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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Suche nach der Einheit mit sich selbst
Das Stück erzählt von der langwierigen Suche eines Mannes nach sich selbst und seiner Erlösung durch die Liebe einer Frau.
Ibsens Drama "Peer Gynt" gilt nicht umsonst als "nordischer Faust" - wie Goethes Faust irrt Peer Gynt suchend durch die ganze Welt, bis er durch die reine Liebe einer Frau schließlich seine Erlösung findet. Im Gegensatz...
Veröffentlicht am 27. Juli 2007 von M. C. Kepling

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Noch gelber als der Einband.
Für die Tatsache, dass beim Kauf so etwas wie "neuwertig" etc. dabei stand, war ich schon sehr erstaunt, ein ururaltes, von der Zeit völlig verblichenes Büchlein zu bekommen, das sich auch noch als Reclam entpuppte. Für Preis und Porto hätte ich gut und gerne ein neues solches Heft kaufen können. Aber nicht ganz so schlimm: den...
Vor 5 Monaten von Schokoga veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Suche nach der Einheit mit sich selbst, 27. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Peer Gynt (Sondereinband)
Das Stück erzählt von der langwierigen Suche eines Mannes nach sich selbst und seiner Erlösung durch die Liebe einer Frau.
Ibsens Drama "Peer Gynt" gilt nicht umsonst als "nordischer Faust" - wie Goethes Faust irrt Peer Gynt suchend durch die ganze Welt, bis er durch die reine Liebe einer Frau schließlich seine Erlösung findet. Im Gegensatz zu Faust allerdings ist Peer Gynt eine Figur einer bestimmten Zeit; er ist als Mensch des 19. Jahrhunderts gedacht und von Ibsen zudem als Verkörperung des norwegischen Nationalcharakters angelegt. Gynt ist ein "halber Sünder", weder gut noch schlecht - er ist ein unernster Renommist.
"Peer Gynt" ist neben seinen realistischen Meisterwerken wie z.B. "Nora" eines der großen, zeitlosen Stücke des großen Norwegers, Henrik Ibsen.
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur des großen skandinavischen Dramatikers, 3. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Peer Gynt (Sondereinband)
Ibsens "Peer Gynt" erzählt von einem jungen Taugenichts, der davon träumt, Kaiser zu werden, welcher seinem traditionell-bäuerlichen Heimatdorf zur Erfüllung dieses Zweckes entflieht und in die weite Welt hinausreist, wo er bis in den Orient und zurückt kommt, um schließlich als alter, jedoch auch weiser Mann zurückzukehren.
Dieses Werk entwickelt wunderbar allegorische Situationen, die zunächst lächerlich und verworren erscheinen, wie die Konfronation mit einem Trollkönig in dessen Schlosse, dessen Tochters Hand zu vergeben frei stünde. Um diese ergreifen zu können, muss Peer Gynt masochistische Vestümmelungen über sich ergehen lassen, welche ihn das Ganze noch einmal überdenken lassen, was in seiner Flucht und in einem anschließenden Sturz in ein schwarzes Nichts ( das Jenseits? ) endet. Hier begegnet er dem "Krummen" einer seltsamen, körperlosen Schattengestalt deren Ausspruch "Nicht hindurch, sondern außen herum" zu des seit dem etwas gemäßigten Protagonisten Lebensphilosophie avanciert.
Alles in allem liegt hier ein außerordentlich anspruchvolles, detailliertes Werk vor, dessen Schönheit man sich am besten klarmacht indem man es liest.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nationalepos, 11. August 2007
Von 
Liv "Ole brumm" (schaumburg, niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Peer Gynt (Sondereinband)
Ibsen`s Peer Gynt ist nicht umsonst Norwegens Nationlepos .
Die Gesichte passt zum Land .
Eigensinnige Menschen ( Peer Gynt ), die Wildheit der Natur ( Bergkönig , Trolle ), starke Frauen ( Åse , Solvejg ).
Der " Titelheld " ist eigentlich eher Antiheld : ungehobelt , unzuverlässig , häufige Meinungsänderungen , ein vollendeter Herrumtreiber und Taugenichts der seiner Mutter Åse Kummer bereitet .
Im Laufe des Werkes begibt sich der junge Peer Gynt auf die Reise zum eigentlichen ich und strandet ....
Zum Ende flieht er dann in Solvejgs Arme , die ihn voller Fürsorge umschlingen .
Dazu muss man sagen das er sie ( Solvejg ) zu Beginn umbedingt wollte und sich dann einfach aus dem Staub gemacht hat um sich die Hörner abzustoßen .
Und die Arme musste viele Jahre auf ihren Mann warten .

Ins Geheim frage ich mich schon welche Frau sowas mitmachen soll , aber so muss das wohl sein , in der Welt der Lyrik .

Auszug aus dem Text ( nach der Heimkehr Gynt `s ) :
Solvejg : In meinem Glauben , Hoffen und Lieben warst du.
Peer Gynt :Was sagst du da ! Schweig !Das ist Gaukelei !
Zur Mutter des Jungen machst du dich dabei .
Solvejg :Das bin ich , doch wer ist sein Vater und Leiter ?
Das ist Er , weil die Mutter ihm fleht ,verzeiht er.

Zum Schreibstil Ibsen`s : Ich empfinde den Schreibstil von Ibsen als schwierig . Die Reimendungen stören mich etwas .
So ist das Epos wie sein Titelheld - eigenwillig !
Dennoch für Freunde der nordischen Literatur Pflichtübung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faust des Nordens, 2. April 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Peer Gynt (Sondereinband)
Hendrik "Die Faust des Nordens" Ibsen erzählt im Theaterstück "Peer Gynt" die zur Allgemeinbildung gehörende zeitlose Geschichte eines Träumers und seiner Sicht auf die Dinge. Und im Bewusstsein klingt dazu die Vertonung des Ganzen durch Edvard Grieg mit... Das Stück gehört in edlerer Fassung ins heimische Bücherregal, aber das Reklam-Heft ist und bleibt eine echt Platz sparende Variante, sich das Bühnengeschehen wieder ins Gedächtnis zu rufen.
--->M<---
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Was ich mir selbst Unbekanntes in mir trage, das macht mich erst aus." (Paul Valery), 21. November 2011
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Peer Gynt (Sondereinband)
"Ich habe nicht, aber ich bin, und wie ich bin, bin ich." [...] Und vielleicht Ist der
Menschenheld nicht die monströse Ausnahme, sondern einer, der Wiederholung besser meistert."
(Ralph Waldo Emerson: in Erfahrung)

Wenn man der Intuition Paul Valerys folgt, der betont, dass der Mensch durch Abstraktion gestaltet und so aus der Zeit und dem Kosmos genommen werden kann, dann kann er als der Eigene benannt werden. "Der Mensch wird nicht ein anderer den er zuvor gewesen, nein, er wird er selbst. [...]; denn das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein; und das vermag ein jeder Mensch, so er will", lesen wir bei Kierkegaard.

Nimmt man diese beiden Prämissen, ist man im Kern des Versdramas in 5. Akten des größten norwegischen Literaten: Henrik Ibsen (1828-1906). Sein Peer Gynt ist ein Sich-Suchender und wie viele Romane dieser Zeit, so fordert auch Ibsen seinen Protagonisten, das eigene Leben neu zu gestalten. Wenn du Leben in dir hast, so kommt es zu dir auf unbekannten und ungewohnten Wegen, ist eine Botschaft von R.W. Emerson in seinem Essay: Selbstvertrauen. Diese ungewohnten Wege entdecken wir hier bei Ibsen, dem an Ideen, Phantasien und Humor nichts fehlt.

"Peer, du lügst!" So direkt stößt Ibsen den Leser in das Versdrama und alles wird klar. Was nun kommt, ist Phantasie, Möglichkeit, Abwägen oder um Kierkegaard zu folgen, die große Frage des Menschen nach dem Selbst oder nach dem Verhältnis, oder besser, was man sein will, wenn man sich selbst sein will. Peer weiß, der er er selbst sein will, weiß aber nicht wie. Und so führt Ibsen ihn in die Welt der Phantasmen, in der er jede beliebige Person sein kann. Er prüft praktisch verschiedene Verhaltensweisen, Denkweisen, um zu lernen durch Entwicklung. Seine Beziehung zu Frauen, zur Mutter wird vielschichtig abgewogen, sein Wille, mehr zu werden als das er ist, läßt ihn zum König, Kaiser werden, ihn durch Wüsten reiten oder vor dem großen Meer staunen, als Metapher für das Rätselhafte, dass kommen soll.

Wenn das ewig Weibliche für Ibsen und Peer bemüht wird, dann lesen wir direkt die Anverwandlung von Goethes Faust II, (vielleicht liegt darin die Ursache, dass Peer Gynt der Faust des Nordens genannt wird) Aber insbesondere geht es um die Kristallisation des "gyntschen Ichs, - das ist das Heer / Von Wünschen, Lüsten und Begehr, -". Dieses als eine Version der Selbstfindung zu sehen, heißt die Möglichkeit zu prüfen. Aber der größere Wert liegt im "wahlfreien Lauf" des Lebens. Hier steht die große entweder-oder Position, nämlich alles ohne Wahl zu bekommen oder ins Nichts zu gehen, wo keine Wahl mehr notwendig ist. "Was sei des Mannes Streben? / Er selbst zu sein, er selbst - nicht wahr?" Mag hier noch durch die Frage Zweifel angedeutet sein, so kann man sicher sein, dass Peer Gynt in all seinen Eskapaden nicht verzweifelt ist. Furcht tritt auf für den Augenblick, keine Angst. Auch hier steht Kierkegaard Pate, denn die Unterscheidung zwischen Furcht und Angst ist bewusst gewählt.

Peer Gynt ist also zunächst ein lauter Prahler, ein vorgeblicher Alleskönner, dem nichts zu schwer, nichts zu probieren, zuwider ist. Er raubt die Braut während der Hochzeit, will beliebig tanzen ohne eingeladen zu sein, streitet mit seiner Mutter, die ihn einen Lügner nennt, wie den Vater einen Säufer. Verprasster Reichtum läßt die Gynts verarmen, nur die Versprechungen eines Nichtsnutz Peer blühen ins Phantastische, auf den die Mutter dennoch nichts kommen lässt. Die geraubte Braut Ingrid läßt er nach einem Tag laufen, flieht in den Wald, trifft auf Trolle, Dämonen und Kobolde, erfindet eben jene Phantasiegeschichten und letztendlich, müde von all dem, kommt er zurück in den Schoß seiner Geliebten Solvejg, umschienen von der romantisch untergehenden Sonne. Sie war wartend wissend ihrer Liebe, Peer mußte durch das Leben streifen, um zu entdecken, was sein Leben sein soll, was sein Leben ist, was sein Selbst ist. "Wo war ich? ist seine Frage und Solvejg in der Anverwandlung an 1Kor 13,13: "In meinem Glauben, in meinem Hoffen und in meinem Lieben."

Nun mag dieses als happy-end zum Lebensende erscheinen. Peer Gynt stirbt wie einst Apollo in John Keats Hyperion ins Leben ("Ein Tod voll Leben"). Doch die Symbolik eines Ibsen macht dieser Idee einen Strich durch die Rechnung. Richtig gefunden hat Peer seine Liebe ("Hier war mein Kaisertum"), sich selbst betrachtet er jedoch wie eine Zwiebel, der man Schale um Schale entfernt und dann auf keinen Kern stößt. Peer Gynt hat also bildreiche Episoden seines Lebens beschrieben, aber noch nicht seinen wahren Charakter. Aber vielleicht ist hier auch eben jene hellenistische Botschaft, dass nur dort die Dinge im rechten Lichte erscheinen, wenn wir sie wirklich leben: im Tun, in Taten lösen sich die Rätsel der Sprache, wie Hofmannsthal es mal formulierte. Ibsen war mit diesem Versdrama "Peer Gynt" und der darin liegenden Sprachkraft wegweisend für die Jugendbildung des Carlo Michelstaedter, der u.a. hier die Wahrheit des Augenblicks als Überzeugung entdeckte. Ihm und seinen Freunden hat Claudio Magris später jenes andere Meer gewidmet als bravouröse Erzählung.

Harold Bloom hält Ibsen für den bedeutendsten westlichen Bühnenautor seit Shakespeare. Shakespeare hat den Menschen in den Mittelpunkt gestellt. Bei Ibsen gibt es auch Menschen, doch sieht man scharf und genau, dann entdeckt man Ibsens Klasse in der Schärfe der Betrachtung eines Menschentypus, eben diesen Peer Gynt, ironisch, reflektierend, sich selbst kopierend. Ibsen über Ibsen: "Es muss ein Troll mir die Feder führen."
Ein Lesevergnügen.
~~
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seit langem das erste..., 11. Februar 2008
Von 
Michael Pietrucha (Forchheim Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Peer Gynt (Sondereinband)
"Peer Gynt" ist seit langem das erste Stück, das ich gelesen habe. Die Geschichte ist von Anfang bis Ende originell unterhaltsam, in wunderbar leichten Versen und erzählt doch den Werdegang eines hoffnungslosen Tagträumers, der trotz Lebenserfahrung, dem naturalistischen Drama entsprechend, doch unverbesserlich bleibt. Das bodenständige Glück allerdings findet er jedoch erst in den Armen seiner Jugendliebe. Das Drama ist an einigen Stellen jedoch etwas zu langatmig.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwer verdaulich, 25. Oktober 2007
Von 
Lothar Müller-Güldemeister "Reißwolf" (Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Peer Gynt (Sondereinband)
Hans Christian Andersen soll gesagt haben, "Peer Gynt" sei das Schlechteste, was er je in seinem Leben gelesen habe.

So weit würde ich nicht gehen, aber das ganze ist wirklich reichlich wüst und durchgeknallt und wird mir am Ende auch zu moralinsauer.

Mummenschanz, Mysterienspiel, Märchen und grober Humor vermischen sich hier zu einer ziemlich schwer verdaulichen Kost - insoweit dem Faust (vor allem dem 2. Teil) nicht unähnlich. Ich habe es in der Übersetzung von Christian Morgenstern gelesen, der - wie Kindlers Literaturlexikon mir sagt - allerdings an der Übersetzung "heroisch gescheitert" sein soll.

Das ist auch das beste, was ich über dieses Werk des ansonsten von mir sehr geschätzten Dramatikers Ibsen sagen kann.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Noch gelber als der Einband., 19. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Peer Gynt (Sondereinband)
Für die Tatsache, dass beim Kauf so etwas wie "neuwertig" etc. dabei stand, war ich schon sehr erstaunt, ein ururaltes, von der Zeit völlig verblichenes Büchlein zu bekommen, das sich auch noch als Reclam entpuppte. Für Preis und Porto hätte ich gut und gerne ein neues solches Heft kaufen können. Aber nicht ganz so schlimm: den Inhalt fand ich genauso verstaubt wie das Büchlein, so dass ich es ohnehin mit zwei spitzen Fingern weggelegt habe.
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Peer Gynt
Peer Gynt von Henrik Ibsen (Sondereinband - 1998)
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