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am 23. April 2012
Das Annolied ist sozusagen ein Klassiker der mittelalterlichen Literatur. Thema ist die Legende des Heiligen Anno von Köln, der aus Siegburg stammte und Bischof der Domstadt wurde. Umstritten ist Anno sicherlich und viele Historiker sagen, er habe sich mit diesem Werk selbst verherrlicht. Um das Reclam-Heft zu verstehen, bedarf es jedoch eingehender Fachlektüre, denn ansonsten ist es schon schwierig, die Hintergründe wirklich nachzuvollziehen. Insofern ist diese Ausgabe eigentlich als eine klassische Studienausgabe für Fachleute oder Studenten, die sich ohnehin intensiv mit dem Mittelalter beschäftigen- aber auch für den Laien ist es höchst spannend, einmal einen Einblick in die mittelalterliche Literatur und Geisteswelt zu bekommen, auch wenn der Text an sich nicht extrem aufregend oder spannend ist, man sich schon ein wenig konzentrieren muss und es sich definitiv nicht um unterhaltsame leichte Lektüre handelt. Ich hätte mir ein wenig mehr Erklärungen zum Text und den historischen Hintergründen gewünscht, aber dies findet man bei dieser Reihe nicht in jedem Band, so dass es schon interessant ist, dieses für die frühe deutsche Literatur wichtige Werk einmal gelesen zu haben, es andererseits kaum jemanden interessieren und faszinieren dürfte, der sich nicht ausgesprochen stark für diese Epoche interessiert.
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Das Annolied stammt vom Anfang des elften Jahrhundert und stellt die Heiligenlegende zum Bischof Anno von Köln dar.
Dadurch ist der Text sehr speziell und garantiert nur etwas für Leute die sich für Thema interessieren. Denn leider ist der Text jetzt künstlerisch auch nicht so ansprechend, dass man den Text Leuten zum ästhethischen Vergnügen ans Herz legen wöllte.
Für Mediaevisten eine interessante Erweiterung des Horizonts (habe ein Vertiefungsseminar zu diesem Thema gemacht), aber leider nichts darüber hinaus.
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