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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mein Kriton, wir müssen dem Asklepios einen Hahn opfern " (Sokrates)
Apologie, Kriton, Phaidon ist die Reihenfolge Platons in der Erkenntnis von Seele in den Zusammenhängen von Eros und Unsterblichkeit. Wurde noch in der Apologie gezeigt, wie Verteidigungsreden Sokrates aufgebaut werden, erwartet Sokrates im Phaidon den Schierlingsbecher nach der Verurteilung zum Tode in der Apologie. Seine Freunde, auch Kriton, versammelten sich im...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von kpoac

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gutes Buch doch nur Philosophiefans zu empfehlen
An einigen Stellen weißt dieses Buch sehr mühsam zu lesende Stellen auf, dennoch lassen sich viele äußerst interessante Elemente entdecken, die man im Mittelalter übernommen hat. Die zentrale Ansicht DEs Buches ,nämlich dass der Körper ein Gefängnis der Seele ist und die Seele nur durch den Tod befreit (Ihren Ursprungszustand, vor...
Veröffentlicht am 3. Juli 2004 von bugeater1610


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mein Kriton, wir müssen dem Asklepios einen Hahn opfern " (Sokrates), 28. Oktober 2007
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Phaidon (Taschenbuch)
Apologie, Kriton, Phaidon ist die Reihenfolge Platons in der Erkenntnis von Seele in den Zusammenhängen von Eros und Unsterblichkeit. Wurde noch in der Apologie gezeigt, wie Verteidigungsreden Sokrates aufgebaut werden, erwartet Sokrates im Phaidon den Schierlingsbecher nach der Verurteilung zum Tode in der Apologie. Seine Freunde, auch Kriton, versammelten sich im Gefängnis zum Abschied. Im Gesprächsrahmen von Phaidon und Echekrates sprechen diese beiden über den Tod Sokrates. Aus diesem Rahmen verzweigt Platon in das Zentralgespräch, nämlich die Vorbereitung zum Tode des Sokrates.

Sokrates kennt keine Furcht vor dem Tod. Im Gegenteil, er freut sich darauf, weil der Tod ein Befreier ist, dergestalt, dass seine Seele aus dem Gefängnis des Körpers nach dem Vorbild des orphisch-pythagoreischem Gedankens befreit wird. So beginnt seine Beweisführung über die Unsterblichkeit der Seele, die trotz aller Redekunst von seinen Freunden, insbesondere Kriton, angezweifelt werden. So legt Sokrates mehrere Beweisführungen vor.

Er beginnt mit der Behauptung und dessen Ableitung von der (1) Präexistenz der Seele, die somit vor der Geburt bereits existiert und somit nach dem Tode weiterlebt. Das Phänomen der (2) Wiedererinnerung (anamnesis) zwingt zur Voraussetzung, dass der Mensch bereits ein Wissen von Begriffen und Gestalten hat, die es ihm ermöglicht in der Kombination von (1) sich in der Vielheit der Erscheinungen auch auf die Sehweise der Gleichheit zu konzentrieren, da die Seele gerade wegen ihrer Präexistenz Gleichheit kennengelernt hat. Die Fragen der Freunde, dass gerade wegen der Präexistenz das Weiterleben der Seele als zwingend angesehen werden muss, bejaht Sokrates, da die Seele sich mit dem Unsichtbaren, Beständigen, Ewigen befasse, der Körper hingegen beziehe sich nur auf die vergehende Welt. In dieser Unterscheidung liegt es nahe, dass beiden ein unterschiedliches Schicksal bevorsteht. Geht die Seele in die Ewigkeit, der Körper in die Vergänglichkeit, ist allerdings die Seele des Philosophen als absolut rein zu betrachten. Damit geht die philosophische Seele hinüber ins Göttliche. Seelen in den Körpern von Menschen, die nur gemäß ihrer Begierde lebten, werden zurück in die Körper von Tieren gehen.

Sokrates führt weiter aus, das (3) Wahrheit nur im Denken liege und nicht in sinnlicher Erfahrung. Dieses Argument der Unsterblichkeit führt den Gedanken der Wiedererinnerung (2) fort, da die Eigenschaften von Dingen nur auf Grund der Teilhabe an einer übergeordneten Idee vorhanden sind. Etwas Schönes ist schön, weil es der Idee des Schönen entspricht.

Als letztes Argument bringt Sokrates die Aussage, dass (4) die Seele eine ausschließliche Verbindung zum Leben habe, dieses unumstößlich betrachtet und damit der Seele unterstellt, niemals eine Verbindung mit dem Tod eingehen zu können.
Dieser platonische Dialog schließt mit dem Bericht über die letzten Stunden des Sokrates.

Sokrates stellt sich als abgeklärter Rationalist dar, seine vorgetragenen ethischen Postulate hat er verinnerlicht, selbst auf dem Wege in den Tod. Sein Gedanke über den Vorrang des Geistes über den Körper trägt er mit stoischer Bestimmtheit vor, seine Unbeirrbarkeit, begonnen in der Apologie, im Kriton und hier im Angesichts des Todes, zeigt sein vehementes Wollen, Recht zu behalten.

Dass seine Überlegungen nicht von intimer Überzeugung sein können, lassen die vier Beweisführungen vermuten. Wäre der abgeklärte Sokrates der festen und logischen Überzeugung, hätte EIN Argument, vorgetragen in seiner üblichen Dreischritt-Methode, gereicht. Dass er behauptet, sich in dem Sinne der reinen und philosophischen Seele direkt zu den Göttern zugehörig zu fühlen, hätte nicht zum letzen Satz zu Krition führen dürfen. "Mein Kriton, wir müssen dem Asklepios einen Hahn opfern."
Hier zeigt Sokrates deutlich, dass er von dieser Welt ist und nicht sein Denken ihm im Sinne des Geistes eine Unsterblichkeit der Seele aufzeigen kann. Es bedarf der Opfergabe an einen Gott.

Dennoch ist mit dieser Haltung eine Modellgestalt des Griechentums etabliert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schlechte wird nicht besser, indem man ihm Schlechtes hinzufügt..., 18. Juni 2011
Von 
Kankin Gawain "Bis übermorgen dann..." (Eutopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Phaidon (Taschenbuch)
Wer wenigstens einen der Dialoge des Platon lesen möchte, und wem die "Politeia" zu lang ist, sollte zum "Phaidon" greifen. Zum einen erfährt der Leser, was offenbar Glaubenslehre zumindest der gebildeten (alten) Griechen war - die Lehre von dem einen Gott und der Seelenwanderung, viele Jahrhunderte vor Christus und weit entfernt vom hinduistischen Indien. Zum anderen kann er/sie sich vergewissern, dass frühe Philosophie nicht aus Argument, Differenzierung u.s.w. bestand, sondern in einer "Schau" der letzten Wahrheit - das Altertum unterschied offenbar nicht zwischen Verstandeserkenntnis und mystischer Vision; Bei Sokrates, den Platon in seinen Werken sprechen lässt, steht die "Schau" an erster Stelle, und erst dann werden Argumente gesucht, aus dem "Erinnerten" abgeleitet, ja, sogar zu recht offenkundigen Sophistereien wird gegriffen, wenn es nur das ohnehin Gewusste weiter stützt und dem Gedanken einen Weg bahnt ins Gehirn (bzw. die Seele) der Schüler.
Außerdem: wer wenigstens einige wichtige Werke der Philosophie im Original kennt, muss nicht der Sekundärliteratur alles glauben, was sie erzählt. So glauben z.B. viele von uns den Theologen, welche lehren, die "Feindesliebe" sei eine Neuerung, die zuerst und einzig Christus in die Welt gebracht hätte; Aber schon zuvor lehrte Platos Sokrates (nachzulesen im "Phaidon"), dass das Schlechte nicht besser wird, wenn man ihm Schlechtes zufügt, sondern dass es das Wesen der Gerechtigkeit, des Guten, sei, jedem, auch dem Feind, auch dem Schlechten, Gutes angedeihen zu lassen, da dies im wohlverstandenen Wesen, in der Idee des Guten liege.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sokrates - ein Vorläufer der Esoteriker, 26. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Phaidon (Taschenbuch)
Platon beschreibt in diesem Dialog Sokrates' Auffassung von der Unsterblichkeit der Seele - die Seele ist älter als der Körper und verläßt seine eigentliche Lichtheimat, indem er in einen Körper eingeht. Der Körper selbst ist ein Gefängnis und kann deshalb leicht und schnell verlassen werden.Erst nach dem Tod wird entschieden, was aus der Seele wird - ob sie in ihrer Lichtheimat bleiben darf oder noch einmal inkarniert werden muß, um geläutert zu werden. Es hängt hier alles von der moralischen Qualität des vorherigen Erdenlebens ab, denn manche Seelen finden nach dem Tod nicht sofort Ruhe, sondern geistern noch auf der Erde herum, weil sie sich noch nicht vom Irdischen verabschiedet haben (sog. "erdgebundene Seelen"), andere werden als Tiere wiedergeboren (teilweise minderwertig betrachtet bei gefährlichen Tieren wie Wolf oder Schlange, positiver bei Nutztieren wie Bienen, Pferden oder Hunden) und andere müssen für immer im Feuersee des Jenseits bleiben, weil ihnen ihre schlechten Taten und das Leid, das sie anderen zufügten, nicht vergeben werden können. Einzig die Philosophen und Menschen, die ein tugendhaftes Leben geführt haben (d.h. moralisch einwandfrei und zum Nutzen und Wohl ihrer Mitmenschen), gelangen nach ihrem Tod sofort wieder in ihre Lichtheimat. -
Sokrates Auffassung fand seinen Niederschlag im Neuplatonismus und - weiterführend - in den Lehren der Katharer, der größten Ketzerbewegung des MA's. Auch das Christentum war davon stärker beeinflußt, als von der Kirche zugegeben wurde, und die Jenseits-Schilderungen in Dantes Göttlicher Komödie stellen demgegenüber eine eher verengende Fortsetzung der Auffassung des Sokates dar, weil hier dem Menschen nur EINE irdische Inkarnation zugeschrieben wird, innerhalb derer er vollkommen werden und seine Seele retten kann, Sokrates hingegen von mehreren Erdenleben spricht, in denen er seine Bestimmung erfüllen und geläutert werden kann.-
Thorwald Dethlefsen griff diese Gedankengänge in seinem wohl besten Buch "Schicksal als Chance" auf, aber anhand von Platons "Phaidon" wird deutlich, wie alt sein wertvolles Gedankengut ist.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DER Dialog über die Unsterblichkeit der Seele, 1. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Phaidon (Taschenbuch)
Im Phaidon schreibt Platon über die "letzten Stunden" im Leben des Sokrates. Der zum Tode verurteilte Philosoph hat die Möglichkeit, der Vollstreckung zu entgehen und zu fliehen. Sokrates aber bleibt, verharrt und spricht mit seinen Freunden über Gerechtigkeit, das Leben und letztendlich über die Unsterblichkeit der Seele! Wer sich fragt, was nach dem Tod kommt, was es ist oder wer an den Tod denkt, der lese diesen Dialog - und staune!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gutes Buch doch nur Philosophiefans zu empfehlen, 3. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Phaidon (Taschenbuch)
An einigen Stellen weißt dieses Buch sehr mühsam zu lesende Stellen auf, dennoch lassen sich viele äußerst interessante Elemente entdecken, die man im Mittelalter übernommen hat. Die zentrale Ansicht DEs Buches ,nämlich dass der Körper ein Gefängnis der Seele ist und die Seele nur durch den Tod befreit (Ihren Ursprungszustand, vor der Geburt eines Menschen) werden kann scheint im Mittelalter häufig auf Resonanz gestoßen zu sein, teilweiße sogar übernommen zu sein. Eine zentrale Rolle spielt auch der Glaube an Prädestination, d.h. der Versuch gegen sein Schicksal zu rebellieren ist sinnlos, da alles nicht verändert werden kann da die Welt so wie sie ist von den Göttern gewollt ist.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 4. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Phaidon (Kindle Edition)
ich finde diesen Artikel gut und historisch. Der Kauf ging schnell über Bühne. Den Artikel über den Kindle, daher ging der Kauf auch sehr schnell. Alles bestens
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5.0 von 5 Sternen Phaidon, 31. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Phaidon (Taschenbuch)
Platons Werk "Phaidon" ist wohl eines der grundlegendsten Werke, die sich mit der Unsterblichkeit der Seele beschäftigen. Trotz seines beträchtlichen Alters von mehr als 2000 Jahren hat es nicht an Faszinationskraft verloren. Nach einer kurzen Einführung, in welcher es um Sokrates` Tod geht - denn schließlich war er dazu verurteilt worden, einen Giftbecher zu trinken (Schierlingsbecher) - wird in dem gewohnten platonischen Dialog geredet, diskutiert und philosophiert über das Verhältnis von Körper und Seele ,also in diesem Fall über das Physische und das Metaphysische, denn dieses Verhältnis nimmt Sokrates, der gerade die letzten Stunden seines Lebens durchlebt, als Ausgangspunkt seiner philosophischen Betrachtung über den Tod und die Unvergänglichkeit der Seele.
Das Werk übt so große Faszinationskraft aus - nicht zuletzt weil das Thema Tod und Unsterblichkeit der Seele jeden Menschen betreffen -, dass der geneigte und interessierte Leser bedauert, dass das Meisterwerk platonischer Dialoggestaltung schon nach 96 Seiten endet. In seiner Gesamtheit präsentiert er sich als sehr verständlich und transparent; Platon lässt Sokrates viele Beispiele für theoretische Gedankengänge geben, die das Verstehen um ein Vielfaches erleichtern, auch wenn die Dialoggestaltung an vielen Stellen sehr geschwollen klingt ("O Phaidon", "O Echekrates"; Platon-Leser werden wissen, was gemeint ist), doch der geschwollene und vielleicht auch an manchen Stellen hochtrabende und feierliche Sprachstil passt hervorragend zu "Phaidon". Dieses liegt nicht zuletzt am Übersetzer Friedrich Schleiermacher, der hervorragende Arbeit geleistet hat, an die eine Neuübersetzung möglicherweise nicht herangekommen wäre. Neben vielerlei interessanten Dingen, die der philosophisch interessierte Leser hier erfährt, wird, gewissermaßen als Rahmenhandlung, auch die Geschichte vom Tod des Sokrates, der natürlicherweise im Schlussteil des Dialogs erzählt wird, berichtet. Dadurch bekommt der Dialog eine feierliche und traurige Atmosphäre, die sich deckt mit dem Thema des Dialogs.
Auch die Machart ist hervorzuheben: Der Reclam-Verlag hat den Dialog natürlich wieder einmal mit einigen Fußnoten ausgestattet, die bei Namen griechischer Herkunft auftauchen, die in der heutigen Welt nicht mehr so geläufig sind. Zusätzlich dazu enthält die Reclam-Ausgabe eine Zusammenfassung über den Gedankengang des Dialogs, in der noch einmal die wichtigsten und zum Verständnis notwendigen Gedanken in einer sehr übersichtlichen Form zusammengefasst werden. An diesen Teil schließt sich das Nachwort an, in dem viele Informationen bezüglich der Philosophie Platons enthalten sind.
Auch wenn Platon beim Verfassen seines Dialogs nicht damit gerechnet hat, dass "Phaidon" als kleines, gelbes Reclam-Heftchen erscheinen wird und dass "Phaidon" über 2000 Jahre später einmal auf der Internetseite eines Online-Marktplatzes rezensiert wird, lässt sich die Vergabe voller fünf Sterne für sein Werk und die Umsetzung des Reclam-Verlags voll und ganz rechtfertigen.
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Phaidon
Phaidon von Platon (Taschenbuch - 1994)
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