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32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur
Die Göttliche Komödie von Dante Alighieri ist ohne Zweifel eines der bedeutesten Werke der geschrieben Kunst überhaupt. Im Vergleich zu anderen Klassikern wie die Metamorphosen oder die Odyssee ist die Göttliche Komödie relativ jung; sie entstand erst 1307-1321 a.D. Sie ist unterteilt in die Hölle, Läuterungsberg und Paradies. Diese drei...
Veröffentlicht am 6. Juli 2001 von Martin Johan Stiegler

versus
234 von 253 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Akademisch gestelzte Übersetzung
Wer die GÖTTLICHE KOMÖDIE (gegen 1321 abgeschlossen) ins akademisch angehauchte Feuilletondeutsch bringen will, DER tut Dante Unrecht, so möchte ich behaupten. Hertz tut genau dies. Für mich bleibt am verständlichsten und doch sprachgewaltigsten immer noch die Übersetzung von Karl Eitner. Der reimt zwar nicht, behält aber den Versklang...
Veröffentlicht am 24. November 2006 von M. Deinert


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234 von 253 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Akademisch gestelzte Übersetzung, 24. November 2006
Von 
M. Deinert "M. Deinert" (Potsdam, Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Göttliche Komödie (Taschenbuch)
Wer die GÖTTLICHE KOMÖDIE (gegen 1321 abgeschlossen) ins akademisch angehauchte Feuilletondeutsch bringen will, DER tut Dante Unrecht, so möchte ich behaupten. Hertz tut genau dies. Für mich bleibt am verständlichsten und doch sprachgewaltigsten immer noch die Übersetzung von Karl Eitner. Der reimt zwar nicht, behält aber den Versklang bei. Eitners Übersetzung ist nur noch antiquarisch zu haben oder -- unlektoriert -- im Internet.

Drei Übersetzungen (Fegefeuer/Purgatorium, 2ter Gesang) zum Vergleich nebeneinander:

"Es löste sich dann einer ab von ihnen, / mich zu umarmen mit SO großer Lust, / daß ich bewegt, mit Gleichem ihm zu dienen. / O eitle Schatten, nur dem Blick bewußt! / Dreimal versucht ich, diesen zu umfangen: / dreimal zog ich die Arme bis zur Brust!!" (Hertz)

"Und aus dem Schwarme sah ich neben mir, / so sehnsuchtsvoll, mich zu umfahn, die eine, / daß gleichen Sehnens Drang mich zog zu ihr. / O Schemen, wirklich nur dem Augenscheine! / Dreimal mit Armen wollt' ich ihn umfangen, / dreimal statt seiner Brust drückt' ich die meine." (von Falkenhausen)

Bei beiden Übersetzungen weiß man nicht, was der Erzähler genau mit dem Menschenschatten tut, der sich auf ihn zubewegt. Klar wird das erst durch die Eitnersche Übersetzung:

"Hervor aus ihnen sah ich einen schreiten, / mich zu umarmen mit so großem Drange, daß mich's bewog, das Nämliche zu tun. / O leere Schatten, nur zum Ansehn tauglich! / Dreimal umschlang ich ihn mit meinen Armen, / und dreimal kehrten leer zur Brust sie wieder." (Eitner)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herausforderungen gibt es immer wieder(eigentlich 3,5 Sterne), 29. März 2008
Von 
Michael Pietrucha (Forchheim Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Göttliche Komödie (Taschenbuch)
Der literarische Dichter hat die einmalige Chance, eine Reise durch die drei Stufen des Jenseits. Er besingt in 34, 33, 33 Gesängen zu je drei Strophen den vorgefundenen Zustand und lässt zahllose Seelen zu Wort kommen, einige mehr, andere weniger bekannt. Zuletzt, im Paradies, wird er vom unbeschreiblichen Licht erfüllt. So viel zum Inhalt. Es gibt nicht wenige Übersetzungen der "Comedia Divina" und ganz gleich, welche man für sich aussucht und wo die Formulierungsfehler zu Verständnisproblemen führen können, so ist die "Göttliche Komödie" immer eine Herausforderung an den Leser. Das Alter der Sprache(immerhin 700 Jahre)und die adäquate Wiedergabe machen es dem heutigen potentiellen Leser schwer, wie gebildet er auch sein mag, wirklich allem zu folgen und zwingt an manchen Stellen zum Wiederlesen. Anders als "Gargantua und Pantagruel"(zugegeben, das Buch ist jünger) besitzt die "Göttliche Komödie" wenig "Unterhaltungswert" und eignet sich auch deshalb nicht für jedermann(abgesehen davon tut es das Rabelais'sche Werk auch nicht), so dass ich dieses Buch nur folgender Zielgruppe wirklich empfehlen kann: Geduldige, Gebildete, Geprüfte!
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32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur, 6. Juli 2001
Von 
Martin Johan Stiegler (Beijing China) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Göttliche Komödie (Taschenbuch)
Die Göttliche Komödie von Dante Alighieri ist ohne Zweifel eines der bedeutesten Werke der geschrieben Kunst überhaupt. Im Vergleich zu anderen Klassikern wie die Metamorphosen oder die Odyssee ist die Göttliche Komödie relativ jung; sie entstand erst 1307-1321 a.D. Sie ist unterteilt in die Hölle, Läuterungsberg und Paradies. Diese drei Teile des Jenseits durchschreitet Dante selbst und beschreibt dabei nicht nur seine Vorstellungen sondern bindet auch über 600 historische Gestallten aus Politik, Mythologie und aus der christlicher Religion in dieses Meisterwerk mit ein.

Ein wirkliches Muss für jeden Humanisten. Man sollte sich jedoch genügend Zeit nehmen um die Hintergründe der einzelnen Gesänge genauer zu erkennen. In der dtv Version mit dem Nachwort von Hans Rheinfelder ist sowohl eine knappe Darstellung des Leben Dantes, als auch die kurze aber explizite Erläuterungshilfe zu jedem Gesang enthalten.

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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unverständnis und Langeweile, 17. Mai 2008
Von 
helmut seeger "liberaler" (karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Göttliche Komödie (Taschenbuch)
Die Göttliche Komödie besteht aus drei Kapiteln, der "Hölle", dem "Fegefeuer" und dem "Paradies" mit insgesamt rund 100 "Gesängen", von denen jeder ein paar Seiten lang ist. Die Gesänge unterteilen sich wiederum in Verse, was natürlich den Übersetzer wegen des Reimzwangs vor große Herausforderungen stellt.
Hertz hat sich daran versucht und ist grandios gescheitert.
Am Übersetzer liegt es hauptsächlich, wenn dieses Werk den heutigen Leser vor große Probleme stellt. Es ist nicht einmal die Schlichtheit der Sprache, die irritiert, und die teils völlig abstrusen Verskompositionen. Nein, die massiven Anspielungen auf Zeitgenossen und auf die römische und griechische Mythologie lassen es häufig unmöglich werden, dem Werk ohne Kommentar überhaupt zu folgen. Wenn man denn aber den Kommentar liest, merkt man schnell, dass dieser wesentlich spannender ist als das vor Andeutungen und Verschwommenheiten strotzende Original. Vergleicht man aber diese Übersetzung mit einer nicht gereimten korrekten Übertragung der Verse (ich habe hier eine Übersetzung von Karl Witte von 1916 vorliegen), wird man feststellen, dass da ein komplett anderes Werk vorliegt. Der Zauber der Sprache und auch die Atmosphäre der Erzählung, die stellenweise trotz der unzähligen ubekannten mittelalterlichen Charaktere und nicht mehr nachvollziehbaren Anspielungen durchbricht, wird durch Hertz' Reimerei komplett zerstört.
Dante war, so wird durchaus klar, ein sehr gebildeter und belesener Mann. Er war aber auch in die Streitigkeiten lokaler Familienclans und in einen Zwist mit dem Papst verwickelt, was er den Leser an vielen Stellen des Buches wissen lässt - wenn es dieser denn versteht. In der Hertz'schen Übersetzung muss der Leser nicht nur mit diesem Verständnis, sondern auch noch gegen die gereimte Unverständlichkeit ankämpfen. Da kann man selbst als halbwegs Gebildeter nur scheitern.
So bleibt im vorliegenden Band über weite Strecken nur Unverständnis und Langeweile. Wer dieses - zumindest teilweise - interessante Buch lesen will, sollte sich im Antiquariat umtun und vor allem verschiedene Stellen in verschiedenen Übersetzungen parallel lesen. Sonst kann man sich die Zeit für die paar hundert Seiten wirklich sparen oder man lastet gar dem Autor an, was der Übersetzer verbockt hat.
Wie ich es im übrigen auch getan hätte, hätte ich nicht zufällig zwei Übersetzungen zur Hand.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gelungene Übersetzung, 27. März 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Göttliche Komödie (Taschenbuch)
Natürlich ist eine gute Übersetzung bei Werken wie die Göttlich Komödie von grosser Wichtigkeit. Nicht nur für die Verständlichkeit für den Leser, sondern besonders, dass nichts von dem, was Dante in seiner Göttlichen Komödie übermitteln wollte, verloren geht.

Die Übersetzung von Eitner nimmt natürlich eine besondere Stellung ein. Hermann Gmelin weist ja bereits im Vorwort auf die Schwierigkeit einer Übersetzung hin. Und es ist Gmelin eine verständliche Übersetzung ins Deutsche gelungen. Faszinierend was dieser Text aus dem 13. Jahrhundert mit dem Leser macht, wenn er sich darauf einlässt.

Eine gelungene und bildhafte Ergänzung findet sich in "The Dore Illustrations for Dante's Divine Comedy" von Gustave Dore. Ebenfalls hier bei Amazon erhältlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Übersetzung eines fast 800 Jahre alten Textes, 19. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Göttliche Komödie (Taschenbuch)
Ich will mich hier kurz fassen.
Ich finde die Übersetzung (in diesem Fall aus den 50er Jahren)ist gut gelungen. Zwar kann ich keinen direkten Vergleich ziehen, da ich kein Italienisch spreche, aber dass sich die Sprachmelodie Italiens nicht 1:1 auf das Deutsche übertragen lässt, klingt für mich nur logisch. So weißt Hermann Gmelin bereits im Vorwort auf ebenjenes Problem hin. Nichtsdestotrotz ist hier ein schönes Stück Weltliteratur in angenehmer und vor allem verständlicher Weise auf das Deutsche übertragen worden. Meine Befürchtung, dass die Commedia hier ähnlich verschachtelt und voller Metaphern daherkommt, wie man es etwa aus Stücken Geothe's gewohnt ist, hat sich (zum Glück) nicht bestätigt. Zwar werden hier auch Methaphern und Anspielungen verwendet. Ein kurzes Vorwort vor jedem "Gesang" (so die Kapiteleinteilung genannt) jedoch bereitet den Leser auf die kommenden Ereignisse jedes Abschnitts vor. Dies ist insofern hilfreich, wenn man nicht das nötige geschichtshistorische Wissen mitbringt, dass zur Zeit Alighieris wohl Gang und Gäbe war.
Über den Inhalt möchte ich nichts verraten, nur so viel: Wer dieses Buch gelesen hat, sieht die Hölle mit anderen Augen. Erstaunlich, dass es ein Text aus dem 13. Jhd geschafft hat, mir Höllenqualen besser vorzuführen als z.B. die aktuellen Horrorschocker aus Film und Fernsehen.
Ich finde das Buch spitze, man muss es aber auch lesen wollen und ein gewisses Grundinteresse an alten Texten mitbringen, denn sonst läuft man Gefahr, sich schnell zu langweilen.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sprich Prosa mein Freund!!!, 1. Dezember 2003
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Göttliche Komödie (Taschenbuch)
.....Der Dichter Dante wird in der Göttlichen Komödie von seiner
verblichenen, geliebten Beatrice auf den Weg der Abkehr von den
Sünden ins Jenseits entführt. Er erfährt dort die verschiedenen
Möglichkeiten der Seelenexistenz nach dem Tode, oder wie es im
Nachwort so schön heißt: "status animarum post mortem".
Auf dem Weg durch die Hölle, findet er über die Stufen des Läuterungs-
berges (dem Fegefeuer) schließlich den Zugang zu Beatrice in den
Himmelssphären des Paradieses.....

"Sprich Prosa mein Freund!" möchte man dem Dichter, eigentlich
besser gesagt dem Übersetzer zurufen. Denn die in Versform gehaltene
göttliche Komödie ist sicherlich ein absolutes Meisterwerk
mittelalterlicher Lyrik, aber um es auch ganz profan auszudrücken,
einfach sauschwer zu lesen.

Das Anliegen des Übersetzers, die "Komödie" in eine zeitgemäße Sprache
zu transferieren (wie er selbst kommentiert), schlug meiner Meinung
nach größtenteils fehl.
Entweder hätte sich dieser auf eine wahre werksgetreue Übersetzung
konzentrieren sollen, oder er hätte wirklich Prosa übersetzt, so dass es
heutzutage nun tatsächlich einigermaßen flüssig lesbar wäre.
Gepaart mit der an sich schon recht komplizierten Versform des Originals
klingt diese Übersetzung mit ihren zwiespältigen Umschreibungen
recht bemüht und umständlich. Irgendwie zu wenig, um die Magie der Posie
zu erfassen. So bleibt der eigentliche Inhalt schwer erschließbar, vor allem
ohne die zahlreichen Anmerkungen im Anhang, die an Fülle fasst die
Ausmaße des eigentlichen Werkes annehmen.
Entweder liest man nämlich ohne Anmerkungen, das bedeutet im
Endeffekt, einfach nur Zeile für Zeile abzustottern und so recht wenig
die Zusammenhänge und Hintergründe zu erkennen.
Oder aber die ganzen Anmerkungen werden nachgeschlagen, was
aber den Lesefluss und die Konzentration auf die Poesie an sich eher stört.

Die Aufzählung mittelalterlicher Persönlichkeiten Oberitaliens sind,
ebenso wie die recht vielen astronomischen Beschreibungen, für
den normal interessierten Literaturfan recht uninteressant.
Absolut genial und faszinierend ist dagegen die Beschreibung der
der verschiedenen Daseinsebenen im Leben nach dem Tode.
Vor allem die Grausamkeiten in Dantes Inferno, dem ersten Teil,
beschwören eine nicht unbedenkliche morbide Faszination herauf.

Als Lesestoff ist dieses Werk meines Erachtens für den
Durchschnittsleser durchaus zu kompliziert. Man wird, sofern man
sich nicht für Oberitalien, mittelalterliche Politik, altertümliche
Lyrik, oder für die geistigen Ansichten damals interessiert,
schnell den Spass verlieren. Auch ehrgeizige Leser werden sich wohl
eher durchquälen müssen, auch wenn es viele sicher nicht
gerne zugeben würden.

Deshalb auch nur 4 Sterne, obwohl für die Tragweite dieses
epochalen Werkes von Dante sicherlich keine 5 Sterne zum Ruhm
gereicht hätten.

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4.0 von 5 Sternen Die tollste Dichtung aller Zeiten...leider nur auf Italienisch!, 26. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Göttliche Komödie (Taschenbuch)
Voller Vorfreude habe ich mir dieses so vielfältig gefeierte Meisterwerk gekauft und angefangen zu lesen. Durch Vorkenntnisse wusste ich natürlich worum es geht,und auch der erste Kommentar des Autors, der verspricht alles ohne Reime zu übersetzen um die Geschichte an erste Stelle zu bringen, stimmen mich freudig.
Doch nach einigen Gesängen war mir die Enttäuschung im Gesicht geschrieben.
Es ist so furchtbar übersetzt,so dass man ohne unglaubliche Konzentration kaum etwas vom Inhalt verstünde.
Als Italiener habe ich mir auch einige Gesänge im Original durchgelesen, das mir beinahe Tränen in die Augen trieb, so schön ist es Gedichtet. Da meine Italienischkenntnisse jedoch zu wünschen übrig lassen blieb es bei der deutschen Übersetzung.
Es ist auf jeden Fall sehr interessant, aber nicht mit dem Original zu vergleichen.

Als Dante zu sich selbst sagt er wolle in Gedenken an Beatrice das schönste Dichtwerk aller Zeiten schreiben...behielt er damit Recht.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie so oft hängt es an der Übersetzung..., 24. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Göttliche Komödie (Taschenbuch)
eines Klassikers, ob er gepriesen wird. Nach leidvollen Erfahrungen kann ich nur sagen, daß zum Glück mit diesem Werk sehr respektvoll umgegangen wird!
Was ich jedoch sehr bedauere ist die immer zaghaftere Differenzierung der Ausgaben (Größe, Seitenzahl, verstaubte Doktorarbeit im Anhang etc), die offenbar immer weniger gemacht werden. Es findet sich kein Hinweis zu Erläuterungen, Fußnoten oder anderen Verständnishilfen zu dieser Ausgabe - für mich persönlich ein großer Makel, deswegen ein PUnkt Abzug für ein ansonsten phantastisches Gesamtkunstwerk!!
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13 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer - Ganz große Literatur, 25. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Göttliche Komödie (Taschenbuch)
Diesem Buch kann man beruhigt den Titel Weltliteratur geben.
Der Leser wird mit dem Erzähler Dante und dessen Führer Vergil auf eine Trip durch Hölle und Himmel genommen.
Dante versteht es dabei stets eine leicht zu verstehende Sprache zu gebrauchen, so dass man dem Geschehen ohne größere Probleme folgen kann.
Besonders interessant sind die vielen Charaktere aus der griechischen und römischen Mythologie sowei viele Personen (Kaiser, Päpste, Feldherren, etc.) aus diesen Epochen, die in der Hölle schmoren oder im Himmel sind.
Bei dieser Ausgabe ist der Anhang sehr gut. Aus jedem Vers werden kurz nochmals die Inhalte deutlich herausgestellt und kurze Erklärungen zu den Personen gegeben, die vorkommen.

Fazit: Sehr zu empfehlen für jeden der sich für Mythologie, Leben nach dem Tod oder einfach gute Bücher interessiert.

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Die Göttliche Komödie
Die Göttliche Komödie von Dante Alighieri (Taschenbuch - 1986)
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