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am 17. September 2005
Als Geographielehrer habe ich Klassen übernommen, in denen der blaue DIERCKE gekauft wurde, und Klassen, die den grünen DIERCKE (Ausgabe 2) benutzten.
Das Gemeinsame der beiden Atlanten: übersichtliche Gliederung und Aufteilung, sehr gutes Kartenmaterial, viele thematische Karten, die im Unterricht unverzichtbar sind, und hilfreiche Legenden auf den meisten Karten, nicht nur eine Generallegende am Anfang oder Ende.
Was ist nun aber an der teureren, dickeren blauen Ausgabe von Vorteil: 239 der 274 Seiten sind Kartenseiten (im grünen nicht ganz 180 von 219). Der blaue DIECKE ist für die Oberstufe und das Studium geeignet, mit dem grünen wird das schwierig. Die neueste Ausgabe des DIERCKE enthält u.a. eine aktuelle Tsunami-Karte Südostasiens.
Und ein paar Beispiele: Im blauen DIERCKE sind vier Klimakarten der Erde enthalten, darunter auch die einfach nachvollziehbare von Ernst Neef. Der grüne enthält (warum auch immer) nur die extrem schwierige von Lauer/Frankenberg, mit der selbst viele Studenten Probleme haben, in unteren Klassen kann diese kaum gewinnbringend eingesetzt werden. Zur Orientierung in Deutschland ist die zweiseitige Übersichtskarte der Bundesrepublik (S.16/17) unabdingbar, die im grünen ebenfalls fehlt. Er enthält nur die drei Karten zum Norden, zur Mitte und zum Süden Deutschlands, die sich im blauen im Anschluss an die Übersichtskarte anschließen. Im Unterricht ist das ewige Blättern auf drei Seiten sehr lästig, wenn die eine doppelseitige Karte durchaus reichen würde. Und eine vor allem für die unteren Klassen interessante Karte zum größten Fjord, dem Sognjeford, fehlt im grünen Atlas ebenfalls. Was an dieser Karte Oberstufenniveau ist, weiß ich beim besten Willen nicht.
Fazit: Die Auswahl der Karten für die dünnere, grüne Ausgabe (ohne Sekundarstufe II-Karten, wie der Verlag sagt) ist eher willkürlich erfolgt und wenig nach didaktischen Gesichtspunkten. Der dicke blaue DIERCKE ist und bleibt die beste Investition - auch wenn er ein paar Euro mehr kostet.
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am 8. Februar 2007
Auch wer schon einen abgegriffenen "Diercke" aus grauer Vor-Schulzeit besitzt, sollte eine Neuanschaffung ernsthaft erwägen - es lohnt sich. Jedem Kartografie- und Erdkunde-Enthusiasten bietet ein aktueller Diercke-Weltatlas Stunden voller Kurzweil und spannender Lektüre. Dazu tragen besonders auch die vielen "Nebenkarten" bei. Also jede Menge fein ausgearbeiteter Detail- und Themenkarten zu den Bereichen Klima, Wirtschaft, Geologie, Bodenschätze, Bevölkerungsstruktur und und und. Einzelne frühere Rezensionen hier haben ausgerechnet diese als überflüssig bezeichnet - das können nur Geographie-Hasser sein! Der Grund für diese vielen Nebenkarten liegt natürlich vor allem darin, dass es sich in erster Linie um einen Schulatlas handelt, der den entsprechenden Lernstoff ja auch abdecken soll. Wer einen guten, preiswerten Weltatlas ausschließlich mit physischen und politischen Karten sucht, dem sei "Diercke - Die Welt in Karten" empfohlen. Auch nicht schlecht! Aber der Diercke-Weltatlas bietet dies auch und eben noch weit mehr. Natürlich darf man ihn auch nicht mit einem Auto-/Straßenatlas verwechseln - das ist wieder eine komplett andere Baustelle.

Eine gewisse Deutschland- und Europa-Lastigkeit ist, was Anzahl und Detaillierung von Karten angeht, nicht zu leugnen. Allein Deutschland nimmt seitenmäßig etwa ein Viertel des Werkes ein, Deutschland und Europa zusammen ungefähr die Hälfte. Die "übrige Welt" wird dementsprechend komprimierter dargestellt. Es handelt sich also um einen Weltatlas mit einem dicken Vergrößerungsglas über Mitteleuropa. (Diese Rezension bezieht sich auf die 5., aktualisierte Auflage von 2002 - ohne DVD.)
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am 21. Dezember 1999
Dieser hauptsächlich für den Unterricht gedachte Weltatlas ist von seiner Konzeption her besonders schülertauglich, weil er einerseits groß und deswegen sehr übersichtlich, aber trotzdem leicht zu tragen ist. Mit größter Präzision enthält er alle wesentlichen Weltansichten, vom Gesamtglobus über Kontinent- und Länderumrisse bis hin zu detaillierten Ansichten einzelner Regionen, und unterstützt so auch sehr lehrertauglich den Erdkundeunterricht. Darüber hinaus erklärt er auch geschichtliche Zusammenhänge der geographischen und politischen Weltentwicklung und zeigt die wesentlichen Bodenschätze aller Länder auf. Der Diercke Weltatlas ist damit aber nicht für den Einsatz in der Schule gedacht. Auch Eltern interessiert es zwischendurch immer mal wieder, wie hoch der Schwarzwald ist, wie die Hauptstadt von Mexiko heißt oder wie sich Ex-Jugoslawien inzwischen entwickelt hat. Selbstverständlich enthält die aktuelle Ausgabe auch alle neuen regionalen Entwicklungen der ganzen Welt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Februar 2005
Ich persönlich finde: Was "Der Pschyrembel" unter den medizinischen Nachschlagewerken, "Der Brockhaus" unter den Lexika, "Die Welt" unter den Tageszeitungen und "Das Mövenpick" unter den Eiscafes ist, ist "Der Diercke-Weltatlas" unter den Atlanten.

Sehr übersichtlich, sehr gut gegliedert, sehr gut zu handhaben, sehr "vollständig". Die graphische Gestaltung ist sehr angenehm: "Der Diercke" ist farblich deutlich weniger homogen als manch anderer Atlas.

Das Kartenverzeichnis ist sehr sinnvoll aufgebaut: Es findet sich sowohl ein einfaches Kartenverzeichnis, als auch ein optisch ansprechendes Verzeichnis nach Sachgruppen wie Geologie, Klima, Boden oder Naturkatastrophen.

"Der Diercke" ist reich an sehr nützlichen Themen-Karten. Man findet dort unter anderem Stadtkarten wichtiger Metropolen (z.B. unter dem Gesichtspunkt Flächennutzung oder Tag- und Nachtbevölkerung), zahlreiche Klimakarten, über 30 verschiedene Weltkarten (z.B. Ferntourismus/Religionen, Desertifikation, Winde, Waldnutzung usw.), und, und, und...

Mein Fazit: Sehr gut geeignet für Schüler (praktisch UND zugelassen für Abi-Prüfungen), für Geographie-Interessierte und Atlanten-Liebhaber, die via Atlas in die Ferne schweifen!
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am 26. Oktober 2003
Der Diercke Weltatlas ist geradezu unentbehrlich, nicht nur wenn es um den Schulunterricht geht. Schnell findet man dank des umfangreichen Verzeichnisses, was man geographie-technisch gerade sucht.
Zusätzlich zu der Lage von Ländern/Städten/Gewässern/Gebirgen/Vulkanen/Ebenen... in der ganzen Welt erfährt man von Bodenbeschaffenheit, Temperaturen, Rohstoffvorkommen, Industrie oder auch Anbauprodukten. Auch Diagramme über Dinge wie Bevölkerungszahl/-dichte, Arbeitslosigkeit, ethnische Gliederung, Luftverschmutzung und vieles mehr sind enthalten.
Wie man sieht, ist dieser Atlas ein vielfältiges, hilfreiches und auch einfach zu lesendes Buch, in dem man immer wieder nachschlagen kann und entdeckt, nach was man gesucht hat.
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am 29. Juni 2006
Den Diercke-Weltatlas kennt vermutlich jeder aus der eigenen Schulzeit. Dies ist die blaue Ausgabe, die deutlich umfangreicher als die grüne Ausgabe ist. Die Vorteile des Diercke-Weltatlas liegen auf der Hand: Übersichtlichkeit, leichte Handhabung, zugelassen für Prüfungen und mit sehr viel Information zwischen den beiden stabilen Deckeln.

Der Atlas enthält sehr viele verschiedene Karten, die zum Entdecken einladen, neben den klassischen Landkarten gibt es auch viele Karten zu verschiedenen Themen, wie Klima, Rohstoffe, Tourismus um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

Fazit: Sehr zu empfehlen, nicht nur für Schüler, sondern für alle, die ein Interesse an Geographie haben.
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am 25. November 2010
Dies ist ohne Zweifel ein Schulatlas. Sicher erfüllt er Lehrern und Schülern alle von Lehrplänen der Kultusministerien bestimmten Wünsche. Durch jahrzehntelange Erfahrung des Verlages in dem Bereich kann diese Gruppe von Interessenten auch sicher sein, ein in jeder Hinsicht lobenswertes kartografisches Produkt in Spitzenqualität zu erhalten. Wer einen Atlas aber jenseits der Schule benutzen möchte, dem wird dieser bestenfalls als zweite (preisgünstige) Wahl empfohlen werden können. Die schulische Wissbegier und entsprechend der Atlas richten sich ganz offenbar nicht gleichermaßen auf den gesamten Erdball. Man ist schon fast peinlich berührt, wenn man Karten für Mittelost- und Osteuropa sucht. Polen, das keine 100 km entfernt vor den Toren der deutschen Hauptstadt liegt, findet man am östlichen Rande auf einer einzigen - Mitteleuropa abbildenden - Karte. Länder wie Weißrussland werden überhaupt nicht als Ganzes dargestellt, sondern in westliche und östliche Hälften zerrissen und die Teile auf verschiedenen Karten abgebildet. Der Westen Russlands wird als vom Ural gesäumter Rock der Dame Europa angehängt. Als Einheit findet man das Land nur in einer bloß einseitigen Asiendarstellung. Ganz im Gegensatz zur für die EU und Deutschland hohen wirtschaftlichen Bedeutung findet auch der südost- und ostasiatischen Raum viel zu geringe Beachtung. Länder wie Südkorea, Japan, China, Taiwan, Indonesien und Thailand werden für einen Weltatlas kartografisch vollständig unbefriedigend berücksichtigt. Für Indien und Südamerika sieht es nicht ganz so traurig aus. Alle Urteile über das Werk hängen natürlich an Gewichtungen. Es wird wohl Menschen geben, denen die halbseitige Abbildung der Veränderung deutscher Kulturlandschaft durch die Flurbereinigung gerade die Mindestanforderung an einen Weltatlas erfüllt. Sie werden ihre helle Freude an den beiden, die Ausgangssituation im Jahre 1978 und das Ergebnis von 1984 festhaltenden und mit feinem Strich gezeichneten Karten von Neustadt an der Weinstraße (Ortsteil Königsbach) haben. Es wird in dem Fall sicher nicht stören, dass auf der koreanischen Halbinsel ein Bereich von der Demarkationslinie im Norden bis zum Südzipfel Südkoreas, der 6 Millionenstädte enthält, auf der besten Abbildung (S. 171) bequem mit einer Daumenbreite abgedeckt werden kann.
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am 10. Juni 2003
Dieser Atlas ist nicht nur fuer die Schule geeignet, sondern auch fuer den Normalgebrauch. Durch das uebersichtliche Register laesst sich eine Suche problemlos durchfuehren. Wo war der Nil, wo der Nossob, usw. Ausserdem sind die Karten sehr anschaulich gestaltet! Informationen gibt es ueber Gebiete der physischen Geographie, des Klima, des Wachstum und der Bevoelkerung, der Vegetation, der Geologie und andere. Ebenfalls sehr gut sind die Vergleiche, die zwischen einzelnen Gebieten der Erde enthalten sind.
Geeignet von 7 - ... Jahren!
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Ich habe mir die neue Diercke-Ausgabe zugelegt, da meine frührere Weltatlas-Ausgabe von 1983 stammt. Seither hat sich politisch und geographisch viel getan, wie zum Beispiel der Zerfall der Sowjetunion, die Veränderung der Ressourcen und Industrien, die demographische Entwicklung oder die Schrumpfung des Aralsees.

Das Kartenmaterial wird so aktualisiert in ähnlichem Format wie ehedem wiedergegeben. Als Schwerpunkt wird zuallererst Deutschland, dann Europa, später dann die anderen Kontinente und zum Schluss die globalen Weltkarten. Man findet neuere Themen, welche in der jetzigen Zeit mehr Beachtung finden, wie z.B. Karten über die Umweltbelastung.

Was mir bei dem neuen Atlas besser gefällt ist die Grösse der Karten. Der Atlas selbst ist etwas grösser, dies spiegelt sich in der Kartengrösse wieder. Karten über europäische Regionen sind im Massstab 1:4 Mio. Gehalten (vorher 1:6), aussereuropäische Erdteile sind im Massstab 1:16 (vorher 1 :18).

Insgesamt ein Werk, welches bei mir griffbereit steht zum Nachschlagen. Einziger Punktabzug wegen der DVD-Beilage. Meiner Meinung nach sollte man die Produkte Buch /DVD voneinander trennen, ausser bei komplementärem Nutzen (wie z.B. bei Spachkurslehrmaterial). In diesem Fall sollte man ebenfalls eine Ausgabe ohne DVD anbieten.
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am 7. Dezember 2010
Der Atlas selbst ist super, 5 Sterne dafür. Leider läuft die DVD nicht so, wie es sich gehört. Das Programm ist sehr schön, aber das Zoomen der Karten führt oft zu Abstürzen des Programms ( unter Windows 7 ). Ich habe es daraufhin zur Probe auf meinem ( etwas älteren ) XP-Rechner installiert, weil ich sehen wollte, ob es unter Windows XP dieselben Probleme verursacht ---> da lief es sauber, leider aber etwas zäh, was wohl an der Rechnerleistung lag. Deshalb auch nur 4 Sterne von mir.
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