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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen53
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am 18. Dezember 2015
Ja, so waren sie früher, die Damen : eitel, durchtrieben, intrigant, manche auch ein bisschen blöd. Da half keine noch so preußische Erziehung; der Realitätssinn der Damen besiegte jede preußische Tugend. Und den Rest erledigte ihr Mundwerk.
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am 15. November 2015
Das Buch ist echt gut. Musste es fürs Deutsch Abi bestellen und bin begeistert. Vor allem die Anhänge von EinfachDeutsch gefallen mir sehr.
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am 27. Dezember 2015
Weil ich es gerne lese und sorry aber warum muss was bewerten und dann geben sie auch noch vor wie lang es sein muss das ist einfach doof.
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am 14. September 2013
Vielen Dank - das ist eins meiner E-books und entspricht genau meinen Vorstellungen. Vielen Dank dafür!
Viele Grüße
Karin Wählen
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am 25. August 2003
Frau Kommerzienrat Jenny Treibel lebt im Berlin gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Als Tochter eines Kolonialwarenhändlers bedeutete die Heirat mit dem klugen und gutmütigen Treibel für sie einen sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg. Zwar bedauert sie bei einem Landausflug, nicht ihren Jugendfreund den Professor Schmidt geheiratet zu haben, aber die Ernsthaftigkeit dieses Gedanken ist fraglich.
Ihr noch unverheirateter Sohn Leopold Treibel gilt als gute Partie und Cornelia, die Tochter des Professors Schmidt bringt ihn recht geschickt dazu, sich mit ihr zu verloben. Jenny setzt alle Hebel in Bewegung um diese, ihr nicht standesgemäße, Braut wieder loszuwerden. Nach erfolgloser Debatte im eigenen Haus mit Ehemann und Sohn versucht sie ihr Glück beim Professor und dessen Tochter; zunächst erfolglos. Als nächstes lädt sie Hildegard, die Schwester Ihrer Schwiegertochter zu sich ein und hofft auf einen Sinneswandel bei Leopold.
Der aber hält an seiner Liebe zu Cornelia fest, ohne jedoch für klare Verhältnisse zu sorgen. Die Sache zieht sich hin und Cornelia kommt zur Einsicht, dass Leopold doch wohl nicht der richtige Partner ist und heiratet Ihren Vetter Marcell. Auf der Hochzeit versöhnen sich die beiden Familien wieder. Nur Leopold bleibt fern.
Der Roman enthält viele humorvolle Stellen und nimmt die Ideale und Etiketten jener Zeit geschickt auf den Arm. Zahleiche gelungene zeitgenössische Phrasen und Winkelzüge ziehen den Leser in diese Zeit hinein und lassen ihn die Berliner Gesellschaft erleben, als sei er dabei gewesen. Die Dialoge zwischen den Akteuren sind kraftvoll und voller Spitzfindigkeiten. Ein gelungenes Werk von Fontane.
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am 20. Juli 2015
alles in bester ordnung ich kann es nur weiter ent feh len weiter so buch war gut ver packt und
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am 21. April 2013
Diese Ausgabe ist am besten geeignet. Ist sehr verständlich geschrieben und mit dem Anhang versteht man es noch besser. Vor allem hilft es bei der Vorbereitung auf die Klausur!!! Kann es nur weiterempfehlen und denke das es euch auch hilft^^
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am 7. September 2003
Theodor Fontanes „Frau Jenny Treibel“ ist ein unterhaltsamer Roman über die Heiratsbestrebungen und die damit verbundenen Verhandlungen des Bürgertums im ausgehenden 19. Jahrhunderts. Es kommt zwar mit einem Minimum an Handlung aus, besticht aber durch die hintergründige Ironie, mit der die Figuren des Bildungs- und des Besitzbürgertums charakterisiert werden. Gerade an der Figurenzeichnung und -konstellation erkennt man „das Hohle, Phrasenhafte, Lügnerische, Hochmütige, Hartherzige des Bourgois- Standpunktes“ (Theodor Fontane). Dennoch bleiben einem diese Charaktere in liebervoller Erinnerung, was eine große Leistung Fontanes darstellt.
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Den Hintergrund der Geschichte kann man nur zwischen den Zeilen finden: Jenny Treibel, aus kleinen Verhältnissen stammend, hat einen reichen Kaufmann geheiratet. Sehr zu ihrem Mißvergnügen hat ihr ältester Sohn Otto die Halbengländerin Helene aus Hamburg geheiratet - das Mädel ist einfach zu hochnäsig, um nach Madames Pfeife zu tanzen, auch wenn das sonst jeder tut. Sonst jeder, das ist ihr jüngerer Sohn Leopold und ihr Ehemann, aber auch ihr Jugendfreund, der (Gymnasial-)Professor Willibald Schmidt, der mittlerweile selbst verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter (Corinna) ist. Corinna will sich - aus welchen Gründen genau teilt Fontane nicht mit: ob sie in die Fußstapfen von Jenny T. treten oder einfach nur ihren mit seinem eigenen Antrag recht zögerlichen Cousin Marcell eifersüchtig machen will, bleibt unerzählt - Leopold angeln, das will aber auch Helene im Namen ihrer Schwester Hildegard und im Auftrag der kompletten Hamburger family. Jenny T. selbst will auf jeden Fall beides verhindern (noch eine Schwiegertochter mit eigener Meinung wäre denn auch etwas zu viel des Guten...)

Die nicht gerade wenigen Personen des Buches (die Nebenpersonen habe ich nicht aufgeführt, das sind aber mindestens noch zweimal so viel) miteinander in Beziehung zu setzen ist bei dem doch eher mittleren Umfang des Buches gar nicht so einfach. Es gelingt Fontane auch nicht vollständig, viel zu viele Handlungsfäden hängen eher lose in der Luft, ohne am Ende so richtig eingefangen zu werden. Das Gesellschaftbild, das er herausarbeitet, stimmt bedenklich (was wahrscheinlich auch die Absicht ist), wobei es mir weniger um das oberflächlicher zu Tage liegende Problem "Durchlässigkeit der Gesellschaft zwischen Klein- und Großbürgertum" geht als um das interessantere, in allen Schichten und zu allen Zeiten anzutreffende Phänomen des alltäglichen Kleinkriegs mit und gegen eine Frau (sei es in ihrer Rolle als Mutter, Schwiegermutter, Cousine, Großmutter oder auch Freundin, Chefin oder Kollegin), die alle und jeden in ihrer Umgebung unterbuttern und beherrschen will. An sich ist Jenny T. (und das erklärt für mich einige der Schwierigkeiten, die manche Leser mit dem Buch haben) eine ziemlich unsympathische Person, der bislang sich lediglich die ebenfalls unsympathische Helene gewachsen gezeigt hat...
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am 17. Januar 2014
Effi Briest hatten wir im Deutschunterricht, aber ist halt eine Geschichte, wo die Frau kaum Wert hat, wird von ihrem Ehemann verstoßen, weil sie eine Affäre hat, darf dann ihr Kind nicht mehr sehen usw. , nur weil ihr Mann auch langweilig ist, meine Güte, auch alles alte Kamellen und nicht besonders zeitgemäß. Aber muss man halt im Unterricht durchkauen.
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