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am 5. August 2001
...so wären mir einige unangenehme Erfahrungen und graue Haare erspart geblieben. Es reicht ja schon wenn man den einen oder anderen Kommilitonen auf seine Doktorarbeit anspricht ...oft genug wird diese Frage mit einem mitleiderregenden, wenn nicht gar verzweifelten Gesichtsausdruck quittiert. Da werden ursprünglich auf ein halbes Jahr angesetzte Arbeiten zu halben Lebenswerken oder die Betreuung reduziert sich auf den Satz „das haben wir doch alles schon besprochen" und der Doktorand fragt sich ob er des Öfteren bei diesen angeblichen Besprechungen geistig abwesend war. Nun sicherlich wird dieses Buch den angehenden „Dr. med." nicht vor allen Unabwägbarkeiten des Promovierens schützen, aber allein schon die Frage ob überhaupt, die Auswahl der Arbeit, die Suche eines geeigneten Betreuers usw. kann schon einige Probleme aufwerfen. Allein deshalb wird diesen Themen ein breiter Raum von zwei Kapiteln gegeben. Dabei werden auch noch so komplizierte Dinge, wie das Betreuen von Promotionen durch ausseruniversitäre Privatdozenten oder nichtbestätigte Hypothesen angegangen. Im dritten Kapitel beschäftigt sich Prof. Bauer (eindeutig an seinem Steckenpferd anhand der gewählten Beispiele aus der Astronomie erkannt) mit den Wissenschaftstheoretischen Grundlagen, sowie mit der allzeit gegenwärtigen Gefahr der Lieblingshypothese. Daran schließt sich ein Kapitel über die medizinische Forschung an, in welchem unter anderem auf die verschiedenen Studientypen, wie Fall-Kontroll-Studie etc. eingegangen wird. Im fünften Kapitel geht die Biomathematikerin Weiß auf das ungeliebte Thema Statistik ein. So plaudert sie auch aus dem Nähkästchen der eigenen Erfahrungen, wenn sie schreibt „Sie sollten diesem Fach unbefangen und vorurteilsfrei begegnen." Letztlich bleibt mir nur noch dem Zitat meine Worte hinzuzufügen: man kann der Statistik so auch ihre guten Seiten abgewinnen. Die weiteren Kapitel teilen sich die Themen Literaturrecherche, das Schreiben, Stolpersteine und der „technische" Ablauf des Promotionsverfahrens. Auch wenn ich zu den sieben Autoren der Beispiel-Promotionen im Kapitel zehn zähle, so habe ich doch noch einiges aus diesen letzten Kapiteln gelernt (- zumal meine Arbeit noch nicht vollendet ist). Gerade weil ich immer wieder höre, dass Kommilitonen sagen, dass sie „nur" noch zusammenschreiben müssen, möchte ich ihnen gerade diese Seiten ans Herz legen. Viele dieser Informationen, die in diesen Kapiteln stecken, habe ich mir mühsam erarbeitet - also wieso sollte man es sich nicht leichter machen?
Wenn ich also einen wissenschaftlichen Maßstab an dieses Buch legen sollte, so wende ich exemplarisch die logischen Schlüsse aus Kapitel 3.3 an:
Deduktion: 1. Informationen über Promotionen sind wichtig - 2. Dieses Buch gibt viele Informationen über die medizinische Doktorarbeit Folglich bleibt als einzige apodiktische (= notwendig wahre) Schlussfolgerung : 3. Dieses Promotionsbuch ist wichtig und lesenswert. Christian Zechmann
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am 24. April 2006
Das Buch von Weiß und Bauer ist der beste Ratgeber für eine medizinische Doktorarbeit, den ich kenne. Persönlich brauche ich keinen, ich leite Seminare zum Schreiben von Doktorarbeiten und anderen akademischen Texten in den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften, auch für Mediziner; selbst bin ich ein Dr. phil. Im Laufe der Zeit habe ich viele Ratsuchende und zahlreiche Anleitungen kennen gelernt. Eine erneute Lektüre motiviert mich, hier auf diesen praxisnahen, ausgereiften Ratgeber hinzuweisen.

Die Autoren lösen ein, was der vollständige Titel verspricht. Die knapp gehaltenen Kapitel zeichnen den Weg nach von "Überlegungen vor der Promotion" (Kap. 1) bis zum "Ende gut - alles gut" (Kap. 9) und stellen das nötige Wissen und viele Tipps bereit. Der Informationsgehalt ist erstaunlich, so dass die Leser eine solide, umfassende Grundausstattung erhalten: Vorgehen bei der Themensuche, was wissenschaftliches Arbeiten ausmacht, welche Studientypen in der medizinischen Forschung vorkommen, eine Einführung in statistische Analysen, Hilfsmittel bei der Literatursuche, Schreibtechniken, Verhalten bei Problemen, Ablauf des Promotionsverfahrens und welche Möglichkeiten für eine Publikation es gibt.

Zwischen einem gedruckten Text und den individuellen Situationen der Leser bleibt eine natürliche Differenz, doch auch dafür haben die Autoren eine Lösung gefunden: Das (letzte) Kap. 10 enthält 15 Kurzberichte von Promovierenden über ihre Themen und wie es ihnen bei der Bearbeitung ergangen ist.

Die Autoren leiten in Heidelberg/Mannheim seit Jahren Mediziner beim Promovieren an, sie wissen, dass Wissenschaft von Menschen gemacht wird. Mich beeindruckt besonders die Verbindung von fachlichem Niveau und emotionaler Unterstützung der Promovierenden, die ihr Buch zu einem realitätsnahen macht.

Für eigentlich jedes wissenschaftliche Fach gibt es Ratgeber, die suggerieren, es sei möglich, eine Doktorarbeit "schnell und einfach", mit "Höchsttempo" abzuschließen, also ganz nebenbei, womit sie Hoffnungen potenzieller Käufer ansprechen. "Schnell" ist durchaus machbar - das ist arbeitstechnisch aber nicht einfach. (Die wenigen Leute, die dazu in der Lage sind, brauchen keine Anleitungen.) "Einfach" ist ebenso möglich als Erleichterung durch die richtige Arbeitstechnik - das wird jedoch nicht schnell gehen. Beides ("schnell und einfach") ist immer ein falsches Versprechen, wenn die Doktorarbeit wissenschaftlichen Anforderungen genügen will. Weiß und Bauer zeigen, wie sich das Ziel "Dr. med." leichter erreichen lässt (mit der richtigen Arbeitstechnik), ohne den Anforderungen auszuweichen - auch auf die richtige Einstellung kommt es an. Meine Erfahrungen als Seminarleiter zeigen, dass nur beides zusammen einen gangbaren Weg eröffnet, das Ziel zu erreichen. Dieser Ratgeber ist auf diesem Weg ein hilfreicher und verlässlicher Begleiter.
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am 5. März 2012
Das Buch 'Promotion, Die medizinische Doktorarbeit ' von der Themensuche bis zur Dissertation' von Christel Weiß und Axel Bauer bietet einen umfassenden und kompetenten Einblick in das Themengebiet der medizinischen Promotion. Es führt mit dem 1. Kapitel 'Überlegungen zur Promotion' hervorragend in das Thema ein. Es berät ausführlich zur Problematik der Themensuche und gibt einen umfassenden Überblick über die wissenschaftstheoretischen Grundlagen und die medizinische Forschung. Erfreulicherweise wird sehr ausführlich auf das Thema Literatursuche und ' studium eingegangen. Dies ist erfahrungsgemäß für den Promovierenden eine der größten Hürden in der Durchführung der Promotionsarbeit. Zu guter Letzt reiht das Buch einige Erfahrungsberichte bereits geschriebener Doktorarbeiten auf. Doktorranden beschreiben hierin ihre positiven und negativen Erfahrungen auf dem Weg zum Doktortitel. Möglicherweise können hierdurch Fallstricke bei der Erstellung der eigenen Promotion umschifft werden. Aufgrund seiner umfassenden Darstellung verschiedener Meilensteine auf dem Weg zum Doktortitel ein höchst empfehlenswertes Buch, das ich selbst gerne vor Erstellung meiner eigene Doktorarbeit zur Verfügung gehabt hätte.
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am 13. April 2010
Nun bin ich schon hoffentlich fast am Ende meiner Bemühungen den Titel zu erlangen und habe viele der im Buch beschriebenen Stolpersteine erwischt. Dieses Buch gibt einem im Prinzip eine Ausführliche Anleitung an die Hand, um die Promotion auf dem nicht so beschwerlichen Weg zu erlangen. Angefangen von der Auswahl der Arbeit und Einschätzen der Betreuung (ist die Fragestellung klar Definiert und wohin sollen wie die Bemühungen gehen) über das Herangehen an die statistische Auswertung bis zum Verfassen der Arbeit. Zudem ist es für meine Begriffe leicht zu lesen und viele Probleme werden ausführlich und anschaulich erörtert. Mein Aufruf an alle: lest dieses Buch bevor man überhaupt sich ein Thema sucht und beherzigt die Ratschläge einer erfahrenen Institutsleiterin, die vielen schon eine große Hilfe war. Dann macht man sich das Leben nicht so schwer.
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am 23. August 2008
Voller Vorfreude auf eine Buch,welches mir helfen sollte ein wenig Ordnung in mein Gedankenchaos zu bringen, wurde ich leider sehr enttäuscht!
Dieser Ratgeber richtet sich nicht an Doktoranden, sondern doch eher an solche, die es noch werden wollen!
Die Tipps zur Literaturrecherche und zum Aufbau der Arbeit sind nicht wirklich hilfreich, wie ich finde. Das man wohl Fachliteratur lesen muss, und das auf Pubmed Artikel veröffentlicht werden ist wohl keinem der dabei ist seine Arbeit zu verfassen ein Geheimnis!
Um sich einen ersten Überblick über das Thema Promotion zu verschaffen vielleicht ganz brauchbar - als Hilfestellung währen der Arbeit sehr enttäuschend!
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am 30. Oktober 2012
Leider hat mir dieses Buch überhaupt nicht weitergeholfen. Es handelt hauptsächlich die offensichtlichen Dinge ab, wie zum Beispiel den Tip, einen netten Doktorvater auszuwählen und die Doktorarbeit nicht kurz vor einer wichtigen Prüfung zu beginnen. Wichtige Dinge wie zum Beispiel den äußeren Rahmen oder auch nur die gröbsten Richtlinien zur Orientierung liefert dieses Buch nicht .
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am 9. Mai 2013
Das Buch „Promotion, Die medizinische Doktorarbeit – von der Themensuche bis zur Dissertation“ von Weiß und Bauer bietet einen raschen und zugleich sehr informativen Überblick über alle relevanten Themen der medizinischen Dissertation: Grundsätzliche Überlegungen, Themensuche, wissenschaftstheoretische Grundlagen, medizinische Forschung allgemein, statistische Analyse, Literaturstudium, Verfassen, Stolpersteine; auf 211 Seiten in Taschenbuchform.

Mir wurde das Buch während des Medizinstudiums mehrfach von höheren Semestern empfohlen, bis ich es mir selbst zulegte. Von Anfang an war es mir ein treuer Begleiter. Die Kapitel sind sehr gut verständlich geschrieben und sehr stark an den Bedürfnissen des medizinischen Doktoranden orientiert, greift gleichzeitig auch auf, welche Herausforderung eine Dissertation bedeutet. Es ermutigt, sich mit der Ganzheit einer Doktorarbeit auseinander zu setzen und hilft festzustellen, wo man eigentlich mit seiner Arbeit steht.

Auch zu einem späteren Zeitpunkt im Verlaufe der Arbeit lohnt es sich immer wieder, einzelne Kapitel erneut zu lesen. Gerade das Kapitel über Wissenschaftstheorie ist, wenn man bereits beim Diskussionsteil ist, ein wertvoller grundlegender Ratgeber dafür, was Ergebnisse eigentlich tatsächlich aussagen können und was nicht.

Als besonders angenehm habe ich das Kapitel „statistische Analyse“ empfunden. Wie oft fragt man sich als Medizinstudent, woher und wieso man eigentlich die vielen Details der Statistik kennen soll? Hier bekommt man genau die Informationen, die man braucht, nicht lang und umschweifend erklärt, sondern auf den Punkt gebracht.

Wenn man dann beim Schreiben angekommen ist, bietet das Buch auch hier eine wertvolle Unterstützung: Was gehört in welchen Teil der Arbeit und was nicht?

Durch das Buch bekommt man ein Gefühl dafür, dass und wie eine Doktorarbeit machbar ist und erfährt auch schon im Vorfeld, was alles dahinter steckt.

Ich empfehle das Buch uneingeschränkt allen, die sich mit dem Gedanken tragen, zu promovieren oder bereits dabei sind.
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Hätte ich diesen Ratgeber schon bei meinen ersten Versuchen gehabt.. Vielleicht müßte ich jetzt nicht neben dem Beruf meine Promotion schreiben :-) Fundierte Tipps, gute Weblinks... Nur das Kapitel über den PC hätte man vielleicht weglassen können, denn PC-Grundkenntnisse muss man heutzutage (vor allem, wenn man "Arzt" werden möchte) einfach mitbringen. Jedem, der sich mit dem Gedanken trägt, zu promieren, sei dieses Buch an's Herz gelegt.. Vielleicht sogar nur vor dem Kurs "Biomathe", vielleicht sieht man das Fach dann mit etwas anderen Augen...
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am 19. Januar 2010
Das Buch ist ganz nett für alle planlosen Studenten, die sich mit dem Gedanken spielen, eine Diss zu schreiben. Nur wirklich vorbereiten auf eine Diss kann man sich damit leider nicht. Trotzdem kann man anhand dieses Büchleins abschätzen, was da auf einen zukommen mag. Ein kleiner Tipp von mir noch: Kauft euch gleich noch ein kleines Statistik-Buch dazu! Und vor allem: Viel Erfolg für eure Dissertation!
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am 5. September 2008
Das Buch enthält größtenteils völlig nutzlose Informationen, die keinerlei Erkenntnisgewinn für eine Doktorarbeit bringen. Beispiele sind etwa der Verweis auf den Duden für Rechtschreibung und Google für Recherche. Da wäre man auch gerade noch selbst drauf gekommen. Das man ein Literaturverzeichnis nach dem Alphabet anordnet ist auch nicht gerade überraschend. Abhandlungen über die Geschichte des Internets oder verschiedene Arten von Computern sind auch nicht wirklich relevant.
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