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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2014
Ich kann die ungetrübte Meinung meiner Vorgänger nicht in Gänze unterstützen und sehe ein Problem, was sich in vielen Lehrbüchern findet, auch hier wieder:
Man hat als Student keinerlei Vorstellung davon, welche Erkrankungen im Werdegang einem häufig begegnen werden und welche praktisch nicht vorkommen. Das mag zum einen daran liegen, dass sich die Prüfungskomission jedes mal aufs neue wahnwitzigere Fragen ausdenkt, die selbst Fachärzte manchmal nicht auf Anhieb beantworten können, weil sie klinisch in einer kompletten Arztlaufbahn nie vorkommen, zum anderen aber, dass Bücher zum Teil nach einem Schema aufgebaut sind, dass einen Wichtiges von weniger Wichtigem nicht unterscheiden lässt. So ist es auch mit diesem Buch und gerade in der Kinderheilkunde, wo es unzählbar viele verschiedene Syndrome und Krankheitsbilder gibt, erscheint es mir sinnvoll, hier zu unterscheiden und vor allem anders zu gliedern.

Als Beispiel
fangen die Autoren im Kapitel zu Immundefekten nach der allgemeinen Pathophysiologie mit den "Primären Komplementdefekten" an, die mit 1% zu den seltensten Immundefekten überhaupt gehören, gefolgt von denjenigen die 10% ausmachen und zum Schluss die B-Zelldefekte, die mit 50% die häufigsten darstellen. Der häufigste angeborene Immundefekt, der selektive IgA-Mangel, der tatsächlich auch mal vorkommt, findet sich eingebettet in einem Text ohne spezielle Überschrift dazu, zusammen mit anderen Defekten, wo der unwissende Student nicht weiß, was er sich davon merken sollte und was nicht. Stattdessen hat er, bis er überhaupt zum wichtigsten Defekt kommt, alles seltenere vorher gelesen. Diese Art der Gliederung findet sich mehrmals in diesem Buch und ärgert den Leser dann, weil er viel Zeit für das Lesen von Seltenem verschwendet hat, zur Prüfungsvorbereitung nicht hilfreich. Neben der verwirrenden Gliederung mangelt es vielen (wenn nicht sogar mehrheitlich) Krankheitsbildern an Informationen bezüglich Inzidenzen und Relevanz. Phrasen wie "nicht selten" (Kapitel Infektionskrankheiten) sagen dem unwissenden Leser "nicht selten" leider Garnichts.
Für eine 4. Auflage ist es außerdem nicht schön, wenn, als weiteres Beispiel der komischen Gliederung, im Kapitel "Erkrankungen von Niere
und Urogenitalsystem" ein Unterkapitel "Vaskuläre Erkrankungen der Niere" heißt und ein paar Seiten später ein weiteres Unterkapitel "Renovaskuläre Erkrankungen" folgt.
Das Kapitel beginnt mit Nephrologie (glomeruläre Erkrankungen...), dann wird Urologie eingeschoben und später kommt wieder Nephrologie (akute und chron. Niereninsuffizienz etc...).

Fazit:
Ich will nicht bestreiten, dass das Buch auf Grund seiner vielen Bilder usw. schön aufgemacht ist und die Texte an sich gut und flüssig zu lesen sind, aber als Lehrbuch um sich damit auf Prüfungen vorzubereiten, wofür es eigentlich gedacht ist, halte ich es nur für bedingt nutzbar. Mich hat es zum Teil sehr geärgert, wie man sicherlich lesen kann.
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am 6. März 2014
Im gesamten Buch fehlt es an Struktur und vernünftiger Gliederung. Häufigere Krankheitsbilder werden z.T. in geringerem Umfang abgehandelt als seltene. Überschriften sind schlecht gegliedert und manche Dinge findet man nur beiläufig im fließenden Text. Einen guten Überblick erhält man nur durch paralleles Lesen der entsprechenden Konkurrenzliteratur. Zudem zeigen sich Fehler bzgl. der Therapien, die sich bereits VOR Erscheinen dieser Auflage geändert haben (siehe ESPGHAN-Empfehlungen zur TPN, antikonvulsive Therapie etc.)
Eigentlich erscheint ein Repetitorium am Seitenrand sehr sinnvoll, allerdings nur, wenn dieses auch in Kurzfassung (am besten stichpunktartig übersichtlich untereinander geordnet) die wichtigsten Inhalte exzerpiert und nicht die kompletten Sätze aus dem fortlaufenden Text daneben übernimmt.
Vorteil des Seitenrandes: man hat Platz, um die Fehlerkorrekturen handschriftlich zu ergänzen.
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am 22. Mai 2012
Die 4. Auflage der Dualen Reihe Pädiatrie ist das derzeit aktuellste Lehrbuch der Kinderheilkunde, da es erst im Januar dieses Jahres veröffentlicht wurde. Dabei baut es auf guten Vorgängermodellen auf, die schon zu den besten auf dem Markt gehörten.

Bei der groben Betrachtung des Buches fallen einem die vielen Bilder (fast 800 Stück) auf. Außerdem enthält die Duale Reihe Pädiatrie in der neuen Auflage als Bonus eine DVD, auf der Videos zu Vorsorgeunteruchungen, neurologischen Untersuchungen oder der Blutentnahme und Impfung bei Kleinkindern vorhanden sind. Diese können für eine OSCE-Prüfung oder eine Famulatur natürlich ganz brauchbar werden.

Die Autoren beginnen im ersten Kapitel damit, ersteinmal die Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmale der Pädiatrie im Vergleich zu anderen medizinischen Disziplinen herauszustellen. Das ist eine schöne Einführung, auf die dann die verschiedenen Krankheitsbilder geordnet nach Organsystemen folgen. Auch verhältnismäßig häufig vorkommende psychische Krankheiten des Kindesalters werden angesprochen.

Der Erklärstil der Autoren ist durchweg eingängig und lässt sich leicht lesen. Natürlich enthält auch diese Duale Reihe den klassischen Aufbau, wonach das eigentliche Lehrbuch in der Seitenmitte zu lesen ist und am Rand die Inhalte im Stile eines Kurzlehrbuchs nochmal zusammengefasst werden. Hinzu kommen die anderen typischen Merkmale einer Dualen Reihe, also die zusammenfassenden Tabellen, Merke-Kästchen oder zahlreiche klinische Fallbeispiele.

Fazit:

Die Duale Reihe Pädiatrie ist ein sehr ausführliches Lehrbuch, das den kompletten Anforderungskatalog abdeckt. Es wird von vielen Dozenten empfohlen und reicht auch für die Vorbereitung auf das mündliche Hammerexamen in Pädiatrie aus. Leider sind manche Bilder nicht ganz aussagekräftig oder fehlen bei wichtigen Krankheitsbildern. Das ist aber auch der einzige Abzugspunkt, denn ansonsten ist die Duale Reihe Pädiatrie ein wirklich gelungenes Lehrbuch der Kinderheilkunde und eignet sich sehr gut für die Vorbereitung auf Semesterabschlussklausuren, OSCEs, Famulaturen oder das Hammerexamen.
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am 26. April 2015
Ein Muss für alle Pädiatrie Fans. Leider schon recht umfangreich zu lernen aber ist halt ein sehr umfangreiches Fach, welches gut beherrscht werden sollte.
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am 5. März 2013
Als homöopathische Ärztin finde ich es ein ausgezeichnetes Lehrbuch, dass durch den ausführlichen Textteil eine profunde Er/Einarbeitung der Kinderheilkunde erlaubt. Jedes Kapitel enthält eine kurze prägnante Zusammenfassung in einem farblich hervorgehobenen Teil. "Definitionen" und "Merke"-Sätze, farblich vom übrigen Text unterschieden, lassen leicht lernen und behalten. Hervorragend auch für Nicht-Pädiater, um einen schnellen umfassenden Blick auf das Wesentliche zu bekommen.
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