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5.0 von 5 Sternen Gute, gründliche Einführung, gerade auch für Nebenfächler (Bio, Chemie)
Ob dieses Buch für Mediziner oder Pharmazeuten ausreichend ist, will ich nicht beurteilen, aber für interessierte Nebenfächler ist dies ein sehr gutes, fast schon zu umfangreiches Buch. (z. B. Chemiker, die die Sachkunde gemäß ChemVerbotsV nachweisen müssen)

Die Schaubilder sind insgesamt wirklich gut gestaltet, im Gegenüber...
Vor 8 Monaten von Jan C. Teipel veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber für Studenten zu teuer
Kurzbeschreibung
Der 'Taschenatlas der Toxikologie' gibt im allgemeinen Teil eine kurze und prägnante Einführung in das komplexe Gebiet der Toxikologie, sowie einen Überblick über die Bandbreite der Umweltmedizin. Im speziellen Teil wird dann sowohl auf spezifische Gifte, als auch auf biologische und physikalische Schadstoffe eingegangen. Dabei...
Veröffentlicht am 2. März 2012 von Sebastian Volc


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber für Studenten zu teuer, 2. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Taschenatlas Toxikologie: Mit 145 Farbtafeln von Ruth Hammelehle (Broschiert)
Kurzbeschreibung
Der 'Taschenatlas der Toxikologie' gibt im allgemeinen Teil eine kurze und prägnante Einführung in das komplexe Gebiet der Toxikologie, sowie einen Überblick über die Bandbreite der Umweltmedizin. Im speziellen Teil wird dann sowohl auf spezifische Gifte, als auch auf biologische und physikalische Schadstoffe eingegangen. Dabei werden Tier-, Pflanzen-, Pilz- und bakterielle Giftstoffe behandelt, weiters auch Umweltgifte wie z.B. Desinfektionsmittel und Geschmacksstoffe in Lebensmitteln. Außerdem werden auch physikalische Gefahren wie Strahlungen oder Lärm näher erläutert.
Zielgruppe
Das Buch ist zwar für Studenten gedacht, meiner Erfahrung nach ist die Toxikologie aber leider kein wesentlicher Bestandteil der derzeitigen Medizin-Curricula. Deshalb ist es auch schwierig, es einem bestimmten Studienabschnitt zuzuordnen. Für Interessierte und zum schnellen Nachschlagen eignet es sich aber sehr gut. Dem Leser kommt zu Gute, dass man keine wesentlichen Vorkenntnisse benötigt, der allgemeine Teil ist als Einführung in die Toxikologie und Umweltmedizin ausreichend.
Inhalt
Die einzelnen Themen werden, dem Format des Taschenatlas' entsprechend, kurz und prägnant erklärt um dann mit Abbildungen verdeutlicht zu werden, das Detailwissen hält sich allerdings in Grenzen. Dementsprechend handelt es sich um ein Kurzlehrbuch, aber der Taschenatlas ist von Natur aus eher auf die praktische Anwendung als auf die Vermittlung trockener Theorie ausgerichtet.
In Bezug auf den Inhalt ist positiv hervorzuheben, dass man auch auf umweltmedizinische Noxen wie Lärm eingeht. Eine Ergänzung eines Kapitels über Licht wäre noch wünschenswert.
Negativ ist, dass die Autoren nur auf die Verhältnisse in Deutschland eingehen, ein großes Versäumnis in meinen Augen. Potentielle Leser sind, wie bereits angesprochen, eher dünn gesät, daher wäre zumindest eine Erweiterung des Kapitels 'Informationssysteme' und der dort abgedruckten Karte um die Schweiz und Österreich dringend nötig.
Für Studierende ist dieses Buch beinahe zu umfangreich, um das nötige Wissen für dieses Fach abzudecken, für Toxikologen ist es garantiert zu oberflächlich.
Die Abbildungen sind qualitativ sehr hochwertig, sie sind vor allem übersichtlich und einprägsam. Das bewährte Taschenatlas-Format von einer Textseite, welche einer dazugehörigen Abbildungsseite gegenübergestellt wird, kommt in diesem Buch besonders zur Geltung. Die Abbildungen enthalten die Quintessenz des Textes und verdeutlichen dessen Inhalte. Außerdem sorgen die teilweise humoristischen Bilder für Abwechslung beim Lesen.
Die Stärken des Taschenatlas' liegen sicher in seiner Handlichkeit, seines guten didaktischen Aufbaus und der Qualität seiner Abbildungen. Seine größte Schwäche hingegen liegt in dem sehr stolzen Preis von rund 40 € für ein Buch, dass die wenigsten Studenten oder Ärzte kaufen werden.
Didaktik
Leider wurde auf Fallbeispiele verzichtet. Die Autoren arbeiten nur mit sehr wenigen Merksätzen, andere Lernhilfen wie Merkkästen oder Repetitorien sucht man vergebens.
Auf eine echte Toxikologie-Prüfung könnte man sich meiner Meinung nach dennoch sehr gut mit diesem Buch vorbereiten. Die Sprache ist flüssig und sehr leicht verständlich.
Aufbau
Die Gliederung ist sehr gelungen, man findet sich sehr schnell zurecht und die Informationen sind umfangreich wiedergegeben. Inhaltsverzeichnis und Register wurden sehr übersichtlich gestaltet, farblich kodierte Seitenraster wären allerdings zur schnelleren Navigation sehr nützlich. Wichtiges wird in den Abbildungen hervorgehoben, auf unnötige Wiederholungen hat man verzichtet.
Preis
In Bezug auf den Inhalt ist der Preis vielleicht angemessen, nur leider nicht in Bezug auf die Relevanz, da Toxikologie keinen oder nur einen sehr kleinen Teil des Prüfungsstoffes ausmacht.
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5.0 von 5 Sternen Gute, gründliche Einführung, gerade auch für Nebenfächler (Bio, Chemie), 29. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Taschenatlas Toxikologie: Mit 145 Farbtafeln von Ruth Hammelehle (Broschiert)
Ob dieses Buch für Mediziner oder Pharmazeuten ausreichend ist, will ich nicht beurteilen, aber für interessierte Nebenfächler ist dies ein sehr gutes, fast schon zu umfangreiches Buch. (z. B. Chemiker, die die Sachkunde gemäß ChemVerbotsV nachweisen müssen)

Die Schaubilder sind insgesamt wirklich gut gestaltet, im Gegenüber von Bild- und Textseiten bekommt man schnell einen gründlichen Überblick über das jeweilige Thema. Der Text selbst ist (m. M. n.) klar geschrieben, auch hierfür volle Punkte.

Die anderen, mäkeligen Bewertungen, ...
...durch die diese Buch abgewertet wird, sind m. E. unverdient: Wer sie liest, merkt, woher der Wind weht. Das Leid von Erkrankten ist zu respektieren, aber wer aus diesem Leid das Recht ableitet, fachliche Inkompetenz, Borniertheit oder gar Verschwörungen zu vermuten, überschreitet klar die sachliche Grenze.

Es mag unbequem sein, Placebo- und Nocebo-Effekte, Suggestibilität und psychosomatische Erkrankungen bei sich selbst zu durchschauen und zu akzeptieren und dann zu versuchen, das eigene Leben gelassener anzugehen.

Stattdessen aber Angst vor kaum nachweisbaren Spurengiften und multipler Chemikalienunverträglichkeit oder unbekannten Strahlenwirkungen zu haben, bedeutet doch nur, an ein ungreifbares, äußeres "Böses" zu glauben. Das bewahrt uns aber auch recht angenehm davor, unsere innersten Schwächen zu erkennen und zu respektieren.

Für jedes komplexe Problem gibt es eine Antwort, die ist klar, einfach und FALSCH. (H. L. Mencken)

Also: Klare Kaufempfehlung für diejenigen, die eine gut strukturierte, ansprechend gestaltete, aber nicht zu tiefe Einführung in die Toxikologie suchen.
Freunde des energetisierten Wassers, der Schüßler Salze und der hohen D- und C-Potenzierungen werden an diesem Buch wenig gutes finden.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Muster ohne Wert, 2. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Taschenatlas Toxikologie: Mit 145 Farbtafeln von Ruth Hammelehle (Broschiert)
Es ist schon erstaunlich, das ein Prof. Titel ausreichend ist um sich in eine unangreifbare Position zu rücken.
Anders lassen sich die unhaltbaren Aussagen von Prof. Dr. Franz Xaver Reichl nicht erklären.
Es sei denn man unterstellt ihm eine gewisse Nähe zur chemischen Industrie, als deren Anwalt er sich im weiteren Verlauf sieht.
Chronisch Vergiftete Patienten werden durch seine Äußerungen diskreditiert. Dies kann nur mit Vorsatz geschehen sein, denn er muss wissen, das auf eine akute Vergiftung, etliche Menschen mit chronischen Vergiftungen kommen.
Mag sie auch von dem behandelnden Allgemeinmediziner oder Facharzt nicht diagnostiziert worden sein, da im Medizinstudium hierzu nicht hinreichend ausgebildet wird.
Menschen die durch die chemiesierte Lebensweise (Wohngifte, Dentalamalgam, lebensstilbedingte Noxen) ihre Gesundheit eingebüßt haben wird allenfalls ein Nocebo Effekt zugestanden. Die Psychoschiene funktioniert also immernoch. Er verkennt gänzlich die Entstehung von Autoimmunkrankheiten als Antwort auf chronische Intoxikationen.
Genauso die Wirkung von Umweltgiften (Wohngifte, Amalgam) auf das menschliche Gehirn, also die Psyche.

Alles in allem: ohne Wert.
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3 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alchemie und Wissenschaft in der Medizin, 30. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Taschenatlas Toxikologie: Mit 145 Farbtafeln von Ruth Hammelehle (Broschiert)
der Albert Uderzo der toxikologischen Wissenschaft. Die Comic-und Lady Gaga Generation gelangt hier übergangslos in die hohe Lehre der Medizin. Hier kann der werdende Arzt lernen, wie man mit der Frechheit der Patienten umgehen kann, die wissenschaftlich korrekt nach einer Ursache ihrer Krankheit fragen. Prof. Dr. Franz-Xaver Reichl formuliert das auf seine Weise. Auf Seite 34 flexible Orientierungssuchende steht geschrieben: "Dieses sind Patienten, die sich krank fühlen und die als Ursache eine äußere Krankheit suchen." Mit "äußere Krankheit" legt der Professor die Formulierung der Umstände, in dem sich der Patient befindet, dem Patienten in den Mund. Das ist nicht sehr höflich, denn die Betroffenen wissen schon, daß sie klüger sein müssen als ein Professor der Universität in Deutschland, um wieder gesund zu werden. Aber das ist nicht schwer, im Gegensatz zum gesund werden! Die Patienten suchen nach einer "äußeren Ursache", die auf ihren Organismus einwirken oder in diesen gelangen kann. Das steht auch in Übereinstimmung mit dem Toxikologen Prof. Dr. Louis Lewin der sagte: "alles was Krankheit heißt, fällt in die Erzeugungsmacht der Gifte."
Es ist sehr schwer, die Ursache(n) der Krankheiten zu finden, da daß Gift nicht schreit, wenn es sich in der Umgebung der Menschen aufhält. Bei Expositionsstop braucht man Geduld, denn eine Verbesserung tritt nicht immer sofort ein, da noch weitere Gifte, die man nicht kennt, einen schaden. Geduld hat niemand, den man unsichtbare Daumenschrauben angelegt hat und der dadurch Qualen erleidet. Und man muß es sagen dürfen, daß die staatliche Fürsorge in bezug auf die Gesundheit, eine Idee des Teufels ist. Die Macht wurde in vergangenen Zeiten durch die Kirche ausgeübt, die mit ihren Priestern Einfluß auf die Völker hatte. Die heutigen Wissenschaftler (nur die, die öffentlich erklären was wissenschaftlicher Standard ist) erfüllen den gleichen Zweck, wie die Priester von damals.

Die größte Lüge steht am Anfang des Buches und hat Einfuß auf die Medizin und Pharmazie. Ich muß das hier hinschreiben, denn dieser Herr der Lehre und Weisheit, Prof. Dr. Franz Xaver Reichl, hat ein Buch geschrieben und zitiert Paracelsus der gesagt hat: "die Dosis macht das Gift." Das hat er gesagt, aber gemeint hat er etwas anderes. Paracelsus war Alchemist und die Aussage erfolgte in einem Steit mit den damaligen Ärzten. Ich gebe diese Stelle noch einmal ungekürzt wieder:

"Ihr straft mich in meinen Rezepten, - beseht doch die euren, wie sie sind! Nämlich zum ersten, mit euerm Purgieren. Wo ist in allen euern Büchern eine purgatio, die nicht Gift sei? Oder nicht zum Tode diene? Oder, wo dosis im rechten Gewicht nicht beachtet würde, ohne Ärgernis gebraucht werde? Nun merkt auf den Punkt, was dieses sei: es ist ein 'nicht zu viel' noch ein 'nicht zu wenig'. Der das Mittel trifft, der empfängt kein Gift. Und wenn ich gleichwohl Gift brauchte, was ihr nicht beweisen könnt, aber, so ichs brauchte und gäbe seine dosin, bin ich dafür auch strafwürdig oder nit? Das will ich männiglich urteilen lassen. Ihr wißt, daß Thiriak von der Schlange thyro gemacht wird, - warum scheltet ihr nicht auch euer Theriak, weil das Gift der Schlange in ihm ist? Aber darum, weil ihr seht, daß er nützlich und nit schädlich ist, schweigt ihr. Wenn denn meine Arznei nit schlechter als der Theriak befunden wird, warum soll sie das entgelten, daß sie neu ist? Warum soll sie nit ebenso gut sein wie eine alte? Wenn ihr jedes Gift recht auslegen wollt, was ist, das nit Gift ist? Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei. Zum Exempel: eine jegliche Speise und ein jeglich Getränk, wenn es über seine dosis eingenommen wird, so ist es Gift; das beweist sein Ausgang. Ich gebe auch zu, daß Gift Gift sei; daß es aber darum verworfen werden solle, das darf nicht sein. Weil nun nichts ist, das nit Gift sei, warum corrigiert ihr? Allein darum, daß das Gift keinen Schaden tue. Und ob ichs dermaßen auch corrigierte, war das unleidlich? Warum straft ihr mich dann? Ihr wißt, daß argenium vivum nichts als allein Gift sei, und die tägliche Erfahrung beweist das."

Pracelsus sagt also "der das Mittel trifft, der empfängt kein Gift." Das nun die Dosen, die unterhalb "dem Mittel" liegen ungiftig seien, das hat er nicht behauptet. Sondern ganz im Gegenteil, daß die Kunst der Alchemie darin besteht, daß man die "goldene" mittlere Dosis finde. Nach Paracelsus ist der dritte Grund, auf dem die Arznei steht die Alchemie. Letzendlich hat Paracelsus im Streit gegenüber den Ärzten "gesiegt" und die Pharmaindustrie setzt eine unüberschaubare Menge an Stoffen ein. Die Alchemisten sagten folgendes: "Fest gewordenes Quecksilber" [d. i. entweder dieses kondensierte oder ein Amalgam] bezeichnen einige auch als ,,Gips" und den Zinnober als Zinn. Wer alles dieses weiß und versteht, wird das Rechte finden, und wer das Rechte gefunden hat, heilt die unheilbare Krankheit der Armut."

Paracelsus sagte auch "daß argenium vivum nichts als allein Gift sei, und die tägliche Erfahrung beweist das." Das habe ich nie von einem Gelehrten, vom Schlage Franz Xaver Reichls gehört!

Ein Professor der Universität hat immer zu fragen, was mit einer Aussage gemeint ist und ob sie in der Wissenschaft bestand hat (d. h. ob sie wahr ist) oder nicht. Er hat nicht irgendwelche Sätze aus alten Büchern herauszuschneiden und sie als grundsätzliche Wahrheiten zu verkünden. Dieser Herr macht sich strafbar gegenüber seinem Volk und im Gefolge trifft das auch auf die Krankenkassen, die Justiz und die Politik zu, die alle nicht hören wollen. Wer nun wider erwarten meint, daß dieser Beitrag gelöscht werden sollte, der macht sich ebenfalls schuldig! Denkt einmal an die Kinder, in was für eine Welt sie leben werden. Die folgenden Generationen werden durch die Erziehung glauben, daß die Welt sich in einem "natürlichen" Zustand befindet. Glaubt irgend jemand, das ich in meiner Jugend daran dachte, daß die Medizin oder meine Regierung mir schaden will? Glaubt das einer?

Die chronische Vergiftung kommt in diesem Buch viel zu kurz, denn durch Amalgam, Zahn-und Wohngifte sind die Menschen die größte Zeit ihres Lebens den Giften exponiert. Man muß also das Intergral über die Zeit bilden, um die Menge (Dosis) zu ermitteln. Das ist in den meisten Fällen zutreffend, da die Gifte in den Organen gespeichert wird. Die dargestellte Habersche Regel auf Seite 4, ist völlig irreführend und gilt nur für die akute Vergiftung. Denn bei einer chronischen Vergiftung geht die Dosis für große Werte der Zeit nicht gegen null. Dies ist nicht möglich, da der Mensch eine natürliche Lebenszeit hat. Während der chronischen Vergiftung nimmt seine Lebensqualität ab und darf mit dem Quecksilber und mit der Gnade der Professoren als "Verrückter" herumlaufen. Auf lange Sicht jedoch schadet es auch den Gelehrten, denn sie müssen sich fragen, wer sie im Ernstfall verteidigen soll. Viele von Ihnen glauben, daß das Gift nichts macht. Wenn Ihr mich jedoch mit großen Augen ansehen werdet, wenn der Tag gekommen ist, so wird man Euch die Wahrheit lehren. Der Verteidigungsminister hat angedeutet, daß man aus der Bundeswehr eine Berufsarmee machen will. Irgendwann wird man auch die Armeen privatisieren und der größte Aktionär entscheidet dann, wer hier leben darf und wer nicht. Sollte ich das sein, habe ich natürlich ein großes Interesse daran, daß es Euch gut geht. Das dürft Ihr glauben.

Den Freimaurern wird es nicht besser gehen. Sie haben ihre Aufgabe erfüllt und werden nach den Schriften verbannt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn die Weltregierung braucht niemanden mehr, der ihre Pläne durchkreuzen will. Ihr werdet dann die erste Armee Satans kennen lernen, der Ihr Ehrfurchtsvoll gedient habt.

Ludwig Tischbein
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Taschenatlas Toxikologie: Mit 145 Farbtafeln von Ruth Hammelehle
Taschenatlas Toxikologie: Mit 145 Farbtafeln von Ruth Hammelehle von Franz X Reichl (Broschiert - 22. April 2009)
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