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am 16. August 2005
Kann das Buch nur empfehlen!
Brauchte das Buch für ein Seminar mit dem Titel „Geschichte Spaniens", in dem vor allem Wert gelegt werden sollte auf geschichtliche Grundtendenzen und deren Einflüsse auf die spanischsprachige Literatur.
Meiner Ansicht nach ist es für alle Bereiche geeignet. Es liest sich gut sowohl als Spanien-Interessierter ohne Vorkenntnisse, als auch Student aus diesem Bereich - auch wenn nur als Wahlpflichtbereich und ohne Spanischkenntnisse.
Wer jedoch bereits Kenntnisse zur Spanischen Geschichte (beispielsweise aus den Werken Berneckers) gewonnen hat, für den ist dieses Buch sicherlich wenig geeignet, denn mit dieser Fülle an Informationen kann es nicht dienen.
Will es aber auch gar nicht. Er werden vielmehr alle wichtigen Etappen benannt und ein Überblick gegeben. So ist neben dem Siglo de Oro auch das 20. Jahrhundert beschrieben (z.B. die Franco-Ära und die Transición).
Auch die Kulturkonflikte zwischen alt und neu, also zwischen dem traditionsbewussten und dem modernen Spanien werden im Buch behandelt.
Besonders gut fand ich auch die Verknüfung geschichtlicher Ereignisse mit kulturellen Erscheinungen.
Insgesamt kann ich sagen, dass es sich wesentlich leichter liest als die doch recht trockenen und langweiligen Werke von Walther L. Bernecker - auch wenn diese aus den studentischen Lehrwerken nicht wegzudenken sind.
Es ist also wahrscheinlich am ehesten etwas für interessierte Laien und Spanienstudenten in den ersten Semestern.
Natürlich ist das Buch nicht sehr dick und so kann man auch keine detaillierten Informationen erwarten. Aber um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, reicht es allemal!
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am 19. Februar 2008
Ich denke nicht, dass meine Erwartungshaltung an dieses Buch zu groß war,
wollte ich doch "nur" einen gut verständlichen Einstieg in die Spanische
Kulturtheorie. Allerdings wurde das von diesem Buch nicht erfüllt.
Es listet fragmentarisch Daten und Namen aneinander, ohne diese in einen
größeren historischen Zusammenhang zu bringen, sodass man die einzelnen
"Tendenzen" (wie der Buchrücken es betitelt) weder verstehen, noch
vernünftig einordnen kann.
Viel zu oft werden ausserdem in den sowieso schon stark gerafften
Abschnitten Kultur - oder Literaturwissenschaftler zitiert, mit denen der
Einsteiger sicher nicht viel anfangen kann.

Ich würde dieses Buch nicht für Neulinge oder Laien, sondern, wenn
überhaupt, für Menschen empfehlen, die eine kurze Rekapitulation der
Themenbereiche brauchen, um sich bereits gelerntes wieder ins Gedächtnis
zu rufen. Universitäres Arbeiten auf einem vernünftigen wissenschaftlichen
Niveau, wie es der Buchrücken verspricht, ist mit diesem Werk wohl kaum
möglich.
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