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Kundenrezensionen

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am 25. April 2011
Rezension:
Ein neuer Englischlehrer kommt an die amerikanische Eliteakademie Welton. Er heißt John Keating und bringt seinen Schülern mit ungewöhnlichen und innovativen Lehrmethoden nicht nur Literatur und Lyrik wieder nah, sondern auch den Sinn des Lebens: Nutze den Tag, mache etwas aus deinem Leben und verwirkliche deine Träume. Die Schüler lassen daraufhin den sogenannten 'Club der toten Dichter' wieder aufleben. Sie lesen sich Gedichte vor, ermutigen sich gegenseitig. Sie brechen aus den ihnen vorgegebenen Strukturen aus und tun endlich die Dinge, von denen sie schon lange träumten.
Kleinbaum schrieb diesen Roman untypischerweise nach dem Vorbild des gleichnamigen Films. Wer den Film gesehen hat, hofft hier also vergeblich auf nötige Hintergrundinformationen oder Vertiefungen der Charaktere. Das Buch ist im Grunde eine Mitschrift des Films. Leider wird nicht oft genug von der auktorialen Erzählweise Gebrauch gemacht und die Gefühlswelt der Charaktere erläutert. Dennoch ist diese Mitschrift in außergewöhnlich schöner Sprache verfasst worden, was das Bestehen dieses Romans irgendwie doch noch rechtfertigt.
Im 'Club der toten Dichter' sind die unterschiedlichsten Mitglieder und Charaktereigenschaften zu finden. Todd ist zurückhaltend und steht im Schatten seines älteren Bruders, der vorher auf der Akademie war. Er hat wenig Selbstbewusstsein und traut sich nicht viel zu. Keating schafft es, ihn seiner Lethargie zu entreißen. Der Leser bemerkt, wie sich Todd im Laufe der Erzählung wandelt. Allerdings finde ich nicht, entgegen vieler Meinungen und Rezensionen, dass die Figur Todd im Buch mehr in den Vordergrund tritt. Er wird genauso tiefgehend behandelt wie im Film auch.
Da gibt es auch noch Knox, der sich unsterblich in ein Mädchen verliebt hat, und mit dem Carpe-diem-Gedanken im Hinterkopf endlich den Mut findet, sie anzusprechen. Für Neil wiederum bedeutet das Schauspielen alles. Doch das ist im Plan der Eltern nicht vorgesehen. Neil soll nach Harvard gehen und Doktor werden.
Im Laufe der Erzählung passiert ein herber Schicksalsschlag, der mich wirklich umgehauen hat. Alle haben sich zum Guten verändert und ihr Leben wenden können. Die Stimmung des Buches war fast euphorisch, als der Leser plötzlich in die Wirklichkeit zurückgeholt wird. An dieser Stelle möchte ich jedoch nicht zu viel verraten. Der Überraschungseffekt verfehlt seine Wirkung, wie auch im Film, jedenfalls nicht.
Die Vokabelangaben dieser Klettausgabe sind genau richtig dosiert. Oft habe ich bei Englischlektüren immer das Problem, dass genau die Vokabeln, die ich benötige, nicht angegeben sind und die einfachen eben schon. Dies trifft auf die Ausgabe nicht zu. Nur die nötigsten Vokabeln, die, die man nicht wissen kann oder die zum Verständnis des Textes benötigt werden, sind jeweils unten auf der Seite zu finden.
Fazit:
Ein tiefgehender Roman über Mut, Liebe, Vernunft und eigenständiges Denken. Diese Themen stammen jedoch vom Film und werden im Buch entgegen meiner Erwartungen nicht vertieft. Trotzdem: Kleinbaum nutzt die Sprache gekonnt ein, sodass das Lesen ein Vergnügen ist. Es ist nicht nur als Schulbuch zu empfehlen.
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am 16. April 2009
In einer Rezension stand das dieses Buch nur Informationen/ Erklärungen oder was auch immer zu dem Roman enthält. Ich habe dieses Buch gekauft und es ist (es schien mir jedenfalls so) ein richtiger Roman auf Englisch mit ein paar Vokabelerklärungen. Vielleicht hat der der das geschrieben hat ein anderes Buch gemeint, dieses kann jedenfalls nicht gemeint sein.
(haben das Buch grad in der Schule gelesen & Film geguckt) lohnt sich. Ich musste am Ende voll heulen. :-)
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am 25. August 2013
Gute Lektüre vor allem für den Jahrgang 11 des Gymnasiums. Gut zu bearbeitendes auch für die Schüler interessantes Thema .
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am 25. November 2013
Das Buch ist sehr gut geschrieben. Es lässt sich sehr gut lesen. Es wurde in der Schule benötigt. Gefällt mir.
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am 26. März 2001
Dieses Buch ist ausgesprochen gut zu lesen und geeignet für den Schul-Unterricht, für den ich es auch verwendet habe
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am 31. August 2014
Das Buch ist auch auf Englisch super! Obwohl es eigentlich für die Oberstufe gedacht ist, habe ich es in der Klasse schon in der Stufe acht gelesen. Nicht nur das Buch sondern auch der Film ist legendär. Für mich ist Robin Williams sowieso ein richtig guter Schauspieler. Zurück zum Buch: Die Vokalbelerklärungen unten auf der Seite sind meistens ziemlich wenig hilfreich und um sie zu verstehen braucht man ein sehr gutes Englisch-Vokabular. Die Story ist echt gut. Man merkt wie sich die Schüler immer mehr verändern. Es wird immer spannender und erreicht seinen Höhepunkt als einer der Schüler Selbstmord begeht. Dieser Höhepunkt dauert bis zum Ende an.

Fazit: Auf Englisch ist das Buch etwas kompliziert, aber an sich ist das Buch sehr gut!
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am 4. April 2013
Wir sollten das Buch für die Schule lesen und sollten dann in Gruppen Referate halten. Dazu war das Buch hervorragend geeignet. Aber im Nachhineine denke ich, dass ich mir Dead Poets S. auch privat bestellt hätte. Es ist in einfachem Englisch geschrieben und gut verständlich. Die Handlung ist nachvollziehbar. Allerdings sind erklärte Wörter zu 99% in englisch umschrieben unter der jeweiligen Seite zu finden und es ist manchmal schwierig dann umzudenken wenn man den Text vielleicht schon nicht so versteht. Alles in allem hat mir das Buch jedoch gut gefallen und ich würde es weiterempfehlen.
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am 11. September 2001
Angefangen hatte alles damit, daß ich den Film vor Jahren in der deutschen Fassung im Fernsehen gesehen hatte. Bei einem Engalndaufenthalt kaufte ich mir schließlich das Video und, um die Sammlung zu komplimentieren, schließlich auch das Buch. Ich habe den Film schon ein dutzend mal gesehen und entdecke beim Lesen des Buches immer wieder neue Details, die mir zuvor entgangen sind. Kurz um: Ein Buch, das man nicht oft genug lesen kann!
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am 17. Februar 2013
Obwohl es eigentlich in einem 'sehr guten' Zustand sein sollte, waren mehrer Makierungen auf verschiedenen Seiten. Dies ist aber nicht schlimm, da ich es eh nur für den Englischunterricht gebrauche. Gut und Günstig ;-)
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am 16. Dezember 2012
Dieses Buch wurde von der Lehrerin vorgeschlagen. Die Schüler waren mit dieser Entscheidung einverstanden. Anfang 2013 wird hierüber eine Arbeit geschrieben.
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