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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Can't geht it out of my head
Vorweg: Dieses Buch sollte eigentlich traurig sein oder einen zumindest in einer traurigen Stimmung zurücklassen. Tut es aber nicht. Ganz im Gegenteil schafft es der Autor auf eine mir zum Teil unbegreifliche Weise, Hoffnung aufkommen zu lassen.

Gehen wir es also genauer an.
Der Inhalt ist schnell erzählt: Als Clay von der Schule nach Hause kommt...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2008 von Amazon Customer

versus
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Vorab: Habe das Buch zusammen mit einer 9. Klasse (auf Vorschlag einer Schülerin hin) gelesen, die sich das mehrheitlich gewünscht hat. Von alleine hätte ich mir das Buch thematisch eher nicht ausgesucht, das ist aber persönlicher Geschmack.

Wenn Sie sich fragen, ob dieses Buch für Ihre Schüler oder Ihre/n Tochter/Sohn geeignet...
Veröffentlicht am 12. Juli 2011 von philoteacher


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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Can't geht it out of my head, 25. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Gebundene Ausgabe)
Vorweg: Dieses Buch sollte eigentlich traurig sein oder einen zumindest in einer traurigen Stimmung zurücklassen. Tut es aber nicht. Ganz im Gegenteil schafft es der Autor auf eine mir zum Teil unbegreifliche Weise, Hoffnung aufkommen zu lassen.

Gehen wir es also genauer an.
Der Inhalt ist schnell erzählt: Als Clay von der Schule nach Hause kommt findet er ein an ihn addressiertes Päckchen vor, das 7 Kassetten enthält. Auf sie hat Hannah, ein Mädchen, das sich zwei Wochen zuvor das Leben genommen hat, 13 Geschichten/Gründe aufgenommen, die erklären sollen, was zu ihrem tragischen Ende geführt hat. Im Laufe des Buches kommen dabei unter anderem sehr pikante Details ans Licht, fairerweise aber hat Hannah beschlossen, dass nur die Personen die Kassetten hören sollen, die auch damit zu tun haben - jede Person erhält also eine Kassetten-Seite und ist damit einer jener 13 Gründe, die Hannah zu ihrem Entschluss gebracht haben.
Clay wandert also die ganze Nacht durch seine Stadt, folgt dabei einer Karte, auf der Plätze markiert sind, die für Hannah und ihre Geschichte entscheidend waren - und dabei immer Hannahs Stimme im Ohr. Er beschäftigt sich mit Hannahs 13 Gründen, beginnt Verbindungen herzustellen, wo vorher keine waren und wir erhalten zeitgleich mit Clay, Kassette für Kassette, mehr Informationen, zittern mit ihm mit, fragen uns mit ihm, was er Hannah nur angetan haben könnte.

Die Kapitel des Buches sind nach den Kassetten benannt, also "cassette 1: side A", "casette 1: side B" usw.

Ich habe Thirteen Reasons Why verschlungen wie nur wenige Bücher vorher. Es ist ergreifend, man fühlt mit - sowohl mit Clay als auch mit Hannah. Das ganze wird dabei so lebendig geschildert (denn Hannah erzählt selbst was sie zu sagen hat), das man fast vergisst, dass dieses Mädchen tot ist. Clays Gedanken zu dem jeweiligen Kassetten-Inhalt kommen promt, die Geschichte wird also im Prinzip von zwei Erzählenden aufgebaut, was ich als sehr interessant empfunden habe.

Fazit: Eine absolute Kaufempfehlung!
Und wer lieber auf Deutsch liest (wobei das englische Original fast sicher besser ist): Im Juni oder Juli 2009 erscheint die deutsche Ausgabe unter dem Titel "Tote Mädchen lügen nicht" (Dead girls don't lie - Hannah sagt das einmal zu Beginn des Buches).
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 12. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why: Englische Lektüre für die Oberstufe (Broschiert)
Vorab: Habe das Buch zusammen mit einer 9. Klasse (auf Vorschlag einer Schülerin hin) gelesen, die sich das mehrheitlich gewünscht hat. Von alleine hätte ich mir das Buch thematisch eher nicht ausgesucht, das ist aber persönlicher Geschmack.

Wenn Sie sich fragen, ob dieses Buch für Ihre Schüler oder Ihre/n Tochter/Sohn geeignet ist, so sollte diese Lesergruppe meines Erachtens (u.a. wegen einiger harter und expliziter Stellen) mindestens 18 Jahre sein. Zudem fanden es meine Neuntklässler nicht immer leicht zu lesen.

Ist es ein gutes Buch? Ich habe mich selten so schwer getan, dieses zu beurteilen bzw. abzuwägen. Hier einige Pros und Kontras:

Pro:
+ Es bringt dieses wichtige Thema in (relativ!) moderner Art und Weise erst einmal auf die Agenda.
+ Hat man sich erst mal eingelesen, so hat es schon einen mitreißenden Charakter und man möchte erfahren, was genau passiert ist. (Spannung)
+ Die (Haupt-)Charaktere sind durchaus sympathisch, (zumeist) normal und als Identifikationsfiguren geeignet, zumindest weitgehend.
+ Informationen zur Selbstmordproblematik könnten für das Thema und seine Problematik sensibilisieren.

Kontra:
- Schreibstil/Perspektive: Der ständige Wechsel zwischen Hannahs und Clays Perspektive nervt doch ein bisschen und trägt nicht gerade zur Klarheit bei. Ein einfacher Tagebuchstil wäre vielleicht inhaltlich effektiver, intensiver und einprägsamer gewesen. Aber für Perspektivwechsel gibts ja bekanntlich Buchpreise und somit höhere Auflagen und folglich mehr Geld.
- Während man im Verlaufe des Buchs doch einen Einblick in Hannahs Charakter, Denkweise und auch Entwicklung erhält (zunächst recht schlüssig), so wundert man sich schließlich am Ende doch über einige Handlungsweisen, die noch nicht einmal zu einer nun veränderten, verzweifelten, Selbstmord gefährdeten Hannah passen.
- Womit wir auch schon beim nächsten Problem wären: in die Charakterentwicklung Hannahs ist fast zwanghaft jedes klischeehafte Element, das zum Selbstmord führen kann, eingebaut worden. Das ist völlig übertrieben und undifferenziert und wird der Problematik meines Erachtens nicht gerecht.
- Das Ende (nach Hannahs Tod) kommt sehr plötzlich, ist sehr plakativ und versucht auf einmal gute Laune zu machen - das ist lächerlich.
(- Die Schlüssigkeit der Rahmenhandlung [Clay und die Kassetten] ist zweifelhaft, was ich jedoch nicht so wichtig finde.)

Man könnte hier auch noch viel zur Schuldfrage und zur (fraglichen?) Moral dieses Buchs schreiben, doch das zu durchdenken oder zu diskutieren überlasse ich dem geneigten Leser...

Also: Muss man dieses Buch gelesen haben?
Man muss bestimmt nicht, wenn man es aber tut bringt es, wenn man sich auf Stil und Thema einlässt, zumindest Denk- und Diskussionstoff.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessantes, zeitgemäßes Thema gut umgesetzt, besonders für Schüler, 28. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Gebundene Ausgabe)
Jay Ashers "Thirteen Reasons "Why", ein spannender und halbwegs anspruchsvoller Roman, handelt von einem ca. 16-jährigen Schüler namens Clay Jensen, der eines Tages ein Paket mit sieben Kassetten erhält. Er stellt fest, dass sie von einer Freundin besprochen wurden, die sich ca. 2 Wochen vorher umgebracht hatte. Auf den Kassetten gibt sie die Gründe für ihren Selbstmord an - Gründe, die eng mit dreizehn Personen aus ihrem Umkreis verbunden sind. Eine Nacht lang hört Clay die Kassetten und zieht dabei durch die ganze kleine Stadt an alle wichtigen Orte im kurzen Leben von Hannah Baker. Im Layout werden die typischen Symbole von Cassettenrecordern verwendet - eine ungewöhnliche aber pfiffige Idee! Clays Weg kann der Leser anhand einer Karte nachverfolgen, die auf der Innenseite des Schutzumschlags abgedruckt ist. Das hilft sehr beim Verständnis der Handlung. Hannahs Geschichte, die kursiv gedruckt ist, wird immer wieder unterbrochen von Clays eigenen Gedanken und Gefühlen und den Geschehnissen der Nacht. Dieser ständige Perspektivwechsel kann etwas verwirren und ist beim Lesen manchmal anstrengend.
Wir haben das Buch im Englischunterricht nach 6 Jahren Englisch gelesen und empfehlen es weiter, weil die Story sehr aktuell und mitreißend geschrieben ist. Die Figuren sind realistisch beschrieben und die Handlung ist gut nachvollziehbar. Sie spielt zwar eindeutig an einer amerikanischen High School, man kann sich aber gut vorstellen, dass es einen ähnlichen Vorfall auch an Schulen in Deutschland geben könnte. Durch den originellen Aufbau lernt man nicht nur die Sichtweise der Selbstmörderin kennen, sondern auch ihre Wirkung auf ihre Mitschüler und die Gründe für ihre Vereinsamung. Das blutrünstige Cover und den Titel "Tote Mädchen lügen nicht" der deutschen Ausgabe finden wir unpassend, weil man einen Horrorstory erwartet, diese Geschichte ist jedoch realistisch und regt zum Nachdenken darüber an, wie wir miteinander umgehen und häufig unwissentlich andere verletzen und demütigen.
Auch wenn man nicht jedes Wort versteht, ist das Buch auch für deutsche Schüler ab ca. 15 Jahren gut zu lesen. Wir vergeben nicht die volle Punktzahl, weil manche von uns das Buch manchmal langatmig und die Handlung an einigen Stellen etwas übertrieben fanden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen packend und aktuell, ungewöhnlich, 10. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Taschenbuch)
Ich habe den Roman mit einem Englisch-Leistungskurs im 11. Schuljahr behandelt. Dafür ist er sprachlich angemessen, er enthält nebenbei viele Informatioen über das Leben an amerikanischen Highschools, und die Selbstmord-Thematik halte ich für wichtig. Von der Erzählperspektive her ist es besonders attraktiv, da sehr ungewöhnlich präsentiert. Die (bereits tote) Protagonistin analysiert die Motivation, die sie zum Suizid getrieben hat. Einer der 13 Empfänger ihrer 'Anklage', die sie kurz vor ihrem Tod auf Hörcassetten aufnahm, zeigt dazu seine Seite der Dinge, und da es sich um einen männlichen Rezipienten handelt, ist für beide Geschlechter etwas rauszuholen, und man hat eben einen spannenden Perspektivwechsel. Manche meiner Schüler empfanden nicht alle Argumentationslinien als nachvollziehbar, aber die Mehrheit konnte ziemlich viel aus der Beschäftugung mit dem Roman herausziehen, und viele haben es spontan, schneller als aufgegeben, ausgelesen. Ein gutes Zeichen für eine Schullektüre!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rüttelt wach und regt zum Nachdenken an, 11. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Taschenbuch)
"Thirteen reasons why" ("Tote Mädchen lügen nicht") von Jay Asher (4-5 *)

Inhalt:

"There are thirteen reasons why your friend died. You are one of them."

Clay erhält eines Tages ein Päckchen. Es enthält 7 Kasetten. Als Clay anfängt, die erste Kasette zu hören, traut er seinen Ohren nicht. Er hört die Stimme von Hannah Baker, einer Schulkameradin, die sich vor kurzem das Leben genommen hat. Auf den Kasetten erklärt Hannah, was die Gründe dafür waren und nennt vor allem auch Personen aus ihrem Umfeld, die eine Mitschuld an ihrem Selbstmord tragen.

Meine Meinung:

Puh, ein heftiges Buch mit einem interessanten, lesenswertem Thema. Anfangs störte es mich, dass der Leser in sehr kurzen Abständen zwischen Hannahs Kasetten und Clays Gedanken hin und her springen muss. Doch im Laufe des Buches gewöhnt man sich daran.
Ohne zu viel vom Inhalt verraten zu wollen, muss ich sagen, dass dieses Buch absolut lesens- und auch diskussionswürdig ist. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, dass es in der Schule ab etwa der 9. Klasse behandelt werden könnte. Das Buch spricht das Thema Selbstmord und eventuelle Gründe dafür an. Hierbei präsentiert es meiner Meinung nach viele verschiedene Seiten und es zeigt auf, dass manchmal eine Handlung, die einem eher unwichtig erscheint, für jemand anderen den oft genannten Tropfen auf den heißen Stein bedeuten kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen love it., 6. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Audio CD)
awesome book and great reading. The voices fit extremely good.I'm so glad to have bought it!
Can really just recommend it! That's a book they should read in schools. It makes you think.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Roman, den ich seit längerem gelesen habe!, 30. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Taschenbuch)
Die Person, um die es geht, heißt Hannah Baker. Sie hat vor ihrem Selbstmord sieben Kassetten aufgenommen, deren Inhalt dreizehn Personen gilt. Diese Menschen haben nach dem Schneeballprinzip dazu beigetragen, dass Hannah sich letztendlich umgebracht hat. Der Leser wird zunächst in die Rolle einer dieser dreizehn Personen geworfen und erlebt auf den ersten Seiten, wie Clay Jensen, der Protagonist, die Kassetten an den nächsten "Todesgrund" Hannahs schickt. Dann wird die Zeit quasi zurückgedreht und man verfolgt Clay und seine Erlebnisse, Gefühle und Gedanken während er der Stimme der verstorbenen Hannah lauscht. Umso spannender wird dies dadurch, dass man von Anfang an das Gefühl hat, dass Clay garnicht auf die Kassetten gehört, da er schon länger in Hannah verliebt war und deswegen wohl kaum zu ihrem Tod beigetragen haben könnte.

Der Roman ist sehr geschickt aufgebaut durch den Wechsel zwischen Clays Welt und Hannahs Stimme, die von den Kassetten abgespielt wird. Teilweise durchkreuzen beide sich auch und es entsteht fast ein Dialog durch die gedanklichen Einwürfe von Clay.
Zuerst dachte ich, ich lese einen Psychothriller, weil das Thema an sich ja schon sehr pikant ist. Während des Lesens kann es dem Leser auch an manchen Stellen mulmig werden, da das Gefühl, die Stimme einer Toten zu lesen, die den Werdegang zu ihrem eigenen Suizid beschreibt, schon eher beunruhigend ist. Das Buch wird jedoch durch kleine Scherze von Hannah (die selbst kurz vor ihrem Tod anscheinend noch Späße über ihr verkorkstes Leben machen kann) aufgelockert.

Durch die Aneinanderreihung der dreizehn Personen wird dem Leser deutlich, wie sehr minimale Handlungen in einem größeren Zusammenhang auf einmal wichtig werden können und wie ein i-Tüpfelchen jemandem den letzten Rest geben kann. Die dreizehn Gründe, warum Hannah sich umgebracht hat sind im Einzelnen vielleicht nicht bedeutend. Die Kombination jedoch tödlich.

Der Roman "13 Reasons Why" regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Vielleicht wird der ein oder andere Leser in Zukunft auch auf spezielle Verhaltensweisen aufmerksam, die daraufhin deuten könnten, dass es einer Person sehr, sehr schlecht geht.

Ich empfehle dieses Buch für Jugendliche, aber auch vor allem für Erwachsene. Menschen, die sich auf der psychologischen Ebene für das Thema Suizid interessieren, werden durch dieses Buch vielleicht auch noch das ein oder andere dazulernen können. Der Inhalt basiert nämlich teilweise aus der Erfahrungen einer Freundin des Autors, die sich ebenfalls umbringen wollte, jedoch wurde sie wiederbelebt.
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher zur Zeit!, 6. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Taschenbuch)
Ich habe mich mit gemischten Gefühlen an dieses Buch getraut, da das Thema sehr erdrückend und traurig ist.
Als ich aber angefangen habe zu lesen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven gleichzeitig erzählt, was manchmal etwas irritiert aber ansonsten nicht gross stört.
Es wird von Anfang an Spannung aufgebaut, da der Leser erfahren will, was Clay, der Hannahs Tapes erhalten hat, in Hannah's Geschichte für eine Rolle spielt und warum er auf einen der Tapes ist. Als Clay anfängt sich die Tapes anzuhören, werden nach und nach Personen genannt und der Grund warum diese Personen Gründe für Hannah's Selbstmord darstellen. man erfährt nach und nach wie die Taten einzelner Personen zu Hannah's Selbstmord geführt haben und wie einige Personen miteinander verwickelt sind. Man könnte sagen, dass es anfangs mehrere kleine Geschichten sind, die sich aber im Laufe des Geschehens zu einem ganzen, kompletten Handlungsstrang zusammenfügen.

Für mich persönlich eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Es zeigt einem, dass bereits kleine Handlungen oder Situationen für einen Anderen grosse Bedeutung haben kann.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöner, ergreifender Roman..., 9. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Gebundene Ausgabe)
Ich habe eine kurze Beschreibung gelesen und war fasziniert. Ich musste es lesen, habe es mir dann auch sofort bestellt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es war noch viel besser als ich es mir vorgestellt hatte. Es lässt sich sehr gut lesen, nicht so schwierig und fesselt einen bis auf die letzte Seite. Man fiebert mit, will wissen wie es ausgeht.
Mal etwas anderes, eine sehr gute Idee, wie ich finde. Liest selbst, ihr werdet nicht enntäuscht werden.
Sehr zu empfehlen, auch für Erwachsene.
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3.0 von 5 Sternen Nette Schullektüre, 23. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Thirteen Reasons Why (Taschenbuch)
Das Buch beschäftigt sich auf eine für eine Schullektüre (für 13- bis 15-Jährige) hinreichend tiefgehende Art und Weise mit dem Thema. Es kann Leser in der Altersgruppe begeistern und in seinen Bann ziehen. Die Sprache und Intensität bei der Darstellung der düsteren Aspekte der Geschichte ist dabei angemessen und hält sich zurück, ohne jedoch hinter dem Berg zu halten, was geschieht. Das hätte ich mir mal bei Suzanne Collins gewünscht, die ihren jungen lesern weitaus schonungsloser und völlig ungefiltert alles zumutet. Das ist in diesem Buch definitiv nicht der Fall. Ich würde es trotz des schwierigen Themas jedem Jugendlichen sofort zu Lesen geben. Zumal die Geschichte nicht uninteressant ist und den Hang zur Melodramatik, der in dem Alter manchmal Überhand nimmt, gut anspricht. ;)
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Thirteen Reasons Why: Englische Lektüre für die Oberstufe
Thirteen Reasons Why: Englische Lektüre für die Oberstufe von Jay Asher (Broschiert - Oktober 2010)
EUR 9,20
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