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Kundenrezensionen

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am 8. März 2010
Gelesen in Klasse 8 / Gymnasium / Baden-Württemberg
Verfasser: Klasse 8c - St. Kilian, Heilbronn

Inhalt:
In Creeps geht es um drei junge Mädchen, die zu einer angeblichen Castingshow eingeladen werden. Dort begrüßt sie Arno" aus der Regie, der sich nie zeigt, sondern nur mit den Mädchen über den Lautsprecher redet.
Die drei Mädchen haben komplett verschiedene Charakterzüge. Die Offvoice (Arno) bringt die Mädchen dazu, einen Konkurrenzkampf zu beginnen. Am Ende des Buches finden die Mädchen den echten Grund für das Casting heraus...

Inhalt - Wertung:
Der Inhalt von Creeps ist der Kürze des Buches entsprechend: Nicht ausgeprägt und unkreativ. Der Autor hat sich wohl beim Schreiben nicht so viel gedacht. Dieses wohl speziell für Schulen (Betonung: Schulen! Nicht Schüler!) geschriebene Stück erfüllt nicht den (seinen) Zweck: Die Lust der Schüler am Lesen zu wecken! Am Anfang erscheinen die Charaktere glaubhaft, aber im Laufe der Geschichte entwickeln sie keine Tiefe.

Thematik: Castingshows:
Das Buch Creeps hat eigentlich nicht mit den bekannten Castingshows aus dem Fernsehen zu tun. Am Ende wird kein Gewinner ermittelt. Realistisch (im Bezug auf die Castingshows aus dem Fernsehen) ist, dass die Mädchen streiten und ein andauernder Konkurrenzkampf besteht. Des Weiteren wird auch gut beschrieben, wie weit manche Jugendliche gehen, um einen Hauch von Berühmtheit zu erlangen.

Charaktere:
Lilly: Sie ist sehr arrogant und beleidigt oft die anderen. Ihre Familie besitzt viel Geld, was sie durch ihre Kleidung zeigt. Sie will immer cool rüberkommen".
Maren: Ökologisch orientiert". Tief in ihrem Inneren ist sie noch ein Kind. Sie hat familiäre Probleme (Scheidungskind) und ist leicht reizbar.
Petra: Sie ist modisch, leicht prollig und für ein freundliches Miteinander.
Arno/Offvoice: Er will lässig sein und möglichst jugendlich erscheinen. Seine Sprache ist mehr Denglisch" als Deutsch.

Alle Charaktere sind sehr verschieden dargestellt (Art, Auftreten...). man sieht wie verschieden Menschen sein können und was passiert, wenn diese aufeinandertreffen. Trotzdem sind sich die drei Mädchen in mancher Hinsicht ähnlich und in ihren Aussagen an wenigen Stellen kaum auseinanderzuhalten.

Sprache:
Die Sprache im Buch war für den Großteil der Klasse störend und albern, da viele englische Wörter benutzt werden. Der Rest der Klasse fand es auflockernd und lustig, weil das ihrer Meinung nach Abwechslung gebracht hat und satirisch gemeint war. Außerdem war der Sprachgebrauch unrealistisch, weil kaum ein normaler Mensch so spricht, wie in diesem Buch. Hier ein Beispiel: KM ist doch real hardboiled!" So ein Denglisch" benutzen nur wenige Jugendliche.

Fazit:
Achtung: Da dies eine Rezension der gesamten Klasse ist, gibt es unterschiedliche Ansichten.
Die Klasse fand im Gesamten das Buch etwas langweilig, da die Geschichte in einer prolligen Sprache geschrieben wurde und der Inhalt relativ oberflächlich entwickelt wird und keinen wirklichen Tiefgang besitzt.
Weitere Gründe, die gegen das Buch sprechen, sind, dass sich die Hauptpersonen immer in die Wolle kriegen" und somit keine Abwechslung eintritt und keine Spannung aufkommt. Bei der Beschreibung ist die Klasse geteilter Meinung: Zwischen oberflächlich" und gut beschrieben" ist alles vor-handen.

Bewertung:
Da sich die Klasse nicht auf eine bestimmte Anzahl von Sternen einigen konnte (zwischen 1-3) nahmen wir das Mittelmaß.

Unsere Empfehlung:
Für eine 8te Klasse als Einstieg in die Dramenbehandlung zur kurzen und sehr knappen Behandlung im Unterricht geeignet. Zum längeren Vertiefen ist das Stück jedoch viel zu oberflächlich.
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am 1. Oktober 2014
"Creeps" ist ein Jugendtheaterstück, verfasst von Lutz Hübner im Jahre 1999.

Inhalt: Ein TV-Sender lädt drei Mädchen (Lilly, Maren, Petra) zu einem Casting für die Moderatorenstelle der neuen Music-Show "Creeps" ein.

Inhalt des Unterrichtswerkes: Dramentext und Anhang (Interviews, Informationen zum Theater)

Schreibstil: Jugendsprache (Englisch/Deutsch)

Charaktere: Maren, das Nervenbündel mit Öko-Tick; Petra der Kumpeltyp aus Chemnitz; Lilly, die Modepuppe aus reichem Hause

Erwähnenswert / Positiv: Verschiedene Charaktere; alle Dramenmerkmale sind enthalten; Inhalt ist gut zu verstehen

Was uns in Erinnerung geblieben ist: Modernes Stück in Jugendsprache

Negativ: Viele Schimpfwörter; Anglizismen nicht immer zu verstehen (Englisch/Deutsch)

In welchem Unterrichtsvorhaben wurde es gelesen und was konnte bearbeitet werden?:
Thema: Drama; bearbeitet wurden unter anderem die einzelnen Charaktere, der Spannungsverlauf einer Handlung, Merkmale eines Dramas

Fazit als Schullektüre: Es ist als Schullektüre geeignet, weil man den Unterschied von Jugend- und Standardsprache erkennt. Es hat außerdem einen Anhang, den man zur Weiterarbeit nutzen kann.

Für die Klasse verfasst von Jenny und Nina.
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am 17. Oktober 2009
Ich verstehe nicht, wie man dieses Theaterstück so heftig ablehnen kann. Wir haben das Stück im Deutschunterricht gelesen und ohne Ausnahme fand jeder es gut! Das Stück ist witzig und gleichzeitig tragisch. Die drei Mädchencharaktere fanden wir absolut überzeugend und glaubwürdig. Wenn man sich mit diesem Stück gelesen oder im Thetaer gesehen hat hat, sieht man DSDS (und all das andere Zeugs) mit leichtem Unbehagen. 5 Sterne!
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am 13. Juni 2015
Das Buch ,,Creeps" von Lutz Hübner ist 2005 im Klett -Verlag in Köln erschienen. Das Buch umfasst 96 Seiten, wovon 49 Seiten zum Text und die restlichen zum Material gehören.
In der Handlung des Jugendtheaterstücks geht es um drei Mädchen, die meinen, einen Job als Moderatorin einer neuen Fernsehsendung zugesagt bekommen zu haben. Doch es kommt anders als erwartet, sie müssen ihr Talent unter Beweis stellen und dabei läuft nicht immer alles friedlich. Vor allem muss man noch die Offvoice (OV) erwähnen, da er in der Handlung eine wichtige Rolle spielt und es durch ihn zum Schluss nochmal interessant wird.
Gut finde ich an dem Buch, dass Hübner insbesondere die Jugendgeneration anregt. Man erkennt es daran, dass einer der Hauptpersonen, die OV, viel mit Anglizismen spricht und dadurch die heutige Jugendsprache vertritt. Außerdem wird im Buch ein Einblick in die Fernsehbranche gewährt und, dass auch dort gewisse ,,Schattenseiten" auftreten können. Das Buch ist mit den relativ wenigen Seiten schnell durchgelesen, aber durch die folgenden Materialien kann man sich gerade im Unterricht weiter mit ihm befassen.
Als negativ an dem Buch finde ich, dass es für knapp 7€ ziemlich teuer ist. An dem Text ist mir aufgefallen, dass es gerade im Hauptteil an manchen Stellen ziemlich langweilig wird, doch durch Zickenkriege und Komplikationen hebt sich die Stimmung wieder schnell. Was mir auch nicht daran gefällt, ist dieser Regie ähnlich aufgebaute Text, was fast wie ein Manuskript zu lesen scheint.
Fazit: Ich hätte das Buch wahrscheinlich nie privat gelesen oder wäre überhaupt darauf aufmerksam geworden, dennoch kann ich es gerade zu schulischen Zwecken weiterempfehlen, da es einen recht guten Einblick in die Medienbranche gewährt und man sich gut damit befassen kann.
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am 2. Juli 2013
Rezension zum Theaterstück „Creeps“
„Du eitle Fotze!“ und „Du verlogenes Miststück!“... Solche neudeutschen Jugendausdrücke erwecken das Theaterstück „Creeps“ zum Leben und regen immer wieder dazu an, weiterzulesen.
„Creeps“ ist ein Jugendtheaterstück, das 2005 von Lutz Hübner geschrieben wurde. In dem Stück geht es um drei Mädchen, die sich in Hamburg für einen Job als Moderatorin bei der Fernsehshow „Creeps“ bewerben. Da ist zum einen die coole, lässige Petra, zum anderen die stinkreiche Lilly, für die Geld überhaupt keine Rolle spielt und zuletzt die umweltbewusste, politikinteressierte Maren. Die drei Hauptfiguren merken erst, als sie in Hamburg zum ersten Mal aufeinander treffen, dass sie den Einzug in die Welt des Fernsehens, die sie, wie sie glauben, von allen Problemen erlösen kann, doch noch nicht geschafft haben. Als sich dann auch noch die „Offvoice“ mit Namen Arno einschaltet, geht der Kampf um den Traumjob erst richtig los. In vielen kleinen Interviews und Vorstellungsgesprächen sollen die drei Jugendlichen beweisen, dass sie für die Stelle im Fernsehen auch geeignet sind. Dabei kommt es zu immer heftigeren Streitereien zwischen den drei, denn allen ist klar, dass hier nur eine gewinnen kann! ...
Das Theaterstück ist in heutiger Jugendsprache geschrieben und es werden auch sehr viele umgangssprachliche Wörter benutzt, was das Buch besonders für Jugendliche sehr interessant macht. Der Konflikt, der direkt am Anfang des Buches entsteht, wird gut sichtbar immer weiter gesteigert, bis es zum absoluten Höhepunkt kommt. Die Konfliktsteigerung zieht sich etwas lang, was manchmal Langeweile aufkommen lässt, da die Interviews zwischen den Hauptfiguren eigentlich immer gleich ablaufen. Man kann sich sehr gut in die Lage der Mädchen hineinversetzten, da das Thema Fernsehen für viele von uns interessant ist und auch viel über Stars und Fernsehshows geredet wird.
Insgesamt lässt sich nun sagen, dass das Jugendtheaterstück „Creeps“ von Lutz Hübner ein sehr schönes Buch ist, das besonders für Jugendliche sehr gut geeignet ist und das ich auch gerne weiterempfehlen werde.

Rezension
Das Jugendtheaterstück „ Creeps“ von Lutz Hübner ist im Jahr 2005 erschienen.
Es handelt von Lilly, Maren und Petra, den drei Hauptfiguren. Sie alle bewerben sich mit einem eigenen Video für den Moderatorenjob in der Musikshow „Creeps“ und jede von ihnen kommt in die engere Auswahl. Sie selbst denken aber, dass sie das Casting gewonnen haben und wissen nicht, dass sie zu dritt sind. Die Mädchen müssen sich beim Casting behaupten, um zu zeigen, was sie können und am Ende die Beste zu sein. Lilly, Maren und Petra zanken sich immer wieder und die Situation eskaliert. Zum Schluss erfahren die Mädchen, dass es schon eine Moderatorin für die Sendung gibt und sie nur ausgenutzt wurden, um ihre peinlichen Auseinandersetzungen im Vorspann zu zeigen. Wütend über diese neue Situation, verlassen die drei gemeinsam das Studio. Mit so einem spannenden Ende hat niemand gerechnet. In dem Buch streiten sich vor allem Maren und Lilly sehr oft und es fallen viele beleidigende Ausdrücke. Aus diesem Grund würden wir es erst für Jugendliche im Alter von 13 Jahren empfehlen. Für die ältere Jugend ist das Buch aber sehr interessant, da Umgangssprache sehr beliebt ist. Im Stück gibt es keinen Erzähler und keinen, wie wir finden, richtigen Höhepunkt. Unglücklicherweise ist die Titelseite sehr schlicht gestaltet. Im Großen und Ganzen ist „Creeps“ ein schönes Jugendtheaterstück, das man mit Schulklassen oder auch Zuhause sehr gut lesen kann. Wir empfehlen dieses Buch weiter.

Rezension „Creeps“
Das Buch „Creeps“ ist ein Jugendtheaterstück welches von Lutz Hübner geschrieben und 2005 veröffentlicht wurde. In dem Buch geht es um 3 Mädchen, die sich bei einem Casting anmelden, welches sich später nur als Trailer für die eigentliche Show enthüllt. Während des Castings und den verschiedenen Interviews steigern sich die Mädchen immer weiter hinein und werden Konflikt bereiter. Der Höhepunkt des Jugendtheaterstücks ist, im Vergleich zum Rest des Stückes eher schmucklos, da Maren Lilie einfach nur eine Ohrfeige gibt. Man erkennt aber sehr gut wie verscheiden die Mädchen sind. Die eines ist stinkreich, die andere eher arm und unbeliebt und der dritten geht es allgemein gut. Die „Off-voice“ ist vielleicht auch noch zu erwähnen, sie ist der Regisseur und spielt Arno der später auch das Geheimnis lüftet.„Creeps“ ist ein ansonsten sehr gutes Buch nur der Höhepunkt hätte wie gesagt etwas ausgereifter und spannender sein können.

Kundenrezension zum Jugenddrama ,,Creeps“
,,Du blöde Votze! Du gehörst doch in die Klapse!“ Nicht die einzige Szene mit etwas härterer Ausdrucksweise. Trotzdem eignet sich ,,Creeps“ als Klassendrama, da es viele Konflikte und unterschiedliche Gefühlslagen bereithält…
Das Jugenddrama ,,Creeps“ von Lutz Hübner wurde 2005 in Köln veröffentlicht. Es geht dabei um drei Mädchen, die sich für eine Moderatorinnen Rolle in der Jugendsendung ,,Creeps“ beworben haben. Nach einem Anruf, der ihnen mitteilte, dass sie den Platz hätten, kommen die drei Hauptfiguren Lilly, Maren und Petra zusammen in ein Studio. Als sie herausfinden, dass es sich nur um ein erneutes Casting handelt, kommt es zu verschieden Auseinandersetzungen, die sich meistens mit Lilly und Maren befassen. Die beiden sind so unterschiedlich, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Lilly stylisch, geschminkt mit Latextasche und MP3-Player; Maren ungeschminkt, Style eher in Richtung Kelly Family und mit einer Sporttasche unterwegs. Die dritte Hauptfigur ist Petra; sie ist ebenfalls stylisch gekleidet (H&M), aber auch leicht ,, ins Prollige gehend“ (Flokatijacke). Von dem Prolligen merkt man allerdings nichts. Im Gegenteil, sie ist meist diejenige, die die fast fortwährenden Streitereiten zwischen Lilly und Maren schlichten will.
Die Szenen sind allgemein relativ analog gehalten. Die Kandidatinnen interviewen sich gegenseitig, wobei die Charaktere und deren Eigenschaften sehr gut zum Ausdruck gebracht werden. Zwischen den Szenen streiten sich die drei Mädchen, dabei ist das Verhalten extrem gut beschrieben. Zwischendurch schaltet sich die Off-Voice ,,Arno“ ein. Dieser versucht den Mädchen neuen Anreiz und neue Motivation zu geben. Das Ende, das ich jetzt nicht vorweg nehmen will, war sehr überraschend!
Ob man dieses Jugendtheaterstück als Klassenlektüre lesen muss, ist jedem selbst überlassen. Ich finde allerdings, dass es nicht den typischen Klassenlektürencharakter hat, daher ist es vor allem für Schüler recht angenehm zu lesen und für Lehrer auf jeden Fall einen Blick wert.

Rezension zu dem Buch Creeps

Das Theaterstück ,,Creeps“ von Lutz Hübner handelt von drei jugendlichen Mädchen, welche für eine Moderatorenstelle der neuen Music-Show ,,Creeps“ zu einem Casting eingeladen werden. Ein mal Maren, die sehr schwache Nerven hat, dann Petra, die eher der Kumpeltyp ist und Lilly, eine reiche Modepuppe aus Hamburg. Alle drei warten auf ihre große Chance ins Fernsehen zu kommen und berühmt zu werden. Die Aufgabe ist jedoch schwieriger als gedacht, da die spöttische Offstimme Arno es den Mädchen nicht gerade einfach macht, denn er versucht durch verschiedene Interviews die Mädchen gegeneinander aufzubringen und es kommt immer wieder zu kleineren oder größeren Streitigkeiten! Hauptsächlich zwischen Maren und Lilly. Petra, eher der Kumpeltyp in diesem Stück, hält sich aus den Konflikten raus und versucht den Streit zwischen Lilly und Maren zu schlichten. Doch langsam aber sicher kommen Lilly, Petra und Maren hinter den tatsächlichen Grund für dieses Casting.Wir glauben ,,Creeps“ ist ein Buch für Jung und Alt. Es begeistert, durch gut gewählte Charakterstellungen und eine gewisse durchgehende Spannung. Auch glauben wir, dass dieses Buch gerade als Schülerlektüre geeignet ist, weil es in Umgangssprache geschrieben ist und so die Schüler anregt das Buch ,,Creeps“ zu lesen. Um unsere Meinung zusammen zu fassen: es ist ein sehr gutes Theaterstück.
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am 8. November 2011
Schülerstimmen zu Creeps aus einer 8ten Klasse, Gymnasium:

Zum Inhalt:

In dem Stück treffen drei Mädchen mit gänzlich unterschiedlichen Charaktereigenschaften aufeinander, als sie sich (vermeintlich!) um eine Moderatorenstelle bewerben. Statt den sicheren Job anzutreten, befinden sie sich unerwartet in einer Casting- und damit Konkurrenzsituation. Die drei Mädchen werden von einer Stimme aus dem Off dazu angestiftet, sich gegenseitig schlecht zu machen. Die reiche Lilly fühlt sich besser als die umweltbewusse Maren und beleidigt sie - es kommt zum Streit! Die tanzfreudige Petra versucht zu schlichten.
Am Ende werden die Mädchen aufgeklärt, dass der Moderatorenjob gar nicht mehr zu besetzen war - sie sollten lediglich das Material für den Trailer liefern.

Lesen, oder nicht lesen?

4 Sterne
"Uns hat das Stück, das wir als Klassenlektüre gelesen und gespielt haben, gut gefallen. Man kann sich durch die Dialogform sehr gut in die Charaktere hineinversetzen. Besonders lustig fanden wir die arrogante Art von Lilly."
"Es ist für Schüler geeignet, die gerne selbst schauspielern."
"Wir können das Buch nur empfehlen, da es für Jugendliche ausgelegt ist und diesem Anspruch auch gerecht wird."

3 Sterne
"Es ist für Jungen und Mädchen im Alter von 12-14 Jahren geeignet, da es sehr lustig geschildert ist."
"Uns hat das Buch sehr gefallen, da es sehr realitätsnah ist und viele jugendsprachliche Ausdrücke verwendet werden."
"Das Buch ist gut zu verstehen, aber zu kurz! Außerdem ist es sehr umgangssprachlich geschrieben, dementsprechend kommen viele Kraftausdrücke vor."

2 Sterne
"Uns hat das Drama nicht so gut gefallen, da es rein in Dialogen verfasst ist und ziemlich langweilig war."
"Wir würden davon abraten, es als Schullektüre zu lesen, da es nur sehr wenige Seiten hat und nicht spannend ist."
"Es ist für Kinder im Alter von 9-12 Jahre einsetzbar."
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am 2. März 2015
Wir haben in der 9. Klasse das Buch "Creeps" von Lutz Hübner gelesen, welches vom Verlag Klett herausgebracht wird.
Es wurde im Jahr 2005 veröffentlicht und der Umfang beträgt insgesamt 96 Seiten.
Der Kostenpunkt liegt bei 6,95€. Das Drama wird für das 7. und 8. Schuljahr empfohlen.

Im Großen und Ganzen geht es um 3 Mädchen und eine OV; die Mädchen lernen sich kennen und wollen alle drei den selben Job als Moderatorin, dazu geben sie Interviews. Da alle unter Druck stehen, kommt es zu mehreren Auseinandersetzungen, Am Ende finden sie heraus, dass sie nur verarscht wurden. Dadurch wird klar, dass TV-Sendungen nicht der Wahrheit entsprechen und viele Jugendliche unter den selben Problemen leiden und zwar unter Selbstzweifeln und dem Wunsch nach Perfektion.

Die Sprache ist umgangssprachlich und jugendlich gehalten, zudem werden Deutsch und Englisch vermischt. Die Sprache ist gewöhnungsbedürftig, da die Ausdrucksweise sehr übertrieben ist.

Das Thema ist aktuell, da die Medien für alle Meschen immer wichtiger werden und es viele Sendungen gibt, in denen es eine OV gibt.

Das Buch an sich ist eher unspannend, da es am Ende keinen Überraschungseffekt gibt.

Eine exemplarische Textstelle für das Drama ist die Stelle, in der Maren Lilly eine Ohrfeige gibt, da dort klar wird, wie kaputt die Mädchen von innen sind.
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am 18. Juni 2015
Im Jugendtheaterstück "Creeps", von Lutz Hübner, geht es um drei komplett verschiedene Mädchen, die sich bei einem Casting beworben haben, bei dem es darum geht, Moderatorin zu werden. Bei diesem Casting müssen sie sich vor der Kamera vorstellen und unterschiedliche Aufgaben absolvieren. An diesem Tag erleben sie sehr viel und streiten sich auch. Lilly, Maren und Petra kommen aus verschiedenen Elternhäusern. Lilly kommt aus sehr guten Verhältnissen, Petra aus normalen Verhältnissen und Maren aus eher schlechteren Verhältnissen, was für die drei Mädchen auch ein Grund zum Streiten ist.
Ich finde dieses Stück eher langweilig, da nicht sehr viel passiert und alles nur das Gleiche ist. An manchen Stellen ist es zwar lustig, aber das macht es auch nicht sehr viel besser. Ich denke es ist mehr an Jugendliche gerichtet, weil durchgehend Umgangssprache verwendet wird.
Alles in Allem ist meine eigene Meinung dazu eher neutral: Es ist nicht gut aber auch nicht schlecht. Deswegen kann ich es auch nur bedingt an die Leute weiterempfehlen, die solche Bücher mögen. Daher bekommt es von mir nur 3 von 5 Sternen.
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am 2. Mai 2016
Mein Sohn braucht das Buch für's Schultheater. Es war also ein zweckgebundener Kauf, ansonsten hätten wir das Buch nicht erworben.
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am 17. Juni 2015
Creeps
Rezension
17.6.2015

Im Jugendtheaterstück „Creeps“ des Autors Lutz Hübner, geht es um drei Mädchen, die zu einem Casting für die Moderatorenstelle der Music-show „Creeps“ eingeladen werden.
Ihnen fällt das Casting schwer, es entstehen sogar große Konflikte bis sie den wahren Grund für das Casting herausbekommen.
Mir persönlich gefällt das Buch sehr, vor allem die humorvolle Jugendsprache der Figuren.
Die drei Figuren veranschaulichen außerdem drei völlig verschiedene Personentypen, dass finde ich auch sehr gut, da sich wirklich jeder Leser in die Lage einer dieser Figuren hinein versetzen könnte.
Ich würde das Buch zweifellos weiterempfehlen, vor allem an die Jugendlichen Leser, da im Theaterstück sehr stark die Umgangssprache benutzt wird.
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