|
|
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
|
|
|
|
|
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Als Einstieg in das Thema ein Muss, 11. Juni 2003
Ein 80 seitiger Bericht Feuerbachs gibt einen Überblick über die persönliche Entwicklung Kaspar Hausers; da er noch zu Kaspars Lebzeiten geschrieben wurde, handelt er nicht von dessen Ermordung, und da der damals regierende Markgraf von Baden nicht öffentlich angegriffen werden durfte, enthält er die "Prinzentheorie" nicht. Diese Lücken werden durch die Zusatzmaterialien gefüllt. Feuerbachs Bericht ist eine Quelle ersten Ranges und damit ein Muss für jeden, der sich mit dem Fall beschäftigen will. Einen Stern Abzug gibts für die Auswahl gewisser Zusatzmaterialien: Peter Handkes Sprachphilosophiererei hat nicht wirklich etwas mit dem Fall zu tun.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine super Einführung in den Mordfall Kaspar Hauser!, 24. Dezember 2002
Anselm von Feuerbach ist wohl als einzigster in der Lage gewesen so genau über das Findelkind Kaspar Hauser zu berichten wie kein anderer. Die ersten 80 Seiten dieses Buches sind die wortgetreuen Aufzeichnungen von Anselm von Feuerbach. Er beschreibt in diesen 80 Seiten Kaspar Hauser's Leben vom auftauchen in Nürnberg bis zu seinem mysteriösen Tod. Dies macht Anselm von Feuerbach sehr genau; er beschreibt jedes noch so kleines Merkmal von Kaspar Hauser und versucht diese auch psychologisch zu beurteilen. Die restlichen 60 Seiten des Buches sind Zusatzmaterialien, die einen tieferen Einblick in die Materie geben. Diese Zusatzmaterialien sind in unserer modernen Zeit entstanden (z.B. präzise Ahnenforschung), und werfen daher noch einen viel genaueren Blick auf Kaspar Hauser als es Anselm von Feuerbach möglich war. Dieses Buch ist sowohl für Laien als auch für Leute die schon vertraut sind mit der Materie um Kaspar Hauser geeignet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
11 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kaspar - Der Mann ohne Sprache, 15. Oktober 2002
Anselm von Feuerbach war ein grosser Wissenschaftler, aber dieser Werk ist vielleicht seinen bekanntesten Werk. Dieses Buch ist über Kaspar Hauser, ein Mann, der ohne Kontakte mit anderen Menschen geblibet wird. Als Kaspar Hauser etwas 17 Jahre war, wird er in einer Strasse gefunden. Er hat in seinem Hand eine Papier, ein Brief. Bis 17 Jahre hat er ohne Kontakte mit anderen Menschen, und das meint ohne Kontakte mit eine Sprechen, geworden. Das war die XIX Jarhhunderten und Anselm von Feuerbach hat an Kaspar Hauser gekümmert. Er hat Kaspar Hauser die deutsche Sprache, Musik und viele andere von unser Kultur gelehren. Aber Kaspar Hauser wird dann ermördet. Bis heute ist es ohne Lösung wer ermördet Kaspar Hauser und warum war er ermördet. Dieses Buch ist ein wichtiges Buch für alle Menschen die über die Sprache nachdenken oder studieren möchten. Wenn man dieses Buch liest, kann man eine andere Meinung über Kaspar Hauser und über die Sprache aufbauen. Kaspar Hauser war ein Mann, der könnte nicht in unser Welt leben, weil er unser Kultur und religiosen Praxis nicht verstehen konnte. Dafür war er ermördet? Niemand weiss, vielleicht ja, vielleicht nein. Aber dieses ist wohl ein Buch, das allen Menschen lesen sollte
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
| |
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
|
|
| |
|
|
|