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am 18. Januar 2003
Diese Lernsoftware kann wirklich als rundum gelungen bezeichnet werden. Ich habe das Spiel zusammen mit meinem 16jährigen Sohn gespielt, und es waren spannende und kurzweilige Stunden.
Grundkenntnisse aus der Chemie sind allerdings notwendig, sonst sind die Rätsel zu schwer. Und ich muss auch eingestehen, dass wir an einigen Stellen in die Lösung geschaut haben, wenn es einfach nicht mehr weiter ging. Und wir haben über Chemie viel dazugelernt oder Bekanntes aufgefrischt.
Die Grafik des Spiels erinnert sehr an Riven, auch die Atmosphäre, die durch das Auftauchen der Mönche und durch die Ubahn erzeugt wird. Aber diese Ähnlichkeiten sind ebenfalls kein Nachteil - eher im Gegenteil !
Uneingeschränkt empfehlenswert !
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am 23. Oktober 2007
Geübte Adventurespieler wissen:
1. Die Lösung kann völlig unlogisch und nur durch sinnfreies Kombinieren aller Gegenstände möglich sein.
2. Das Schwierigste ist, herauszufinden, was überhaupt von einem verlangt wird.
3. Alles einsammeln, was nicht niet- und nagelfest ist, das spart Lauferei.

zu 1.: Logisch (weitgehend) ist die Chemie immerhin. In wie weit einem das zur Lösung verhilft ist eine andere Frage. Wenn man wie ich schon Chemikerin ist, fängt man quasi automatisch an, Rotkohl als Lackmus zu benutzen und mit Knallgas Brennstoffzellen zu bauen. Man versteht die Kontrolltafel der Kolonne auf einen Blick und weiß woraus Lötzinn besteht, denkt bei Rost und Aluspänen sofort "Thermitbombe" - herrliches Spiel, wie erstes Semester, bloß ohne Gestank!
Wenn man allerdings Schüler ist und das alles erst noch lernen muß, ist das Lösen dieser komplexen Rätsel sicher äußerst mühsam.

2. sind die Hinweise in den Büchern, Zetteln etc. oft gerade mal Anspielungen. Das begreift man ohne Hintergrundwissen wohl kaum und

3. warum soll ich Chemikalienschränke leerräumen, wenn ich noch gar nicht weiß, wozu ich das brauche? Man denke nur an die Entsorgung - obwohl, hat man ja...

Ich war von dem Spiel hellauf begeistert - brauchte aber höchstens der Erinnerung auf die Sprünge helfen.
Als Kinder-Geschenk daher eher was wie elektrische Eisenbahn - die will ja eigentlich auch der Papa haben...
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am 19. November 2001
Chemicus ist, wie der Vörgänger Physikus und der Bruder Bioscopia, ein einamliges Lernadventure der Extraklasse. Man hat Rätsel zu lösen die, wie sollte es wohl anders sein, mit der Chemie zu tuen haben. Wenn das eigene Wissen versagt ist der Wissensteil des Kommunikators ( im Spiel wird dieser Teil durch Lernchips gefüllt ) immer ein guter Helfer. Zudem ist die Story spannend und die Schauplätze sind ein Teil des Programms in den viel Arbeit gesteckt wurde.
Doch was ist wenn man in einem Lernbereich lesen will dessen Chip man noch nicht gefunden hat?
Kein Problem! Im Startmenü ist der Lernteil anwählbar.
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am 24. November 2004
Ich hab Physikus und Bioscopia davor zu Gesicht bekommen und war hellauf begeistert. Da dachte ich mich als Ergänzung zum Chemieunterricht wäre doch Chemicus genau das richtige. Falsch. Wenn man im 2. Chemiejahr ist, im ersten wird ja so gut wie kein Stoff vermittelt weil man erst das Ganze drumherum verstehen muss, ja dann hat Chemicus sogut wie nichts Neues zu vermitteln. Für Anfänger ist der Wissensteil aber leider auch nichts, da man x Querverweise anklicken muss um den Text mit den neuen Chemiebegriffen verstehen zu können und dann muss man erst wieder zu dem Text finden denn man eigentlich lesen wollte. Also es wurde überhaupt nicht aufgebaut dass man in vorgegebenen Schritten "Chemie" lernen kann. Und bei dem Suchen von einzelnen Teilchen die sonst so überall in der Welt verstreut sieht...die scheinen da ein Publikum angestrebt zu haben was extrem gerne und lange nach einzelnen Teilen sucht und bei einem Schrank mit 20 Schubbladen jede Schubblade öffnet nur um ein Teil zu finden dass in einer von den Schubbladen lag....nein da ist ein Chemie Grundwissenbuch viel billiger, bringt mehr und macht mehr "Spass" als Stunden nach einem Teil zu suchen um endlich im Spiel weiter zukommen denn das Spiel läuft ganz linear ab...
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am 3. März 2004
Nach den sehr gelungenen Spielen Physikus- die Rückkehr und Geographikus hat dieses Lernadventure total enttäuscht. Nach mühsamen und einfallslosen ersten zwei Levels explodieren plötzlich die Anzahl der Möglichkeiten und es wird sehr verwirrend, sogar wenn man Ahnung von Chemie hat. Viel zu viel Invetar und gleichzeitig zu lösende Aufgaben nehmen den Spass am Spiel.Ohne Lösungsbuch nur für Chemiker zu meistern und sicher kein Lernabenteuer für Kinder! Von der Dynamik her ein schlechtes Konzept,dennoch schöne Graphiken und gute Animationen
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