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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2006
Peter Atteslanders Werk „Methoden der empirischen Sozialforschung“ vermittelt leicht verständlich die Grundlagen dieses Gebiets.

Atteslander gliedert sein Buch in die Grundprobleme, den Forschungsablauf, die Erhebung von Daten (Beobachtung, Befragung, Experiment, Inhaltsanalyse), die Auswertung (Skalierungsverfahren, statistische Verfahren etc.) und die Zukunftsaussichten.

Für jeden Soziologiestudenten dringend zu empfehlen, v.a. auch da Atteslander angenehm zu lesen ist.
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am 3. April 2002
Nicht nur für die Soziologie, sonderen auch für die empirische Erziehungswissenschaft bestens geeignet, um selbständig Forschungsprozesse entwickeln und umsetzen zu lernen.
Ein Muss für Jede/n, der sich auf diesem Gebiet das richtige Handwerkszeug aneignen will. Mit klar und verständlich formulierten Kapiteln, anschaulichen Darstellungen und Beispielen kommt Atteslander spielend ohne den in der Fachliteratur viel zu oft vorkommenden "professoralen Zeigefinger" aus.
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am 30. Januar 2003
Dieses Buch ist nicht wie viele andere wissenschaftliche Bücher. Der Text ist leicht verständlich und einleuchtend geschrieben. Das Buch ist der Klassiker unter den Einführungsbüchern in die empirische Sozialforschung, man sollte es im Bücherregal stehen haben, wenn man sich mit Methoden auseinandersetzt. Ein Muss für Soziologie- und/oder Kommunikationswissenschaftsstudenten.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2008
Atteslander bietet einen sehr guten Überblick für jeden, der sich erstmalig mit empirischer Sozialforschung befassen will. Er erklärt knapp, aber sehr verständlich und angenehm zu lesen die wichtigsten Begriffe. Entgegen anderer Rezensionen finde ich die Gliederung gerade für Anfänger gut nachvollziehbar. Für eine vertiefte Beschäftigung mit dem Thema reicht der Titel allein allerdings nicht aus, sondern sollte duch teilweise Lektüre umfassenderer Literatur wie Kromrey oder Bortz/Döring ergänzt werden.
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am 15. November 2012
Ich habe mir das Buch für eine Facharbeit zum wissenschaftlichen Arbeiten gekauft. Es ist sehr aufschlussreich, aber auch nicht so einfach zu verstehen. Nur für Facharbeiten zu empfehlen.
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am 7. September 2006
Auf den ersten Blick leicht verständlich geschrieben, jedoch unübersichtlich gegliedert, einige Wiederholungen im Text aufweisend und wenn es um die praktische Durchführung von Sozialforschung geht, bleibt der Autor an mehreren Punkten im wagen. Die sog. qualitative Sozialforschung nimmt gegenüber der quantitativen breiteren Raum ein. Das Buch reicht m.E. nicht aus, um einen akzeptablen Überblick über empirische Sozialforschung zu erhalten, insbesondere, was die sog. quantitative Sozialforschung angeht. Und das bei den vielen Auflagen. Schade.
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am 19. April 2009
Da dieses Buch schon in der 12. Auflage erschienen ist (2008), kann man sicher von einem Standardwerk sprechen (der Autor behauptet im Vorwort, dass für sein Werk "offensichtlich nachhaltiger Bedarf" bestehe). Das kann ich weder bestätigen noch widerlegen.
Für mich als Einsteiger ins Thema fehlen mehr konkrete Beispiele (auch wenn der Exkurs zur Storchen-Theorie ganz amüsant ist). Auch ist das Layout nicht bestens geeignet, um aus diesem Buch für eine Prüfung zu lernen. Gut finde ich hingegen die Fragen, die er am Schluss von jedem Kapitel stellt ("Anregung zur Selbstkontrolle" nennt er diese). Hilfreich wären da aber Lösungen (z. B. im Internet).
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