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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nomen est omen
"Der Zauberberg" gilt als der deutschsprachige Roman des 20. Jahhrhunderts schlechthin. Und das völlig zurecht. Es bleiben zwei Fragen: Was macht dieses Werk so besonders und warum soll man es heute noch lesen?
Das besondere am Zauberberg ist nicht sein einfallsreicher Plot (der lässt sich in einem Satz zusammenfassen) und auch nicht sein faszinierender...
Veröffentlicht am 5. April 2005 von Michael Dienstbier

versus
1.0 von 5 Sternen Formatierungsfehler
Es tauchen immer wieder Formatierungsfehler auf wie z. B. {151} mitten im Text aber auch innerhalb von einzelnen Wörtern auf. Das sieht dann so aus: "ele{148}gantesten toskanischen Prosa...." das stört natürlich breim Lesen.
Vor 27 Tagen von Guenther Brunner veröffentlicht


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5 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht in meinem Geschmack, 30. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberberg. Roman. (Taschenbuch)
Ich las mehr als 100 Seiten und dachte, wann beginnt endlich sein Buch und die vernünftigen Gedanken. Ich hatte schon vor dem Kauf des Buches Zweifel. Es ist unheimlich schwierig auf 1000 Seiten etwas spannendes zu schreiben. Ich kenne solche Stilistik, wenn alles mögliche beschrieben wird (Natur, Kleidung, Türklinke, Geschirr und ähnliches) und den Sinn des beschriebenen so miserabel bleibt, weil er auf 1000 Seiten zwischen solcher langweiligen Ausführlichkeit verloren geht, danach bleibt nur die schöne Sprache zu loben.
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10 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen der Zauberberg verzaubert nicht unbedingt, 24. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberberg. Roman. (Taschenbuch)
Dieses Stück Weltliteratur entspricht sicher nicht im Geringsten dem, wozu Thomas Mann im Stande ist. Die Thematik des Buches ist zwar sehr interessant, leider jedoch viel zu schlecht umgesetzt. Man hätte aus dieser Idee mehr machen können, als dies der Fall ist. Die schon zu trockene Schreibweise wirkt auf den Leser abgestumpft und langweilig, sodass oft der Drang vorliegt das Buch zur Seite zu legen. Sicher ein Stück Kultur, aber um es zu lesen benötigt man Ausdauer und gute Nerven. "Der Zauberberg" ist nur Leseratten und Kulturinteressenten zu empfehlen.
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6 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und wenn sie nicht gestorben ist, so liest sie noch heute ..., 22. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberberg. Roman. (Taschenbuch)
Normalerweise lese ich überall und ständig. Beim Zauberberg beschränkte sich die Lektüre auf 25 Minuten Bahnfahrt morgens und 25 Minuten Bahnfahrt nachmittags. Schwer genug, meine Gedanken innerhalb dieser 25 Minuten nicht abschweifen zu lassen. -
Die gesamte Handlung ließe sich auf schmale 100 Seiten reduzieren. Der Rest besteht aus endlosen Debatten. Und einer voneinander unabhängigen und sinnlosen Aneinanderreihung von Patienten. (Wahrscheinlich pro Schreibjahr ein Patient. ;-)) Für mich gab es auf tausend Seiten ungefähr vier bis fünf fesselnde Stellen, an denen ich auch nach der Bahnfahrt weiterlas: Die letzten waren Ellen Brandts Geisterbeschwörung' und später das Duell. Gelohnt hat sich das sofortige Weiterlesen nicht, denn direkt nach dem letzten Geister-Haucher, ging das große (und langweilige) Debattieren weiter. (Gewundert hätte es mich allerdings schon, wenn Manns großes Werk Zauberberg a la Stephen Kings Carrie zu Ende gegangen wäre. :-)) - Sogar die letzten sechs Seiten habe ich erst nach einem erneuten Zauberberg-freien Wochenende morgens in der Bahn gelesen. - Und die Moral von der Quäl-Geschicht? ---> Keine Handlung, kein Zusammenhang, kein Clou. Nur sieben Jahre aufgelisteter Müßiggang oben und dann vier Seiten Krieg unten. - Dieses Buch macht keinen Sinn! :-)

(Der zweite Stern für die manchmal doch recht interessante Erzählweise, den Leser miteinzubeziehen, und für einige einleuchtende Gedanken (z.B. über Zeit).)
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6 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Werk von einem Meister. Daher Meister-werk (?), 21. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberberg. Roman. (Taschenbuch)
Es war schön sich dieses Buch vorzunehmen. Und es war auch schön es endlich durchgelesen zu haben. Ich kann lediglich zu der Ausdauer des Autoren mich positiv erklären. Aber ob mir diese sogenannte Geistesliteratur was gesagt hätte, war mir weniger ansprechend gewesen. Nun die Ausdauer von mir allein sich leere Seiten durchzunehmen war lehrreich für mich gewesen. Ein Spruch "Gut Ding will Weile haben" passt wohl zu diesem Buch. Und eigentlich hätte Thomas Mann auch eine andere Story nehmen können, die er in die Länge gezogen hätte. Dieses hätte bei dem Thema "Zeit" kein Unterschied getan. Im Großen und Ganzen ein sprachliches dickes Meisterwerk, was aber vom Inhalt her mir zu langweilig war. Langweilig, wie hin und wieder das Leben.
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11 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mann-o-Mann, 26. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberberg. Roman. (Taschenbuch)
Thomas Manns unambitionierte, glatte Sprache in Verbindung mit endlosen Schachtelsätzen und einer unglaublichen Ideenlosigkeit in dem Bestreben, hunderte Seiten zu füllen, machen den Zauberberg zu einer noch mühseligeren Angelegenheit als die anderen Mann-Bücher, und die sind schon zäh (Ausnahme: Faust, nach Streichung von gut 100 Seiten). Nicht lesen.
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18 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 400 Seiten und acht Wochen später . . ., 27. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberberg (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich "Lotte in Weimar" gelesen, um einen Zugang zu Thomas Mann zu bekommen (schließlich habe ich in Weimar studiert), muss ich sagen:"Uff!" . . . 157 deskriptive Seiten, ohne Handlung, da muss man sehr geduldig sein - und, eine Bahncard-First besitzen . . . (Ulysses ist noch länger . . . ) Auf jeden Fall: Hut ab vor dem Nobel-Preis, jedoch habe ich wirklich Probleme mit der Zähigkeit Thomas Manns! Alle, die blind das Phänomen der Literaturpreise verfolgen, in der Hoffnung ihre Rezensionen einschätzen zu können, kann ich nicht wirklich verstehen! In 100 Jahren wird das Buch bestimmt wieder hip, allein aufgrund der stoischen Ruhe, die in unserer Gesellschaft zunehmend verloren geht. Z.Zt. ist es aber bestimmt nicht das non-plus-ultra....
Viel Vergnügen beim Einschlafen.
Philipp Riedel
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3 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thomas Mann - Der Zauberberg, 8. Oktober 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberberg (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein Reprint der ersten Ausgabe dieses Werks aus dem Jahre 1924. Es gehört zu den ganz großen Werken der deutschen und der Welt-Literatur. Die Schönheit des Bandes erschließt sich, wenn man das Buch in Händen hält. Die Schönheit des Textes, in der Lektüre, die sich an Form und Design dieser Ausgabe in jedem Moment erfreut. So erging es mir, als ich dieses Buch erneut in die Hand nahm und darin las. Leider war ich darüber desillusioniert, dass die vermutlich in der damaligen Ausgabe im Buch enthaltenen Jugendstilelemente in dieser Ausgabe nicht eingepflegt worden sind. Der Buchblock wurde in der heute üblichen, eher nüchternen Form gebehalten. Leider bleibt dadurch der insgesamt positive Gesamteindruck, der sich eigentlich einstellen sollte, eher fragmentarisch. Dennoch, eine schöne Ausgabe.
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16 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen für hartgesottene, 14. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberberg. Roman. (Taschenbuch)
Zugegeben ich bin mit ziemlich großen Erwartungen and das Buch herangetreten, aber sie wurden mehr als nur enttäuscht. Thomas Mann kann mich schon in den ersten seiten mit seinem sehr detailverliebten erzählstil nicht überzeugen;

ich quälte mich noch mehrere kapitel hindurch in der hoffnung, das buch würde noch besser, doch dem war nicht so. ich überlegte ob ich viell. einfach zu blöd für so wunderbare literatur war, bis mir mein wirklich sehr versierter deutschlehrer gerderaus sagte er würde bei diesem buch nicht über die ersten 8 seiten kommen....also bevor man es kauft sollte man es sich viell. besser in der bibliothek ausleihen und mal reinlesen.maßlos üeberschaetzt..
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3 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Perfekte Quelle eigener Kreativität, 8. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberberg. Roman. (Taschenbuch)
Michael:
Immer wenn ich das Buch lese, schweifen meine Gedanken weit vom Buchinhalt ab und spinnen meine eigenen Fantasiewelten. Ich träume von Österreich und wie es mal wieder sein würde in den Bergen bei Kaiserschmarrn und Jagertee zu sitzen und ins Tal zu sehen.... Aber sicher ohne dieses Buch!
Keine Ahnung wie man es schafft so niveauvoll über 1000 Seiten zu schreiben, dass man wenn man nur ein bisschen unkonzentriert ist kein Wort mehr versteht...
Nicht weil er zu viele Fremdwörter benutzt oder zuu lange Sätze schreibt, nein, weil er in ungewöhnlichen Formulierungen dem Leser den wahren Inhalt des buches verschleihern will: den ALLTAG dieser Einrichtung, nichts erzählenswertes.
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10 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kleine geschichte aus einem antiquariat, 25. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Zauberberg. Roman. (Taschenbuch)
ich kann thomas manns buch als schlaflektüre für jedermann empfehlen. es geschah nämlich, dass ich in einem antiquariat in dem ich arbeitete alleine war und dummerweise dieses buch in die hände bekam, und dachte das sollte man doch lesen. leider fand ich es so langweilig, dass ich in dem bequemen lehnstuhl nach 20 seiten einschlief. ein kunde weckte mich dann, zum glück hatte er humor. lest doch lieber hoffmann, liebe leute, er geht mehr unter die haut.
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Der Zauberberg
Der Zauberberg von Thomas Mann (Gebundene Ausgabe - 1952)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,46
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