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TOP 1000 REZENSENTam 31. März 2014
"Keine Kritik an der parlamentarischen Praxis kann so drastisch sein wie jene,
die durch das Parlament selbst vorgetragen wird. Kein Angriff auf Abgeordnete kann so polemisch sein wie das,
was sie selbst gegeneinander vorbringen, keine polemische Pointe kann so enthüllend sein wie das Zitat."

Warum tut er sich das an? So war ich versucht zu denken angesichts der mitunter leicht skurrilen Schilderungen aus den Tiefen des Hohen Hauses.
Roger Willemsen hatte ein Jahr lang Unterricht darin, wortreich nichts zu sagen. Zum Glück für uns war er kein gelehriger Schüler, denn die Protokolle seiner 'Schulstunden' sind gewohnt geistreich und tiefgründig. Er liefert uns weder Interpretationen noch Leitartikel, er bietet uns 'Mitschnitte', die zwischen den Zeilen Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung durchscheinen lassen, ohne daß er seine eigene politische Couleur dafür preisgäbe.
Die historische Abfolge der Ereignisse des Jahres 2013 ist uns noch gegenwärtig. Um so mehr ist es ein Vergnügen, sie von Roger Willemsen noch einmal auf seine Weise präsentiert zu bekommen. Dabei erfahren wir noch so einiges, was uns ohne ihn nie offenbar geworden wäre, z.B. daß unter den Bänken zuweilen Händchen gehalten wird, daß es zu später Stunde schon mal schneller gehen kann, bis ein Gesetz durchgewunken ist, daß es unter den Parlamentariern manchmal schlimmer zugeht als bei einem Haufen pubertierender Pennäler. Aber letzteres hatten wir schon geahnt.
Wir stolpern über Namen von Abgeordneten, die wir nie zuvor gehört haben und vermissen den aus unserem Wahlkreis, dessen Engagement zu unserem Wohle in der Provinzzeitung täglich so preisend hochgelobt wird.

Das Buch ist zum Nachlesen der zahlreichen Pointen unverzichtbar. Ich für mich zog es aber vor, mit Roger Willemsen als Beifahrer unterwegs zu sein. Mit seiner Stimme, der völlig akzentfreien Sprache, mit der er seine brillant geschliffenen Texte zelebriert, wird jeder auf der Zuschauertribüne verbrachte Tag zu einem Erlebnis. Jens-Uwe Krause und Annette Schiedeck fungieren treffsicher und gekonnt authentisch als Verkörperung der ParlamentarierInnen.

Schade, daß Roger Willemsen im Fernsehen so selten zu sehen ist. Sein Niveau ist über jeden Talk erhaben. 'Willemsens Woche' mit Michel Petrucciani - das waren noch Zeiten!
11 Kommentar50 von 52 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2014
Gibt es Autoren, die sich bei der Themenwahl ihrer Bücher so unterschiedliche Themen widmen, und dabei dermaßen eloquent schreiben wie Roger Willemsen? Ich glaube nicht.

Für sein neuestes Buch beschäftigte er sich mit dem Parlament der Deutschen. 2013 nahm er dafür während der Sitzungsperiode jeden Tag im Deutschen Bundestag auf der Zuschauertribüne Platz, notierte vieles, hörte genau zu. Teilweise dauerten seine Sitzungen von 9 Uhr morgens bis 2 Uhr des Nachts.

Und so beobachtete Roger Willemsen ein Jahr lang das Parlament und dessen Ablauf. Themen wie u.a. Hochwasserkatastrophen, Militärdrohnen, der Bombenanschlag von Boston oder die Rente mit 63, aber auch der Pferdefleischskandal bestimmten die Debatten.

Abseits davon schaut er aber auch hinter die Kulissen, beschreibt das Prozedere, den Ablauf, die Organisation des Bundestages. Bürokratie, wen wundert es, herrscht hier natürlich auch. Etwas, was auch Willemsen erfahren musste. Etwa bei seinen Versuchen, länger als eine Stunde täglich auf der Tribüne Platz nehmen zu dürfen. Oder mit welchem Aufwand für jede Sitzungswoche ein neuer Ausweis beantragt werden muss.

Detailreich und mit viel Sachverstand, was die Materie angeht, aber auch mit Witz , stellt Roger Willemsen „die Politiker“ dabei nicht in gängigen Klischees aus. Stattdessen analysiert er die Reden der Abgeordneten differenziert in ihrer ganzen Bandbreite - von der idealistischen und deutlich überengagierten Rede bis hin zum bürokratischen, nichts sagenden Vortrag . Sein Zugang zum Thema ist objektiv und basiert auf 50.000 Seiten Parlamentsprotokolle .

Willemsen schreibt aber auch von der Loslösung der Politiker von ihrem Volk und stellt vieles in Frage: „Regierungsparteien kontrollieren das Kabinett nicht, vielmehr begleiten sie sein Tun repräsentativ, meist rühmend und dankend.“ , heißt es da etwa einmal.

Und so bekommt man als Leser des „Hohen Hauses“ das Gefühl, auf der Zuschauertribüne desselben zu sitzen. Mitunter kommt Empörung hoch, manchmal Be-, oft auch Verwunderung. Spannend ist das Ganze auf alle Fälle.
Eine lesenswerte Lernstunde über jenen Ort, an dem die Weichen für unser aller Zukunft gelegt werden – ein sachkundiger Blick jenseits der oft in den Medien verzerrt oder nur ungenügend dargestellten Debatten.
   
Eine clevere Idee, bestechend umgesetzt.
22 Kommentare79 von 91 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Auf diese Idee ist bisher niemand gekommen: Von Januar bis Dezember 2013 hat Roger Willemsen von der Zuschauertribüne die Sitzungen des Deutschen Bundestages verfolgt und seine Erlebnisse und Erkenntnisse niedergeschrieben.

Kein Thema ist ihm zu langweilig, keine Debatte zu spröde. Sei es der Einsatz in Afghanistan oder der Skandal um Pferdefleisch in der Lasagne. Oder auch Dioxin im Hühnerei und die Frage des Leistungsschutzrechts oder der Armutsbericht. Jede Debatte wird von dem Publizist in Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament aufmerksam verfolgt und bewertet.

Natürlich geht der Autor auch auf die Inhalte der politischen Debatten ein. Doch viel mehr imponiert das Sezieren der Rhetorik der Volksvertreter. Willemsen merkt die Selbstverliebtheit der Protagonisten an, ihre Polemik und ihre fiesen persönlichen Angriffe gegen die gegnerischen Parteien sowie die teilweise grenzwertige Art der Argumentation im Rededuell.

Noch stärker als die Zusammenfassung der Besuche im Berliner Reichstagsgebäude beeindrucken die Beobachtungen von Roger Willemsen. Wenn er beispielsweise von Sahra Wagenknechts Rede im Februar 2013 berichtet, die von den meisten Mitgliedern der deutschen Bundesregierung nur en passant verfolgt wird und stattdessen lieber Akten studiert und das Schwätzchen mit dem Parteikollegen gesucht wird. Dann fasst Willemsen treffend zusammen: "Das Parlament ist am ehesten ein Büro mit angeschlossener 'Speaker's Corner'."

Doch es sind nicht nur die Beschreibungen und Analysen der Reden im Parlament, die Roger Willemsen treffsicher erledigt. Er gräbt auch in der Geschichte des Reichstages und der Geschichte des Bundestages und fördert dabei viele Details zutage, die sicherlich nicht dem Allgemeinwissen zuzuordnen sind.

Spannend sind die Ereignisse, die Roger Willemsen abseits der Debatten beobachtet. Wenn er Politiker während einer Rede eines Kollegen beim Feixen oder am iPad spielen "erwischt", wenn er das offensichtlich zur Schau getragene Desinteresse am Thema einer Diskussion unserer Volksvertreter entlarvt.

In Das Hohe Haus ist nicht die Creme de la Creme der Bundespolitiker der Star. Es sind vielmehr die Politiker aus den hinteren Reihen der CDU, SPD, der Linken und der Grünen, die ihre großen und auch kleinen Auftritte haben - und damit einen besseren Leistungsnachweis als einige der Etablierten verdient haben.

Ich gestehe, dass ich an einigen Stellen Mühe hatte, mich zu motivieren, das Buch weiterzulesen. Zu langatmig habe ich manche geschilderte Debatte empfunden, zu anstrengend war der elaborierte Sprachcode Roger Willemsens für mich. Denn "Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament" ist kein Buch zum entspannten Lesen. Es ist ein Buch, das teilweise anstrengend, teilweise amüsant ist. Und das voller Wissen steckt und gerade deshalb so lesenswert ist.

Die Mühe lohnt sich!
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Fragwürdige Demokratie
Willemsen erklärt am Ende seines Buches, er sei kein Journalist. In diesem Bewusstsein gelesen, wird der Leser nicht enttäuscht sein. Willemsen ist intellektuell, ein stilverliebter Autor. Ein Jahr lang hat er den Bundestag kritisch beobachtet. So entstand ein Puzzle aus Beobachtungen, Meinungen, Wertungen. Sich daraus ein präzisen Bild des Bundestages zusammenzufügen, ist nicht leicht. Eins wird rasch klar: Unsere Demokratie und unser Bundestag haben wenig mit dem gemein, was vom Ursprung her eine Demokratie sein sollte. Eigentlich müsste die Legislative, also die Abgeordneten, die Exekutive, die Regierung, überwachen, kontrollieren. Das Wort Parlament leitet sich vom Französischen parler-sprechen ab; eigentlich sollte durch Rede und Gegenrede die beste Lösung gefunden werden.
In unserer Demokratie haben diese Reden ihren Sinn verloren. Willemsen beschreibt immer wieder, wie Redner nach ihrer Rede das Plenum verlassen, die Antwort auf die eigene Rede interessiert nicht. Im Plenum werden keine Lösungen gesucht, sondern in den Ausschüssen. Deswegen ist das Plenum auch oft nur besetzt von den Mitgliedern, die dem Ausschuss angehören, dessen Gegenstand gerade beraten wird. So ist das Parlament zur Attrappe einer Demokratie geworden.
Seit Adenauers Zeiten ist der Ton entschieden gröber geworden. Durch Zurufe verhöhnen sich Abgeordnete in einer Weise, die früher vom Bundestagspräsidenten gerügt oder sogar mit dem Herauswurf geahndet wurde.
Selbst der Begriff ‚Hohes Haus‘ leuchtet nicht mehr ein, wenn man das Verhalten der Abgeordneten beobachtet, die sich unterhalten, dem jeweiligen Redner den Rücken zukehren, Zeitung lesen und mit ihren Handys telefonieren. Geachtet auf die Würde des Hauses wird nur bei den Besuchern, denen streng untersagt ist, einen Kaugummi zu kauen..
Letztlich gefährdet wird das politische System durch unkorrekte Presseberichte, die einer vertretenen Meinung ‚vehementer Widerstand attestieren‘, obwohl es nur zwei Redner waren, die eine Gegenmeinung äußerten. Letztlich führen parlamentarische Reden nicht zu Ergebnissen, das Ergebnis von Abstimmungen ist schon längst vor der Debatte parteiintern festgelegt worden.
Oft leitet Willemsen den Bericht eines Tages mit Hinweisen auf Ereignisse ein, die gerade die Tagesneuigkeiten darstellen, als wollte er damit zeigen, wie weit doch Parlamentsarbeit vom Tagesgeschehen entfernt ist. Viel Aufmerksamkeit widmet er der Kleidung, der Haltung, deutet Mienenspiel und Formen gegenseitiger Begrüßung. Hier sollte man sich von seiner Subjektivität nicht beeinflussen lassen. Das Buch ist amüsant zu lesen, nach dem Lesen wünschte man sich als Ergänzung das Buch eines Journalisten, der genauer über Vieles informiert, was Willemsen offen lässt, zum Beispiel wie es zur Begrenzung von Redezeiten kommt.
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am 3. April 2014
Unglaublich glaubhaft was Roger Willemsen mit seiner unverschämt schmeichelnden Stimme, auch bei ironischen Tonlagen, über seine Jahr im Hohen Haus zu berichten hat. Das muss doch wirklich mal gesagt werden, was unsere gewählten Volksvertreter so alles drauf haben an Kommunikationsverweigerung, körpersprachliche Vernichtungs- bzw. Abwertungsstrategien, Affentänzen und Selbstdarstellungen. Man kann gar nicht aufhören, ich bin extra nochmal um den Häuserblock gefahren um in Ruhe den Schluss hören zu können. Ein echter Genuß, politische Bildung auf Sterne-Niveau, danke Roger.
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am 22. April 2014
Roger Willemsen gewährt dem Leser auf den fast 400 Seiten sehr tiefgehende und oftmals unterhaltsame Einblicke in den parlamentarischen Alltag. Auch für die Leser, die glauben bereits alles ohnehin durchschaut zu haben, werden Neues im hohen Haus entdecken. Oft war ich erheitert, dann wieder fassungslos, aber fast immer sehr interessiert an Willemsens Schilderungen.
Der gelegentliche Sprachnarzissmus sei dem Autor in diesem Buch verziehen, da er nach kurzen Passagen meistens wieder zu einem alltagstauglichen Schreibstil zurückfindet und den Leser mitzunehmen versucht. Dies gelingt ihm - anders als in anderen Werken - dieses Mal einfach wesentlich besser.
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am 10. Dezember 2015
Der Stil des Buches ist gut und anspruchsvoll. Der Inhalt nach einigen(bei mir 150 Seiten) ermüdend, was wohl auch am Bundestag selber liegen mag.
Abstoßend empfand ich die Parteilichkeit des Autors, der die SED Nachfolgerin "Die Linke" als einzige Partei kritiklos gut findet.
Dazu das ständige Moralisieren, auch wenn es um Sachfragen in den Debatten ging. Da unterscheidet sich W. nicht von den schlechteren Debattenrednern.
Gutes Gegenmittel: Hermann Lübbe: Politischer Moralismus: "Der Triumph der Gesinnung über die Urteilskraft". (auch bei Amazon).
Willemsens Buch zu lesen, ist Zeitverschwendung, wenn einen die Denkweise des Autors nicht per se interessiert.
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am 19. März 2014
Das ist eine intelligente Beobachtung der Tätigkeit unseres Parlamentes, ein Jahr lang hat Roger Willemsen parlamentarische Debatten analysiert und unsere Legislative und die Exekutive kritisch beobachtet und damit auch die Politik. Es sollte Pflichtlektüre für alle Volksvertreter werden, insbesondere Herr Kauder sollte es sehr genau lesen. SEHR;SEHR EMPFEHLENSWERT.
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am 18. Juni 2014
Bisher war ich kein sonderlicher Willemsen-Fan, aber dieses Buch hat mich doch für ihn eingenommen.
Zwar kann Herr Willemsen nicht wirklich davon lassen, allen zu zeigen wie belesen und gebildet er ist - doch überwiegt für mich die liebevolle, ideenreiche, ausgewogene und durchdachte Beschreibung unseres Parlamentes über ein ganzes Jahr. Es ist kein (trocken) politikwissenschaftlicher , sondern eher ein feuilletonistischer Blick von der Seite auf das Abgeordenetenhaus. Genauer gesagt von der Seitentribüne. Mir hat es großen Spaß gemacht quasi 12 Monate lang die Parlamentarier begleiten zu dürfen.
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am 22. September 2015
Sehr scharfsichtige, sprachlich bisweilen brillante Abrechnung mit dem Politikbetrieb im Reichs/Bundestag des Jahres 2013. Nie langweilig! W., sicherlich einer der klügsten Köpfe in erweiterten deutschen Politik- und Kulturwesen (an dieser Stelle alles Gute!) versteht es immer wieder neue Perspektiven zu finden und neue Akzente zu setzen, auch wenn es doch immer wieder um das Gleiche geht: die Demaskierung des ritualisierten und oft sinnfreien Agierens unserer Volksvertreter, denen fast immer das eigene Amt wichtiger als die Sache und die Fraktionsdisziplin wichtiger als die politische Gestaltung ist. Geradezu reflexartig wird der politische Gegner immer ins Unrecht gesetzt und ohne Ansehen der Sache und der Argumente verhöhnt. Dabei hat W. eine eindeutige Abneigung gegen CDU/CSU und F.D.P. ohne allerdings unfair zu werden. Ohne Ansehen der Parteizugehörigkeit beleuchtet er auch die wenigen Sternstunden parlamentarischer Rede.
Der politikverdrossene Wutbürger, sicherlich Hauptabnehmer des Buches, wird sagen: „ja, schön, aber das haben wir schon immer gesagt!“ Egal! Die sprachliche Virtuosität mit der W. ,der natürlich das Hörbuch selber liest was dem Ganzen zusätzliche Eindringlichkeit verleiht, vorträgt, ist einfach in hohem Maße lesens- und hörenswert und eröffnet auch dem politisch Interessierten neue Perspektiven. Den einzigen Vorwurf den ich W. machen kann: er liest zu schnell, ich kann kaum folgen. Ich habe mir deshalb das Papierbuch auch noch bestellt und werde es noch mal lesen!
Wenn man allerdings bedenkt, was über dieses ausgesprochen kluge, pointierte aber nie unfaire, meinungsstarke aber nie polemische Buch hier an Kritiken so abgesondert wird und DAS auf die Gesamtbevölkerung hochrechnet, kann man glauben, dass wir vielleicht doch die Volksvertreter haben die wir verdienen.
Eigentlich müssten nach der Lektüre dieses entlarvenden Buches die Mehrzahl unserer Parlamentarier schamesrot zurücktreten und sich ernsthaft um ehrliche Arbeit bemühen, aber die bisweilen arrogante Dreistigkeit, ich bin da nicht so elegant wie W., schützt wohl vor jeder Selbsteinsicht.
Und es gilt: „Am Ende gewinnt der Murks!“
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