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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uns wird nichts mangeln
"Keine Kritik an der parlamentarischen Praxis kann so drastisch sein wie jene,
die durch das Parlament selbst vorgetragen wird. Kein Angriff auf Abgeordnete kann so polemisch sein wie das,
was sie selbst gegeneinander vorbringen, keine polemische Pointe kann so enthüllend sein wie das Zitat."

Warum tut er sich das an? So war ich versucht...
Vor 5 Monaten von eule 52 veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Politikfern und parteiisch
Die Idee des Buches ist vielversprechend, und sprachlich entspricht es, wie bei Willemsen nicht anders zu erwarten, allen Regeln der Kunst. Das Buch hat meiner Meinung nach jedoch zwei große Fehler: Es wird der politischen Dimension des Themas nicht gerecht, und es ist unterschwellig sehr parteiisch.

Willemsen reduziert das Parlament auf die menschliche...
Vor 3 Monaten von M.W. veröffentlicht


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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Hohe haus, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament (Gebundene Ausgabe)
ich lese noch, gefällt mir aber , werde es gleich weiter geben an meine Schwester, die schon darauf wartet
OLG Go-Ev
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider aus der letzten Legislatur, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament (Gebundene Ausgabe)
Ein gut geschriebenes Buch, das viele neue Einblicke gibt, gleichfalls aber auch viele Vorurteile über den gespielten deutschen Parlamentarismus bestätigt. Leider wird noch aus der letzten Legislaturperiode berichtet. Da hätte Willemsen noch zwei Jahre warten müssen, denn vieles ist eben personenbezogen und nicht zu verallgemeinern, was die Parlamentäre da Ablässe...
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29 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das große Buch der Belanglosigkeiten, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament (Gebundene Ausgabe)
Roger Willemsen ist wieder da, der Romancier und Erzähler in der großen Gruppe der selbst ernannten Gutmenschen.

Willemsen hat ein bewegtes Leben hinter sich. Als Filius ging es für Willemsen direkt von der Schule in die Uni um dort (zwar ohne Abschluss) die Wartezeit bis zur Anstellung im Öffentlich -Rechtlichen Unterhaltungsdienst zu verkürzen.
Das Ergebnis war dann „Willemsens Woche“, ein behäbig-harmloses Stück von Unterhaltung welches in Tempo und Streitkultur dem Temperament pensionierte Studienräte angepasst war.

Gejobbt hatte Willemsen während des Studiums nicht als Bedienung in der eher hektischen Gastronomie, sondern als Nachtwächter und Museumswärter. Insofern war das was „Willemsen Woche“ ausmachte, dann auch eher weniger von dem Gedanken an Dynamik geprägt.
Keine zwei Jahre später –ob dem ZDF in dieser Zeit die Zielgruppe verstorben ist, kann nur vermutet werden- war es dann vorbei und Roger W. durfte beim Hörfunk des NDR abseits jeder Quotenerwartung Jazzalben vorstellen.

Mit reichlich Freizeit gesegnet ging es dann auf die Gutmenschen-Safari rund um die Welt. Zuerst einmal wurden fünf ehemalige Insassen des Militärgefängnisses in Guantanamo Bay interviewt welche –was für ein Zufall- natürlich alle die eigene Unschuld beteuern und die Verhältnisse im Gefängnis schärfstens verurteilen durften.
Interessant vor allem für jene Klientel, welche die Todesstrafe und jeden falschen Furz der Vereinigten Staaten zum Anlass für eine Lichterkette nehmen, aber zu wegen Homosexualität am Baukran hingerichteten Jugendlichen im Iran kommod schweigen. Das Ergebnis waren zuerst „Hier spricht Guantanamo“ und später die „Afghanische Reise“ des Plauderkönigs.
Die eine kritische Frage, warum statt des Pauschalurlaubs in Thailand das Ausbildungscamp der Taliban als Urlaubsort gewählt wurde, blieb natürlich ungefragt.
In „der Knacks“ durfte Willemsen dann noch ein wenig im Selbstmitleid versinken, bevor mit
„Das Hohe Haus“ die Lappalien und Trivialitäten des parlamentarischen Alltags in Buchform gepresst werden mussten.

Wobei wir bei den Hinterbänklern wären, denn diese bevölkern das Parlament während der Rest der obersten politischen Kaste nur dann zur Höchstform aufläuft, wenn laufende Kameras und brisante Themen dem Ego der Damen und Herren schmeicheln.
Das Buch ist nett – aber wie immer bei Willemsen ist es erstens vorhersagbar einseitig und zweitens hat es den Unterhaltungswert des Washingtoner (DC) Telefonbuches – nur eine schlechtere Besetzung.
Willemsen hätte sich in einem Waschsalon, einem Polizeirevier oder einer Hotellobby aufhalten und interessantere Aspekte erleben können.
So aber bleibt nur das große Gähnen. Es mag grenzdebile pensionierte Ethiklehrer geben, welche das Buch zwischen Frühstücksbrötchen und cholesterinfreier Suppe als Anregung empfinden – den noch lebenden Zeitgenossen allerdings empfehle ich Werke von Henryk M. Broder.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament (Gebundene Ausgabe)
Es macht Spass, das Buch zu lesen, es ist gut geschrieben. Leider macht das Thema sehr nachdenklich! Kann ich nur empfehlen!
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4.0 von 5 Sternen Wie erwartet, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich im TV bereits mehrere Berichte über Roger Willemsen und dieses Buch gesehen habe, wußte ich was in etwa auf mich zukommt. Das Buch ist ausführlich beschrieben. Wer sich für den teilweise doch sehr stupiden Ablauf im Bundestag interessiert ist bei diesem Buch genau richtig.
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5.0 von 5 Sternen Willemsen, 12. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament (Gebundene Ausgabe)
In ausgezeichnetem Zustand und pünktliche Lieferung, mehr ist nicht zu sagen.Bis jetzt habe ich nur Kritiken davon gelesen, bin noch nicht dazu gekommen es selbst zu lesen.
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5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Entbehrliche Ansichten!, 19. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament (Gebundene Ausgabe)
So ungern ich das sage: Das Lesen dieses Buches ist verschwendete Zeit. Dabei ist die Idee genial: Das Zentrum unserer Demokratie den Menschen neu erlebbar machen, ihnen die Vorgänge dort erklären. Leider ist daraus meiner Ansicht nach nur eine primitive Hetze und ein Schlechtreden derer geworden, die eine andere politische Meinung als der Autor vertreten. Darin bleibt er allerdings konsequent bis zur letzten Seite.
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4 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Linker Populismus, 24. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament (Gebundene Ausgabe)
Herr Willemsen wärmt die gängigen Vorurteile gegen "die Politiker" in hochgestochener Sprache auf. Natürlich gibt es Grund zur Kritik am politischen Betrieb im Bundestag. Aber: Willemsen schürt nur den üblichen pauschalen Generalverdacht, eingebettet in ein sehr schlichtes Weltbild: während in Deutschland die Massen verarmen, in der Welt Millionen von Flüchtlingen herumirren und die Klimakatastrophe vor der Tür steht, streitet sich der Bundestag parteipolitisch um Klein-Klein. Dabei gilt das simple Motto: je linker desto edler. Die FDP ist verkommen oder doof ( "Rösler hat Hospitalismus") und die Union eine Bande von Hinterwäldlern. Die Wahrheit kommt dabei ausgerechnet von der Linken, zum Beispiel in Person von Wagenknecht oder Golze. Die kriminelle SED-Vergangenheit der Partei oder ihren fließenden Übergang in das links-militante Lager verschweigt Willemsen einfach. So einfach und bequem macht es sich eben das selbstgerechte Milieu der ewig Gerechten in Deutschland...GÄHN!
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4 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neutralität gleich 0, 7. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament (Gebundene Ausgabe)
Eine sehr orginelle Idee, ein Jahr über die Abläufe im Parlament zu berichten.

Jedoch sollte man sich als Autor um politische Neutralität zumindest bemühen, und nicht jedes Mal schreiben: "der CDU/CSU-Abgeordnete propagiert..." und gleichzeitig Ausführungen der Links-Partei in den Himmel loben.
Es gibt kaum Stellen, wo Positionen abgewogen werden. Pauschal wird alles verunglimpft, was die vom Volk legitimierte Regierung entscheidet.
Es ist erstaunlich, mit was für einer Doppelmoral der Autor Reaktionen bewertet; wenn sich die Regierung von der Opposition abwendet, ist das respektlos; geschieht das aber andersherum, schreibt der Autor, wie absolut gerechtfertig das sei, weil die Regierung eh nur Müll auftische.
Die ewige, vorhersehbare "die Banken sind an unser aller Leid schuld"-Leier einer linksextremen Wagenknecht, ist für den Autor derweil unermessliche Weisheit.

Das Buch ist für mich nichts weiter als billige, linke Propaganda.
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3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel Lärm in der ankündigung, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu viele Wiederholungen . Vieles was nicht hineinpasst. Paar gute Ansätze vorhanden gewesen. Hatte mir mehr Eindrücke über verhalten der Abgeordneten bei reden von Abgeordneten anderer Fraktionen gewünscht.
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Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament
Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament von Roger Willemsen (Gebundene Ausgabe - 3. März 2014)
EUR 19,99
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