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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischende, profunde und umfassende Reise durch die Physik des Kleinen und Großen in Form eines kalkulierten Bestsellers
Lisa Randall hat uns alle mit ihrem ersten Werk VERBORGENE UNIVERSEN sehr positiv überrascht. Hat sie uns doch dort ihr Spezialgebiet der (möglichen) Physik der Extradimensionen anschaulich, mit frischem Stil aber auch fachlich für ein populärwissenschaftliches Buch relativ tiefgehend präsentiert. DIE VERMESSUNG DES UNIVERSUMS richtet sich ganz...
Veröffentlicht am 6. April 2012 von Retro Kinski

versus
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für Laien und Bodenständige
Für absolute Laien ist dieses Buch weniger geeignet als es die vorhergehenden Rezessionen vermuten lassen. Meiner Meinung nach ist es als Laie schwierig zu differenzieren zwischen Fakt und Fiktion bzw. Theorie und Hypothese. Die Vermischung von tatsächlichen Experimenten wie sie am CERN durchgeführt werden und ihrem (hypothetischen) 5-Dimensionen-Branen...
Veröffentlicht am 7. Juli 2012 von Soraysun


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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischende, profunde und umfassende Reise durch die Physik des Kleinen und Großen in Form eines kalkulierten Bestsellers, 6. April 2012
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Vermessung des Universums: Wie die Physik von morgen den letzten Geheimnissen auf der Spur ist (Gebundene Ausgabe)
Lisa Randall hat uns alle mit ihrem ersten Werk VERBORGENE UNIVERSEN sehr positiv überrascht. Hat sie uns doch dort ihr Spezialgebiet der (möglichen) Physik der Extradimensionen anschaulich, mit frischem Stil aber auch fachlich für ein populärwissenschaftliches Buch relativ tiefgehend präsentiert. DIE VERMESSUNG DES UNIVERSUMS richtet sich ganz klar an ein weitaus allgemeineres Lesepublikum und spannt inhaltlich einen zunächst unzusammenhängend wirkenden Bogen von der Front der Elementarteilchenphysik über die Fragen der Kosmologie im Großen bis hin zu der Forschung am LHC (Large Hadron Collider in Genf). Zudem berichtet die Autorin über das Wesen der Naturwissenschaft an sich und die Grenzen der heutigen Forschung. Der deutsche Titel erscheint dabei etwas hergeholt und der engl. Originaltitel KNOCKING ON HEAVEN'S DOOR spannt einen eher unprätentiösen charmant-philosophischen Bezugs-Schirm auf.

Sie bezeichnet das Buch als "Prequel" zu ihrem letzten Buch und greift damit eine höchst aktuelle Darstellungsform der populären Kultur auf. TEIL I stellt die verschiedenen Möglichkeiten von Wissen dar und Randall stellt in nicht erwarteter Klarheit dar, wie sich Religion und Naturwissenschaft konfrontativ gegenüberstehen. In TEIL II wendet sie sich dann dem physikalischen Aufbau der Welt zu. TEIL III widmet sie der Absicht und Interpretationsmöglichkeiten potentieller Ergebnisse des LHC sehr anschaulich und in begeisternder Weise viel Raum. Interessanterweise kommt sie im gesamten Buch immer wieder direkt oder indirekt auf das LHC zurück was mich schon überrascht hat. Im TEIL IV trumpft sie mit ihren Fachkenntnissen auf der Suche nach dem Higgs-Boson auf und vertieft somit die Beschreibung möglicher Forschungsziele des LHC. Diese Kapitel sind für mich mit die besten des Buches. TEIL V wirft den Blick auf das Große im Kontext der beschleunigten Expansion des Universums und der dunklen Materie.

Die Zusammenfassung im TEIL VI spiegelt alle vorher gemachten Erkenntnisse in bezug auf unseren Alltag und versucht Gedankenanstöße zu geben warum Naturwissenschaft wichtiger den je ist. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Büchern vermittelt sich nicht erst einmal sequentiell Grundlagen zu dem jeweiligen Fachgebieten um dann tiefer einzutauchen. Sie setzt entweder schon einiges voraus oder liefert Grundlagen sozusagen "en passant" im laufenden Text was für erfahrene Leser sehr angenehm ist. Wie oft hat man schon als einigermaßen geschulter Leser ähnlicher Bücher relativ gleich gelagerte Einführungen in die Quantentheorie lesen müssen.

Es wäre jetzt ein leichtes das Buch einfach nur weiter zu loben und ihm vorab den Bestseller Status zu gewähren. Das hat das Buch auch verdient. Ich möchte dennoch einige kritische Dinge anmerken auch wenn ich nun ggfs. mit entsprechend ablehnenden Kommentaren konfrontiert werde. Trotz allen genannten guten Punkte hat das Buch auch konzeptionelle Eigenheiten die sicherlich die belesene wissenschafts-puristische Leserschaft ggfs. ein wenig irritieren werden. Da ist zunächst mal der Randall-, äh, Rundumschlag einer Vielzahl von angesprochenen Themen der das Buch schon etwas kalkuliert erscheinen läßt. Sicherlich haben der Verlag oder ihre Berater die Autorin zu dieser sehr allgemeinverständlichen Darstellungsweise angehalten um ohne Risiko in die Richtung eines erneuten populärwissenschaftlichen Bestsellers zu gehen.

Ich fand ihre tiefgehende Abhandlung über die Extradimensionen in ihrem ersten Buch packender und authentischer. Den kommerziell vordergründigen Aspekt ihres neuen Buches sollte man ihr durchaus zugestehen, ist sie doch als ernsthafte Wissenschaftlerin absolut anerkannt in ihrem Fachgebiet auch wenn man das Superlativ der "meistzitierten Wissenschaftlerin der Welt" nicht mehr hören kann. Desweiteren präsentiert sich Lisa Randall schon etwas "geschwätzig" und so ist das Vorwort mal eben 15 Seiten lang und auch im Hauptteil findet man trotz aller guten und verständlichen Textarbeit aufgrund der o.g. Schreibstruktur schon eine Reihe Wiederholungen und einiges verbleibt aufgrund der bewusst gewählten Themenvielfalt an der Oberfläche.

Zudem ist sie sich ihres Status' als "Superstar der Physik" (STERN) wohl etwas zu sehr bewusst, was sich auch in dem ein oder anderen popkulturell geprägten Kapitelnamen der Originalausgabe (z.B. "the next Top-Model of the World" oder "Living in a material world") niederschlägt, was sich in der deutschen Übersetzung erst auf den zweiten Blick erschließt (siehe Kapitelnamen unten). Es gibt leider ein leicht chauvinistisch geprägtes Phänomen um ihre Person als "junge, hübsche und erfolgreiche Wissenschaftlerin an der Front der Forschung" und sie entzieht sich diesem Phänomen nicht wirklich wenn sie im Buch anmerkt wie bei einem Vortrag vor College-Studenten insbesondere EINE Frage die Gruppe quälte.... "Wie alt ist Lisa Randall eigentlich...?"....

Dennoch überzeugt das Buch durch seine klare Sprache und große Anschaulichkeit und wird sicherlich weitere Leser für die Wissenschaft begeistern was wichtiger ist als kleinteilige Kritik an dem wirtschaftlich erfolgreichen Stil der Autorin. Sollte sich dies im nächstem Buch exakt wiederholen könnte man dies ja neu bewerten. Die rund 460 reinen Textseiten gliedern sich in 6 übersichtliche Hauptteile und in etwa 21 gleichgewichtige Kapitel:

TEIL I - DIE VERMESSUNG DER WIRKLICHKEIT
1 - Was für dich so klein ist, ist für mich so groß
2 - Geheimnisse ergründen
3 - Leben in einer materiellen Welt
4 - Die Suche nach Antworten

TEIL II - DIE VERMESSUNG DER MATERIE
5 - Die magische Entdeckungsreise
6 - "Sehen" heißt glauben
7 - Die Grenzen des Universums

TEIL III - MASCHINEN; MESSUNGEN UND WAHRSCHEINLICHKEIT
8 - Ein Ring sie zu knechten
9 - Die Rückkehr des Rings
10 - Schwarze Löcher, die die Welt verschlingen
11 - Riskante Geschäfte
12 - Messungen und Unsicherheit
13 - Die CMS- und ATLAS-Experimente
14 - Die Identifikation von Teilchen

TEIL IV - MODELLIERUNG, VORHERSAGEN UND DIE VORWEGNAHME VON ERGEBNISSEN
15 - Wahrheit, Schönheit und andere naturwissenschaftliche Missverständnisse
16 - Das Higgs-Boson
17 - Das nächste Top-Modell der Welt
18 - Induktiv versus deduktiv

TEIL V - DIE VERMESSUNG DES UNIVERSUMS
19 - Von innen nach außen
20 - Was für dich so groß ist, ist für mich so klein
21 - Besucher von der dunklen Seite

TEIL VI - ZUSAMMENFASSUNG
22 - Global denken, lokal handeln

4,5 von 5 Sternen
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für Laien und Bodenständige, 7. Juli 2012
Für absolute Laien ist dieses Buch weniger geeignet als es die vorhergehenden Rezessionen vermuten lassen. Meiner Meinung nach ist es als Laie schwierig zu differenzieren zwischen Fakt und Fiktion bzw. Theorie und Hypothese. Die Vermischung von tatsächlichen Experimenten wie sie am CERN durchgeführt werden und ihrem (hypothetischen) 5-Dimensionen-Branen Universum machen es nicht einfacher, da den Überblick zu behalten. Möglicherweise muss ich mir zuerst auch etwas Grundlagenliteratur aneignen, um da wirklich durchzublicken :/
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teilchenzoo, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt kaum etwas Spannenderes als die moderne Physik ! Das berührt alle Lebensbereiche für den, der dafür empfänglich ist. Lisa Randell versucht den Abstand zwischen den Interessierten und den Spezialisten zu veringern, was offenbar schwer fällt. Das Buch fasziniert auf der einen Seite, ist aber manchmal etwas schwer zu verstehen... oder liegt es auch an der Übersetzung ?? Zumindest bleibt es für den Einsteiger manchmal bereits begrifflich schwierig . (Habe aber nicht verglichen mit dem amerikanischen Original). Eine "Schwäche" ist vielleicht die sehr detaillierte Beschreibung der CERN-Technologie, wobei man letztlich auch "politische" Motive vermuten kann. Wo die aktuellen Erfolge (des CERN) eine solche Intention bereits relativieren würden. Andere Leser interessieren sich vermutlich auch nicht für die recht detaillierte Beschreibung des sog. "Teilchenzoos". (Obwohl ich selbst einige Semester Physik studiert habe finde ich das sehr speziell). Insgesamt war das Buch sicher wichtig auch für die "Öffentlichkeitsarbeit" vor den neuen Erfolgen des CERN. Dort liegt wohl auch seine berechtigte Bedeutung. Manchmal denke ich, man sollte als Laie erstmal versuchen z.B. St. Hawking's "Kurze Geschichte der Zeit" zu verstehen bevor man mit diesem etwas speziellen Buch anfängt. Was die Bedeutung natürlich nicht schmälern soll.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, 10. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Vermessung des Universums: Wie die Physik von morgen den letzten Geheimnissen auf der Spur ist (Gebundene Ausgabe)
Man lese lieber ein zweites Mal Lisa Randalls früheres Buch "Verborgene Universen" (oder noch besser "Der Stoff aus dem der Kosmos ist" von Brian Greene). In "Die Vermessung des Universums" steht zum Thema Physik nichts Neues, was nicht auch schon in "Verborgene Universen" für 9,95 Euro zu lesen war. Genaugenommen geht es in Lisa Randalls neuem Buch mehr um Politik als um Physik. Über etliche hundert Seiten hinweg lässt sich Frau Randall darüber aus, wie großartig der neue Beschleuniger ist und dass er weniger gefährlich für die Welt ist als die CO2-Emissionen von Industrie und Verkehr. Schön und gut, aber für solche Trivialitäten 25 Euro auszugeben lohnt sich für niemanden, der einfach nur an Physik interessiert ist.

Fazit:
Ein enttäuschendes Buch mit dem nur politische Agitation betrieben wird für teure 25 Euro. Es gibt bedeutend preisgünstigere und gehaltvollere Bücher über aktuelle Physik. Außerdem beweist Randall wiederholt, dass sie einfach nicht schreiben kann.
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3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 9. Mai 2014
Von 
Peer Sylvester "peerchen" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Schwerpunkt dieses Buches liegt eigentlich auf dem LHC- auf dessen Aufbau und Geschichte, die Technik und was man mit dem eigentlich erreichen will (und in der hier besprochenen Ausgabe: Auch was man mit dem Higgs erreicht hat). Das Problem: So richtig hat das Buch keinen Schwerpunkt. Randall beschreibt einen weiten Bogen und da geht es um die Physik der Teilchen, die verschiedenen Universumsmodelle, natürlich den LHC und CERN, aber auch um das Verhältnis zwischen Religion und Wissenscahft und die Frage, warum Wissenschaft so unbeliebt ist (die sie aber nicht wirklich beantwortet). Dabei schwanken die Kapitel in der Qualität sehr stark und vor allem kann sich Randall nie auf eine Zielgruppe einigen; Für die physikalischen Kapitel setzt sie ein hohes Grundwissen vorraus und beschreibt einiges so knapp, dass man kaum eine Chance hat,die Sachverhalte nachzuvollziehen, wenn man sie nicht aus anderen Büchern kennt. In den Kapiteln über Wissenschaft an sich, richtet sie sich dagegen klar an Anfänger - die aber vermutlich von dem sehr sperrigen Stil abgeschreckt werden dürften. Insgesamt waren einige Kapitel klasse (vor allem über das LHC selbst und die Überlegungen, die in dessen Bau einflossen), aber in anderen stand ich kurz vor der Aufgabe.
So richtig empfehlen mag ich das Buch daher nicht - da gibt es besseres, fokussierteres und zugänglicheres.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Suche nach Schimären., 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Vermessung des Universums: Wie die Physik von morgen den letzten Geheimnissen auf der Spur ist (Gebundene Ausgabe)
Frau Randall versucht auf den ersten 90 Seiten, den fundamentalen Evangelikalen diese Wissenschaft überhaupt erst einmal plausibel zu machen - eine bedenkliche Entwicklung. Die Autorin ist darüber hinaus eine begnadete Selbstdarstellerin, die nicht oft genug darauf hinweisen kann, daß ein Experiment am LHC/Cern auf ihre Innitiative zurückzuführen ist. Was mich grundsätzlich an diesem Buch stört, ist ihr unreflektierte Bekenntnis zu den Stringtheorien. Als Teilchenphysikerin kennt sie die vielen Baustellen und ungeklärten Probleme im sogenannten Standardmodell. Statt sich hier um Klärung zu bemühen, begibt sie sich lieber auf ein pseudo-wissenschaftliches Feld, das in seinen Aussagen so einfach nicht zu beweisen ist. Ihr Glaube z.B., daß der LHC ihr Hinweise auf zusätzliche Dimensionen geben könne, ist an Naivität nicht mehr zu überbieten. Was der Titel im Übrigen mit dem Inhalt des Buches zu tun hat, wird sich mir nie erschließen.
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1.0 von 5 Sternen Laaangweilig, 12. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Gott, was für ein langweiliges wirres Buch. Wer etwas über Physik am Cern erfahren möchte, ist hier völlig falsch. Hier geht es um Selbstbeweihräucherung, wirre Zusammenhang-Konstrukte und Marketing. Extrem krampfig wirkt der Versuch mit Größenskalen den Buchtitel zu rechtfertigen.
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lisa Randall: Die Vermessung des Universums, 7. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Vermessung des Universums: Wie die Physik von morgen den letzten Geheimnissen auf der Spur ist (Gebundene Ausgabe)
Lisa Randall ist nicht nur eine überragende theoretische Physikerin (ich weiss nicht einmal, ob mir solch ein Urteil zusteht), sie versteht es vor allem, die komplizierten Zusammenhänge sowohl der Elementarteilchenphysik wie der Kosmologie aus Sicht der Relativitätstheorie wie auch der Quantenmechanik so aufzubröseln, dass man beinahe glaubt, man hätte sie verstanden. Das Beste, was mir in dieser Richtung bisher in die Hände gefallen ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unsere Universum!!!!, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Vermessung des Universums: Wie die Physik von morgen den letzten Geheimnissen auf der Spur ist (Gebundene Ausgabe)
Diese Buch war zweite Geschenke für mein Mann und er war so glücklich wieder ein Buch von Lisa Randall zu lesen! Er sagt wie Physiker dass sie schreibt immer perfekt!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wirr und zusammenhanglos, 25. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Vermessung des Universums: Wie die Physik von morgen den letzten Geheimnissen auf der Spur ist (Gebundene Ausgabe)
Ok, manchmal schreibt sie nette Anekdoten. Aber meistens: viel zu detailversessen, durcheinander und unstrukturiert. Das Thema interessiert mich schon sehr - aber dieses Buch kann ich nur 20min am Stück lesen, dann verliere ich den zuerst den roten Faden (sofern er denn mal aufblitzt) und schließlich die Geduld.
Mitten im Text hängt sie sich plötzlich an Beispielen aus der Wirtschaft auf und springt dann wieder zurück zum CERN... dann wieder woanders hin...

Ob ich mir den Rest des Buches (40%) noch gebe, weiß ich noch nicht - aber so langweilig wie dieses Buch kann Physik offensichtlich sein.
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