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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gutes Buch!!, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich den Titel "wie wir vor lauter kommunizieren unser Leben verpassen" genau so in der Gesellschaft wahrnehme.
Die Kommunikation wird oberflächlicher, schneller und beiläufiger. Das Buch zeigt diese Veränderung in der Gesellschaft sehr gut anhand zweiter Parallelgeschichten die sich doch treffen. Als ich mich selbst in dem Buch und der Hektik wieder erkannt habe, habe ich meinen Facebook-Account gelöscht und fühle mich seitdem freier und ruhiger. ;) Absolut empfehlenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nina Pauer lädt zur Reflexion ein und hält uns den Spiegel vor, 18. Februar 2013
Von 
Marc Höttemann "Ostwestf4le" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: LG;-) Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen (Broschiert)
Manchen Menschen wird nicht umsonst nachgesagt, dass sie zu ihrem Smartphone eine innigere Beziehung als zu ihrem Lebenspartner führen. Das Mobiltelefon ist das erste am Morgen, das angefasst wird und abends meist das letzte, das vor dem Schlafen gehen berührt wird. Das Smartphone und der Nutzer sind eine Symbiose eingegangen, die intimer nicht sein kann.

Um diese Beziehung - und von noch viel mehr - handelt LG;-) - Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen von Nina Pauer. Eingebettet in drei Lebensgeschichten von Ulla, Anna und Markus wird der Alltag von drei Menschen beschrieben, in dem der reale mit dem digitalen Alltag mehr oder weniger stark verschmilzt oder sogar bestimmt wird. Dazu wird das Smartphone mit einem Tamagotchi verglichen, das täglich gehegt und gepflegt werden will und ständig Aufmerksamkeit einfordert. Doch das Buch ist viel mehr. Es beschreibt den Pulsschlag der "Generation always on", der auf 250 Seiten beschrieben und analysiert wird.

Im Laufe des Buches verbinden sich die Lebenswege der Protagonisten mehr oder weniger stark zu einem Gesamtbild, das die unterschiedlichen Ausprägungen unserer Kommunikationskultur darstellen. Neben den hektisch im Leben stehenden Multi-Channel - Kommunikationskünstlern und dem von der Schnelligkeit der zahlreichen exzessiven Beschleunigung ermüdeten Burn Out-Patienten gibt es die ältere Generation, die von dem Nachrichtenstrom bewusst oder unbewusst abgehangen ist und ihren Platz in der schönen (?) neuen Welt noch sucht.

Die Mutter von Anna, Ulla, ist der Gegenpol zu der digitalen Hektik der beiden Protagonisten. Sie fürchtet sich vielmehr vor der mit der Rente eingetretenen Stille. Anna hingegen ist förmlich gefangen im Hamsterrad der 24/7-Kommunikationskette, die aus allen Kanälen auf sie feuert und sie nicht zur Ruhe kommen lässt. Ruhe findet sie erst, wenn sie ihr Smartphone in den Flugmodus stellt und das WLAN daheim ausschaltet.

Markus hingegen hat seine erste Burn Out - Erkrankung bereits hinter sich und versucht vergeblich, den Mittelweg zwischen der idyllischen Stille im Urlaub an der Nordsee mit der Familie und dem stetig hektischen und stetig forderndem Arbeitsleben als Geschäftsführer einer Agentur zu finden. Statt Entschleunigung führt sein Leben immer mehr zu einer Beschleunigung und trotz Therapie nisten sich die bösen Geister der ständigen Erreichbarkeit immer wieder in sein Leben ein.

Nina Pauer versucht zu ergründen, wann wir uns in die digitale Abhängigkeit von Facebook, Twitter, E-Mails, SMS und Co. begeben haben und wieso es uns so schwer fällt, davon loszulassen. Sie erläutert, dass der Freundeskreis nicht mehr aus einer Handvoll wahren Freunden im echten Leben besteht, sondern dank sozialer Medien aus mehreren hundert digitaler Freunden besteht, an deren Leben wir dank Facebook-Newsfeed und Twitter-Timeline mehr oder weniger intensiv teilhaben.

Mein Fazit

Die Autorin versteht es wunderbar, in LG;-) - Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen die digitale Abhängigkeit unserer Zeit in eine prosaische Erzählung einzubetten. Es war für mich eine teilweise erschreckende Erfahrung, mich so oft und wiederholt in den Beschreibungen der Endzwanzigerin Anna und dem Mittdreißiger Markus wiederzufinden.

Besonders die lebendige Sprache und das geschickte Springen zwischen den unterschiedlichen Handlungssträngen haben mich regelrecht an das Buch gefesselt. Nina Pauer versteht es auf eine wunderbare Weise, die Lebensgeschichte der Hauptpersonen mit fachlichen Informationen anzureichern. Dabei ist sie nie belehrend, sondern schreibt er reflektierend. Ihre eingestreuten Fragen regen zum Nachdenken über das eigene Kommunikationsverhalten an und haben bei mir bewirkt, über meine eigene Nutzung von Twitter, Facebook und Co. nachzudenken.

Auch ich bin während der Lektüre nachdenklich geworden. Muss ich wirklich jeden Moment mit meinen Kontakten in den sozialen Netzwerken teilen? Muss ich wirklich jedes Tor meiner Dortmunder Borussia mit einem "Jaaaaaaaa, Robert Lewandowski/Marco Reus/Mario Götze 1:0/2:0/3:0 #BVB" in die Weiten von Twitter posaunen? Muss ich jedes Mittagessen in der Kantine fotografieren und auf Instagram als #foodporn taggen? Und ist es wirklich relevant, meine Facebook-"Freunde" mit im real life im Prinzip irrelevanten Informationen ("An der Fleischtheke ist die Schlange soooo lang") zuzumüllen?

Das Buch von Nina Pauer hat mich nicht nur in dieser Hinsicht sehr nachdenklich gemacht.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Tyrannei ständiger Erreichbarkeit, 25. September 2012
Von 
Buchdoktor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: LG;-) Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen (Broschiert)
An einem Vierertisch im ICE treffen Anna und ihre Mutter Ulla zufällig mit Markus zusammen. Markus und Anna drängten bereits mit dem Smartphone am Ohr in den Zug. Anders als Ulla fühlt die junge Generation sich während der Bahnfahrt verpflichtet, für Kollegen und Freunde telefonisch und per Mail erreichbar zu sein. Seit Markus und sein Geschäftspartner Julian von zwei Wohnorten aus gemeinsam Social-Media-Auftritte organisieren, ist für Markus die Bahn Arbeitsplatz. Markus, der Vater eines kleinen Sohnes ist, fühlt sich in dieser Zeit von privaten Anrufen seiner Frau gestört. Auf Facebook unterwegs zu sein ist für Markus und Julian keine Freizeitbeschäftigung. Der persönliche Vorteil, von überall aus arbeiten und kommunizieren zu können, wird von "kreativ Tätigen" mit der Fron der Präsenzpflicht und der nicht endenden Suche nach Kontakten und Impulsen erkauft. Mit Anfang dreißig hat Markus bereits einen Zusammenbruch hinter sich, nach außen mühsam mit dem neuen Euphemismus "Infektionskrankheit" für Burnout kaschiert.

Anna ist teils beruflich, teils privat unterwegs, stets "auf 14 Kanälen zu erreichen". Sie hat sich selbst den Druck auferlegt, rund um die Uhr die Statusmeldungen ihrer virtuellen Existenzen sofort abzurufen und darauf zu reagieren. Sichtlich genervt, versucht Anna zwischen den Funklöchern auf der Bahnstrecke einige für Außenstehende banal klingende Telefongespräche zu führen. Außer der Suche nach einer Netzverbindung, vordergründig höflich sucht sie die Verbindung vom Gang aus, hat Anna nach einigen Stunden Fahrt noch nichts erledigt und nur weinge Sätze mit ihrer Mutter gesprochen. Auch Annas Privatleben findet im Social Web statt, dort hält sie Kontakt zu einem alten Freund und einer neuen Flamme. In Annas Leben sind die Menschen zu Jenga-Klötzen geworden, die ständig neu gestapelt werden und in jedem Moment das Bauwerk zum Einsturz bringen können.

Ulla, die im Großraumbüro Bahnabteil aus dem Fenster sieht oder schläft, wirkt im Vergleich zu ihrer Tochter wie ein Anachronismus. Aus Ullas Sicht werden wichtige Dinge (die zunehmende Altersdemenz ihrer Mutter/Annas Großmutter) nur flüchtig abgehakt, während Anna Stunden mit dem Austausch von Banalitäten verbringt.

Nina Pauer (Jahrgang 1982) stellte schon als Achtjährige fest, dass Besitz zur Voraussetzung für Kommunikation werden kann. Als ihr Brieffreund ihr von "Zelda" berichtet, kann sie nur mithilfe der Erklärung des Konsolenspiels durch ihren Klassenkameraden Martin ihre Wissenslücke vertuschen. Den Gameboy erlebt Pauer damals als "ein Jungsding", dessen Besitzer mehr wissen und einfach besser sind. Bereits in Pauers Jugend bahnt sich die Entscheidungsschwäche an, die wir an Anna und Markus beobachten konnten. Alle Augenblicke des Lebens wurden als groß und mitteilenswert genug angesehen, um auf VHS aufgezeichent zu werden. In Annas Leben werden Momente allein dadurch wichtig, dass sie mit anderen geteilt werden. Die Kommunikation über das, was man vielleicht einmal miteinander tun könnte, frisst Annas Freizeit, in der sie im realen Leben Freunde treffen könnte.

Pauer analysiert zwischen ihren locker zu lesenden Beobachtungen im ICE, wie die Reisenden mit ihrer Lebenszeit umgehen - Vorgänge, die für sich sprechen. Ob als Smartphone-User oder Eltern eines voll verkabelten Jugendlichen, jeder kann sich in den Figuren wiederfinden. Die Autorin beschreibt die Mobiltelefone im Leben ihrer Protagonisten wie virtuelle Lebewesen, die mehr Aufmerksamkeit erfordern als reale Menschen. In dieser Welt stehen sich auf beiden Seiten eines kommunikativen Grabens ein von IT-Besitzenden bewohnter Moloch und die außerhalb liegende Randzone derer gegenüber, für die Geräte noch Geräte sind (S. 76). Wer als Verweigerer der ständigen Verfügbarkeit am Rand aufgestellt sei, sei entweder zu alt, zu jung oder entscheide sich bewusst dagegen. Die Fronten derer, die nicht miteinander kommunizieren können, zeigen sich in Vorwürfen, Neid oder Besorgheit.

Nina Pauer konfrontiert uns mit einer Generation der Patchwork-Identitäten, die mittels moderner Kommuikationsmethoden Entscheidungen in Beziehungen bis zur letzten Minute hinauszögert, um die ultimative, wirklich wichtige Begegnung nicht zu verpassen. Das Taktieren um den richtigen Zeitpunkt ersetzt in Annas Leben längst reale Kontakte. Annas Situation schreibt die Autorin nicht weiter fort. Falls Anna sich denn dazu entscheiden könnte, wird eines Tages ihr Kind erleben, dass seine Mutter ihm nicht ins Gesicht sieht, während sie mit ihm spricht und dabei in ein kleines Kästchen tippt.

Die launige Bestandsaufnahme unterhält, trägt zum Überwinden des Grabens zwischen Moloch und Pampa jedoch wenig bei. Dazu müssten die Gegenspieler der Hauptfiguren (Markus Frau Lena und Ulla) als ernstzunehmende Gesprächspartner und weniger klischeehaft dargestellt sein.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich poste, also bin ich, 25. September 2012
Rezension bezieht sich auf: LG;-) Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen (Broschiert)
Rechts und links von mir hatten die Jungs ihre Laptops aufgeklappt, die beiden auf der anderen Seite des Abteils auch. Und die Frau direkt gegenüber tippte die ganze Zeit auf ihrem iPhone herum. Alle so um die 30. Ideale Bedingungen also, um dieses Buch zu lesen, das in einem Zug spielt und von Menschen um die 30 handelt, deren Leben um Laptop und iPhone kreist. Um einen Vierertisch ensembliert Autorin Nina Pauer den Facebook-Junkie Anna, ihre Offline-Mutter Ulla und den 2.0-Unternehmer Markus, der vergeblich aus seiner digitalen Zwangsjacke zu entkommen trachtet.

Was Pauer vorhat mit dieser Versuchsanordnung, bleibt - ich unterstelle mal: bewusst - vage. Szenen verbinden sich zu Handlungssträngen, aber eine Erzählung will "LG;-)" nicht sein, weshalb die Stränge gern ins Leere laufen. Zwischendurch wird's allegorisch, puh. Ab und zu reflektiert Pauer über das, was sie da erzählt, und was es bedeutet. Großes Puh.

Jede Sucht ist scheiße, weil man die Kontrolle über das eigene Leben verliert; und Facebook macht süchtig. Okay, verstanden. Aber Facebook ist zugleich geil, weil: ist eben so. Okay, verstanden (wenn auch nicht überzeugt). Wenn Nina Pauer diesen Zwiespalt zeigen will, warum strudeln ihre Protagonisten dann in der Spirale der Selbstauflösung? Warum zerstört und zersetzt der Wille zum digitalen Ich ihre Persönlichkeit?

Unvermeidlich, wenn man süchtig ist. Diesen pädagogischen Zeigefinger hebt Pauer bewusst nicht. Sie sagt: Das ist eben die Welt, in der wir leben, leben wollen, leben müssen. Wir sind abhängig, sind Junkies. Wir kommen aus der Nummer nicht raus. Und wissen selbst, wie hohl unsere Rechtfertigungsversuche klingen.

Je ehrlicher die Reflexion, desto hoffnungsloser die Aussichten. Es ist wie mit dieser Rezension: Ich poste, also bin ich.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles Buch - humorvoll und klar geschrieben, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: LG;-) Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen (Broschiert)
diese Buch ist wunderbar für alle, die sich kritisch mit den zwischenmenschlichen Veränderungen durch die Medien auseinandersetzen wollen. Humorvoll und klar - doch ohne erhobenen Zeigefinger. Nette Lektüre.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfe zur Einsicht, 26. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Noch hab ich es nicht ganz durch aber bis jetzt liesst sich das Buch sehr süffig und witzig. Für mich persönlich ein klarer Spiegel, der mich auch ernsthaft zum Nachdenken bewegt. Herzlichen Dank dafür! ;-)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebensnah, 23. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nina Pause gelingt es, ohne Polarisierung und ohne zeitgeistschelte die Schwierigkeit und Verantwortung der modernen Kommunikation humorvoll zu beschreiben. Danke dafür.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sicher Gut! Hoffentlich!!, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: LG;-) Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen (Broschiert)
Habe dieses Buch durch die Radiowerbung kennen gelernt! Habe dieses Buch für meinen Sohn gekauft - mit der Hoffnung dass Ihm das eine oder andere Licht aufgeht... Denn alles spielt sich heute nur noch um ein Handy, Computer usw. ab. Na wie gesagt, vielleicht geht die eine oder andere Leuchte an! :-)
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LG;-) Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen
LG;-) Wie wir vor lauter Kommunizieren unser Leben verpassen von Nina Pauer (Broschiert - 20. September 2012)
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