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25 Rezensionen
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58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wunderbare Bücher,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Joseph und seine Brüder. Die Geschichten Jaakobs. (Sondereinband)
Diese Bücher sind einfach wunderbar. Wer Sinn für gelungene Formulierungen hat, sich an der Verwendung auch nur einzelner Wörter erfreuen kann, der fühlt sich in jedem der "Joseph" Bücher zu Hause. Sicher muss man sich an den Stil gewöhnen, bleibt am Anfang an der ein oder anderen Stelle hängen. Doch das Lesevergnügen stellt sich ein. Am Ende eines Buches angekommen will man gleich zum nächsten greifen und nach dem letzten Band bedauert man, dass nicht die ganze Bibel in dieser Form nacherzählt wurde. In den gesamten Büchern schwingt immer eine zarte Ironie im Hintergrund mit, die Schwächen der Figuren werden fein herausgearbeitet. Die Bücher unterhalten auf einem wunderbaren Niveau.
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Genial,
Rezension bezieht sich auf: Joseph und seine Brüder. Die Geschichten Jaakobs. (Sondereinband)
In der Joseph-Tetralogie zeigt Thomas Mann sich als der ganz große Geschichtenerzähler, der er ist. Nicht eine, nein, tausend Geschichten werden in diesen vier Büchern erzählt, Geschichten, die ineinander greifen, die abschweifen, jede für sich lesenswert und liebenswürdig. Überhaupt: liebenswürdig, das sind sie fast alle, die vielen Menschen, die dem Leser in dieser Mammutgeschichte begegnen.Natürlich findet man auch die typisch Mann'schen Themen wieder: das Erwähltsein (Joseph, ebenso wie Gregor, Adrian Leverkühn, Klaus Heinrich - und in ihnen letztlich Thomas Mann -, ist ein Erwählter), das Sich-selbst-Aufgeben aus Liebe, der Dualismus zwischen Kunst und Leben, zwischen dem Künstlich-künstlerisch-Verstiegenen und dem Natürlich-Unbedarften, zwischen dem geistig Schaffenden, Inerten und dem Lebendigen, Aktiven... Ich ziehe die vier Joseph-Bände mit ihrem grundsätzlich verschmitzt-heiteren Grundton, der immer wieder die Oberhand gewinnt, der düsteren Atmosphäre des Doktor Faustus und dem etwas schwül-dekadenten Verwesungsgeruch des Zauberbergs vor (ohne diesen beiden Werken die ihnen zweifellos gebührende Bewunderung zu versagen...). Verwandt ist der Erzählton in dieser Hinsicht eher dem des Erwählten und der Königlichen Hoheit. Zauberhaft und genial - wie immer bei Mann, aber hier vielleicht auf besonders charmante Weise - ist natürlich die Sprache: die wunderbar wallenden, fließenden Sequenzen, die meisterhaft durchgehaltene Leitmotivik, der stets zu erwartende jähe Umschwung von hohem Pathos, tiefer Tragik oder schmerzlicher Leidenschaft (eine andere gibt es bei Mann kaum) in ein verschmitztes Augenzwinkern, die allem zugrundeliegende subtile Ironie - all dies ist eine helle Freude für den Leser, der hohe Sprachkunst zu schätzen weiß. Ausdauer, das sei zugegeben, braucht man für dieses Meisterwerk der Erzählkunst: bei insgesamt etwa 1800 Taschenbuchseiten hat auch der schnelle und begeisterte Leser durchaus etwas zu tun. Doch es lohnt sich! Auch denjenigen, denen der Erzählstil anfangs etwas ungewohnt vorkommen möge, sei die Lektüre wärmstens empfohlen, denn in die Mann'sche Sprache kann man sich "einlesen", und wer Spaß an gut erzählten Geschichten hat, der wird seine Freude an dem Werk haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Josephsroman von Thomas Mann,
Von
Rezension bezieht sich auf: Joseph und seine Brüder. Die Geschichten Jaakobs. (Sondereinband)
Welcher Schriftsteller hat eine Einleitung zu einem Roman wie die Höllenfahrt je geschrieben? Ich kenne keinen.In welchem Werk wird die Anteilnahme des Lesers mit den Haupt- und Nebenfiguren des Romans zu Dutzenden von Malen aufs höchste erregt? Wer leidet nicht mit mit einem Jakob, einer Lea oder Rachel, einem Esau oder Ruben, einem Potiphar, einer Mut, einem Juda oder einer Thamar? Man kann man sich aber auch vor Lachen den Bauch halten, wenn sich die beiden Zwerge in die Haare kommen. Wo kann man deutsch in seiner erlesensten Ausdrucksform bewundern? Mir ist jedenfalls nichts vergleichbares bisher untergekommen. Die Reden Josephs mit seinem Vater, mit Potiphar und vor dem Pharao seien als Glanzpunkte herausgestellt. Wo steht das Menschliche der Hauptfigur in seiner positiven Ausprägung im Zentrum eines Gesamtwerks? Wie ist es möglich, dass beim x-tenmal Lesen die Ergriffenheit beim Herannahen der Höhepunkte nicht abnimmt sondern ganz im Gegenteil sich diese ganz besondere Mischung aus Leid und Freude immer wieder eher noch verstärkt einstellt ähnlich wie beim Hören eines begnadeten Sängers? Wenn überhaupt kann sich mit diesem Opus nach meiner Meinung nur noch der Zauberberg messen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mehr als die Josefsgeschichte,
Rezension bezieht sich auf: Joseph und seine Brüder: 4 Bände (Broschiert)
Die schöne Josefsgeschichte kennt wohl jeder aus Kindergarten, Grundschule oder spätestens aus dem Konfirmanden- bzw. Kommunionsunterricht. Die Tetralogie, die Thomas Mann daraus geformt hat, ist Gegenstand ungezählter literaturwissenschaftlicher Erörterungen, Lobpreisungen und Ehrungen geworden, denen ich natürlich nichts hinzufügen kann.Ich habe die 4 Bände mit großer Freude gelesen und werde sie wieder lesen. Die Personen sind mit ihren Stärken, Schwächen und Widersprüchen so liebevoll und wahrhaftig gezeichnet, dass man sie alle in sein Herz schließt. Die erzählte Geschichte ist nicht nur die eigentliche Josefsgeschichte, sondern besteht aus vielen schönen Einzelgeschichten, die aufeinander aufbauen und so miteinander verknüpft sind. Die Sprache erscheint nur ganz am Anfang schwierig und veraltet. Später liest man alles flüssig herunter und erfreut sich an den so poetischen Wendungen, dass es ein einmaliger Lesegenuss ist. Ich habe alle Bände in chronologischer Reihenfolge mit Pausen gelesen und habe den letzten Band als krönenden schönsten Abschluss wahrgenommen. Der erste Band war für mich hingegen eher eine Vorbereitung darauf, dass das eigentlich Große erst noch kommt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Du bist wirklich meine Begeisterung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Joseph und seine Brüder: Vier Romane in einem Band (Gebundene Ausgabe)
Joseph und seine Brüder: Vier Romane in einem BandDiese vier Joseph und seine Brueder von Thoma Mann, der aus einer kurzen biblischen Erzaehlung seine Lebensphilosophie und Lebensgemaelde entwickelt hatte sind ganz ein hervorragendes Ereignis in der Geschichte, nicht nur von der deutschen Literatur, sondern auch von der internationalen Literatur, ich glaube. Was mich belangt, vor allem koennte ich herausfinden, dass es darin die Bewusstseinsbildung des Widerstandes gegen Ungerechtigkeit und Gewaltherrschaft besteht. Und dazu noch kann ich ironisch den Eindruck und gemuetlich das Gefuehl durch diesen Roman erhalten. Diese scheint zu beschreiben romanartig, aber gleichzeitig darstellt sich als die Vielseitigkeit und die Vielfaeltigkeit sowohl von der inneren Menschlicnkeit wie auch von der ausseren Menschlichkeit dichterisch, aber doch existentiell. Deswegen wuerde ich sagen, das ist wirklich der traditionelle, deutsche Geist und auch globale Geist, den man ersehnen soll. So meine ich, das ist erforderlich bei uns ohne Wenn und Aber nicht nur heutezutage, sondern auch zukuenftig. Joseph und seine Brueder von Thoma Mann, du bist wirklich meine wunderbarkeit und Begeisterung! Kim Sung Jin von Suedkorea Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Genial,
Rezension bezieht sich auf: Joseph und seine Brüder. Die Geschichten Jaakobs. (Sondereinband)
In der Joseph-Tetralogie zeigt Thomas Mann sich als der ganz große Geschichtenerzähler, der er ist. Nicht eine, nein, tausend Geschichten werden in diesen vier Büchern erzählt, Geschichten, die ineinander greifen, die abschweifen, jede für sich lesenswert und liebenswürdig. Überhaupt: liebenswürdig, das sind sie fast alle, die vielen Menschen, die dem Leser in dieser Mammutgeschichte begegnen.Natürlich findet man auch die typisch Mann'schen Themen wieder: das Erwähltsein (Joseph, ebenso wie Gregor, Adrian Leverkühn, Klaus Heinrich - und in ihnen letztlich Thomas Mann -, ist ein Erwählter), das Sich-selbst-Aufgeben aus Liebe, der Dualismus zwischen Kunst und Leben, zwischen dem Künstlich-künstlerisch-Verstiegenen und dem Natürlich-Unbedarften, zwischen dem geistig Schaffenden, Inerten und dem Lebendigen, Aktiven... Ich ziehe die vier Joseph-Bände mit ihrem grundsätzlich verschmitzt-heiteren Grundton, der immer wieder die Oberhand gewinnt, der düsteren Atmosphäre des Doktor Faustus und dem etwas schwül-dekadenten Verwesungsgeruch des Zauberbergs vor (ohne diesen beiden Werken die ihnen zweifellos gebührende Bewunderung zu versagen...). Verwandt ist der Erzählton in dieser Hinsicht eher dem des Erwählten und der Königlichen Hoheit. Zauberhaft und genial - wie immer bei Mann, aber hier vielleicht auf besonders charmante Weise - ist natürlich die Sprache: die wunderbar wallenden, fließenden Sequenzen, die meisterhaft durchgehaltene Leitmotivik, der stets zu erwartende jähe Umschwung von hohem Pathos, tiefer Tragik oder schmerzlicher Leidenschaft (eine andere gibt es bei Mann kaum) in ein verschmitztes Augenzwinkern, die allem zugrundeliegende subtile Ironie - all dies ist eine helle Freude für den Leser, der hohe Sprachkunst zu schätzen weiß. Wer mit dieser Sprache nicht zurecht kommt, ist sehr zu bedauern, denn es entgeht ihm einer der größten Lesegenüsse der Literaturgeschichte. Ebenso wie die übrigen Werke Manns ist auch die Joseph-Tetralogie wohl keine Lektüre "fürs Volk". Der mit eher unterdurchschnittlicher Intelligenz gesegnete Leser wird dem Werk denn auch nicht viel abgewinnen können. Allen übrigen sei die Lektüre wärmstens empfohlen, denn in die Mann'sche Sprache kann man sich "einlesen", und wer Spaß an gut erzählten Geschichten hat, der wird seine Freude an dem Werk haben. Ausdauer, das sei zugegeben, braucht man ebenfalls für dieses Meisterwerk der Erzählkunst: bei insgesamt etwa 1800 Taschenbuchseiten hat auch der schnelle und begeisterte Leser durchaus etwas zu tun. Doch es lohnt sich! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Thomas Manns Joseph-Tetralogie,
Rezension bezieht sich auf: Joseph und seine Brüder: 4 Bände (Broschiert)
Zuerst möchte ich anmerken, dass es eine Freude ist, die 4 Joseph-Romane Thomas Manns in einem Schuber zu einem relativ günstigen Preis kaufen zu können, da es deutlich teurer ist, wenn man sich jeden Band einzeln kauft. Schon deshalb kann ich für jeden, der die Joseph-Tetralogie lesen möchte, diese Edition wärmstens empfehlen.Nun zu dem Romanen selbst: Da es sich hier um ein Werk Thomas Manns handelt, ist es ziemlich unsinnig zu sagen, wie gut und lesenswert es ist; denn Thomas Mann ist immer gut und lesenswert. Tatsächlich unterscheidet sich dieses Werk stark von seinen anderen und ist mir in einem gewissen Sinne das Liebste. Mein Gefühl, mein Mitgefühl wird bei dieser Nacherzählung der Josephsgeschichte mehr angesprochen als in irgendeinem anderen Buch Manns. Mann schafft vielseitige Charaktere, sodass man für alle Verständnis aufbringen kann, nicht nur für den jungen Helden Joseph. Am bewegendsten war für mich beim Lesen der Wandel Josephs (was im Roman selbst als Auferstehung dargestellt wird - eines vieler wunderbarer Bilder, die das Lesen zu so einem großen Vergnügen machen!) vom egozentrischen Lieblingskind zum selbstkritischen, verantwortungsbewussten Erwachsenen. Ich denke, dass diese Stelle jeden Leser ganz persönlich anspricht, da wir alle in unserem Leben immer wieder derartige Umbrüche erfahren, am deutlichsten in der Pubertät, wo wir uns wir Joseph von unserer Kindheit verabschieden müssen. Wie manche Rezensenten vor mir muss ich hinzufügen, dass man sich erst in die Geschichte hineinfinden muss, vor allem auch in diese alte Kultur und dieses teilweise ungewöhnliche Denken der damaligen Zeit, doch es lohnt sich, wenn man nicht verzagt und durchhält, so viel kann ich versprechen. Für jeden Leser wird die Joseph-Tetralogie eine Bereicherung sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
"Josephs Reise" oder "Wie es wirklich war",
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Joseph und seine Brüder: 4 Bände (Broschiert)
In diesem Werk gelingt es Thomas Mann, die Geschichte Josephs neu aufzurollen. In dem fuer ihn so kennzeichnenden Stil gibt er nicht nur dem Helden Persoenlichkeit, sondern auch den anderen Protagonisten, die Joseph laenger oder kuerzer auf seinem Wege begleiten. Menschen, die uns die Bibel als entweder gut oder boese darstellt, werden hier ploetzlich im eigentlichen Sinne menschlich, sind hin und her gerissen durch ihre Gefuehle, und ihr Handeln ist die Folge der Umstaende, in denen sie sich befinden. Jeder erfuellt so sein Schicksal, manche eben gluecklicher als andere.Nicht verschweigen darf man natuerlich, dass auch in diesem Werk wieder viel mit einem Augenzwinkern gesagt wird, gerade das scheinbar erhaben Unumstoessliche, wie zum Beispiel Gottes Wunderwirken, ironisch hinterfragt wird. Alles in allem darf man von einem Meisterwerk sprechen und Thomas Mannn rechtgeben, wenn er sagt, dass der Joseph zum besten gehoere, was er gemacht hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Absolutes Muss!,
Von Hilde Fischer (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Joseph und seine Brüder: Vier Romane in einem Band (Gebundene Ausgabe)
Mein Leib- und Magenbuch!Die Erwähnung von Thomas Mann hat ja oft verdrehte Augen beim Gegenüber zur Folge, aber Leute: Lasst euch darauf ein! In den Josephsromanen kommt praktisch jede Lebenslage vor, und ich staune immer wieder, wie Thomas Mann es geschafft hat, sich sogar in eine unglücklich verliebte "Mondnonne" hineinzuversetzen, die es einfach nochmal wissen will, oder in einen Sterbe-Begleiter, oder, oder... Jede Seite lohnt sich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Leser als Träumer,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Joseph und seine Brüder. Die Geschichten Jaakobs. (Sondereinband)
Ich habe die 4 Bände der Josephgeschichte aus freien Stücken gelesen. Dies sei vorweggenommen, da sich viele Jugendliche darüber beschweren, sie würden immer so langweilge Bücher im Unterricht lesen. Kein Wunder, wenn "Joseph und seine Brüder" fehlt! Die außergewöhnlich langen Schachtelsätze, die man in nicht ganz so starker Form schon von dem Autor kennt, behindern den Lesefluß des ungeübten Lesers am Anfang. Doch spätestens nach dem ersten Band "Die Geschichten Jaakobs" schwimmt man im eigenartigen Rhythmus der Sätze dahin und erblickt vor seinem inneren Auge eine schon längst vergessen Welt.
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Joseph und seine Brüder. Joseph der Ernährer. von Thomas Mann (Gebundene Ausgabe - Februar 2002)
EUR 20,00
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