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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Thema vorbei aber dennoch kurzweilig
Ähnlich, wie zu. B. bei Benjamin von Stuckrad-Barres "Soloalbum", ist der Weg das Ziel dieses Buches (durchaus wörtlich zu nehmen, bei der Thematik). Der Autor macht sich auf eine Reise quer durch die Staaten, um die Orte zu besuchen, an denen Rockstars zu Tode kamen....die Thematik hört sich interessant an, doch oftmals hakt der Autor diese Besuche in...
Veröffentlicht am 27. April 2007 von Metalporcus

versus
24 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Glück gehabt
Der Klappentext liess aufhorchen - eine Art Rockgeschichte mit Orten, an denen die Stars gestorben sind. Das hätte mich interessiert. Sehr sogar. Wäre von einem Musikredaktor auch zu erwarten gewesen. Die persönliche Färbung mit autobiographischen Einsprengseln hätte ich nicht als Verlust am Thema gewertet, denn manchmal erfährt man mit einer...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2006 von Andreas Gryphius


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Thema vorbei aber dennoch kurzweilig, 27. April 2007
Von 
Metalporcus "Superporcus" (Heavy Metal Centrecourt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eine zu 85% wahre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Ähnlich, wie zu. B. bei Benjamin von Stuckrad-Barres "Soloalbum", ist der Weg das Ziel dieses Buches (durchaus wörtlich zu nehmen, bei der Thematik). Der Autor macht sich auf eine Reise quer durch die Staaten, um die Orte zu besuchen, an denen Rockstars zu Tode kamen....die Thematik hört sich interessant an, doch oftmals hakt der Autor diese Besuche in wenigen zumeist nichtssagenden Sätzen ab, viel ausführlicher beschrieben und auch interessanter sind seine Etappen und Zwischenstopps auf dem Weg dort hin. Mir persönlich war viel zu viel persönliches Gelaber (Beziehungskisten mit seinen Freundinnen) in dem Buch enthalten, hatte ich doch zuvor das geniale "Cargo Rock City" gelesen, indem es wirklich beinahe nur um das ging, was die Inhaltsbeschreibung versprach: Rock-Musik.

Also, wer ein Buch über Musiker/Rockmusik erwartet, wird nur am Rande bedient, wer sich aber auf den Trip einlässt, wird mit einer Art "Road-Movie" in Buchform belohnt, der Autor versteht es nämlich selbst absolut uninteressante Dinge amüsant herüberzubringen und seine manchmal gezogenen Querverweise und Rückschlüsse, die er aus manchem Erlebten zieht, sind schon teilweise witzig, wenn nicht genial...das einzig wirklich störende an dem Buch ist die Tatsache, dass der Autor permanent versucht absolut uncool zu sein (was er sicherlich auch ist, wenn man zwischen den Zeilen liest und sich den Typen mal auf Bildern ansieht), den uncool sein ist doch für jemanden im Rockstarmilieu so ziemlich die unpassendste Eigenschaft....nichtsdestotrotz, für laue Sommertage und Urlaubsreisen bleibt amüsante und kurzweilige Unterhaltung für Leute irgendwo zwischen 25 und 45.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein langer Spannungsbogen, 18. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Eine zu 85% wahre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Nehmen wir einmal an, dass das Buch starke autobiografische Züge enthält. Dann ist der Titel zugleich Programm. Und genau wie wir den Autoren auf seiner langen Dienstreise erleben, so identifizieren wir uns - so wir denn ungefähr gleichaltrig wie der Autor sind - sehr intensiv mit dem Protagonisten.

Die Kilometer und somit die Buchhseiten rauschen an uns vorbei, immer darauf wartend, dass etwas Wichtiges passiert. Aber wir ahnen schon nach den ersten Kapiteln: die Spannung wird sich nicht steigern, das Ende wird langsam auslaufen, nichts wirklich Bemerkenswertes wird sich ereignen. Und immer wieder großartige Betrachtungen des Lebens - manchmal eingestreut fast als unmerkliche Randbemerkungen.

Manchmal fühlte ich mich errinnert an Austers 'Musik des Zufalls'. Also viel Lob für dieses unspektakuläre Buch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die fehlenden 15 Prozent sind mir völlig egal, 25. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Eine zu 85% wahre Geschichte (Taschenbuch)
Also - auch wenn nur 85 Prozent wahr sein sollen, das stört mich ganz und garnicht. Ich bin mit dem Autoren gerne "durchgebrannt". Geschrieben, als hätte er mich auf den Trip mitgenommen, war das Buch ein gelesener Urlaub. Leicht von der Hand gehen die Geschichten, die er um sein eigentliches Vorhaben herum erzählt: der Hauptakteur schreibt für eine Musikzeitschrift und besucht die Sterbeplätze mehr oder minder bekannter MusikerInnen. Zumindest die Orte und die dazugehörigen Geschichten sind - bis auf das Hörensagen - als wahr einzustufen. Interessant und melancholisch, weil doch die eigenen gemochten Musiker hier noch einmal sterben.

Alles, was der Akteur tut, macht und denkt, steht im Kontakt zur Musik. Zu jeder geistigen Bauchwelle gesellt sich ein Musiktitel - das kann anstrengend werden, war es für mich jedoch nicht.

Für die schnelle, rasante und amüsante Geschichte zwischendurch genau das richtige Buch.
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24 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Glück gehabt, 2. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Eine zu 85% wahre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Der Klappentext liess aufhorchen - eine Art Rockgeschichte mit Orten, an denen die Stars gestorben sind. Das hätte mich interessiert. Sehr sogar. Wäre von einem Musikredaktor auch zu erwarten gewesen. Die persönliche Färbung mit autobiographischen Einsprengseln hätte ich nicht als Verlust am Thema gewertet, denn manchmal erfährt man mit einer subjektiven Brille sehr sehr viel über das Objektive. Nun gut. Stattdessen schwafelt der gute Mann in jedem Kapitel ein bisschen mehr über Herkunft, Liebe und Leben und zwar in einem Tempo, dass einem ganz schwindlig wird und man das Buch kaum mehr aus der Hand legen kann. Seine An- und Einsichten sind durchaus gekonnt und erfrischend, so dass ich weder den Kauf des Buches, noch die Lektüre bereue, aber mal ehrlich: Am Ende kommt man sich wie nach zwei Stunden Glotze und Samstagsabend-Show vor, es bleibt kaum was hängen, ausser die blonden Haare.
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2.0 von 5 Sternen eher für Musikjunkies, 11. April 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine zu 85% wahre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und man kann sich sher gut reindenken. Ständig will man wissen wie es weitergeht, aber was mich sehr gestört hat, ist die ständige Erwähnung von Interpreten und Musiktiteln, die ich nicht kannte. Der Erzähler vergleicht mit Textstellen aus Songs und musikalischen Epochen, Klassikern und untermalt Gefühle mit Hilfe von Melodien verschiedener Lieder - die sollte man dann auch kennen... Ich liebe Musik, aber habe absolut kein Jahrhundertwissen. Darum waren mir viele der Vergleiche und Untermalungen einfach unverständlich. Anfangs habe ich die Musiktitel nachgeforscht, auf Youtube angesehen oder sonstwas, aber bei der Masse wwar mir das irgendwann einfach zu blöd. Ehrlichgesagt habe ich das Buch nie zu Ende gelesen, weil es mir einfach zu viel wurde. Füe echte Musikfreaks ist es bestimmt toll, aber für mich war es einfach zu viel Musik...
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4.0 von 5 Sternen Lost in Music, 26. August 2010
Von 
Thomas Liehr (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine zu 85% wahre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Der ich-erzählende Musikjournalist Chuck wird von seinem Magazin "Spin" auf eine Reise quer durch die USA geschickt. 600 CDs liegen auf der Rückbank des Ford Taurus, den er "Tautan" nennt. Die Tour soll an Orte führen, an denen Rockmusiker gestorben sind, denn Chuck soll darüber schreiben, welche Bedeutung der Tod von Rockstars für die Musik und das Leben der Fans hat.

Der erste Halt ist West Warwick, Rhode Island, wo vor kurzem - das Buch stammt aus dem Jahr 2003 - hundert Zuschauer der Band Great White gestorben sind, bei einem Brand, der durch die Pyrotechnik auf der Bühne ausgelöst wurde. Auch der Great White-Gitarrist Ty Longley kam ums Leben. Andere Stopps sind die Absturzstelle des Flugzeugs, in dem Richie Valens und Buddy Holly saßen, die Tour führt u.a. über Memphis und endet zwei Wochen später in Seattle, wo Kurt Cobain mit seinem Selbstmord die Rockgeschichte und das Leben vieler seiner Anhänger (von denen die meisten Nirvana vorher überhaupt nicht mochten, wie Chuck diagnostiziert) veränderte.

Dieser Roman ist insofern ein Reisebericht, der von langen Essays durchsetzt ist, in denen es zum Beispiel um die Bedeutung des Albums "Kid A" von Radiohead, die Soloplatten der KISS-Musiker, die (durch Cobains Tod nachträglich verfälschte) Geschichte des Grunge und vieles mehr geht - und, natürlich, ums Sterben. Aber hauptsächlich ist Rockmusik das Thema, denn Chuck ist jemand, dem Musik so viel bedeutet, dass er sein ganzes Leben daran ausrichtet und misst. Die Mitglieder der von ihm sehr verehrten Kapelle KISS beispielsweise stehen als Synonyme für verflossene, vergeigte und verpasste Beziehungen. Denn Chuck ist auch verliebt, in Quincy, Diane und Leonore. Aber das mit Leonore ist längst - und immer wieder - vorbei, Quincy wird schließlich heiraten, und Diana ist eigentlich auch nicht die richtige. Vielleicht ist es Lucy, die "Spin"-Reakteurin - der einzige Mensch, der Chuck zu vermissen scheint.

Also kein Roman, sondern eine wissensreiche Geschichte über Rockmusik, das Verhältnis zwischen Fans und Künstlern, aber auch über Filme, Literatur, Einsamkeit und die seltsamen Menschen, denen Chuck begegnet, etwa eine über Kafka schwadronierende Kellnerin in einem Diner, in die er sich ein ganz klein wenig verliebt. Von sich selbst und über die (Musik-)Welt parlierend, führt uns Chuck eine liebenswerte Daseinsform vor, in deren Zentrum ein Fetisch steht, den viele verstehen dürften, die ihre Plattensammlungen wie Säuglinge hegen, vergilbte Konzerttickets sammeln und für enorme Summen minderwertige Bootlegs kaufen.

Das Buch ist kurzweilig, häufig enorm lustig, sehr klug und wirklich interessant, aber auch ein wenig konzeptlos, weil die Mischung aus einer Einführung in die Rockgeschichte, Albumrezensionen (die den Eindruck erwecken, überhaupt nicht während dieser Fahrt entstanden zu sein), persönlichen Erlebnissen, Liebesgeschichten und Begegnungen häufig keiner eindeutigen Richtung zu folgen scheint. Das ganze endet mehr oder weniger im Nichts, woran auch die kurz vor Schluss hastig gereichten Enden der skizzierten Liebeleien nichts ändern. Bis dahin erfährt man allerdings eine Menge, und Chuck Klostermans Art, zu erzählen, ist sehr vereinnahmend. Er ist ein Wahnsinniger und ein sehr empathischer Liebhaber, und ein bisschen auch jemand, der eine Ahnung davon hat, warum sein Leben nicht funktioniert, der aber um keinen Preis etwas an der Ursache ändern würde.

Übrigens bin ich sicher, dass die Geschichte zu mindestens 88 % wahr ist.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Odysee in der Rock-Welt, 2. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Eine zu 85% wahre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist für mich ein Phänomen. Ich konnte mich so gut mit dem Erzähler identifizieren. Chuck Klosterman ist besessen von Musik, genauso wie meine Wenigkeit. Dazu hat er geniale und authentische Meinungen über jede Band, jedes Lied und jedes Musikereigniss. Die Informationen sind manchmal so seltsam, so ironisch und eigenartig, dass man sich beim lesen nie gelangweilt fühlt. Das Buch enthält zudem Philsosphien über die oberflächlisten, aber doch wichtigsten, Bereiche des Lebens mit viel Ironie und Humor.

Also kurz gefasst: Das Buch ist ein muss für jeden Fan von Rock und New York'sche Humor.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas wenig tote Musiker, 25. Mai 2010
Von 
J. Renno "kajoo" (seit neustem Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine zu 85% wahre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Vornweg: ich mochte das Buch gerne. Aber es wäre sicherlich auch schön gewesen, wenn der Inhalt etwas mehr mit dem Klappentext zu tun gehabt hätte. Denn die Geschichten über die toten Rockstars waren sehr interessant. Leider kamen sie ein wenig zu kurz. Vielmehr erfahren wir sehr viel über das krude Gedankenkonstrukt des Autors und seiner daraus resukltierenden schrägen Beziehungen. Das ist sehr lesenswert und auch wirklich unterhaltsam. Aber es hat halt nicht ganz sooo viel mit der Inhaltsangabe zu tun. Jedoch, wenn man darüber hinweg sieht, und schon immer ein Fabile für Musik hatte, dann ist das Buch sehr lohnenswert. Es hat seinen eigenen Soundtrack. Was für ein Buch doch beachtlich ist, oder?
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fastznierend menschlich, 14. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine zu 85% wahre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Ein, aus meiner Sicht, sehr tolles Buch. Chuck Klostermann schafft es zwischen der Liebe zur Musik auch die zu den Fraun zu würdigen. Manchmal können die Lied oder Bandbeschreibung etwas zäh sein, wenn noch nie vorher von ihn gehört hat. Doch viele der Todesuhrsachen, Orte und Umstände werden mit Witz erzählt.
Die verschiedenen Fraun und ihre Beziehung zu der Hauptfigur sind amisant zulesen. Ich finde, die Vergangenheit wird gut in die Gegenwart gebunden, in charmanten Monologen analisiert er sich oft selbst. Die Charaktere werden durch ihre Eigenarten nur noch sympatischer.

Für mich war es reines Lesevergnügen
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4.0 von 5 Sternen Literarisches Roadmovie...., 13. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Eine zu 85% wahre Geschichte (Taschenbuch)
Den roten Faden, nämlich die Recherche für einen Artikel über zu Tode gekommene Rock-Stars plus Besuch der jeweiligen Originalschauplätze, hab ich im Laufe der Geschichte immer mal wieder vergessen, was bei der Machart dieses Buches aber durchaus zu verschmerzen war (Klosterman selbst scheint ihn nämlich auch immer wieder vergessen zu haben).

Klosterman reist im Auto quer durch die USA und wir reisen mit, vor allem in seinem Kopf, in dem sich Gedanken manchmal jagen wie die Kugel in einem Flipperkasten auf Amphetamin... Seine innere Bilderwelt und äussere Ereignisse scheinen sich andauernd gegenseitig zu befruchten und der Roman mäandert durch sein komplexes Liebesleben ebenso wie durch seine musikalischen Vorlieben ebenso wie durch die unendliche Weite des amerikanischen Kontinents. Hier wird eine Kugel angestossen, eine Idee gesponnen - und schwupps, findet man sich irgendwo ganz anders wieder.

Klosterman machte mir den Eindruck, als ob sein unruhiger Geist unter einem Dauerschock einer gehörigen Dosis THC steht. Er schreibt dementsprechend hektisch, schräg, schnell und eigenartig-originell.

Um an dem Buch Spass zu haben, muss man kein Ami-Fan sein, aber ein bisschen Ahnung von amerikanischer Rockmusik sollte man mitbringen, um die eine oder andere Anspielung, die eine oder andere Pointe auf Künstler, Alben oder Songtexte auch nachvollziehen zu können. Das Buch ist sicher keine grosse Literatur, aber als origineller Trip durch die Gehirnwindungen eines schräg/sympathischen Typs durchaus unterhaltsam.
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Eine zu 85% wahre Geschichte
Eine zu 85% wahre Geschichte von Chuck Klosterman (Gebundene Ausgabe - 25. August 2006)
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