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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die faszinierende Geschichte einer außergewöhnlichen Frau
*
Die Deutsch-Jüdin Marie Jalowitz ist beim Tode ihres Vaters 1941 gerade 19 Jahre alt geworden, lebt in der Reichshauptstadt und lehnt es nach reiflicher Überlegung ab, den Judenstern zu tragen und irgendwann in ein Lager abtransportiert zu werden. Die selbstbewusste, hübsche Frau beschließt in den Untergrund zu gehen, entzieht sich der...
Vor 9 Monaten von Jouvancourt veröffentlicht

versus
1 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hochmut kommt vor dem Fall
Unglaublich, dass man in so einer Situation noch so eingebildet bleiben kann und auf seine hochbürgerliche Herkunft baut. Aber das liegt wohl an der Berlinerin…
Vor 7 Monaten von MariaLeonore veröffentlicht


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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, das unter die Haut geht, 6. März 2014
Von 
Marc Höttemann "Ostwestf4le" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 - 1945 (Gebundene Ausgabe)
Berlin im Jahre 1942. Die militärischen Erfolge des Dritten Reiches werden immer seltener und das Blatt scheint sich zu wenden. Die Deportation von Juden in die Konzentrationslager ist an der Tagesordnung und bestimmt das öffentliche Leben.

Als die Verhaftung durch die Gestapo unmittelbar bevorsteht, entschließt sich Marie Jalowicz, die Flucht nach vorn anzutreten und sich nicht den Nationalsozialisten auszuliefern. Sie will überleben.

Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 – 1945 beschreibt den Weg der jungen, mutigen Frau in den Wirren des Krieges in der Hauptstadt. Über Berlin geht es nach Ungarn und dann nach Wien, um wenig später wieder in das Land zurückzukehren, das damals für Juden einem Todesurteil gleichgekommen ist.

In den Jahren 1942 bis 1945 bestand ihr junges Leben aus dem Dreikampf Verstecken, Organisieren und Überleben. Sie musste jederzeit auf der Hut sein und in Sekundenschnelle einschätzen, ob sie mit Freund oder Feind zu tun hat und nicht negativ in Erscheinung treten.

Ihr Alltag war nicht selten von Leid und Tragödien gekennzeichnet. Doch es gab auch die kleinen Momente der Freude, die in ihren Memoiren ebenfalls nicht fehlen. Marie Jalowicz Simon beschreibt die Szenen detailliert und mit einem scharfen Blick für die Einzelheiten. Es ist erstaunlich, wie sehr ihre Sinne noch Jahrzehnte später geschärft gewesen sind.

Was wohl aus ihr geworden wäre, wenn sie überlebt hätte?

“Was wohl aus ihr geworden wäre, wenn sie überlebt hätte?” Mit dieser Frage, die sie sich erstmals als 18-jährige als Zwangsarbeiterin bei Siemens stellt, beschäftigt sich die junge Frau häufig. Und gibt damit dem Schrecken und dem grauenvollen Schicksal unzähliger Menschen ein Gesicht.

Nicht jeder Deutsche war ein Nazi. Das weiß auch Jalowicz und nimmt die Deutschen nicht in Sippenhaft. Sie hat genügend Menschen kennengelernt, die sich der Ideologie der Nationalsozialisten widersetzt und ihr beim Überleben geholfen haben. Auch selbst dann, wenn ihr nicht mittelbar geholfen wurde, aber ihr mit Unterlassung bestimmter Tätigkeiten Leid erspart worden ist.

Es ist ein Jammer, dass Marie Jalowicz erst ein halbes Jahrhundert später und damit kurz vor ihrem Tod die Lebenserinnerungen auf 77 Tonbänder gesprochen und damit der Nachwelt hinterlassen hat. Viele Fragen, die ihrem Sohn Hermann Simon weiterhin auf den Nägel brennen, sind mit dem Tod Jalowicz’ im Jahre 1998 für immer und ewig unbeantwortet geblieben.

Es ist ein Glücksfall, dass Marie Jalowicz Simon überhaupt den bislang fest verschlossenen Tresor voller Erinnerungen an die Zeit zwischen 1942 bis 1945 geöffnet hat. Es ist der Hartnäckigkeit ihres Sohnes zu verdanken, dass dieses Projekt realisiert werden konnte. Und ohne das unermüdliche Gedächtnis einer Frau, die sich ohne schriftliche Aufzeichnungen und nur mit Gedankennotizen an so vieles erinnern kann, wäre der Überlebenskampf im Berlin in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts nicht möglich gewesen.

"Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 – 1945" ist ein unter die Haut gehendes Buch, das zwar nicht vollkommen frei von sprachlichen Finessen ist und dennoch niemals in das Triviale abdriftet. Die Sprache ist der damaligen Zeit angemessen, überrascht aber auch gelegentlich mit rhetorischen Feinheiten.

Es wird dem Buch nicht gerecht, Jalowicz Simons Lebenserinnerungen als Tagebuch-Erzählungen einzustufen, denn in der Nachbearbeitung von Irene Stratenwerth und Hermann Simon ist ein zeithistorisches Werk entstanden, das eine ganze Gesellschaft in einem Deutschland nachzeichnet, das weit entfernt vom Endsieg seiner Befreiung durch die Alliierten harrt.
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5.0 von 5 Sternen Hochinteressant und spannend!, 26. Oktober 2014
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Rezension bezieht sich auf: Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 - 1945 (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr persönlicher Tatsachenbericht einer jungen Frau, die in Berlin untertauchte, um der Deportation, KZ und Vergasung zu entgehen. Viele wussten, was den Juden bevorstand, die "abgeholt" wurden. Die meisten zuckten die Achseln, aber manche halfen auch. Die unterschiedlchsten Menschen, gebildete und ungebildete, uneigennützig oder auch eigennützig, versteckten Marie, versorgten sie mit Essen usw. Ein Kaleidoskop deutscher und jüdischer Charaktere, was man damals auseinander dividierte. Und sie zählte sie wieder zusammen und konnte damit nach der Befreiung weiter in Deutschland, in der DDR leben und wurde eine angesehene Wissenschaftlerin und Universitätsprofessorin.
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5.0 von 5 Sternen Faszinierend, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein unter die Haut gehendes Stück Zeitgeschichte, faszinierend, authentisch, nachdenklich machend, und trotz des "harten Tobaks" kurzweilig und so sehr bereichernd!
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5.0 von 5 Sternen buchbewertung, 6. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 - 1945 (Gebundene Ausgabe)
ein sehr interessantes buch über das überleben eines jungen mädchens bis kriesende. realistisch geschrieben aus der sicht einer jugendlichen, die durch hilfsbereitschaft und glück die verfolgung überlebt. Die Naivität und relative Unbekümmertheit eines Mädchens mit 19 Jahren kommen gut zur Geltung genauso wie die unterschiedlichen Motive ihrer Helfer.
Buch war in sehr gutem Zustand, vielen Dank an Medimops für die immer sehr gute Belieferung.
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4.0 von 5 Sternen Ein Buch ueber das Ueberleben, 27. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch in wenigen Tagen gelesen und war fasziniert von dem Lebenskampf dieser damals sehr jungen Frau. Die Beschreibungen der Personen, die ihr geholfen haben, sind dabei nicht heroisch verklaert, sondern sehr ehrlich und zeigen die Menschen mit all ihren Seiten. Es ist auf alle Faelle ein Buch, das ich weiterempfehle!
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5.0 von 5 Sternen Atemraubendes, unwiederbringliches Zeitdenkmal, 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir hat die aufwühlende Schilderung des Überlebens zusammen mit einer Vielzahl von Portraits aus dem Milieu, in der Marie Jalowicz untergetaucht war, die ich nie erfahren hatte, gefallen.
Trotz gewisser Längen, die letztlich aber den Gehalt des Buches ausmachen, kann ich es ohne Einschränkungen empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ungebrochene Lebenswille einer mutigen Frau in schwerster Zeit, 1. April 2014
Von 
Wilhelm Kaiser "Alexander" (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 - 1945 (Gebundene Ausgabe)
Nachdem erfreulicherweise das Buch schon kurz nach seiner Veröffentlichung unter seiner Leserschaft eine bedeutsame Resonanz gefunden hat, möchte ich keine „Eulen nach Athen tragen“ und mich auf einige Aspekt beschränken.

Frau Simon war, wie von ihr ebenfalls ausgeführt, nicht die einzige, der mutig unter Einsatz eigener Lebensgefahr geholfen wurde. Vielen Verfolgten wurde in ähnlicher Weise geholfen, aber die geschützten „Untergetauchten“ waren natürlich viel zu Wenige. Die Retter beschränkten sich im Wesentlichen auf unterprivilegierte Bevölkerungskreise, die selbst in beengten Wohnverhältnissen lebten – das deutsche Bildungsbürgertum hatte versagt. Diese Tatsache reflektiert auch den Umstand, dass der Kampf ums nackte Überleben zusätzlich mit der Beschneidung geistiger und kultureller Betätigung belastet war, worunter Frau Simon auch erheblich gelitten hatte (trotz etwa der Rezitierung von Gedichten im Geiste bei stumpfsinnigen Zwangsarbeiten an der Drehbank).

Packend sind auch die Schilderungen der Gedankenvorgänge und des psychologischen Gespürs in einzelnen Gefahrenlagen, auch scheinbaren Vertrauenssituationen auszuweichen, denn der Verrat hatte viele Schattierungen. Scheinbar absurd war es, nach dem erfolglosen Versuch, über Bulgarien nach Palästina zu fliehen, wieder nach Berlin zurückzufahren, aber in der Anonymität einer vertrauten Großstadt, hier Berlin als quasi der Höhle des Löwen, war sie am besten geschützt. Mit Geschick und Schlagfertigkeit begegnete sie vielfältigen Gefahrenlagen.

Es ist ein stets aktuelles Buch von Freundschaft und Verrat, von tragischen Schicksalen und ungebrochenem Lebensmut, aber auch vom Glauben an die Menschlichkeit. In seinem Nachwort zitiert der Sohn von Frau Simon einen umfangreichen Brief, den diese im Januar 1946 an einen gemeinsamen Schulfreund geschrieben hatte. Daraus einige Zitate“ … „Bitte fall nicht aus allen Wolken, wenn ich Dir mitteile, daß ich meine Auswanderung als vollzogen betrachte. Ich bin aus dem Deutschland Hitlers in das Goethes und Johann Sebastian Bachs ausgewandert und fühle ich mich in ihm sehr wohl. Mit anderen Worten: Ich gedenke, hier zu bleiben.“ …..“Glaubst Du, daß der Pöbel irgendwo auf der Welt, wenn man seine niedrigsten Instinkte künstlich gefördert hätte, sich anders als der deutsche Pöbel verhalten hätte? Deutsche haben Millionen Juden ermordet. Deutsche Menschen waren es aber auch, die, hier ihr Leben auf Spiel setzend, große Opfer gebracht haben, um mir durchzuhelfen.“…

Die Gründe für die späte Veröffentlichung sind evident, und erst gegen Ende ihres Lebens war Frau Simon bereit, ihre Erlebnisse im konkreten Detail zu schildern. Es hätte zu ihrem im Grunde bescheidenen Wesen nicht gepasst, noch zu Lebzeiten Berichte über ihr mutiges Handeln zu veröffentlichen. Es handelt sich auch um ein Buch von ungeschminkter Wirklichkeit mit Tabu-Brüchen, indem Frau Simon auch vor eigenen Peinlichkeiten ihrer Person nicht zurückscheute, die jedoch auch zu ihrem Überlebenskampf gehörten. Angesichts der Materialfülle konnte ich nur einige Momente herausgreifen, die eine gewisse Richtungsweisung vermitteln. Auf den Innenseiten des Einbandes (vorn und hinten) befinden sich übersichtliche Skizzen mit Kennzeichnung der Stationen, auf denen sich Frau Simon auf „Tauchstation“ bewegt hatte. Das umfangreiche Nachwort des Historikers Hermann Simon, Sohn von Frau Marie Jalowicz Simon, bildet eine wichtige Ergänzung des Stoffes und der Charakterisierung der Persönlichkeit seiner Mutter, bewegend auch das Personenregister mit Kurzangaben über weitere Einzelschicksale.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungslos und real - Geschichte einer jungen Frau, 14. März 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 - 1945 (Gebundene Ausgabe)
Wir befinden uns im Berlin des Jahres 1942. Ihre Verhaftung durch die Gestapo muss Marie Jalowicz befürchten, deshalb taucht sie unter.

50 Jahre vergehe, bis Marie Jalowicz Simon ihre ganze Geschichte erzählt. 77 Tonbänder bespricht sie – und diese sind die Grundlage des Buches, welches ein unschätzbares Zeitdokuments ist – wie ich finde.
Jeden Tag ihres Untergetauchtseins schildert Marie Jalowicz in aller Härte. Was sie benötigt sind falsche Papiere und sichere Verstecke – aber besonders wichtig sind Menschen, die ihr zur Seite stehen. Sie versucht, zu fliehen oder eine Scheinheirat einzugehen, nicht hilft, sie muss sich weiter versteckt halten. Im Artistenmilieu kann sie unterschlüpfen und ein holländischer Fremdarbeiter wird ihr Halt, mit ihm lebt sie zusammen. Schlagfertig ist sie unt mutig, das hilft ihr und lässt sie überleben. Man spürt im Geschriebenen, wie außergewöhnlich die Situation Maries war, wie mutig sie war und wie unbeugsam.

Hermann Simon, Sohn von Marie Jalowicz Simon – seines Zeichens Historiker und Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – hat das Nachwort zum Buch verfasst.

Gliederung:
=========

Prolog

Eins „Ich sollte mich behaupten lernen“ – Kindheit und Jugend in Berlin
Zwei „Allein in die Eiswüste“ – Zwangsarbeit bei Siemens
Drei „Ein Regenbogen von unvorstellbarer Schönheit“ – Fluchtversuche und Untertauchen
Vier „All dies tut uns der Feind an“ – Der erste Winter im Versteck
Fünf „Ich war das Fräulein ohne Namen“ – Ein beinahe normales Leben ab 1943
Sechs „Ich hatte mich nicht zu ergeben“ – Der Krieg ist zu Ende

Nachwort
Personenregister
Danksagung

19 Jahre alt ist Marie – als wir das Jahr 1943 schreiben. Der Vater war verstorben und die junge Frau ganz auf sich allein gestellt. Sie war Jüdin. Ihr Ziel: Das Entkommen – das sich nicht beugen – das Überleben !!!

Es gab Verräter – ganz klar, aber es gab auch Helfer, ohne die sie nicht hätte überleben können. All das und vor allem ihre Gedanken tief in ihr drin – bereitet sie in diesem Buch auf – erzählt sie dem Diktiergerät und die Autorin Irene Stratenwerth schreibt diese Geschichte – die so unglaublich ist – gemeinsam mit Maries Sohn Hermann Simon nieder.

Auf der vorderen und hinteren Umschlagseite innen sieht man doppelseitig eine Berlin-Karte mit den Adressen von Marie Jalowicz über die Jahre 1922 bis 1945.

Eine Spur Sarkasmus und auch Witz schwebt über den Zeilen, die doch so nüchtern schildern, mit Abstand schildern – nach 50 Jahren – und doch so tief bewegend sind. Man kann es nicht beschreiben, man muss es lesen ….
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5.0 von 5 Sternen Sieg der Menschlichkeit, 22. Oktober 2014
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Rezension bezieht sich auf: Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 - 1945 (Gebundene Ausgabe)
"Untergetaucht" von Marie Jalowicz Simon ist ein großartiges Buch über das Leben und Überleben einer mutigen jungen Berlinerin in Deutschlands finsterster Zeit. Den Klappentext "Ein einzigartiges Zeitdokument" kann ich nur bestätigen.
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5.0 von 5 Sternen sehr gut geschrieben und bewegend, 11. August 2014
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ein tolles Buch, sehr lesenswert.
Toll wie offen und detailliert das Buch geschrieben wurde.
Schön und sehr besonders fand ich auch, wie auch andere Lebensläufe beschrieben wurden.
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Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 - 1945
Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 - 1945 von Marie Jalowicz Simon (Gebundene Ausgabe - 3. März 2014)
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