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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2014
Der Autor trägt hier mannigfaltige Informationen zur Geschichte der Reproduktionsmedizin zusammen und stellt teilweise auch schlaglichtartig die heutige Situation dar. Leider biegt er hierfür die Realität immer mal wieder etwas zugunsten einer schlüssigeren Argumentation zurecht (die CCB wählt beispielsweise nachweislich nicht ausschließlich Spender mit Hochschulabschluß, normalem Gewicht und besonderen Begabungen aus. Es passt aber so schön zu der These, daß sich die alleinstehenden und lesbischen Frauen ein qualitativ besonders hochwertiges Erbgut sichern wollen). Auch zeigt sich immer wieder, daß der Autor kein Medizinier ist, so manches medizinische Detail stimmt so nicht. Sprachlich ist das Buch angenehm zu lesen und geschichtlich hochinteressant. Psychologische Sichtweisen zur den neu entstehenden Familienkostellationen, die man auf Grund des Untertitels vielleicht erwarten könnte werden nur marginal behandelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2015
Der Autor legt großen Wert auf die geschichtlichen Aspekte und der Buchtitel "Die Geschichte der Reproduktionsmedizin" wäre wohl ein passenderer Titel gewesen. Die Hintergründe sind gut recherchiert, medizinische Details jedoch schwach dargestellt. Der Sprachstil des Autors hat mich beim Lesen ständig irritiert, geschachtelte verwirrende Sätze mit einem Maximum an Fremdwörtern lenken vom Inhalt der Aussagen ab. Die zwei Sterne sind für die Mühen der Recherche, man hätte das schöner umsetzen können.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
„Kinder machen“ ist der literarische Titel, der Untertitel „Neue Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie“ ist der wissenschaftliche Teil dieses hoch interessanten Oeuvres. Und wer das alte Spiel Vater, Mutter, Kind kennt, Bestandteile einer heilen Familie, der findet eine Spiegelung in dem letzten Teil des Titels „Samenspender, Leihmütter, künstliche Befruchtung“. Das Buch profitiert von den beiden Talenten des Autors, denn der ist sowohl Magazin Journalist als auch Kulturwissenschaftler. Bei seinen ausführlichen Recherchen hat der Autor nicht nur die bekanntesten Labore und Samenbanken weltweit aufgesucht, darunter drei Wochen als Hospitant in einem Münchener Labor, sondern er hat auch ausführlich mit Medizinern, Eltern, Samenspendern, Leihmütter und Kindern gesprochen.

Das erste aus künstlicher Befruchtung hervorgegangene Kind wurde in England im Jahr 1978 in England geboren. Bis Anfang der 90 er Jahre drehte sich alles um die Künstlichkeit des Verfahrens. Man war in Sorge um den humanen Kern, nannte die so erzeugten Kinder Retortenbabys. In den Folgejahren traten die Debatten über die Reproduktionsmedizin in den Hintergrund, vordergründig war das „Leid“ der Kinderlosigkeit. Aus den einstigen Retortenbabys wurden nun Wunschkinder. In Deutschland kommt heute jedes dreißigste Kind durch künstliche Befruchtung zur Welt.

Wir erfahren in diesem wissenschaftlich unterlegten Buch sehr viel über die unterschiedlichsten Sichtweisen der künstlichen Befruchtung, wenn biologische und soziale Elternschaft nicht zueinander gehören, bis hin zu den Mythen die mit einer weiblichen Schwangerschaft verbunden sind.
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