Kundenrezensionen


198 Rezensionen
5 Sterne:
 (98)
4 Sterne:
 (39)
3 Sterne:
 (28)
2 Sterne:
 (14)
1 Sterne:
 (19)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rasant und abgedreht
Obwohl ich eigentlich kein Fan von Krimis bzw. Thrillern bin, habe ich mir dieses Buch aufgrund der euphorischen Berichterstattungen der Presse zugelegt.
Mittelpunkt der Geschichte ist Dr. Peter Brown, ein Arzt und Ex-Mafiosi - der am Manhattan Catholic (dem wohl schlimmsten Krankenhaus in Manhattan) tätig ist. 'Bärentatze' Brown wurde in das...
Veröffentlicht am 2. November 2011 von greenocean

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super gelesen ...
... daher ein Punkt allein für Christoph Maria Herbst. Es ist eine Freude ihm zuzuhhören.

Die Geschichte hingegen kann sich nicht recht entscheiden, was sie will. Mal zynisch, mal nur brutal und letztlich unglaubwürdig treibt sie dahin.

Kurz: Man bekommt solide Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger. Ein Allerweltsthriller, vom dem...
Veröffentlicht am 14. Mai 2012 von Michael Werner


‹ Zurück | 1 220 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rasant und abgedreht, 2. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Schneller als der Tod: Roman (Taschenbuch)
Obwohl ich eigentlich kein Fan von Krimis bzw. Thrillern bin, habe ich mir dieses Buch aufgrund der euphorischen Berichterstattungen der Presse zugelegt.
Mittelpunkt der Geschichte ist Dr. Peter Brown, ein Arzt und Ex-Mafiosi - der am Manhattan Catholic (dem wohl schlimmsten Krankenhaus in Manhattan) tätig ist. 'Bärentatze' Brown wurde in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen und versucht als Mediziner seine früheren Taten einigermaßen wieder gut zu machen, indem er den Menschen hilft. Das geht so lange gut, bis er im Krankenhaus auf einen alten Bekannten aus seiner Zeit als Mafiakiller trifft ....

Schon nach den ersten Seiten wird einem klar, dass man dieses Buch nicht einfach in eine Schublade stecken kann - es ist einfach anders - und das in einem sehr positiven Sinn!
Von der ersten Seite an schafft es der Autor, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Dabei wird die Geschichte so rasant und spannend 'und dabei gleichzeitig auch noch so urkomisch und abgedreht erzählt, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Gut gelungen ist zudem die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit, in der die Geschichte des Pietro Brwna Stück für Stück aufgedeckt wird.

Zudem glänzt der Roman durch viele Details, die ihn einfach so grandios machen, z. B.:
1.) Die kleinen Sensenmänner am Ende jedes Kapitels - am Anfang mit Sichel; ab Kapitel 12 auf einer Erntemaschine ("Wir sollten ihn zeichnen, wie er eine Erntemaschine ... fährt.")
2.) Die Fußnoten, zum Teil mit medizinischen Informationen, manchmal auch einfach nur mit witzigen Kommentaren (z. B. ".. PCA"* - Fußnote: "Als ob es Sie interessiert, was das bedeutet.")
3.) Medizinische Details fließen geschickt in die Story ein

Etwas gewöhnungsbedürftig sind die zum Teil sehr blutigen, brutalen und kaltblütigen Morde und die dazugehörigen Schilderungen, wo es einem kalt den Rücken hinunter läuft (was man aber schon anhand des Covers vermuten kann).

Für mich ein sensationelles, abgedrehtes und erfrischend anderes Buch. Sehr zu empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Antiheld mit Knarre und Skalpell, 17. März 2010
Von 
hagazussa "Hagazussa" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schneller als der Tod: Roman (Gebundene Ausgabe)
Bazell, Josh: Schneller als der Tod; 2010 S. Fischer Verlag Frankfurt; ISBN 978-3-10-003912-5

Antiheld mit Knarre und Skalpell

Doc Pietro arbeitet als Arzt in einem New Yorker Krankenhaus und erlebt dort täglich, was niemand in einer solchen Institution erleben sollte. Aber im Vergleich zu seiner Vergangenheit ist der Klinikalltag ein Klacks. Bazells Antiheld war im früheren Leben Mafiakiller, ließ sich vom FBI ins Zeugenschutzprogramm nehmen ' und machte eine Ausbildung als Mediziner. Gibt es eine bessere Tarnung?
Es kommt wie es kommen musste. Auf dem Weg zur Arbeit wird Doc Pietro überfallen, was in New York öfter mal passiert. Einer der ersten Patienten des Tages ist ein todkranker Mann, den er als Mafiaboss kannte, und der ihn wieder erkennt und damit droht, ihn 'hopsgehen' zu lassen. Was nun folgt, kann man getrost als komprimierten Irrsinn bezeichnen. Wenn er nicht gerade auf der Flucht ist vor Killern, die noch eine alte Rechnung eintreiben sollen, rettet er Menschenleben und ist ein einigermaßen gutes Vorbild für die ihm anvertrauten Studenten.

Bazell, der seinen Protagonisten in der Ich-Form erzählen lässt, haucht der Figur des Doc Pietro mehr als nur ein bisschen Leben ein, wenn er ihn von seiner Kindheit bei den Großeltern, seiner Jugend in der Familie des Mafiachefs und die Reise nach Polen erzählen lässt. Jenseits von Irrsinn, schwarzem Humor und Gewalt wird es authentisch ' und wirklich gut. Daneben können die anderen Figuren des Romans fast nur blass aussehen, was einige auch tun, während überraschenderweise andere klein und fein daherkommen. Dies gilt besonders für die Krankenhauspatienten.

Fazit: Ein Buch, das man mehrfach lesen möchte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher Thriller, 30. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Schneller als der Tod: Roman (Taschenbuch)
In schnoddriger Sprache und origineller Aufmachung ( einen Thriller mit Fußnoten habe ich wirklich noch nie gelesen) erzählt der Autor eine rasante Geschichte, die mit vielen Rückblenden arbeitet und sowohl Mafiafans als auch medizinisch Vorgebildete befriedigen dürfte. Der Plot ist originell und voller Überraschungen. Ich habe mich beim Lesen allerbesten unterhalten gefühlt, nur am Ende hat der Autor m. E. erheblich zu dick aufgetragen. Der Showdown im Haufischbecken ist einfach nur lächerlich. Trotzdem gute vier Sterne von mir.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super gelesen ..., 14. Mai 2012
... daher ein Punkt allein für Christoph Maria Herbst. Es ist eine Freude ihm zuzuhhören.

Die Geschichte hingegen kann sich nicht recht entscheiden, was sie will. Mal zynisch, mal nur brutal und letztlich unglaubwürdig treibt sie dahin.

Kurz: Man bekommt solide Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger. Ein Allerweltsthriller, vom dem nicht viel hängen bleibt. Nett für den Stau.

Tipp: Gebraucht kaufen, dann stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Und auf jeden Fall nur als Hörbuch!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schrecklich witziges Buch, 10. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schneller als der Tod: Roman (Taschenbuch)
Genau das ist es, das Buch. Schrecklich und witzig.
Der Ich-Erzähler, ein ehemaliger Mafia-Killer, arbeitet "geschützt" durch das Zeugenschutzprogramm als Arzt in einem New Yorker Krankenhaus. Er glaubt sich sicher und irrt sich selbstverständlich dabei.
Nun lässt Bazell jedes zweite Kapitel seinen Helden den Alltag im Krankenhaus schildern, SEINEN total verrückten Alltag. Mit zynischem Humor, Sarkasmus, großem Wissen und oft genug mit herrlich mit Sternchen versehenen Erläuterungen am Ende der Seite, beschreibt er uns seine "Gegenwart" die sich immer mehr in eine tödliche Falle verwandelt.
In der anderen Handlungsebene, nicht weniger spannend, zynisch, sarkastisch, mit nicht weniger großem Wissen erzählt, beschreibt Bazells Held uns seine Lebensgeschichte, seinen Weg vom Kind zum Killer, vom Killer zum Arzt, vom Arzt zum... nein, mehr wird hier nicht verraten.
Für diese neue Form des Kriminalromans, für die Spannung, für den intelligenten Plot, für den Spaß und das Grausen beim Lesen, (ja, beides ist möglich, auch gleichzeitig), gebe ich gerne fünf Punkte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total abgefahren, 15. Mai 2012
Bisher so ziemlich das abgefahrenste was ich gehört habe.
Es geht so Schlag auf Schlag dass kaum Zeit zum Luftholen bleibt.
Man erfährt während den Taten erstaunlich viel über den menschlichen Körper, der Autor hat seiner Hauptperson eine medizinische Ausbildung verpasst und lässt diese erklären was passiert wenn dieses oder jenes Körperteil gebrochen, geschlagen, abgerissen .... wird.
Die Geschichte hat jedoch überhaupt nichts mit Splatter oder Horror zu tun, man kann sich allerdings bildlich vorstellen was passiert.
Absolut durchgeknallter Schluß, so was habe ich noch nie gehört.
Grandios gelesen von Chrisoph Maria Herbst.
Ein Hörbuch mit enormem Unterhaltungswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr medi-zynischer Kriminalroman, 21. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Schneller als der Tod: Roman (Gebundene Ausgabe)
Josh Bazell unterhält den Leser in seinem Erstlingswerk auf unterhaltsame und professionelle Art und Weise.
Sein Erzählstil ist lesenswert, lebendig und sehr zynisch, nichts für Zartbesaitete. An manchen Stellen fühlt man sich an einen rabenschwarzen Humor im Stile Monthy Pythons" erinnert, die Kampfszenen im Haifischbecken lassen einige James Bond-Bilder vor dem inneren Auge wieder aufleben.
Das Hin- und Herspringen zwischen den verschiedenen Phasen im Leben des schrägen Vogels Dr. Peter Brown (heute Assistenzarzt im Krankenhaus - früher Mafiakiller) ist zunächst gewöhnungsbedürftig, man kann sich aber schnell darauf einlassen und ist neugierig auf den Fortgang der Geschichte und das Zusammenlaufen der beiden Erzählstränge. Sehr bemerkenswert fand ich die Beweggründe des Arztes, der Mafia beizutreten. Diese basieren nämlich auf seiner Sehnsucht nach einer Familie und seiner Suche nach Geborgenheit - Motive, die in dieser Form wohl eher selten sind, die sich für ihn aber in Form der Familie Locano und seines Freundes Skinflick" zu erfüllen scheinen. Seine Liebe zu Magda und seinen Großeltern macht einem den Protagonisten fast sympathisch, nach dem Prinzip rauhe Schale- weicher Kern".
Viele zusätzliche Erklärungen für den medizinischen Laien finden sich in den zahlreichen Fußnoten, so erfährt der interessierte Leser einige pikante Details über Bänderrisse, blaue OP-Bekleidung, Herzalarm und Antiviralia.
Man merkt, dass Bazell die Realitäten in Krankenhäusern selbst gut kennt und genau abgebildet hat.
Bevor es zu blutig wird, streut der Autor immer wieder gekonnt einige zynische Anmerkungen ein, die einen vom eigentlich brutalen, tragikomischen Geschehen ablenken. An einige Stellen habe ich mich allerdings gefragt, ob das Abgleiten in die Fäkalsprache hier wirklich nötig gewesen wäre, da einige Passagen schon sehr vulgär sind; möglicherweise setzt Bazell diese aber auch sehr gezielt ein, um zu schockieren.
Fazit: Unterhaltsam, professionell geschildert, lesenswert, mal was ganz anderes.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Mafia Killer zum Arzt, 29. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Schneller als der Tod: Roman (Gebundene Ausgabe)
Es war einmal ein ganz normaler Jugendlicher namens Pietro. Nun ja, er war normal, bis zu dem Tag, an dem er seine Großeltern ermordet aufgefunden hat und plötzlich auf sich allein gestellt war. Er hat alles daran gesetzt die Mörder zu finden. Er ist sogar der Mafia beigetreten und wurde zu einem Teil der "Familie".

Mittlerweile allerdings ist Pietro aufgestiegen. Er arbeitet jetzt unter falschem Namen als Assistenzarzt in einem Krankenhaus. Er ist im Zeugenschutz, was allerdings nicht heißt, dass er den Drang abgelegt hat Taschendiebe und Drogensüchtige umzubringen, die versuchen ihn vor der Klinik auszurauben, an alten Gewohnheiten hängt man eben. Na ja, wenn sie bewusstlos am Boden liegen, ist das doch immerhin etwas, oder? Wie dem auch sei. Jetzt führt Pietro auf jeden Fall ein langweiliges Leben auf Droge und mit fast gar keinem Schlaf, nur für das zweifelhafte Vergnügen Menschen zu retten, oder sie schnellstmöglich wieder los zu werden, kommt auf den Tag an.

Eines Tages jedoch soll er einem Mann mitteilen, dass er an Krebs erkrankt ist und höchst wahrscheinlich sterben wird. An sich nichts ungewöhnliches. Dumm nur, dass der Mann ebenfalls zur Mafia gehört und ihn sofort erkennt. Dumm gelaufen: Pietro ist aufgeflogen. Was also tun? Der Mann erpresst ihn indem er alte Kontakte informiert, er wisse, wo sich die "Bärentatze" aufhält, sollte er sterben, werden die Mafia-Killer davon erfahren und Pietro ist tot. Doch wie rettet man jemanden, der so oder so sterben wird? Und wie entkommt man einem Mafia-Killer, der einmal dein bester Freund war bis, ja bis du ihn mehrere Stockwerke hinunter geschupst hast?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es liest sich praktisch wie von selbst und die Schilderungen von Pietros zwei Leben ist einfach urkomisch. Das Buch sorgt garantiert dafür, dass man unangenehm in der Bahn durch Lachkrämpfe auffällt, also Vorsicht! Die immer wieder kehrenden medizinischen Erklärungen tun ihr übriges, sodass man auch noch das Gefühl hat etwas zu lernen, nur ob das Wissen, wie genau man jemanden jetzt schlagen muss, damit er stirbt vielleicht nicht gerade zu dem Wissen gehört, das man unbedingt braucht im Leben, außer natürlich man ist wie Pietro bei der Mafia. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi Bestseller / Doc Mafia / Tarantino in Hörbuchformat, 29. März 2011
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Kennen Sie die Serie SCRUBS im Fernsehen? Wie steht es mit Doktor House? Aber Tarantino in From Dusk Till Dawn ist sicherlich ein Begriff? Falls Ja, dann werden Sie mit SCHNELLER ALS DER TOD von Josh Bazell die helle Freude erleben. Selten ist mir ein Arzt unter gekommen der mich so sehr fasziniert hat, obwohl es ihn in Wirklichkeit nicht geben könnte, oder? Ein Arzt der ein ehemaliger Mafiakiller war, wie soll das denn gehen? Mit Pietro Brnwa wird gezeigt wie so etwas aussieht.

Das Hörbuch hat wohl mittlerweile schon Kultstatus denn es fiel mir nur durch Zufall auf Empfehlung in die Hände. Ich habe es während einer Autofahrt von Ulm nach Hamburg gehört - es waren die spannendsten und besten 408 Minuten auf 6 CDs seit langem.

Der Erfolg dieses Hörbuches ist sicherlich auch dem Sprecher Christoph Maria Herbst geschuldet, dem man ohne weiteres abnimmt der Doc Mafia alias die Bärenkralle zu sein.

Zynisch bis aberwitzig, mit jeder Menge schwarzem Humor mit Einfällen wie sie wohl nur einmal im Leben vorkommen können. Ein absoluter Krimi Bestseller für Jugendliche und junge Erwachsene, eine Kultfigur par excellence.

Wozu noch etwas über die Handlung verlieren, das würde den ganzen Spaß verderben, insbesondere wenn ich jetzt noch die Auflösung am Ende verriete - eine Serienfigur bester Güte. Mehr Spaß konnte ich während der Autofahrt die sich bis in die Nacht hinein zog nicht erwarten, den Kung Fu wechselte sich mit Kaliber 45 ab und besten medizinischen Detailkenntnissen wie man dem Gegner die Milz zerstört oder den Kehlkopf eindrückt.

Alles in allem eine moderne und durchaus sympathische Krimifigur.

Empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja..., 13. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Schneller als der Tod: Roman (Taschenbuch)
Den euphorischen Klappentexten entspricht der Inhalt leider nicht. Das Buch ist nicht im geringsten spannend, in seinen vielen Rückblenden eher wirr. Die Sprache allerdings ist über alle Zweifel erhaben: Witzig, trocken, abgedreht. Dafür gibt's zwei Bonussternchen. Die Handlung alleine hätte mir nicht mehr als den einen Mindeststern entlockt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 220 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Schneller als der Tod: Roman
Schneller als der Tod: Roman von Josh Bazell (Gebundene Ausgabe - 9. April 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,05
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen