Kundenrezensionen


4 Rezensionen
5 Sterne:    (0)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Story zum Thema Sterbehilfe
Ich musste das Buch in Englisch lesen. Und obwohl englische Bücher der Horror für mich sind, lies sich das Buch ruck zuck durch. Es stimmt zwar, dass einige schwere Vokabeln vorhanden sind, aber der Inhalt ist trotzdem ohne Wörterbuch zu verstehen ( und ich steh in Englisch Note 4 ). Das Thema reißt einen einfach mit. Da liegt ein junger Mann,...
Am 15. Januar 2003 veröffentlicht

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechtes Verständnis, eher langweilig
Ich kann meiner Vorgängerin nur beipflichten, dieses Buch ist wirklich nicht empfehlenswert. Ich hab jetzt mein 7. Jahr Englisch und bin Leistungskurs und dieses Buch ist wirklich nicht gerade einfach zu lesen. Da ist es angebracht, ein Wörterbuch neben sich zu legen, da viele Vokabeln sehr schwer und auch umgangssprachlich sind. Einige Vokabeln sind unten auf...
Veröffentlicht am 4. Januar 2003 von Caro


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Story zum Thema Sterbehilfe, 15. Januar 2003
Von Ein Kunde
Ich musste das Buch in Englisch lesen. Und obwohl englische Bücher der Horror für mich sind, lies sich das Buch ruck zuck durch. Es stimmt zwar, dass einige schwere Vokabeln vorhanden sind, aber der Inhalt ist trotzdem ohne Wörterbuch zu verstehen ( und ich steh in Englisch Note 4 ). Das Thema reißt einen einfach mit. Da liegt ein junger Mann, Querschnittsgelähmt von einem Autounfall, seit einem halben Jahr im Krankenhaus, kann sich nicht bewegen und treibt noch Scherze mit den Ärzten und Schwestern; mal über sich selber, mal auf eine satirische Art mit den Damen. Da er nun weiß, das er sich nie wieder bewegen kann und höchstens mit Maschinen ein Leben ohne fremde Hilfe führen kann, entschließt er sich zu sterben. Es werden Richter ins Krankenhaus gerufen und sämtliche Atteste über seine Psyche veranstaltet. Ob der Richter ihm die Entscheidung zu sterben, überlässt, müsst ihr selber nachlesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist coool, 13. Januar 2004
Hallöchen zusammen!
ich gehe der zeit in die 10. klasse eines gymnasiums und wir lesen im moment das buch "Whose life is it anyway?" von brian clark. mir persönlich gefällt das buch sehr gut, da es eine schön erzählte geschichte ist. die charaktere sind gut beschrieben und das buch ist nicht besonders schwer zu lesen. man braucht zwar ein grpßes vokabelwissen, aber insgesamt ist es nicht schwer zu verstehen.
der hauptcharakter in der geschichte, Ken Harrison, ist gut dargestellt und seine situation ist für den leser sehr klar und schlüssig. Es wird oft umgangssprache benutzt, was das Lesen, meines erachtens leichter und interessanter macht.
ich wünsche Ihnen viel spaß mit dem buch und es ist ein lesen wert. Ehrlich!
Tschüs
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechtes Verständnis, eher langweilig, 4. Januar 2003
Ich kann meiner Vorgängerin nur beipflichten, dieses Buch ist wirklich nicht empfehlenswert. Ich hab jetzt mein 7. Jahr Englisch und bin Leistungskurs und dieses Buch ist wirklich nicht gerade einfach zu lesen. Da ist es angebracht, ein Wörterbuch neben sich zu legen, da viele Vokabeln sehr schwer und auch umgangssprachlich sind. Einige Vokabeln sind unten auf der Seite angeführt, allerdings nicht im Text gekennzeichnet. Und wer bitte schön weiß nicht, was auf Deutsch das Wort: nurse heißt. Stattdessen fehlen beim Übersetzen Wörter wie: deafen oder genuinely concerned.
Zum Inhalt:
Ken ist von Hals her gelähmt durch einen Autounfall und befindet sich in einer Art Pflegeanstalt. Seine Beine und Arme wird er nie wieder richtig bewegen können. Doch er hasst seine Hilfslosigkeit und ist unzufrieden mit seinem "unmenschlichen" Leben. Er kämpft für das Recht zu sterben, denn seiner Meinung nach, hat jeder das Recht, über sein Leben entscheiden zu können und wenn er sterben möchte, dann sollen sie ihn gefälligst sterben lassen. Dieses Thema ist auch heute noch sehr aktuell und vor allem mehr als umstritten. Trotzdem hat Ken seinen Sinn für Humor nicht verloren. Er reizt sie Schestern und mach Witze und Späße mit den Ärzten und anderen Angestellten....
Totz dieses eher interessanten Themas, macht es keinen Spaß dieses Buch zu lesen, da es wie schon erwähnt, schwer zu lesen ist. Man muss sich eigentlich richtig zwingen dieses Buch noch mal in die Hand zu nehmen. Aber in meinem Fall, bin ich ja verpflichtet es zu lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nur für wirkliche englisch-genie's, 4. Dezember 2001
Von Ein Kunde
selbst nach 6 jährigem englisch unterricht schwer zu verstehen....die jeweils auf den seiten unten angegebenen vokabeln sind leider nicht im text vermerkt(z.B. durch zahlen)und somit ist es anstrengend wörter zu finden, die nicht bekannt sind! außerdem sind einerseits sehr einfache vokabeln unten angegeben,andererseits unbekannte nicht erwähnt.
das buch an sich, relativ langweilig....meine meinung!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen