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am 3. Dezember 2013
Ich schätze sowohl die deutsche, die israelische als auch die arabische Küche. Der Hang zu Gerichten aus diesen Regionen der Erde ist aber NICHT Bedingung für eine lohnende Investition.

DAS WIDERSPRICHT ALLEN KLISCHEES: eine Muslima und ein Deutscher kochen im israelischen Fernsehen koscher um die Wette und brechen dabei sämtliche Einschaltquotenrekorde!!! Ich las in den Web-Nachrichten von dieser außergewöhnlichen Geschichte. Da ich leidenschaftlich gerne koche, war ich sehr interessiert, das Buch zur Sendung mit den Rezepten des Gewinners zu kaufen.

Die Gerichte elektrisieren alle, die ich damit bekoche. Sie sind nicht zu aufwendig, in sich schlüssig & geschmacklich rund. Beim ersten Kochen beneidet man die Juroren der Sendung, nach dem Dritten gibt man ihnen einfach nur recht.

Bei der Suche nach den von Tom genannten Zutaten ist meist ein arabischer oder asiatischer Supermarkt die Lösung, denn jüdische Supermärkte sind sehr rar hier im Süden der Republik. (Da fährt man dann am besten nach Straßburg, um fündig zu werden.)

Zwei kleine Tipps am Rande:
1) Sucht nie nach Ptitim! Das kennt noch nicht einmal der Spezialist im jüdischen Supermarkt. Sucht nach reisförmigen Nudeln. Die findet man teils in Asia-Märkten und auch eine Nudelfirma, mit deren Produkten sich schon Steffi Graf werbewirksam zu schmücken wusste, bietet eine Nudel namens Risoni an (für die Youngsters: Barilla).
2) Sucht nie nach Silan! Sucht nach Dattel-Sirup! Wenn alle Stränge reißen, bekommt man den irgendwo im Internet.
Ein tolles Zuckersubstitut mit Suchtfaktor.

Viel Spaß beim kochen und noch viel mehr beim Essen!!!
Vielen Dank, Tom!
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Das Kochbuch „So schmeckt Israel“ von Tom Franz, erschienen im AT Verlag, zeigt mit köstlichen Rezepten und wunderbaren Gerichten die Liebe des Autors seiner Wahlheimat Israel.

Er schlägt auf kulinarische eine Brücke zwischen beiden Ländern, indem er die Einflüsse und Traditionen der deutschen und israelischen Küche vereint.
Es ist eine persönliche Sammlung von Rezepten, die er seit seinem ersten Besuch in Israel vor fast einem Vierteljahrhundert zusammengestellt hat. In diesem Buch steckt die Vielfalt der israelischen Küche.

Eine Oase der Sinne mit einem überwältigenden Angebot an Gewürzen und der Fülle an Obst und Gemüse.
In den Rezepten des Buches haben sich zwei Seiten vereinigt: die Küche seiner Heimat, der man an
merkt dass sie ursprünglich deutsch bzw. rheinisch war, bevor er sie so zu sagen israelisiert hat.

Thomas Franz, Sohn katholischer Eltern, wuchs in Erftstadt bei Köln auf.
Doch ein Schüleraustausch mit israelischen Jugendlichen hat Spuren hinterlassen. Er erfuhr in Israel Lebensfreude, ein Gefühl der Zugehörigkeit welches er in seinem Leben vermisste.

2004 wanderte er nach Israel aus und konvertierte zum Judentum. In Tel Aviv lernte er seine Frau Dana kennen. Er kochte sich in ihr Herz!
Seine Leidenschaft fürs Kochen wurde zum Beruf, er ist präsent in den Medien und vielen Kochshows und wurde zum Liebling der Nation. 2013 gewann er den
„Masterchef“. Den Spagat zwischen Tradition und Moderne üben Tom und seine Frau Dana seit Jahren problemlos.

In Israel fungiert Tom inzwischen wie ein inoffizieller Botschafter Deutschlands.
Yallah,Yallah! Arabisch für „schnell, schnell“ rufen die hungrigen Israelis dem Verkäufer zu, wenn dieser die Falafel in der Mittagspause nicht schnell genug über den Tresen reicht.

Doch trotz beliebtem Schnellimbiss sieht man in Israel relativ selten übergewichtige Menschen. Das liegt wahrscheinlich daran das israelisches Essen seine Wurzeln in der nahöstlichen Kirche mit vielen gesunden und frischen Zutaten hat.

Köstlichkeiten wie beispielsweise:
-Tomaten-Pfirsich-Gazpacho
-Salat mit Orangen und schwarzen Oliven
-Tarte Sabich
-Pilzfalafeln auf Tabouleh-Salat mit Ziegenjoghurtsauce
-Lachs-Spargelcreme-Quiche
-Süßkartoffel-Spinat-Lasagne mit Bechamelsauce
-Challa Schabbatbrot
-Lamm-Kebab auf Zimt mit Minz-Tahini
-Shakshuka
-Kohlrouladen
-Fenchelhähnchen
-Orangensuppe mit Süßkartoffelchips
-Frikadellchen in Paprika-Mango-Sauce
-Lachsfilet auf Parmesanpolenta mit Pilzragout
-Israelisch-Rheinischer Sauerbraten
-Marokkanischer Fleischtopf
-Griesskuchen
-Tahinakekse mit Mandeln
-Ananas-Überraschung
und viele weitere herrliche Gerichte.

Die Zubereitung ist sehr gut erklärt und die meisten Rezepte sind unkompliziert und raffiniert zugleich.

Die schöne Aufmachung des Einbandes mit einer mattierten, griffigen Oberfläche ist sehr hochwertig. Mit den vielen tollen Foto von Dan Peretz ist jedes Gericht gekonnt in Szene gesetzt und macht Lust aufs Kochen und genießen.

Ich finde „So schmeckt Israel“ ist ein sehr gelungenes Buch, sympathisch und liebenswert präsentiert Tom Franz köstliche Gerichte die Spaß machen. Rezepte die israelische und deutsche Küche vereinen. Sehr empfehlenswert!
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am 21. Dezember 2014
Als Tourist habe ich Israel als ausgesprochenes Feinschmeckerland kennen gelernt. Das hatte ich gar nicht erwartet, denn wenn man so viele Regeln einhalten muss, damit das Essen koscher bleibt, dann kann man sich nicht auch noch um den Geschmack kümmern - dache ich. Irrtum!
Man könnte sich natürlich fragen, warum man als nicht-jüdischer Mensch überhaupt koscher kochen soll, außer, wenn man Freunde einlädt, mit denen man sonst nicht gemeinsam essen könnte. Ein anderer Grund ist aber: Koschere Gerichte haben einen sehr charakteristischen Geschmack, den man sonst in keiner Küche findet!
Ich habe also also einige Gerichte von diesem Buch nachgekocht. Misstrauisch. Viele Kochbücher, die ich besitze, hab ich mal geschenkt gekriegt, von Freunden, die meine Ess-Leidenschaft kennen. Die meisten dieser Bücher sind leider nichts wert.
Die Sachen von hier schmecken überraschend gut. Das liegt wohl daran, dass der Autor uralte rheinländische und orientalische Koch-Tradition und eine ungeheure Präzision und Detailversessenheit miteinander in Einklang bringt, die außerhalb Deutschlands selten ist. Allein die Einweisung zum Zwiebelschneiden zeigt diese Präzision: eine Wissenschaft für sich!
Orientalische Gerichte kochen, auch verbessern, das ist schon eine Kunst. Aber wenn eine(r) geschickt ist und einen guten Geschmackssinn hat, dann packt der das. Dafür gibt es von mir noch keine Fünfsterne. Wo ist denn mal eine echte Herausforderung?
Da habe ich das Rezept für koschere Lasagne gefunden. Mit Süßkartoffeln statt Fleisch, denn in Lasagne ist Käse, und der geht nicht mit Fleisch zusammen in der koscheren Küche. Das hab ich nachgekocht, fairerweise präzise nach den Anweisungen des Buchs. Ich weiß genau: wenn jemand versucht, ein Fleischgericht ohne Fleisch zu kochen, dann schmeckt das immer - gesund. Fade. Öko. Igitt! Jetzt wollen wir doch mal wetten! Wenn das Lasagne öko schmeckt, dann ist das Buch durchgefallen!
Die Lasagne war aber ein Traum! Ohne Fleisch, koscher - und fantastisch! Kein bisschen öko!
Ich hab die Wette verloren, und eine Sammlung toller Rezepte gewonnen.
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am 5. Mai 2016
Wenn die Balken sich von der Menge der vorhandenen Kochbüchern biegen lohnt sich die Investition dennoch sehr. Tom Franz ist eine Ausnahmeerscheinung in vielerlei Beziehung. Die Rezepte sind außergewöhnlich kreativ und lecker und vergleichsweise einfach nachzukochen. Auch die Person und die Lebensgeschichte dieses "Rechtsanwaltes" mit meisterhaften Gespür für tolle vielfach traditionelle Gerichte, aber mit einer erstaunlichen Kreativität bei den Zutaten und dem tiefgründigem Wissen über die Lebensmittel und dem perfekten Umgang damit ist es wirklich wert, dieses Kochbuch zu kaufen. Bei YouTube gibt es einige interessante Videos über Tom Franz.
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am 31. Oktober 2014
Ein wunderbares Kochbuch mit sehr interessanten und schmackhaften Rezepten. Nicht zu kompliziert und mit Zutaten,die man
überall kaufen kann.Hinzu kommt die interessante Vita des sympathischen Tom Franz und die netten Geschichten und Erläuterungen rund um Israel,
Als Tipp: Ein tolles Geschenk zu Weihnachten.
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am 7. Dezember 2013
Habe das Buch zum Geburtstag an einen Hobbykoch verschenkt. Es ist hochwertig verarbeitet mit vielen Fotos und Abschnitten über jüdische (Ess-)Kultur und enthält sehr interessante Rezepte, die auch leicht nachzukochen sind. Man lernt neue Gewürze kennen und probiert mal etwas anderes aus. Eine sehr gelungene Mischung aus Wissenswertem, Rezepten und ansprechenden Fotos. Uns gefällt es sehr.
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am 2. November 2014
Einfache leckere interessante Gerichte, mit kleinen Tipps und Anregendes aus Israel und Interessantes über den Autor. Sehr gut gemacht und empfehlenswert
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am 10. April 2015
Der Autor weiss die Küche Israels wirklich gut ins Licht zu setzen. Fordert unbedingt zum Ausprobieren der Rezepte auf. Sehr zu empfehlen.
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am 4. Februar 2016
Ich sammel seit vielen Jahren Internationale Kochbücher , weil ich gerne Koche und Backe ! Das Kochbuch von Tom Franz hat mich voll begeistert weil es so vielseitig ist , und ich auch einiges über Israel und seine Küche gelernt habe . Die Gerichte sind schmackhaft und würzig , genial ! Alle habe ich noch nict ausprobiert , bin aber fleißig dabei ! Ich liebe es in eine fremde Weit einzutauchen und mit anderen Gewürzen zu kochen . Toll ausgesuchte Gerichte , für jeden etwas drinn . Ich empfehle es von ganzen Herzen weiter , das Buch ist klasse !!! Hoffe das noch einige folgen werden vom Tom Franz !
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am 14. März 2016
Die israelische Küche auch in ihren Grenzbereichen kennenlernen, das ermöglicht Tom Franz mit diesem (Koch-)Buch. Es lädt ein zu einer spannenden und vielfältigen Reise durch die verschiedensten Küchen des Landes und regt an, die Gerichte nachzukochen und damit eine neue Geschmackswelt mit großer Vielfalt zu entdecken.
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