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Kundenrezensionen

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Das vegane Kochbuch „vegane Superfoods“ von Surdham Göb, erschienen im AT Verlag, ist sein zweites veganes Kochbuch und eine tolle Ergänzung zum ersten Buch.

Dieses Buch entstand in Bali, beeinflusst von Kultur, Essgewohnheiten, mit Zubereitungsarten und Zutaten, sowie einer entspannten ursprünglichen Atmosphäre.

Bei der Wahl der Zutaten stehen hier besonders die Superfoods im Vordergrund. Superfoods sind Lebensmittel wie Gojibeere, Algen, Rohkakao, Camu-Camu und all die anderen wunderbaren Zutaten in seinen Gerichten. Die neben viel Geschmack eine außerordentlich hohe Konzentration an wertvollen Inhaltsstoffen besitzen, die ausgewogen, ganzheitlich und oft heilkräftig auf den Organismus wirken. Superfoods sind übrigens keine neuzeitliche Erfindung, sie haben in ihren Herkunftsländern eine lange Tradition.
In den Gerichten spielt also nicht nur Freude und Genuss eine wichtige Rolle, sondern auch der gesundheitliche Aspekt als Energielieferant für unseren Körper.

Alle verwendeten Superfoods die in den Rezepten verwendet wurden, sind im letzten Kapitel ausführlich beschrieben. Mit Herkunft, Eigenschaften und Verwendungszweck, zur Verdeutlichung gibt es hierzu ein Foto der Superfoods.
Die Rezepte sind unterteilt in die Themen: Frühstück, Drinks, Vorspeisen, Snacks, Sandwiches, Hauptspeisen, Desserts und Kuchen.
Mit köstlichen Gerichten wie beispielsweise:

- Papayasalat mit Bananenschaum und Cranberrys
- Crumble mit Erdbeeren und Trauben
- Bananenpfannkuchen mit Kokos-Snowballs
- Cashew-Shake mit Schokoeiswürfeln
- Schoko-Bananen-Shake
- Chai Smoothie
- Kardamom-Ingwer-Eistee
- Salattürmchen mit Zitronen-Kräuter Dressing
- Rote Bete mit Cashewfüllung
- Spinat Semmelknödel
- Süsskartoffel-Wedges mit Guakamole
- Frühlingsrollen mit Erdnussauce
- Samosas mit Papaya-Chutney
- Veggi-Burger mit Auberginencreme
- Temphe-Burger
- Spinat-Cannelloni
- Auberginenraout mit Polenta und Linsensalat
- Masala Dosa mit Okra-Curry
- Thai-Curry mit Jasminreis und Tofu
- Panna Coco mit Tamarillos
- Cashew-Mandel-Tisu
- Mango-Kokos-Kuchen
- Kakaotrüffel ( mein süßer Favorit, gigantisch gut!!)

diese und viele weitere tolle Rezepte sind in diesem schönen Buch zu finden.
Alle Zubereitungen sind perfekt erklärt und gut nach zu kochen.
Kleine Symbole neben den Rezepten geben hilfreiche Hinweise zu:
- Längerer Wartezeit, - kurze Zubereitungszeit, - längere Zubereitungszeit, -wenn gewünscht auch als Rohkostgericht, - Gluten frei, und - zuckerfrei.
Einige Zutaten die nicht überall erhältlichen sind bekommt man im Biofachhandel oder Internetanbieter die im Buch aufgeführt sind.

Surdham Göb ist Kochprofi der veganen Küche, mit 26 Jahren Kocherfahrung, war er unter anderem in veganen Restaurants in San Francisco, New York und Hawaii tätig.
Heute hält er Vorträge über vegane Ernährung und gibt Kochkurse in München.
Er ist führt eine vegane Catering-Firma „Surdhams Kitchen“.
Die hochwertige Aufmachung des Einbandes ist sehr ansprechend, mit den wunderschönen Fotos von Oliver Bracht, sind nicht nur die Gerichte und Getränke appetitlich in Szene gesetzt, Bilder von Bali, Märkte, Straßen Menschen und Strände machen Lust auf Sommer, Sonne uns die köstlichen Gerichte im Buch. Empfehlenswert!!
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am 6. Oktober 2013
Dieses Kochbuch legt den Schwerpunkt auf die Zubereitung von köstlichen Speisen mit so genannten Superfoods, das sind Lebensmittel mit einer hohen Konzentration an besonders wertvollen Inhaltsstoffen. Für wen das jetzt "zu gesund" klingt, der sollte das Buch nur kurz durchblättern, um allein schon beim Lesen der Rezepte und beim Anschauen der Fotos zu merken, wie einem das Wasser im Munde zusammenläuft! Neben herrlichen Shakes, Wraps und Burgern warten Rote Beete mit Cashewfüllung, Spinat-Semmelknödel mit Pilzsauce und Couscous Africain darauf, ausprobiert zu werden! Ganz zu schweigen von Brownies mit Macadamia-Nüssen und Ahornsirup, Pistazien-Eispralinen oder einem köstlichen Mangos-Kokos-Kuchen - natürlich alles vegan! Für mich hat sich hier eine ganz neue Welt des Kochens, Backens und Genießens eröffnet!
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In diesem lebendigen Buch schenkt der routinierte vegane Koch Surbam Göb uns 70 kraftgebende vegane Rezepte. Grundlage sind die so genannten Superfoods: Lebensmittel mit einem hohen Anteil wertvoller Nährstoffe, wie z. B. Rohkakao, Lucuma, Maca, Gojibeere...

Die Rezepte sind mit den einfachen Mitteln nachkochbar, denn die Gerichte für dies Buch wurden wesentlich in Bali gekocht. Ein Herd und ein paar Messer und Töpfe waren die wesentlichen Utensilien. Die Zutaten lassen sich in den meisten Bioläden kaufen.

Der Buch-Aufbau ist übersichtlich, vorne sind die Icons erklärt, dann die Rezepte geordnet nach Frühstück, Drinks, Vorspeisen und Snacks, Hauptspeisen, Dessert und Kuchen. Die Superfoods und Bindemittel werden am Schluss erklärt. Da hätte ich es besser gefunden, sie stünden am Anfang.

Es gibt ein eigenes Rezeptverzeichnis und ein Register, wo man unter der jeweiligen Zutat die Rezepte noch einmal findet. Unter Avocado stehen dort noch mal die jeweiligen Rezepte. Das finde ich immer wieder praktisch für ein Kochbuch. Bei jedem Rezept sind Icons, zum Beispiel glutenfrei, Länge der Kochzeit, zuckerfrei, usw.. Dies ermöglicht ein schnelles Finden bei speziellem Gesundheitsproblemen, wie einer Zuckerunverträglichkeit. Die Icons sind leider alle in grün und sich auf den ersten Blick ähnlich, daher muss man sich an sie gewöhnen.

Nachgekocht haben wir die überbackene Zuchini, einen pikanten Obstsalat mit Papaya, einen Kardamon-Ingwer-Eistee und die superleckeren Spinat-Semmel-Knödel.

Die Beschreibungen sind gut nachvollziehbar gewesen und die Speisen abwechslungsreich und lecker, jedoch nicht für den totalen Koch-Anfänger geeignet!
Wer abwechslungsreiche Küche und die eine oder andere exotische Zutat mag ist hier genau richtig. Die Rezepte bringen wirklich neue Geschmackserlebnisse, auch in Richtung euroasiatische Küche.
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am 11. Dezember 2013
Ich finde es sehr schwierig, dieses Buch fair zu bewerten. Ich habe einiges an Kocherfahrung, koche sehr viel exotisch und seit über einem Jahr ausschließlich vegan. Da ich immer offen für neue Anregungen bin, habe ich mir dieses Buch aufgrund der durchgehend positiven Bewertungen bestellt, muss aber sagen, dass ich eher skeptisch bzw. enttäuscht bin.
Ich habe zwar noch nichts nachgekocht, habe aber den starken Verdacht, dass dies eins der Kochbücher ist, die bei mir 'erstmal' im Regal landen - und dann da auch für immer ungenutzt verbleiben.

Die Rezepte werden als 'einfach' angepriesen mit der Begründung, dass sie in Bali mit einfachsten Mitteln hergestellt wurden, also ohne kompliziertes technisches Gerät. Ausserdem sind angeblich die ganzen exotischen Zutaten und Superfood-Pülverchen auch hier problemlos erhältlich.

Ich muss sagen, viele (nicht alle!) der Rezepte wirken auf mich ganz und gar nicht einfach, sondern sind eher was für ambitionierte Köche, die viel Zeit und Mühe aufwenden wollen, zum einen für die Zubereitung, zum anderen aber auch für das Organisieren der diversen Pülverchen und sonstiger Zutaten.

Sofern man dazu die Zeit, die Lust, die Experimentierfreude und den Ehrgeiz hat, kann man mit dem Buch sicherlich einiges anfangen. Ausserdem sind viele Rezepte so aufgebaut, dass man auch nur Teilkomponenten nutzen kann. Für einige der exotischeren Zutaten bzw Superfoods, werden auch 'normalere' Alternativen genannt, zB Zitronensaft statt Camu-Camu.

Ich selber merke, dass mich die Rezepte nicht dazu inspirieren, sofort loslegen zu wollen, da mich die Aussicht auf den zu erwartenden Aufwand irgendwie erschlägt und da habe ich bei anderen Kochbüchern schon eine deutlich andere Reaktion bei mir beobachten können.
Ausserdem fängt der derzeitige Superfood-Hype an, mir spürbar auf die Nerven zu gehen. Ich achte sehr auf gesunde Ernährung, aber der Gedanke, mir jede Menge teure Pülverchen, Acidophilus-Bakterien und Algen ins Essen zu kippen törnt mich eher ab und ich freue mich schon drauf, wenn diese Modeerscheinung wieder in der Versenkung verschwindet. Mag ja sein, dass dieses ganze Zeug wirklich mega-gehaltvoll ist, aber der Pragmatiker in mir sagt immer wieder laut und deutlich, was soll das, bisher gings ja auch ohne. ;-)

Ich werde das Buch höchstwahrscheinlich wieder zurückschicken.
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am 29. Oktober 2013
Ich besitze sehr viele vegane Kochbücher und ich muss sagen, dass ich selten so liebevoll gestaltete Werke, wie die von surdham göb, gesehen habe.
Es ist alles groß bebildert und anschaulich erklärt.
Die Gerichte sind vielfältig und bestimmt nicht langweilig.
Und was ich toll finde, dass man hier (wenn man mag) wirklich alles selber macht - auch das Toastbrot und sämtlichen Teig für Nudeln etc.
Hier wird nicht die typische deutsche Hausmannskost veganisiert (finde ich nicht unbedingt schlecht, aber davon hat man irgendwann genug Bücher), sondern etwas internationaler geschlemmt.
Eine absolute Kaufempfehlung für jeden der gerne in der Küche steht.
Sind allerdings einige Zuataten bei (superfoods) wie maca/lucuma oder peruanischer carob, den man meist nicht Zuhause hat. Was soll's es lohnt !
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am 9. November 2013
Super schönes Kochbuch mit vielen Rezepten, die absolut Appetit machen.
Allerdings muss man sagen, dass die Rezepte ziemlich anspruchsvoll und zeitaufwändig sind. Für Kocheinsteiger oder solche, die wenig Zeit haben, vielleicht nur bedingt geeignet. Allen anderen können die Rezepte einfach auch als Inspiration und zum Teil-Nachkochen den täglichen Speisezettel bereichern!!! Ein Schatz.
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am 31. Juli 2014
Surdham Göb schafft mit seinem Buch "Vegane Superfoods" etwas was vielen - nicht nur veganen - Kochbuchauthoren nicht oft gelingt, er schafft es einen Gerichten eine Seele einzuhauchen.

Surdham gelingt es durch die Kombination verschiendenster Geschmackskomponetnen immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht zu zaubern wenn ich mit meiner Frau zusammen eines seiner Gerichte geniesse. Das herrliche dabei ist, dass die einzelnen Teile eines Gerichts (was oft aus 3 oder mehr Komponenten besthet) nicht selten einfach anmuten, da wird ein Bohnensalt gereicht der nur aus Essig, Öl und Salz besteht doch in Verbindung mit den weiteren Teilen des Gerichts ergibt genau diese Einfachheit eine perfekte Balance und macht das Essen zu einem WOW Erlebniss. Ausserdem wird in diesem Buch alles selbsgemacht vom Burgerbrötchenteig bis hin zur Pasta und Thai-Curry Paste was einfach grossartig ist.

Mein einziger Kritikpunkt am Author ist der grade zu deflationäre gebrauch von Gewürzen, hierbei geht es mir ausschliesslich um die Mengenangabe nicht die Anzahl von Gewürzen. Man muss schon ausgesprochen gute Geschmacksknospen haben um in so manchem Gericht die mit einem 1/4 Teelöffel bemessenen Gewürze herauszu schmecken.

Man sollte sich keinesfalls durch die häufig zur Verwendung kommenden Superfoods abhalten lassen diesen Buch zuzulegen. Viele der von Ihm beschrieben Zutaten sind problemlos in Asiashops oder über das Internet (z.B. Amazon) günstig und schnell zu bekommen.

Das Kochbuch ist voll mit wunderschönen Fotogarfien und das hochwertige Papier und das tolle Design runden den hervorragenden Gesamteindruck gekonnt ab.

Egal ob man Veganer ist oder einfach auf der Suche nach einer neuen Inspiratinsquelle zum Kochen, dieses Buche sollte in keiner Kochbuchsammlung fehlen.
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am 13. Dezember 2013
Wenn das erste Buch nicht so verdammt gut gewesen wäre, dann hätte ich dieses schon beim Lesen des Titels wieder ins Regal gestellt. "Superfoods"... alles klar. Leute: ich probiere auch gern Neues aus, aber der Trend, alles was irgendwie exotisch ist als wahre Wundermittel zu propagieren, geht mir doch schwer auf den Nerv. Wenn man sich dann noch überlegt, in welchen (winzigen) Mengen man vieles davon konsumieren würde... Vor noch gar nicht so langer Zeit war es mal populär, möglichst frische und regionale Produkte zu verwenden - jetzt müssen es also industriell zu Pülverchen verarbeitete Produkte aus exotischen Ländern sein. Soso.

Wie auch immer: einiges ist bereits auf besser sortierten Marktständen zu kriegen (Goji-Beeren, rohe Kakaobohnen), anderes wegen interessanter Verwendungseigenschaften ohnehin schon bei mir im Schrank und sogar über Amazon zu bestellen (z.B. Chia-Samen). Maca hatte ich früher mal probiert und fand es geschmacklich ekelhaft, Acidophilus-Bakterien sind für die vegane Küche insofern ganz interessant, weil eine Art Käse auf Nussbasis hergestellt werden kann. Und im Prinzip geht es so weiter: Anregungen, was man mal ausprobieren könnte und meist auch Hinweise, durch welche traditionellen Lebensmittel man es ersetzen kann.

Vieles ist dann auch ohne "Superfoods" problemlos kochbar und -wie gewohnt- sehr lecker. Das Buch ist nicht gerade auf 15-Minuten-Schnellküche ausgelegt, aber mit meist überschaubarem Aufwand bei strukturierter Vorgehensweise zügig kochbar. Und was dann wirklich aufwändiger ist, sollte man halt ausprobieren, wenn man genügend Zeit hat - und da kann dann auch mal ein belegtes Toastbrot ("Tramezzini") durchaus ausarten.
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am 15. Dezember 2014
Speisen sind ansprechend fotografiert, sehen alle sehr lecker und bunt aus :)
gerichte sind vielseitig und abwechslungsreich, Buch ist gut als Ergänzung zu den üblichen veganen Kochbüchern. Nicht unbedingt für Einsteiger zu empfehlen, da man sich in der veganen Sparte langsam an alles rantasten muss (va. neue Geschmäcker und Zutaten)..
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am 6. November 2013
Surdham's Vegane Superfoods ist weitaus mehr als ein veganes Kochbuch und eine Anleitung zu unvergleichlich köstlichen kulinarischen Meisterwerken: Dieses Buch ist eine einzigartige und sehr persönliche Kostprobe großartiger Kreationen eines der besten veganen Köche Deutschlands, das auf wunderbare Art seine Reiselust und seine Liebe zu exotischen Orten unserer Welt einfängt. Vegane Superfoods ist ein künstlerisches Kleinod: Die fantastischen Rezepte wurden von Fotograf Oliver wunderschön ins Bild gesetzt und verführen zum Nachkochen und Genießen mit allen Sinnen. 200 Seiten voller Leidenschaft, Inspiration, Erfahrung und Begeisterung --- absolute Kaufempfehlung!
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