Kundenrezensionen


6 Rezensionen
5 Sterne:
 (5)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kulinarisches Märchen aus tausendundeinem Alpenländern
Dieses Buch ist ein Schatz. Wer nicht die Möglichkeit hat, einmal einen Blick in diese Goldkiste geworfen zu haben wird vielleicht im ersten Moment vor dem Preis des Buches zurückschrecken. Ich hatte die Möglichkeit mir dieses Buch in der Buchhandlung anzusehen und muss sagen, dass man wesentlich mehr bekommt als man gibt.

Was ist dieses...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2012 von Philipp Oehme

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Geschichte und Kultur als Kulinarik
Wer sich ein Kochbuch mit ein wenig kulturellem Hintergrund erwartet, wird enttaeuscht. Das Buch ist mehr auf Geschichte und Kultur des Alpenraumes konzentriert als auf das Essen. Dabei geht es aber nicht nur "heimatliebend" zu - auch Einfluesse von aussen kommen zu Wort, ebenso wie Pest und Hungersnot. So entsteht durch das Teleskop von Essen und Lebensmitteln...
Vor 18 Monaten von gilliatt veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kulinarisches Märchen aus tausendundeinem Alpenländern, 17. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Das kulinarische Erbe der Alpen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein Schatz. Wer nicht die Möglichkeit hat, einmal einen Blick in diese Goldkiste geworfen zu haben wird vielleicht im ersten Moment vor dem Preis des Buches zurückschrecken. Ich hatte die Möglichkeit mir dieses Buch in der Buchhandlung anzusehen und muss sagen, dass man wesentlich mehr bekommt als man gibt.

Was ist dieses Buch?

Ein Bildband? Ein Kochbuch? Ein Lexikon? Es ist all dies in einem sehr aufwendig daherkommenden Gewand. Der Fotograf Sylvan Müller und der Journalist Dominik Flammer schaffen mit diesem Buch einen Einblick in eine fast vergessene Welt, die doch so nah ist. Auf 365 Seiten stellen sie zahlreiche Leute der Alpenregion vor, die kulinarischen Handwerken nachgehen, von denen man teilweise noch nicht einmal gehört hat.

Aufbau

Das Buch ist sehr übersichtlich in zehn Hauptthemengebiete (wie „Vieh“, „Käse“, „Fett“, oder „Fisch“) gegliedert. In diesen Themengebieten werden Leute porträtiert, welche die jeweiligen Güter zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. All diese Leute werden mit wunderschönen Portraitfotos in ihrer Arbeitskluft vorgestellt, welche mich an die berühmten Arbeiterbilder August Sanders (deutscher Fotograf der neuen Sachlichkeit) erinnern. Sylvan Müller versteht es anscheinend, wie seine Protagonisten, sein Handwerk in sinnlich Erlebbares umzusetzen. So wird dieses Buch selbst zu einem kulinarischen Schmankerl, nur eben fürs Auge. Jedes dieser Bilder könnte man ausschneiden, einrahmen und sich in die Wohnung hängen, würde man damit nicht das schöne Buch zerstören.
Neben den Portraits werden dann die verschiedenen Handwerke vorgestellt. Wie Reis angebaut wird und wurde, wie man Honig, oder Öl gewinnt, und ja, auch wie der Bauer das Vieh schlachtet, um nur sehr wenige Beispiele zu nennen. Auch hierzu gibt es überragende Aufnahmen, der jeweiligen Arbeitsprodukte (Getreide, Fleisch, Fisch etc) und auch der Arbeitsgeräte und sogar des Schaffensprozesses.

Hm, ich bin immer noch nicht schlauer- Also ist es ein Bildband wo jemand Menschen und Pflanzen fotografiert hat?

Nein, es ist auch Sachbuch und Historie. So werden in einem Extrateil lexikonartig alle möglichen Begriffe und Pflanzen noch mal gesondert vorgestellt und in jedem Kapitel wird die Historie der jeweiligen Handwerke erklärt und mit gut recherchierten alten Holzstichen, Bildern oder alten Fotos dokumentiert.

Fazit

In einer Zeit, wo Handwerke, Traditionen und Sinnlichkeit immer mehr verloren zu gehen scheinen, schaffen die beiden „Schatzgräber“ Dominik Flammer und Sylvan Müller ein Sachbuch, was einem Märchenbuch gleichkommt. Eine Hommage an Tradition, Natur und Handwerk in einem oppulenten Band. 365 Seiten die einem zeigen, wie sinnvoll man 365 Tage im Jahr verbringen könnte.

Achso: und wem das alles zu euphorisch klingt, der soll einfach selbst reinschauen und sich überzeugen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gefundenes Fressen, 1. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Das kulinarische Erbe der Alpen (Gebundene Ausgabe)
Ein gefundenes Fressen für alle, die sich einsetzen für gute Küche, für den Erhalt der einheimischen Flora und Fauna, für die Vielfalt regionaler Kulturpflanzen und Nutztiere ist das prächtige Buch von Dominik Flammer und Sylvan Müller. Die beiden Schweizer, Autor Dominik Flammer und Fotograf Sylvan Müller, machten sich auf die Suche nach dem kulinarischen Erbe der Alpen.
Sie waren in der Schweiz unterwegs, in Savoyen, im Aostatal, in Südtirol, in Österreich, in Slowenien und in Bayern. Sie fanden fantastische Produkte und ihre Hersteller, die sie in einem einmaligen Buch festgehalten haben. Denn „Geschmack überwindet jede Grenze“, schreiben Flammer und Müller im Vorwort.
In zehn Kapiteln schildern sie die Geschichte der zehn wichtigsten Nahrungsgruppen des Alpenraums. Wort- und bildmächtig erzählen sie uns etwa von „Türkenkorn und Sarazenenweizen“, von „grauem Vieh und wolligen Schweinen“, von „Hechtleber und Bodenseekaviar“, „von Käferbohne und Palabirne“ – und auch von „Kinderbrot und Kuckuckskraut“. Was so poetisch, fast märchenhaft klingt, umschreibt in Wirklichkeit „Nahrung in der Not.“
Denn man darf auch nicht vergessen: Viele Alpenregionen waren bis weit ins 20. Jahrhundert bitterarm und strukturschwach. Auch das heute so wohlhabende deutsche Bundesland Bayern war bis 1986 kein Geber-, sondern Nehmerland beim Länderfinanzausgleich.
Aber Flammers und Müllers Buch ist auch weit entfernt von verklärender Nostalgie. So schreiben sie: „Denn besser und vielseitiger als heute, davon sind wir überzeugt, hat man noch nie essen können. Sofern man das will.“
Zu den wichtigsten und erstaunlichsten Fähigkeiten der Spezies Mensch gehört ihre Neugier und ihre Fähigkeit, sich unterschiedlichsten Umweltvoraussetzungen anpassen zu können. Deshalb ist etwa eine Rückkehr zur Ernährung der Altsteinzeit, wie sie manche Ernährungsfundis propagieren, absoluter Blödsinn.
„Denn in der Ernährung haben sich Tradition und Innovation seit Urzeiten gegenseitig beeinflusst“, meinen auch Flammer und Müller.
Und so handelt das Kapitel „Zigerklee und Sandelholz“ auch von einheimischen und exotischen Gewürzen. Darin erfährt man etwa, dass es in der Schweiz im 14. Jahrhundert einmal einen Safrankrieg gab.
Doch auch einheimische wild wachsende Pflanzen harren der Wiederentdeckung. So beschreibt Flammer etwa Eichelmousse und Wiesenschaumkraut-Vinaigrette.
Im Mittelpunkt des Buches stehen aber neben den zehn Nahrungsgruppen, in die es untergliedert ist, vor allem die Menschen. Erzeuger, Züchter, Beschaffer, Entdecker. So der Felchen-Fischer Wolfgang Ribi aus Ermatingen, die Wildkräuterköchin Meret Bissegger aus dem Tessin, Ignaz Feuerstein, der im Bregenzerwald Molkenkaramell herstellt, Ernst Steiner, der in Südtirol Graukas käst, Jürgen Trionfini, der in der Innerschweiz Wollschweine züchtet oder Peter und Johannes Bentele, die in Tettnang Aromahopfen anbauen.
Sylvan Müller hat von ihnen und anderen Schwarz-Weiß-Porträts geschaffen, die an Gemälde und frühe Fotografien erinnern. Die Porträtieren sind eindrucksvoll in Szene gesetzt – und doch nicht geschönt. Müller zeigt sie mit ihrem Werkzeug, ihren Tieren, in ihren Arbeitsklamotten.
Links neben ihnen, in Farbe, ihr Produkt, ihr Lebensmittel. Mutig ist die Entscheidung, das Foto von der Hofschlachtung auf der Alp Wissifluh bei Luzern doppelseitig ganz vorne im Buch zu zeigen. Denn viele haben heutzutage zwar kein Problem damit, Hackfleisch zu kaufen, ertragen den Anblick von Tierhälften aber kaum noch.
Flammers und Müllers Buch bringt die Leser dazu, genau hinzusehen, Altes neu zu entdecken. Allein schon das Format des Prachtbandes ist imposant. Das ist kein Werk, das man so leicht aus dem Auge verliert. Und seine Themen lassen sich auch bestens in bewegte Bilder umsetzen. Das Bayerische Fernsehen hat eine zwölfteilige Serie dazu gemacht und Anfang 2013 ausgestrahlt.
Im Herbst kommt der zweite Band zum „Kulinarischen Erbe der Alpen“ heraus, als Kochbuch.
Dominik Flammer ist dafür prädestiniert. Denn er betreibt seit 2001 in Zürich die Kochschule „Shoppenkochen“. Am 20. April erst bot er den Kurs „Thailand II“ an. Das zeigt schon, wie weltoffen Flammer ist und keineswegs daran interessiert, nur sein eigenes regionales und traditionsfixiertes Süppchen zu kochen.
Dominik Flammer kam 1966 in St. Gallen zur Welt, schon mit 15 Jahren begann er zu kochen. Er arbeitete 20 Jahre lang als Redakteur für Schweizer Medien, unter anderem war er Wirtschaftsredakteur und Ressortleiter bei der Zürcher „Weltwoche“. Heute schreibt er als freier Journalist und konzentriert sich auf die Themen Ernährung und Kulinarik sowie aufs Foodscouting – also das Entdecken und Wiederentdecken von Lebensmitteln.
Wie gut er das kann, bewies Flammer bereits mit seinem Buch „Schweizer Käse“, das ebenfalls im AT-Verlag erschienen ist. Es gilt mittlerweile als Standardwerk und erhielt die äußerst selten verliehene „Goldene Feder“ der Gastronomischen Akademie Deutschlands.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein 7-Gänge Menue vom Sternekoch, 1. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Das kulinarische Erbe der Alpen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat keine Rezension verdient, sondern eine Liebeserklärung. Es ist auch im eigentlichen Sinne kein Buch, auch wenn es alle klassischen Merkmale wie Bucheinband, Seiten, eine Anhäufung von Buchstaben und eine klare Einteilung in Kapitel vorweisen kann und jede Menge Inhalt.

Aber: es ist einfach mehr. Es ist ein Kunstwerk.

Ein Kunstwerk, das der Autor Dominik Flammer und der Fotograf Sylvan Müller zusammen geschaffen haben.

Beide sind Meister ihres Faches und fesseln mit Worten und mit Bildern. Vorgestellt wird, wie es der Buchtitel schon sagt: das kulinarische Erbe der Alpen. Gegliedert ist das Buch in die 10 wichtigsten Nahrungsgruppen des Alpenraums. In den einzelnen Kapiteln wird erzählt, wie Traditionen entstanden sind, welche historischen Ereignisse zu einer landwirtschaftlichen Erneuerung geführt haben und es werden die Menschen vorgestellt, die diese Traditionen erhalten und heute noch nach dieser Tradition produzieren bzw. diese wieder aufgenommen haben.

Erzählt wird von Raritäten, die nur in begrenzten Mengen und in bestimmten Zeiträumen erhältlich sind, und die alleine dadurch schon in unserer Erdbeeren-im-tiefsten-Winter-Zeit etwas ganz besonderes darstellen.

„Von allen Sinnen gräbt sich unser Geschmack am hartnäckigsten in unser Erinnerungsvermögen ein“ heißt es in einem Kapitel, und wirklich, man hat den Eindruck als könnte man all die Köstlichkeiten schmecken, die hier beschrieben werden. Wären die vorgestellten Betriebe um die Ecke, man würde wohl in einen Genussrausch verfallen.

Wer jetzt aber glaubt, hier würde die Moderne verurteilt und nur der guten alten Zeit das Wort geredet, der täuscht sich. Dominik Flammer stellt fest, dass wir zu keiner Zeit vielfältiger gegessen haben, aber das große und erzählte Ziel ist dennoch, mit dem Buch einen Beitrag zu leisten, dass der Trend zur Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft weiter entwickelt wird, und zwar nicht aus dogmatischen sondern aus höchst egoistischen Gründen, des Geschmacks wegen nämlich.

Von allen Kapitel am meisten fasziniert und berührt hat mich: Kinderbrot und Kuckuckskraut.

Mitte des 18. Jahrhunderts sollen die Kinder im Aostatal noch bis zu 80 essbare Wildpflanzen gekannt haben. Aber nicht weil sie Kinder von gesundheitsbewußten Eltern waren, wie es heute der Fall wäre, sondern ganz im Gegenteil, weil arme Familien ihre Kinder in Mangeljahren auf die Wiesen und in die Wälder schickten um sich ihre Nahrung zu beschaffen.

Ich könnte noch stundenlang weiterschwärmen von dem tiefen Wissen, das mit dem Buch vermittelt wird und von den wunderschönen Bildern von Sylvan Müller, der Erzeuger und Erzeugnisse in einer Art in Szene gesetzt hat, dass es eine Freude ist und das Buch zu einem optischen Gesamtkunstwerk machen.

Die Illustrationen und historische Bilder die Monica Rottmeyer für das Buch zusammengetragen hat, schlagen die Brücke zu den Produkten, die zwar nach alter Tradition, aber eben im hier und heute produziert wurden und der Zeit aus der sie stammen bzw. gang und gäbe waren.

Gegen Ende findet der Leser, die Leserin eine Auflistung der alpinen Delikatessen. Von A wie Ackerbohne über Karpfenmilch und Murmeltier bis zu Zuger Rötel findet man hier kurze Beschreibung alpiner Köstlichkeiten.

Das Buch beschließt mit einer Kurzzusammenfassung und Adressliste der im Buch vorgestellten Produzenten und schließt mit einem Literaturverzeichnis.

Dieses Buch kann ich wirklich jedem empfehlen, der sich auch nur ein ganz klein wenig für seine Nahrung interessiert. Es erweitert den Horizont und schafft ein tiefes Verständnis und Bewußtsein für unser „täglich Brot“. Für Hobby- und Berufsköche ist es ein „Must have“.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen hochinteressant., 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das kulinarische Erbe der Alpen (Gebundene Ausgabe)
toller lesestoff, super bilder. leute, die an essen/kochen/lebensmittel und der zusammenhaengenden geschichte des alpenraums interessiert sind, sollten dieses grossartige buch besitzen. wenngleich es wegen seines volumens eher unhandlich ist. am besten man hat dafuer ein lesepult zur verfuegung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Gedanken zum Essen, 22. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das kulinarische Erbe der Alpen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch gibt wunderbare Einblicke, wo das "Alpenländische Essen" denn so her kommt. Es ist sehr schön aufgemacht mit den Beschreibungen und Bildern. Ein fantastisches Geschenk, das ich am liebsten selbst behalten hätte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Geschichte und Kultur als Kulinarik, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das kulinarische Erbe der Alpen (Gebundene Ausgabe)
Wer sich ein Kochbuch mit ein wenig kulturellem Hintergrund erwartet, wird enttaeuscht. Das Buch ist mehr auf Geschichte und Kultur des Alpenraumes konzentriert als auf das Essen. Dabei geht es aber nicht nur "heimatliebend" zu - auch Einfluesse von aussen kommen zu Wort, ebenso wie Pest und Hungersnot. So entsteht durch das Teleskop von Essen und Lebensmitteln eine wissensstarke Abhandlung ueber die Alpen als Lebensraum.
Ein etwas anderes Geschenk fuer vielseitig interessierte Hobbykoeche. Nicht nur zum Durchblaettern! Danach hat man einen anderen Blick auf viele alltaegliche Elemente unserer lokalen Kueche.
Etwas mehr haette ich mir von den zahlreichen Bildern erwartet, sie zeigen oft Menschen und Landschaften, wo man vielleicht historische Abbildungen mit Wissenswert erwartet haette.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das kulinarische Erbe der Alpen
Das kulinarische Erbe der Alpen von Sylvan Müller (Gebundene Ausgabe - 8. November 2012)
EUR 78,00
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen