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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein toller Blick in die Welt der buddhistischen Kultur
Dieses Rezeptbuch überzeugt nicht nur mit raffinierten Rezepten ,
es zieht einen auch mit den Informationen über Chinas Tempel und glauben in einen Bann .

Auf den ersten Seiten wird wunderbar die Esskultur beschrieben und nahegebracht .
Es ist also nicht nur ein einfaches Rezeptbuch ,es bietet auch zahlreiche Informationen über die...
Veröffentlicht am 2. Januar 2011 von Yasmine Rogaß

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett, aber ein wenig am Thema vorbei
Ich habe das Buch bestellt mit der Hoffnung Einblick in die "Geheimnisse" der buddhistischen Tempelküche zu bekommen, welche ja anscheinend Fleischgerichte perfekt imitieren kann. Dafür ist sie ja auch bekannt. Soweit, so gut.

Wenn ich jetzt allerdings bei den Rezepten so gut wie jedesmal, wenn "Fleisch" ins Spiel kommt, darauf...
Vor 2 Monaten von Jens Schellhase veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein toller Blick in die Welt der buddhistischen Kultur, 2. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben (Gebundene Ausgabe)
Dieses Rezeptbuch überzeugt nicht nur mit raffinierten Rezepten ,
es zieht einen auch mit den Informationen über Chinas Tempel und glauben in einen Bann .

Auf den ersten Seiten wird wunderbar die Esskultur beschrieben und nahegebracht .
Es ist also nicht nur ein einfaches Rezeptbuch ,es bietet auch zahlreiche Informationen über die
atemberaubenden Klöster Chinas und ihren Techniken gesund alt zu werden .

Ein wirklich empfehlenswertes Buch , auch wenn es nicht immer so einfach ist die Zutaten
für einzelne Rezepte zusammen zu bringen .
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zauberhaftes Kochbuch, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist so schön aufgemacht, es ist eine Freude darin zu lesen. Die Informationsdichte ist sehr hoch und es enthält sagenhaft schöne Bilder, nicht nur von den Speisen. Untermalt werden die vielen tollen Rezepte mit vielen Hintergrundinformationen aus der traditionellen Chinesischen Medizin, die ja schon bei der Nahrung als Medizin ansetzt. Nahrungsmittelgruppen, wie Reis, Nüsse, Pilze und Tee werden ebenso besprochen, wie die energetische Wirkung verschiedenster Zutaten, auf den Organismus.
Kurzum, dieses Buch ist jeden Cent wert.

Ein tolles Buch, ich krieg mich gar nicht mehr ein ;)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als Buch toll, als Kochbuch ausbaufähig, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben (Gebundene Ausgabe)
Vorab: das Buch ist wirklich ganz toll. Die begleitenden Texte sind gut geschrieben, kenntnisreich und gut zu lesen. Die Fotos sind hervorragend. Auch die vorgestellten Rezepte sind sehr interessant und erlauben einen Blick auf eine im Westen nicht ganz so bekannte chinesische Küche. Leider merkt man, dass die Autorin Sinologin und nicht Köchin ist. Die Erläuterungen bei den Rezepten sind teilweise sehr dürftig. Es gibt zwar ein sehr gutes Glossar mit Erklärungen der einzelnen Zutaten, aber wenn dann im Rezept steht "Puffbohnenpaste" ist das für unerfahrene Köche nicht hilfreich. Ich möchte das Gesicht der Händlerin im Asialaden sehen, wenn jemand Puffbohnenpaste verlangt. Es sind Kleinigkeiten, die die Rezepte nicht perfekt sein lassen: z.B. vegetarisches Hühnerragout: im Rezept steht, eine Stange Sellerie fein würfeln, aber auf dem Foto ist deutlich sichtbar der Sellerie in feine Streifen geschnitten. Oder bei dem (ganz köstlichen) Staudensellerie mit Cashewnüssen ist auf dem Foto ein roter Paprika unter das Essen gemischt, im Rezept fehlt jede Erwähnung des Paprikas. Bei der gedämpften vegetarischen Ente tauchen in der Rezeptbeschreibung plötzlich Champignons auf, die bei den Zutaten fehlen. Außerdem wüsste ich gern, ob in den original chinesischen Rezepten wirklich Nährhefe verwendet wurde. Generell fehlt den Erläuterungen die Ausführlichkeit eines Kochbuches.
Wegen dieser kleinen Mängel gibt es nur vier Punkte. Trotzdem absolut empfehlenswertes Buch!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezepte für ein langes Leben, 15. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben (Gebundene Ausgabe)
Nebst gut lesbaren Rezepten mit korrekten Mengenangaben werden einem in großen Farbfotos mit beistehenden Texten auch die chinesisch buddhistische Kultur und die Tempelküchen gezeigt. Die Kochanleitungen beinhalten gute Tipps und oftmals sogar eine zweite Variante des Gerichtes.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett, aber ein wenig am Thema vorbei, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch bestellt mit der Hoffnung Einblick in die "Geheimnisse" der buddhistischen Tempelküche zu bekommen, welche ja anscheinend Fleischgerichte perfekt imitieren kann. Dafür ist sie ja auch bekannt. Soweit, so gut.

Wenn ich jetzt allerdings bei den Rezepten so gut wie jedesmal, wenn "Fleisch" ins Spiel kommt, darauf verwiesen werde dies online zu beziehen oder mir fertiges Veggie-Fleisch aus dem Bio-Supermarkt zu holen, dann weiß ich nicht mehr, wozu ich dieses Buch brauche?

Es fällt mir schwer vorzustellen, dass die besprochenen Mönche seit hunderten von Jahren bei Vegefarm ihre vegetarischen Würstchen oder Hühnerfleisch bestellt haben. "Original" ist für mich anders. Ebenso wüsste ich gerne wie "original" der stete Einsatz von Nährhefe ist. Am Anfang wird auch besprochen, warum: Die Autoren haben anscheinend ein eigenes Kochbuch mitgebracht und die Rezepte in den Tempeln nachkochen lassen.

Meine Erwartung: Echte Rezepte aus den Klöstern, die mir zeigen wie dort gekocht wird und wie man Fleisch täuschend echt imitiert.

Bekommen habe ich: Überwiegend mitgebrachte Rezepte, vor Ort nachgekocht und dann vermutlich westlich angepasst und mit Hinweisen auf fertiges Imitat-Fleisch aus Onlineshops und Bioläden versehen.

Sicherlich sind einige echte Rezepte bei, aber es bleibt ein fader Beigeschmack beim Gedanken an "Authentizität".
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfektes Geschenk - für die Küche zu schade, 17. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben (Gebundene Ausgabe)
Richtig gute Rezepte ...

... allerdings würde ich es eher als "gutes Buch" bezeichnen, nicht zum Kochbuch degradieren.
Es sind tolle Rezepte darin, aber irgendwie ist die Presentation, die Aufmachung, der Inhalt so schön und exclusiv, dass es mir widerstrebt es beim Kochen in der Küche liegen zu haben.

Ein perfektes Geschenk für gute Freunde!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Buch, 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben (Gebundene Ausgabe)
Dieses sehr sehr schöne und inspirierende Buch enthält zwar Rezepte, sollte m.E. aber nicht als Kochbuch mißverstanden werden, das führt eher zu Enttäuschung ob der teilweise exotischen Zutaten und auch Zubereitungsarten.
Es ist eher ein Buch zum Staunen und Entdecken, was es so alles gibt in der Welt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine faszinierende Reise durch buddhistische Klöster und ihre besten vegetarischen Gerichten., 20. April 2014
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben (Gebundene Ausgabe)
Das Kochbuch „Die chinesische Tempelküche“ von Martina Hasse, erschienen im AT Verlag, ist ein wunderschöner Bildband über das Leben buddhistischen Klöster in China und exzellente, vegetarische Genüsse in Einem.
Es handelt sich dabei um Speisen die in direktem Zusammenhang mit ihrem Glauben stehen, den jede Mahlzeit die ein Mönch einnimmt ist gelebte buddhistische Praxis.

Das Wichtigste beim essen ist diesem mit der richtigen Einstellung zu begegnen. Es gilt sich mit Achtsamkeit dem Essen zuzuwenden, die Speisen gut zu kauen und ihnen volle Aufmerksamkeit zu schenken. Eine in dieser Geisteshaltung genossene Mahlzeit, sättigt nachhaltiger und hinterlässt ein Wohlgefühl.

Ein weiterer Aspekt im Punkte Nahrung ist eine vegetarische Ernährung. Bereits in der Zeit vom 5.Jahrhundert vor Christus bis 200 nach Christus wurden grundlegende Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Vegetarismus, Gesundheit und Langlebigkeit gewonnen.

Im Lankavatara Sutra spricht der Buddha zu seinem Schüler Mahamati: “Alles Fleisch ist in den nie abreißenden Kreislauf des Lebens eingebunden. Der ewige Kreislauf der Wiedergeburt, ist fester Bestandteil des Glaubens, er führt von Tode in das Leben und immer so fort. Keiner von uns der nicht schon einmal unser Vater, unsere Mutter, unser Bruder unser Mann oder unsere Frau gewesen ist. Deswegen sollten wir mit Liebe und Freundschaft unseren Untergebenen und ebenso freundlich unseren Tieren begegnen. Wie soll es möglich sie, sie zu ergreifen und zu essen?“

Außerdem sollten die 5 streng riechenden Lebensmittel vermieden werden, damit sind 5 Gemüsesorten gemeint, darunter Zwiebeln, Knoblauch und Schnittlauch die einen unangenehmen Mund-und Körpergeruch bei jenem entstehen lassen, der sie verzehrt. Nach buddhistischem Glauben wäre es eine Beleidigung und Respektlosichkeit Buddha und den Mitmenschen gegenüber.
„Mit unreinem Atem die Lehren Buddhas zu verbreiten und ein Sutra zu rezitieren, ist nicht erlaubt, genauso der verzehr von Fleisch, den er zerstört den Samen der Gnade.“ so die Lehre Buddhas.

Martina Hasse ist Buddhistin und lebt demnach vegetarisch. Sie ist sehr verbunden mit der Jangsu- und Shanghai-Küche. In diesem wundervollen Buch beschreibt sie das Leben und die Esskultur von 5 buddhistischen Klöstern, mit unvergleichlichen, orginal-köstlichen, vegetarischen Gerichten wie:
-Tofuhaut mit Sprossen gefüllt nach Szechuanart
-Staudensellerie mit Cashewnüssen
-Feuerdrachen-Knusperreis
-Walnüsse mit Shitakepilzen kurzgebraten
-Vogelförmige Tofuhauttäschen
-Bittermelonen gefüllt mit Klebreis
-Acht Kostbarkeiten-Reis
-Lotuswurzeln mit süßem Klebreis gefüllt
-Gebratene frische Bambussprossen mit Paprika
-Seitanfleisch im Hokaidokürbis
-Maisfinger mit Kokosraspeln
-Kürbisküchlein mit Sesam
-Kräutersaitlinge mit Pinienkerne
-Leckere Yams-Kürbis-Suppe
-Taroröllchen mit Kürbissauce
-Vegetarische Pekingente mit Pfannkuchen
-Dim sum-Wantan nach Szechuanart
-Vegetarisches Hühnerragout
-Grüntee-Tofu
-Auberginenburger mit Senfgemüse
und viele weiteren wunderbaren Rezepten.

Alle Gerichte sind sehr gut beschrieben und erklärt. Die manchmal etwas außergewöhnlichen Zutaten, wie beispielsweise „Sojahaut“ sind in asiatischen Lebensmittelgeschäften gut zu bekommen.

Die Aufmachung des Einbandes ist sehr hochwertig mit mattiertem Umschlag, sowie phantastischen Landschaftsaufnahmen und Fotos der köstlichen Gerichte, hat Jan Peter Westermann hier alles wunderbar in Szene gesetzt.
Ich finde „Die chinesische Tempelküche“ ist ein außergewöhnlich schöner Bildband und Kochbuch unvergleichbarer asiatisch-vegetarischer Rezepte zugleich, sehr empfehlenswert!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fan, 24. November 2012
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Rezension bezieht sich auf: Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben (Gebundene Ausgabe)
Kochen ist für mich nicht nur essen, sondern abschalten und genießen. Mit diesem Buch habe ich mich an der asiatischen Küche versucht und bin absolut überzeugt. Die Beschreibung ist sehr gut und läßt einem wie mir auch viel Spielraum beim Experimentieren. Alles ist einfach und sehr gut verständlich erklärt. Für Freunde der Tempelküche ist dieses Buch ein absolutes MUSS !!!
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wunderschönes Buch..., 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben (Gebundene Ausgabe)
...leider sind viele Zutaten nur über das Internet mit zweifelhafter Herkunft erhältlich, in Bio-Qualität schon gleich gar nicht, was für Soja-Produkte meines Erachtens unabdingbar ist.
Sehr schöne Aufmachung, tolle Bilder, die Rezepte wären klasse und sehen praktikabel aus.
Sehr schade, hätte sehr gerne daraus gekocht.
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