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94 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Wege
'Es müssen neue Wege gefunden werden, um die Betroffenen zu heilen.' Diesen Satz aus dem Klappentext hat sich Wolf-Dieter Storl gleichsam zum Leitmotiv seines Buches und auch seiner CD gemacht. Beides ist in Fachkreisen nicht unumstritten. Als Storl das Buch 2007 veröffentlichte, ging ein Aufschrei durch die Ärztebranche. Zahlreiche Berichte warnten davor,...
Veröffentlicht am 14. Februar 2010 von Galen

versus
115 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Rezensionen, aber keine Heilerfolge
Ich bin Heilpraktiker und selber an Borreliose erkrankt. Meine Haut rötete sich von den Knien bis zur Brust. Mein Blut war positiv auf Borreliose getestet worden. Dieses Buch wurde mir empfohlen und ich habe begonnen, Karde zu nehmen und ich bin zwei Mal die Woche in die Sauna gegangen. Ich habe darauf geachtet gesund zu leben, in dem Sinne, was ich selber als gesund...
Veröffentlicht am 18. August 2011 von Kaelin Juerg


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94 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Wege, 14. Februar 2010
'Es müssen neue Wege gefunden werden, um die Betroffenen zu heilen.' Diesen Satz aus dem Klappentext hat sich Wolf-Dieter Storl gleichsam zum Leitmotiv seines Buches und auch seiner CD gemacht. Beides ist in Fachkreisen nicht unumstritten. Als Storl das Buch 2007 veröffentlichte, ging ein Aufschrei durch die Ärztebranche. Zahlreiche Berichte warnten davor, dass die Heilung der Borreliose ' so wie Storl sie propagiert ' fahrlässig ist.

Was die Gemüter der Ärzte und auch Phytotherapeuten erhitzt, ist schnell erklärt: Wolf-Dieter Storl wendet sich entschieden gegen die Meinung der Schulmedizin, die bei der Behandlung der Borreliose nur einen Weg kennt: Antibiotika. Er hat einen anderen Weg gefunden, beruft sich auf die Heilkraft einer Pflanze ' der Karde, die auch plakativ das Cover der CD und des Buches ziert. Durch sie ist er von der Borreliose geheilt worden, erzählt Storl, der vor ungefähr 12 Jahren selbst zu den Betroffenen zählte. Nach dem Besuch einer Schwitzhütte hatte er sich am Morgen im Tau gerollt. Dabei wurde er von einer Zecke gestochen, die mit Borrelien infiziert war. Zu seinem Unglück bemerkte der Autor die Zecke auch nicht gleich, sondern erst, als es schon zu spät war. Wolf-Dieter Storl bekam die typische Wanderröte, in den meisten Fällen das erste Anzeichen für die Krankheit. Danach hatte er grippeähnliche Symptome und furchtbare Schmerzen in den Gelenken. Ein befreundeter Arzt tippte sofort auf Borreliose und erklärte ihm, dass Antibiotika hier die einzige Behandlungsmöglichkeit sind.

Wolf-Dieter Storl war jedoch skeptisch: 'Mit Antibiotika hatte ich Schwierigkeiten, weil ich einmal nach einer Antibiotika-Therapie eine Superinfektion bekommen hatte.'

Storl begann also, sich intensiv mit dem 'Feind' in seinem Körper, den Borrelia oder Spirochäten, auseinander zu setzen. Er fand die Verbindung zur Syphilis, deren Erreger auch die Spirochäten sind. Hier schildert Storl, wie die Indianer, von denen die Krankheit im 16. Jahrhundert eingeschleppt worden war, die Syphilis bekämpften ' durch das Harz eines Baumes und mit Schwitzhütten. Auf Grund der Parallelen zur Borreliose bezeichnet er sie als 'Syphilis der Neuzeit.'

Bevor Storl durch seine Recherchen zur Karde fand, ging er ' einem Impuls folgend - nach Indien. Dort schwitzte er viel und ernährte sich ausschließlich von leichtem Essen, unter anderem von Kokosnussmilch, die, wie er später heraus fand, auf die Behandlung unterstützend wirkte. Danach fühlte er sich deutlich besser, wie er erzählt. Jedoch waren die Spirochäten immer noch in seinem Körper.

Die Karde entdeckte er durch das Buch 'The Book of herbal Wisdom', geschrieben vom amerikanischen Heiler und Herbalisten Matthew Wood. Der wiederum schildert, dass die Karde in der Traditionellen Chinesischen Medizin als die Kaiserpflanze gilt und viele Krankheiten mit dieser Pflanze behandelt werden. Und Wood schreibt von Erfolgen mit der Karde, die er an seinen Patienten testete. Das brachte Wolf-Dieter Storl auf die Idee, diese Pflanze an sich selbst auszuprobieren. Gemeinsam mit einem Freund, der auch an der Borreliose litt, machte er eine Kardentinktur, deren Zubereitung er auf der CD auch ausführlich beschreibt. Durch diese Tinktur, leichtem Essen und einer Überhitzungstherapie war der Ethnobotaniker nach einem Monat beschwerdefrei. Und die Krankheit ist auch bis heute nicht wieder aufgetreten.

Einem an der Borreliose Erkranktem empfiehlt Storl dasselbe. Aber er betont, dass bei der Überhitzungstherapie unbedingt ein Arzt hinzugezogen werden sollte und diese für Menschen mit Herz- und Kreislaufproblemen ungeeignet ist.

Die Karde, sagt er, ist die Antwort auf eine durch Antibiotika regierte Welt. Sie bietet sich den Menschen an.

Antibiotika, warnt Storl, sind nicht die Lösung, da viele Bakterien mittlerweile dagegen resistent sind und Krankheiten daher immer wieder auszubrechen drohen. Und er erklärt auch, dass es nichts bringe, die Spirochäten mit der Antibiotika-Keule auszurotten. Der Autor propagiert den sanfteren Weg, den der Änderung des Milieus. Durch diesen würden die Erreger schließlich verschwinden.

Nach der Veröffentlichung des Buches erhielt Wolf-Dieter Storl viele Anfragen oder Erfahrungsberichte von Menschen, die entweder auch durch die Karde geheilt wurden oder noch verzweifelt nach einer Heilung von der Borreliose suchten. Das brachte ihn zum Entschluss, auch eine Audio-CD über dieses Thema zu veröffentlichen.

Im Buch und auch auf der Audio-CD verarbeitet der Autor sehr persönliche Erfahrungen. Dies wird nicht zuletzt an den umfangreichen Informationen bemerkbar, die Storl zu diesem Thema zusammen getragen hat.

Ungeachtet der vielen positiven Reaktionen - darunter auch von Personen, die seit Jahren an der Borreliose leiden ' wurde das Buch von der Schulmedizin in den Bereich der Scharlatanerie abgeschoben. Storl sei fahrlässig, da er behaupte, dass Antibiotika nichts helfen. Eine Empfehlung der Überhitzungstherapie könne lebensgefährlich sein, es sei unverantwortlich, diese zu empfehlen.

Zu diesen Anschuldigungen nimmt der Autor im Vorwort zur zweiten Auflage Stellung (S. 21): 'Ich sage nicht, dass Antibiotika nicht helfen, sondern, dass sie oft nicht helfen. Ich schrieb dieses Buch unter anderem, weil mich hunderte Briefe und Mails erreichten von Betroffenen, die trotz Antibiotikakur nicht gesund wurden und die gehört hatten, es gäbe andere Möglichkeiten. Im Anfangsstadium ist es eher möglich, die Infektion mit Antibiotika zu stoppen.'

Weiter unten auf der Seite geht er auf den Vorwurf zur Überhitzungstherapie ein: 'Auch die Überhitzungstherapie mit Temperaturen von gut 40 Grad Celsius, eine Anregung aus dem karibischen Kulturkreis, wurde als lebensgefährlich kritisiert. Sie kann in der Tat gefährlich sein, aber nur für Menschen mit äußerst schlechter Konstitution, mit Kreislaufproblemen oder mit Epilepsie. Doch das steht ja schon im Text. Schwitzhütten oder die üblichen Temperaturen im Gangestal in der Vormonsunzeit sind noch heißer (45 Grad). Zuletzt möchte ich festhalten, dass es mir trotz gelegentlich zugespitzter Formulierungen keineswegs um eine 'Ärzteschelte' oder eine Kampagne gegen die 'Schulmedizin' geht. Ich weiß um den Stress und die Last, die der praktische Arzt zu tragen hat, Nicht Dogma, sondern Anregungen soll dieses Buch bieten.'

Fazit: Wolf-Dieter Storl erklärt selbst, wie er sein Buch und die Audio-CD verstanden wissen möchte: Keine neuen Heilmethoden, kein Ersatz für schulmedizinische Behandlungen, sondern als Zusatzinformation und auch als eine Art letzte Rettung, wenn die Schulmedizin keinen Ausweg mehr weiß. Und die vielen positiven Bewertungen Betroffener im Internet scheinen zu bestätigen, dass er mit der Veröffentlichung der Kardentherapie auf einen Heilungsweg hingewiesen hat, der genauer untersucht werden sollte. Empfehlenswert - nicht nur für die Personen, die von Borreliose direkt betroffen sind.
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115 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Rezensionen, aber keine Heilerfolge, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen (Gebundene Ausgabe)
Ich bin Heilpraktiker und selber an Borreliose erkrankt. Meine Haut rötete sich von den Knien bis zur Brust. Mein Blut war positiv auf Borreliose getestet worden. Dieses Buch wurde mir empfohlen und ich habe begonnen, Karde zu nehmen und ich bin zwei Mal die Woche in die Sauna gegangen. Ich habe darauf geachtet gesund zu leben, in dem Sinne, was ich selber als gesund empfinde: Ich habe mich öfters im Freien bewegt und habe mich mit viel Früchten und Gemüse ernährt. Trotz der Therapie war mein rechter Fuß angeschwollen, eine Kieferklemme bewirkte, dass ich bei der Nahrungsaufnahme Schmerzen hatte und schließlich bekam ich Herzrhythmusstörungen. Nach drei Monaten habe ich begonnen Antibiotika zu nehmen und meine Symptome waren bis auf die gerötete Haut innert einer Woche verschwunden.

Ich fühle mich gegenüber den Borreliose-Erkrankten verpflichtet, die überaus positiven Rezensionen zu diesem Buch, kritisch zu analysieren:

*(fünf Sterne, 5/5) "Das Buch ist großartig! und ist nicht nur für Betroffene ein echtes Geschenk ..." Kommentar: Dieser Rezensent erwähnt in keiner weiteren Textzeile, dass er selber oder jemanden persönlich kennt, der von Borreliose betroffen und geheilt wurde. Wie kann man ein Buch als großartig beschreiben, wenn man den Wahrheitsgehalt nicht überprüfen kann?

*(fünf Sterne, 7/7) "Glauben Sie an Gott? ..." Kommentar: Dieser Rezensent beschwört das uralte Wissen hervor, aber ob der Inhalt des Buches auch wirklich Sinn macht, bleibt er den Lesern schuldig. Auch er erwähnt nirgends, dass er ein Menschen kennt, der wegen diesem Buch von der Borreliose geheilt wurde.

*(fünf Sterne, 31/31) "Wolf-Dieter Storl wendet sich entschieden gegen die Meinung der Schulmedizin, die bei der Behandlung der Borreliose nur einen Weg kennt: Antibiotika. Er hat einen anderen Weg gefunden, beruft sich auf die Heilkraft einer Pflanze ' der Karde ... Empfehlenswert - nicht nur für die Personen, die von Borreliose direkt betroffen sind ..." Kommentar: Meine eigenen Erfahrungen sind anders. Sie aber, Herr Rezensent, schreiben nicht über ihre eigenen Erfahrungen und auch nicht über die Erfahrungen anderer. Sie schreiben nur über ihr eignes Wunschdenken. So müsste die Natur ihrer Meinung nach funktionieren, oder?

*(fünf Sterne, 40/47) "... Vor Borreliose oder dem gefürchteten Zeckenbiss muss man also keine Angst mehr haben ..." Kommentar: Noch so ein Romantiker. Es gibt übrigens auch Giftpilze und -pflanzen. Wenn Sie die essen, werden Sie in Kürze von dieser Welt gehen, egal, wer Sie sind und an was Sie glauben. Es kommt nur auf die Giftigkeit und auf die Dosis an.

*(vier Sterne, 4/6) "... Im Allgemeinen werden die Hoffnungen auf schnelle Hilfe aus der "alternativen Ecke" jedoch nicht selten enttäuscht ..." Kommentar: Ein kritischer Kommentar, aber trotzdem ganze vier Sterne!

*(fünf Sterne, 2/6) "... Das Buch von Wolf-Dieter Storl ist für mich ein sehr nützlicher Ratgeber, der mir auf viele Fragen eine Antwort wußte." Kommentar: Auch dieser Rezensent bleibt eine Antwort schuldig, ob bei ihm oder bei anderen Betroffenen das Buch von Storl zur Heilung führte. Wo liegt also der Nutzen? Welche Fragen wurden beantwortet? Die Gefahr besteht offensichtlich, dass vieles falsch interpretiert wurde.

*(fünf Sterne, 4/8) "... das netteste Borreliose-Buch ..." Kommentar: Ich hoffe für Sie, dass Sie nie an Borreliose erkranken werden.

*(ein Stern, 33/44) "Wer nicht selber an einer Borreliose erkrankt ist...sollte übrigens besser keine Rezension zu so einem Buch schreiben, das entbehrt meines Erachtens jeder Grundlage..." Kommentar: Dem kann ich nur zustimmen.

*(fünf Sterne, 113/122) "Seine Erfahrungen gab er in zahlreichen Vorträgen weiter und sie bilden die Basis für dieses Buch. Viele Betroffene haben sie inzwischen scheinbar ebenfalls mit Erfolg ausprobiert ... Zentraler Bestandteil seines Buches ist aber die Therapie mit der Karde ..." Kommentar: ... scheinbar zum Erfolg? Den Beweis, dass die Karde die Borreliose heilt, ist er aber schuldig geblieben. Im Buch beschreiben viele Betroffene wie sie sich von der Borreliose geheilt haben. Jeder der Geheilten hatten ihr individuelles Heilungsrezept. Darauf zu schließen wie es Storl tut, dass eine Heilpflanze bei anderen die gleiche Wirkung hinterlässt wie bei sich selbst, ist nach meiner Ansicht ein großer Irrtum. Jeder einzelne Mensch ist ein Individuum mit einer eigenen Persönlichkeit. Sonst verfangen wir uns in der Denkweise der Schulmedizin und verschreiben gegen Kopfschmerzen, ein Medikament, das bei allen Kopfschmerzarten hilft. Auch dieser Rezensent kann leider auch keine Erfolgsgeschichte erzählen, obwohl er noch schreibt: "... Das Buch von Wolf-Dieter Storl ist in jedem Fall eine wertvolle Bereicherung für die Praxis und nicht nur zum Thema Borreliose eine wichtige Lektüre für Betroffene und Therapeuten."

*(drei Sterne, 37/42) "... Eine Voraussetzung für den Erfolg von Storls "Kuren" ist vielleicht auch, dass man daran glaubt ..." Kommentar: :-)

*(vier Sterne, 29/39) "... gilt natürlich für die Frage, ob sich ein an Borreliose Erkrankter lieber der Schulmedizin anvertraut oder einen naturheilkundlichen Weg einschlägt, wobei ihm dieses Buch eine gute Hilfestellung geben mag ..." Kommentar: So wie ich persönlich die Zeilen verstanden haben, spricht sich Storl ziemlich deutlich gegen Antibiotika (=Schulmedizin) aus.

*(fünf Sterne, 52/60) " Ich leide selber seit einigen Jahren an einer persistierenden Borreliose ... Mir ist nach langen Jahren der Krankheit endlich klar geworden, warum die hochgelobten Antibiotika kaum oder nur unzureichend und kurzfristig bei dieser Erkrankung weiterhelfen ... Mir hat das Buch die Augen geöffnet ..." Kommentar: Dieser Betroffene wurde offensichtlich nicht geheilt und was ihm dieses Buch wirklich gebracht hat, ist nicht zu ergründen, aber wie so oft, wenn die Schulmedizin nicht hilft, sucht man gerne den Heilpraktiker (Wunderheiler) auf.

*(fünf Sterne, 78/86) "... Der Autor zeigt mit diesem hervorragenden Buch eine große Auswahl an Alternativen zu dem hochaktuellen Borreliose-Thema auf. Der Informationsgehalt ist enorm, die Sichtweise äußerst aufschlussreich und eine erfolgreiche Behandlung der Borreliose demnach möglich." Kommentar: Das sind die ganz großen Fans von Storl, welche jeden Satz als Wahrheit aufnehmen. Ein Frage an den Rezensenten: Welche Sichtweise war für Sie aufschlussreich? Haben Sie nun eine Erkenntnis gewonnen wie die Borreliose geheilt werden kann? Falls ja, werden es Ihnen viele Erkrankte verdanken.

*(fünf Sterne, 34/41) "... Ich selber habe in der Familie jemanden, der davon betroffen ist. Bis jetzt hat jede Schulmedizinische Behandlung keine Verbesserung gebracht .... Diese Buch gibt allen Borreliose-Kranken Hoffnung." Kommentar: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Fazit: Es gab nicht eine einzige aus zweiundzwanzig Rezessionen, wo jemand von einem Heilerfolg berichten konnte und trotzdem hat dieses Buch durchschnittlich fast fünf Sterne bekommen. Warum schreiben die Rezensenten über Dinge, von denen Sie gar nicht betroffen sind oder von denen sie keine Heilerfolge berichten können?

Ich bin kein pauschaler Antibiotika-Befürworter. Ich glaube nach wie vor, dass Borreliose mit natürlichen Heilmitteln geheilt werden kann, aber die Karde als universelles Rezept zu verkaufen, ist meiner Erfahrung nach falsch. Die vielen Rezepte im Buch geben ein Indiz dafür, dass es nicht eine einzige Pflanze ist, mit der die Borreliose geheilt werden kann. Und nur weil es bei Storl geholfen hatte, heißt das noch lange nicht, dass es bei allen anderen Betroffenen auch helfen muss.

Einen Stern, weil so viele unkritische Rezensenten sich erlauben, ohne Erfahrung, etwas als wahr darzustellen.
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123 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Wege der Therapie, 9. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen (Gebundene Ausgabe)
Zecken und die Krankheiten, die von ihnen übertragen werden, waren in den letzten Jahren immer wieder ein beherrschendes Thema in allen Medien. Neben der seltenen, aber sehr gefährlichen FSME, übertragen Zecken vor allem Borreliose. Gegen FSME sollen Impfungen helfen. Durch die häufigen Medienkampagnen kam es vor allem dieses Jahr, sehr zur Freude der Pharmabranche, zu einer regelrechten Hysterie unter vielen Patienten. Impfstoffe waren nach kurzer Zeit ausverkauft, obwohl viele Impfwillige noch nie in ihrem Leben eine Zecke gesehen hatten, nun aber evtl. mit den tückischen Nebenwirkungen der Impfung zu kämpfen haben, die keineswegs selten sind und sie oft nach langen Irrwegen in die Heilpraktikerpraxis führt, in der Hoffnung auf ein Wunder.
Noch viel häufiger haben wir es inzwischen mit Fällen von Borreliose zu tun, deren Erscheinungsbild ausgesprochen vielgestaltig und heimtückisch ist. Von schulmedizinischer Seite wird grundsätzlich eine Antibiotikatherapie empfohlen, deren Bedeutung hier auch keineswegs in Abrede gestellt werden soll. Jedoch häufen sich die Fälle, in denen diese Therapie nicht ausreichend genug war und auch die Tendenz zur Resistenz auf Antibiotika nimmt ebenfalls dramatisch zu.
Zum Glück kennen wir in der Naturheilkunde eine Reihe von Möglichkeiten einer Immuntherapie, die man auch auf Borreliose anwenden kann. Hier nun setzt Wolf-Dieter Storl mit seinem Buch an. Über seine pessimistische Einstellung gegenüber der Wirkung von Antibiotika kann man sich sicher streiten, seine Anregungen zu einer naturheilkundlichen Therapie der Borreliose sollte man aber auf jeden Fall beachten, denn das Thema ist zu ernst, um seine Ideen aus Hochmut zu missachten, nur weil er vielleicht kein Therapeut ist.
Der promovierte Kulturanthropologe, Ethnobotaniker und Autor zahlreicher Sachbücher, vor allem zum Thema Kräuterheilkunde, war selber an Borreliose erkrankt. Auf der Suche nach Heilung erforschte er überlieferte Methoden einer Immuntherapie nicht nur aus der abendländischen Tradition, sondern auch von anderen Völkern. Vieles davon war vielversprechend und wie er berichtet, hatte er mit seinen Selbstversuchen Erfolg. Seine Erfahrungen gab er in zahlreichen Vorträgen weiter und sie bilden die Basis für dieses Buch. Viele Betroffene haben sie inzwischen scheinbar ebenfalls mit Erfolg ausprobiert.
Inhaltlich gliedert sich das Buch in mehrere Abschnitte. Im ersten Teil beschreibt er grundlegend das Phänomen der Infektion, auch aus kulturanthropologischer Sicht und er zieht Vergleiche zu Polio oder Syphilis, die in vielem Gemeinsamkeiten mit der Borreliose aufweisen. Vor allem in der Angst vor der Natur, die ihre Ursache in der Entfremdung und Verdinglichung von Mutter Erde hat, sieht er eine der Hauptursachen für viele Krankheiten unserer Zeit.
Entsprechend beruhen seine grundlegenden Ratschläge für eine Stärkung des Immunsystems auf der Tradition der Diätetik, wobei er hierunter die gesamte Lebensführung versteht. Besonders wichtig ist ihm die heilende Kraft durch den Kontakt zur Natur selbst. Nur eine gesunde Naturverbundenheit bewirkt ein gesundes Immunsystem, während die Paranoia vor Zecken, Fuchsbandwürmern und dergleichen der Krankheit Tür und Tor öffnet. Ferner empfiehlt Storl die „Orthsche Kur“, also oligotherapeutische Maßnahmen. Zentraler Bestandteil seines Buches ist aber die Therapie mit der Karde, Dipsacus silvestris. Eine verwandte Art wird seit langem in der chinesischen Medizin zur Immuntherapie angewendet. In ihren Signaturen zeigt die Karde tatsächlich bemerkenswerte Analogien zur Borreliose. Zahlreiche wesenverwandte Heilpflanzen werden ebenfalls vorgestellt. Parallelen zur Syphilis und zum luesinischen Miasma nach Hahnemann führen zu weiteren Therapieideen, wie Guajak oder (potenziertem) Quecksilber. Wärmetherapie und ausleitende Therapieverfahren, vor allem über Schweiß und Lymphe, runden die Therapieansätze ab.
Auch wenn die Ansätze von Wolf-Dieter Storl manchem sicher etwas exotisch und esoterisch anmuten, sollte man nie vergessen, dass nicht nur bei der Borreliose therapeutische Phantasie gefragt ist und nicht die Borniertheit und Verblendung, mit der viele Therapeuten unorthodoxen Ideen begegnen.
Das Buch von Wolf-Dieter Storl ist in jedem Fall eine wertvolle Bereicherung für die Praxis und nicht nur zum Thema Borreliose eine wichtige Lektüre für Betroffene und Therapeuten.
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83 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intuitiv schlüssig mit hervorragender Recherche, 20. September 2007
Von 
MF-SK (Offenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen (Gebundene Ausgabe)
Ein heiß umstrittenes Thema, jahrelang völlig unterschätzt? Alles nur Panikmache? An was können sich Betroffene orientieren, wem sollen sie glauben?

In dem vorliegenden Buch von W. D. Storl werden alle derzeit verfügbaren Aspekte in Bezug zur Borreliose aufgezeigt. Die Recherchen sind sehr umfangreich und von sehr guter Qualität. In diesem Zusammenhang wundert es nicht, dass auch der wissenschaftlich medizinische Teil dieses Buches absolut aktuell, nüchtern beschrieben und soweit relevant auch vollständig ist.

In einem historischen Rückblick wird der Weg der >Neuen Seuche< eindrucksvoll beschrieben. Zahlreiche Meinungen und Erkenntnisse von ebenso vielen Experten und Denkern zeigen die unterschiedlichsten Behandlungsansätze zu diesem Problem auf.

Neben dem eigenen, vorwiegend intuitiven Behandlungsansatz hat W. D. Storl unzählige weitere Ansätze aus allen Kulturen und Epochen recherchiert, aufgezeigt und sinnvoll verknüpft. Die gewohnt vorurteilsfreie und tiefgehende Fragestellung des Autors führt den Leser in eine neue Sichtweise, die durchaus als ganzheitlich bezeichnet werden kann.

Fazit:
Der Autor zeigt mit diesem hervorragenden Buch eine große Auswahl an Alternativen zu dem hochaktuellen Borreliose-Thema auf. Der Informationsgehalt ist enorm, die Sichtweise äußerst aufschlussreich und eine erfolgreiche Behandlung der Borreliose demnach möglich.
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55 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 22. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen (Gebundene Ausgabe)
Ich leide selber seit einigen Jahren an einer persistierenden Borreliose. Ich habe mich vorab in einigen Internetforen über das Buch zwecks Kaufempfehlung informiert, was sich bei einem Kaufpreis von knapp 20,- Euro anbot. Das Buch kam u.a. im größten Onlineforum, dem des Borreliose-Bundes-Deutschland sehr schlecht weg, ohne das man dort die Kritik näher begründen konnte. In einigen kleineren Foren gab es auch sehr gute Kritiken. Ich wurde neugierig und habe mir das Buch gekauft.

Was soll ich sagen bzw. schreiben. Das Buch von Herrn Storl ist eine absolute Bereicherung für jeden Borreliose interessierten Menschen. Es fasst alle wichtigen Punkte zusammen und die Recherchen sind fantastisch. Mir ist nach langen Jahren der Krankheit endlich klar geworden, warum die hochgelobten Antibiotika kaum oder nur unzureichend und kurzfristig bei dieser Erkrankung weiterhelfen. Der Kampf gegen die Spirochäten ist mit den heute zur Verfügung stehenden Antibiotika nicht zu gewinnen. Im Gegenteil, der Organismus wird immer weiter geschwächt und einige Borrelien überleben jeden neuen "Angriff". Wenn man dieses Buch liest wird einem erst bewusst, wie dumm und rückständig unsere Ärzte und Krankenhäuser sind. Zum Glück gibt es Alternativen und auch diese werden von Storl vorgestellt und erläutert.

Mir hat das Buch die Augen geöffnet. Es ist zurzeit m.E. DAS Buch über Borreliose. 5 Sterne sind keiner zuviel!!!
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wenig aufmacherisch gleich "Das Ende des Antibiotika-Zeitalters" einzuläuten, doch für Betroffene ein Hoffnungsschimmer!, 7. November 2007
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen (Gebundene Ausgabe)
Es wäre hochinteressant, wenn jemand, der tatsächlich an Borreliose leidet etwas über Wolf Dieter Storls Borreliose-Heilungs-Therapien was sagen würde. Das ging mir schon lange im Kopf herum. Darum habe ich mich lange mit zwei Betroffenen über ein "Urteil" zu diesem Buch unterhalten. Ich persönlich bin sehr skeptisch an W.D- Storls Buch herangegangen, da mir der Autor durch sein bisher veröffentlichtes Genre nicht auf Anhieb sympathisch erschien. Und überhaupt soll man ruhig skeptisch an Naturmediziner-Theorien und selbst ernannte Heiler herangehen, die der Schulmedizin so lauthals den Kampf ansagen. Fand nicht nur ich, sondern auch Betroffene. Wir fanden unsere Vorurteile schließlich aber NICHT bestätigt, - im Gegenteil!

Nun leide nicht ich persönlich, jedoch meine Mutter und (m)ein Onkel, unter dieser heimtückischen Krankheit und zu Storls Buch reicht es meiner Meinung nach schon vollkommen, wenn man das Fazit kurz fasst und an den Anfang stellt:
Jawohl, in diesem Buch steht sehr sehr viel Hilfreiches zum Thema Borreliose drin. Vor allen Dingen für Betroffene empfehlenswert. Das unterstreiche ich gerne und guten Gewissens. Wer einfach nur etwas über Borreliose erfahren will ist hier übrigens nicht komplett richtig, sollte sich Storls Erfahrungen aber komplementär zu anderer Lektüre ruhig auch durchlesen!

Wer sich mit den Ethnomedizinischen Ansichten des Autors anfreunden kann, wird nicht nur über Borreliose (eine Erkrankung die der Syphilis ähnelt) einiges erfahren, sondern grundsätzlich einen tiefen Einblick in Heilungsmethoden jenseits der Schulmedizin erlangen. Wer noch keine Ahnung hat, in welcher Art Storls Borreliose-Therapie funktioniert, wird vermutlich - wie meine Mutter und ich - hoch erstaunt den Zusammenhang mit dem Titelfoto erkennen. Storls "Medizin" gegen Borreliose ist nämlich die Karde, dieses hübsche auf dem Umschlag abgebildete Distel-Gewächs, das viele vermutlich nur kennen, weil es in Trockengestecken viel her macht.
So saßen auch meine Mutter, meine Schwester und ich arg staunend da, als sich die "Essenz" der Therapie um diese "Distel"(Wurzel) drehte - genauer um einen "Auszug" den man aus deren Wurzel gewinnen kann. Das Rezept dafür ist ungefähr so genau, wie wenn man sagt, dass ein Kuchen aus Mehl, Zucker und Eiern zusammengerührt wird.
Wesentlich spannender werden Storls Heilungsmethoden, wenn es um die Überhitzungstherapie geht! Denn obwohl meine Mutter die Therapiekombination erst im Anfangsstadium am eigenen Leib erprobt (heiße Bäder, in Ermangelung einer Sauna), war auch hier sofortiges Nicken festzustellen. Meine Mutter ist in der warmen Jahreszeit nämlich nahezu schmerzfrei, arbeitet (im Freien) und schwitzt auf natürliche Weise sehr viel - was vermutlich die Krankheit(serreger) unterdrückt. Genau wie die der Autor ja auch "gesundes" Leben und vernünftige Ernährung predigt. Damit liegt er sicher richtig, aber das reicht leider nicht aus.

Genauso reichen die regelmäßigen Antibiotika-Keulen und stationären Infusions-Kuren der Schulmedizin nicht aus um meine Mutter zu "heilen". Neben der ganzen Palette an Schmerzmitteln wurde sie zwischenzeitlich auch mit Psychopharmaka vollgepumpt. Ein Drama - für alle Beteiligten. Und das ist kein Einzelfall. Obwohl die Diagnose( Borreliose/ Ehrlichiooe!) bei ihr zeitnah festgestellt und sie umgehend behandelt wurde

Ich hatte bereits eingangs erwähnt, dass ich skeptisch war, was Storls ethnomedizinischen Aufsatz über die Borreliose und deren Heilungsmöglichkeiten angeht, doch wenn man im echten Leben mitbekommt, wie beliebig und schließlich regelrecht hilflos studierte Mediziner mit schmerzgeplagten von Borreliose-Viren befallenen Menschen umgehen, dann kann ich nur feststellen: Auch wenn die Kardentinktur und Überhitzungstherapie äußerst unbequeme und unpraktische bis aufwändige Therapien sind und sogar Gefahren und Risiken mit sich bringen mögen - es kann nicht schaden das alles auszuprobieren. Voraussetzung ist vielleicht auch, dass man daran glaubt. Auch in der Hinsicht finden sich in dem Buch manche (selbst!)kritische kluge Anmerkungen. Man muss ja beim Ausgraben der Karden-Wurzel nicht Gedichte und Segnungen sprechen, wie so manche anderer (im Buch erwähnt!).

Die Symptome der Borreliose sind (nur Beispiele!) Gelenkschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Kiefer und Gesichtsmuskelbereich. Schmerzen, die man auf Dauer nur bedingt mit Schmerzmitteln unter Kontrolle bekommen kann. GEGEN die Borreliose-Viren behandelt die Schulmedizin den Patienten mit Antibiotika. Doch erstens kann es passieren, dass der Körper schon resistent gegen dieses Zaubermittel ist, zweitens vernichten diese Therapien auch nützliche Bakterien und haben jede Menge für den Körper verheerende Nebenwirkungen. Darum beginnt Wolf-Dieter Storl sein Buch ja auch so hübsch aufmacherisch mit dem Thema "Das Ende des Antibiotika-Zeitalters". Damit muss er nicht von allen Seiten Recht bekommen - doch es stecken in vielen seiner Abhandlungen kluge, umsetzungswürdige Ansätze drin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Borreliose - die neue Seuche, 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen (Gebundene Ausgabe)
"Borreliose - die neue Seuche" schreibt Wolf-Dieter Storl im 4. Kapitel und er hat Recht, denn das Problem greift um sich. Wer weiß schon, dass 10% aller Stechmücken inzwischen infiziert sind und somit potentiell jeder 10 Stich einer Stechmücke den Erreger übertragen könnte. Problematisch dabei ist, dass es mittlerweile viele Mutationen gibt, was zu einer zunehmenden Unzuverlässigkeit der Testverfahren führt. Wenn das eigene Immunsystem dann aus anderen Gründen bereits nicht optimal funktioniert, ist man "ein Fall". Aber selten wird rechtzetig diagnostziert, denn es hat sich einfach nich nicht herumgesprochen, dass es zwangsläufig eine Zeckennbiß braucht. Auch weist die Rötung bei einer Stechmückeninfektionen mit Borrelien nicht notwendigerweise den typisch weissen Kranz aus. Darum ist nur jedem zu raten, trotz der Unsicherheit der Ergebnisse auf jeden Fall einen Test zu machen, wenn ein Stich nach ein paar Tagen noch eine sichtare Hautrötung verursacht und dabei auch auszuschliessen, dass es sich um eine Vergiftung handelt, die dadurch hervorgerufen wurde, dass die Stechmücke vor dem Stich auf einem Giftefeu (Guft Sumach [...]) saß, was zu sehr ähnlichen Erscheinungen führen kann (und im Übrigen ausschließlich homöopathisch behandelbar ist). Im frühen Stadium einer Infektion mit Borrelien ist es dann durchaus sinnvoll, ein kurze aber massive Antibiotikatherapie (10 Infusionen in 5 Tagen) zu machen, denn dann greift sie noch (!) und das Immunsystem zusätzlich mit natürlichen Methoden wieder aufzubauen. Auch in späteren Stadien ist ein Versuch u.U. sinnvoll, mit Antbiotika zu therapieren. Wenn Ihre Infektion schon älter ist und Antibiotika nicht helfen, ist dieses Buch durchaus empfehlenswert, weil sie dann einfach alles tun müssen, was aussichtsreich erscheint. Ein mit Booreliose erfahrener Homöopath ist dann aber trotz der guten Ratschläge in diesem Buch unerlässlich!!!
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48 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ein kritischer Gedanke..., 15. Januar 2009
Von 
Thomas Schneider (Straubing) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen (Gebundene Ausgabe)
Ich selber leide seit einigen Jahren an einer Borreliose...habe das Buch gelesen und große Hoffnung in eine Heilung oder Linderung gesetzt...
Mir hat die Therapie (korrekt nach Anleitung durchgeführt) null komma null geholfen(natürlich bin ich nicht repräsentativ für alle Erkrankten,doch kenne ich eine Menge Betroffener, denen es ähnlich ging wie mir)...die Theorie ist super..und wer heilt hat bekanntlich Recht,in diesem Fall herzlichen Glückwunsch an Herrn Dr.Storl, dass er sich selber geheilt hat. Wer nicht selber an einer Borreliose erkrankt ist...sollte übrigens besser keine Rezension zu so einem Buch schreiben,das entbehrt meines Erachtens jeder Grundlage...
Ansonsten hoffe ich wirklich und von ganzem Herzen, dass es Menschen gibt, die durch die Karde geheilt wurden...und vielleicht gibt es ja bald
eine Geld zurück Garantie für diejenigen, bei denen es nicht geklappt hat..?
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoffnung für Betroffene, 10. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen (Gebundene Ausgabe)
Borreliose ist mittlerweile leider eine sehr verbreitete Krankheit. Ich selber habe in der Familie jemanden, der davon betroffen ist. Bis jetzt hat jede Schulmedizinische Behandlung keine Verbesserung gebracht. Ich bin von der Wirkung naturheilkundlicher Heilmethoden überzeugt, da ich selbst schon positive Erfahrungen damit gemacht habe. Diese Buch gibt allen Borreliose-Kranken Hoffnung. Das Antibiotika-Zeitalter geht zu Ende, da ist es gut zu wissen, dass es noch andere und sogar gesündere Alternativen gibt. Am meisten überzeugt hat mich an diesem Buch, dass Herr Storl selber von Borreliose betroffen ist. Er weiss also, wovon er spricht.
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41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ethnomedizinisches Wissen - ganzheitlich heilen, 28. August 2007
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen (Gebundene Ausgabe)
Zeckenbisse sind leider mittlerweile in ganz Deutschland - bis in den Norden hinauf - zur Gefahr geworden, denn die durch die Zecke wird die gefürchtete Borreliose, welche eine Multisystemerkrankung im Körper hervorrufen kann, übertragen. Mit dem Buch BORRELIOSE NATÜRLICH HEILEN stellt der Autor Wolf-Dieter Storl ethnomedizinisches Wissen in seinem Buch vor und die Möglichkeit ganz natürlich die Krankheit zu heilen. Vor Borreliose oder dem gefürchteten Zeckenbiss muss man also keine Angst mehr haben.

Der Autor Wolf-Dieter Storl hat bereits mit seinem Buch PFLANZENDEVAS eine treue Fangemeinde erobert und auch in seinem neuesten Buch beschreibt er die KARDE und deren Deva. Gerade die Karde scheint in der Tat gegen die Borreliose als Tinktur und zur Einnahme gute Qualitäten aufzuweisen. Allerdings weist der Autor darauf hin, dass es eine kombinierte Karde / Hyperthermie Kur war, welche ihm gegen die Boreliose geholfen hatte.

Wolf-Dieter Storl erzählt seine sehr persönliche Sicht auf die Dinge und informiert den Leser auch über das Thema hinaus mit Wissenswertem zu allerlei Beobachtungen.

Viele, welche von Zecken gebissen wurden, wissen nicht wie sie sich helfen sollen und die Ärzte rücken sogleich mit der Antibiotika Keule an. Eine in Frage Stellung" der Heilverordnungen wird meistens nicht gern gesehen. Für viele Opfer der Zecke beginnt daher ein langer Leidensweg, denn der Erreger im Darm der Zecke ist äußerst widerstandsfähig gegen herkömmliche Therapiemaßnahmen.

Der Autor durchforstet die Quellen chinesischer und indianischer Heilkunde und greift auch auf überliefertes Wissen westlicher Kulturen zurück. Dank diesem Fundus gelingt ihm der Nachweis das Borreliose tatsächlich heilbar ist. Seine biologisch-/ und soziokulturellen Aspekte zur Krankheit führen den Leser auf eine Reise an deren Ende die Heilung steht.

Erfahrungsberichte, Rezepturen und weitreichende Informationen zu allen Aspekten der Ursache /Anwendung und der darauf folgenden Reaktionen runden dieses sehr gute Buch ab.

Sehr empfehlenswert!
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Borreliose natürlich heilen: Ethnomedizinisches Wissen, ganzheitliche Behandlung und praktische Anwendungen
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