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am 7. September 2004
Wer Haschisch-Schmuggel-Geschichten aus kulturgeschichtlichen Gründen interessant oder gar aus persönlichen Sentimentalitäten heraus aufregend findet, der dürfte mit Freude vernehmen, das er im "König von Nepal" auf den sympathischen Hippie-Bruder von "Mr. Nice" (Howard Marks)treffen kann. Im September 2004 soll die bisher nur in kleiner Auflage im Selbstverlag auf Englisch erschienene spannende autobiographische Geschichte des Haschisch- und Gras-Schmugglers Joseph R. Pietri in überarbeiteter deutscher Übersetzung vorliegen. Pietri fing als Cannabiskonsument in den Sechziger Jahren in New York damit an, mit Cannabisprodukten zu handeln. 1970 ging er nach Nepal und lernte dort den hochrangigen Chine-Lama des heiligen Ortes Boudhanath kennen. Von ihm und seiner Familie erfuhr Pietri Unterstützung beim Schmuggel von nepalesischem Haschisch. Damals war Haschisch in Nepal noch ganz legal erhältlich. Nur der Export wurde mit einer geringen Geldstrafe und Beschlagnahme der Ware geahndet. Erst im Jahre 1973 wurde Haschisch auf Drängen der USA verboten. Eine Schmuggelgeschichte reiht sich nun an die Nächste. Das Schmuggelfieber zieht sich über mehr als zwei Jahrzehnte hin und führt unter anderem durch Indien, Pakistan, Kanada, die USA, Mexiko und Thailand, bis man Pietri schließlich 1992 in Laos verhaftet. Ihm droht die Auslieferung an die USA. Im Gefängnis bringt er seine Erlebnisse offen und ehrlich zu Papier. Das sind die ungewöhnlich spannenden Erfahrungen einer bemerkenswerten Persönlichkeit, obendrein ein einmaliger Insiderbericht.
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am 28. Dezember 2004
ein wirklich zu empfehlendes buch. sehr interessante politische und geschichtliche themen werden angesprochen und auch die meinung des autors ist in ordnung, doch leider ein bisschen kühl und es wiederholt sich manchmal. natürlich macht es spass in die traumwelt von drogen, geld und schmuggel zu reisen und gleichzeitig die realität auf den tisch geballert zu bekommen, aber es reicht nicht für 4... leider... mal ein belustigendes zitat "...ich begann meinen üblichen Mix mit Afghan, gab dazu etwas Nepalesen, Inder und zwei Sorten Libanesen (rot und gold). Zum Schluss deckte ich alles mit einer Schicht Marokkaner ab...."
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