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am 1. August 2012
Diese Rezension bezieht sich auf die nicht bebilderte Taschenbuchausgabe, die leider nicht mehr erhältlich ist (es wird Zeit für eine Neuauflage!!!) und damit keinen Platz für eine entsprechende Würdigung bietet.
120, rue de la Gare ist 1942 entstanden. Malet lässt den Krieg in diesem Jahr enden, Frankreich hat ihn verloren. Gott sei Dank lag er hier daneben. Überhaupt nicht daneben lag er mit der absolut fesselnden Story um Privatflic Nestor Burma. Das hat wohl auch die damalige Leserschaft so gesehen: der Krimi wurde ein voller Erfolg und die Geschichten um Nestor Burma zu einer Serie von Fällen ausgebaut, die in den verschiedenen Pariser Arrondissements angesiedelt sind.
Burma ist als Kriegsgefangener in Deutschland. Die letzten Worte eines im Lager sterbenden Mannes gelten ihm: "120, rue de la Gare". Als ihm kurz darauf auf dem Weg zurück nach Paris ein ehemaliger Mitarbeiter seines Detektivbüros begegnet und ihm, kurz bevor dieser erschossen wird, dieselbe Adresse nennt, nimmt Burma die Ermittlungen auf.
Mit Nestor Burma schuf Malet einen respektlosen, schnoddrigen, hochintelligenden und humorvollen Antihelden, der so wohltuend anders ist als der zur gleichen Zeit durch Paris wandelnde Maigret. Auch nach 70 Jahren wirkt die Serie kein bischen angestaubt. Malet hat die gleiche verlegerische Achtung verdient wie Simenon. Mehr davon!!!
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am 28. Oktober 2014
Gute und nicht überzogene Kriminalgeschichte, schöne Zeichnungen vom besetzten Paris - sehr schön das alles! Die Geschichte enthält für einen Comic sehr Text, was aber dem Ausrollen des Kriminalfalls gut tut.
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