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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so ein sprachlich wie inhaltlich originelles Buch gelesen
Ich kann kaum glauben, dass das ein Debüt sein soll. Christine Westermann hat recht: das Buch ist ein Donnerhall, denn auf jeder Seite findet sich mindestens ein sprachlicher Tusch. Die Bilder sind so farbig, satt und sinnlich, die Geschichte ist voller listiger Wendungen. Jakob Markowitz ist ein farbloser Mann, der einmal im Leben Glück hat und die...
Vor 11 Monaten von Georg Engelhardt veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ratlos
Mir ist klar, meine Geschichte, und meine vererbte Schuld und Traumata sind nun gerade das Gegenstück zu denen einer jungen israelischen Autorin. Von daher hat mein Richten immer auch ein Geschmäckle; nun dennoch: von Kampf, Überleben. Schuld und Traumata handelt das Buch, und von dem was die nächsten Generationen nach Kämpfern, Einwanderern und...
Vor 6 Monaten von Leserabe veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so ein sprachlich wie inhaltlich originelles Buch gelesen, 23. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Eine Nacht, Markowitz (Gebundene Ausgabe)
Ich kann kaum glauben, dass das ein Debüt sein soll. Christine Westermann hat recht: das Buch ist ein Donnerhall, denn auf jeder Seite findet sich mindestens ein sprachlicher Tusch. Die Bilder sind so farbig, satt und sinnlich, die Geschichte ist voller listiger Wendungen. Jakob Markowitz ist ein farbloser Mann, der einmal im Leben Glück hat und die schönste Frau heiraten darf - um ihr zusammen mit vielen anderen Jüdinnen die Flucht aus dem nationalsozialistischen Europa ins Palästina der Dreissigerjahre zu ermöglichen. Doch dann hält er sich, angekommen im Kibbuz, nicht an die Abmachung und verweigert die Scheidung. Er will Bella, obwohl sie ihn nicht will. Und hofft auf seine große Stunde. Sein Warten ist hundstraurig und urkomisch zugleich. Es geht um Freundschaft, um Treue, den Glauben an sich und die Liebe - sogar die Sexszenen hat man noch nie so originell beschrieben bekommen. Dass Markowitz sich dem heute so oft gepriesenen Verdikt des Loslassens einfach widersetzt, liest sich als wunderbar subversives Vergnügen. Literarisch, lebensklug, zum Weinen und Lachen. Eine wirkliche Entdeckung!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Farbige Sammlung von Charakteren und ein fast skurriler Blick auf die ersten Jahre des israelischen Staates, 11. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Eine Nacht, Markowitz (Gebundene Ausgabe)
Eine Nacht, Markowitz, begeistert mit einer gewitzten Sprache und einem ungeschönten aber nie ins dramatische abrutschende Erzählung von unerfüllter Liebe, Verlust und dem für uns überhaupt nicht banalen Alltag in einer sich erst findenden israelischen Gesellschaft. Da gibt es ein süßes kleines Nazi-Kind, welches von einem zionistischen Untergrundkämpfer nach Palästina mitgenommen wird, nachdem sein Vater leider aufgrund von Selbstjustiz hingerichtet wurde. Da gibt es Frauen, die nach Orangen riechen und die Männer damit zur Verzweiflung bringen. Da gibt es eine jahrzehntelange Ehe, die nie vollzogen wird und erst als die Frau beschließt den gehassten Mann zu verlassen, es zu einer Annäherung kommt. Gnadenlos komisch erzählt Frau Gundur-Goshen – ich freue mich auf viele weitere Bücher von ihr.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Geschichte riecht nach Orangen, 21. Januar 2014
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Nacht, Markowitz (Gebundene Ausgabe)
"Eine Nacht, Markowitz" ist ein sehr abwechslungsreicher Roman. Damit meine ich, dass er an vielen Stellen sehr amüsant ist, an anderen aber auch ernst und traurig. Irgendwie steckt das ganze Leben in dieser Geschichte. Sprachlich ist das Buch eher dicht geschrieben, es verlässt aber wiederum nie eine gewisse Leichtfüßigkeit und einen Sonnenscheincharakter. Die Geschichte riecht einfach nach Orangen, wie das Cover auch schon andeutet. Und Orangen spielen in der Geschichte keine kleine Rolle. Da ist einmal Bella, deren Jüdischsein in der beginnenden Nazizeit eher beschwerlich wird und die sich angeregt durch die teuren Orangen, die sie in Deutschland nur zur Feier des Tages bekommt, entschließt, nach Israel auszuwandern, wo die Orangen auf den Bäumen wachsen. Das hängt nicht weniger damit zusammen, dass ihr Lieblingsgedicht gerade davon handelt. Orangen scheinen DAS Symbol der Freiheit zu sein. Dabei mag sie Orangen gar nicht und tatsächlich werden sie ihr in Israel dann auch zum Zeichen des Gefangenseins. Der Dichter entpuppt sich als Enttäuschung und statt Freiheit genießen zu können, wird sie von einem Mann festgehalten. Das ist Markowitz, der Unscheinbare, den keiner liebt -- nicht weil er irgendwas Abstoßendes an sich hätte, sondern weil er so unscheinbar ist. Er ist bereit, eine jüdische Frau via Scheinehe aus Europa nach Israel hinüberzuretten, und bekommt die wunderschöne Bella. Doch anstatt ihr danach die versprochene Scheidung zu schenken, lässt er sie nicht gehen. Seine Hoffnung, auf diesem Wege, durch bloßes Festhalten, für sie Sorgen und Dasein irgendwann ihre Liebe zu gewinnen, scheitert. Da helfen auch keine Orangen, die er ihr jeden Tag schenkt. Und dann sind da noch Sonia, die nach Orangen duftet und dadurch die Männer verzaubert und ihr Mann Seev, der Stürmische, dem sich nichts entgegensetzen kann, bis ihm das Schicksal dann doch den Boden unter den Füßen wegzieht. Viele weitere Figuren warten in der Geschichte auf den Leser, alles ist miteinander verwoben und in jeder Minute lesenswert, sei es zu Kriegszeiten oder im Frieden, in den glücklichen Stunden des Lebens oder in den zutiefst einsamen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ratlos, 10. Mai 2014
Von 
Leserabe (Konstanz Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Nacht, Markowitz (Kindle Edition)
Mir ist klar, meine Geschichte, und meine vererbte Schuld und Traumata sind nun gerade das Gegenstück zu denen einer jungen israelischen Autorin. Von daher hat mein Richten immer auch ein Geschmäckle; nun dennoch: von Kampf, Überleben. Schuld und Traumata handelt das Buch, und von dem was die nächsten Generationen nach Kämpfern, Einwanderern und Flüchtlingen so mitbekommen für ihr Leben... Ich tat mich schwer mit den Orangen- und Pfirsichdüften, und dem Sperma drumherum, aber noch viel schwerer tat ich mich mit "dem Araber" der ja fast tatsächlich nur so und als Feind zur Sprache kommt. Gottfroh war ich (Himmel, wie weit muss es kommen...?), als aus dem versehentlichen Mord an einer arabischen Mutter ja wenigstens das nächste Trauma erwuchs. Aber mehr eben auch nicht. Nun mag das entweder wohldurchdachte Absicht sein (aber welche, frage ich mich die ganze Zeit) oder es spiegelt einfach den Zustand der gegenwärtigen israelischen Gesellschaft, der es, wie ja auch der Gegenseite, kaum (mehr) gelingt einen Perspektiven-Wechsel einzunehmen. Andere, auch jüngere israelische Autoren zeigen ja aber, dass es auch anders geht. In diesem Buch jedoch erscheint das Land mit seiner Geschichte und seinen Geschichten wie ein Ufo, dass mal gerade noch mit halbzertrennter Nabelschnur an Europa hängt und gegen unbekannte Aliens kämpft. Und das erscheint mir dann doch zu schwach. Aber die Autorin ist ja noch jung, und Talent hat sie.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hurmor meets Traurigkeit, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Nacht, Markowitz (Gebundene Ausgabe)
Ayelet Gundar-Goshen schafft eigentlch etwas Unmögliches: Dieses Buch erzählt eine tragische Liebesgeschichte auf äußerst humorvolle Weise. Manchmal habe ich laut gelacht, manchmal musste ich fast mit den Akteuren weinen - vielleicht habe ich dieses Buch gerade wegen dieser Widersprüche so sehr genossen.
Jedoch hat mir am Schluss einiges gefehlt. Ich hätte gerne erfahren, was aus den Menschen geworden ist, die im im Laufe des Buches doch irgendwie ans Herz gewachsen sind. Das war mir zu spärlich, daher ziehe ich einen Stern ab.
Ansonsten - auf jeden Fall empfehlenswert. Das Buch erhält einen Ehrenplatz und wurde auch nicht zum letzten Mal gelesen :-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Highlight, 9. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Eine Nacht, Markowitz (Gebundene Ausgabe)
Ein schier unglaublicher Roman, mein persönliches Lesehighlight des Jahres und (noch) ein absoluter Geheimtipp.

Zum Inhalt: Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begibt sich eine Gruppe junger Männer aus Palästina auf den Weg nach Europa. Ihr Auftrag: Scheinehen eingehen, mit denen Mädchen aus Europa entkommen und rettendes jüdisches Land erreichen können. Zwei der jungen Männer sind trotz ihrer unterschiedlichen Eigenschaften enge Freunde. Seev Feinberg ist ein wagemutiger Kerl, groß und muskulös, der stolz seinen Schnauzer trägt und dem die Frauen zu Füßen liegen. Der andere, Jakob Markowitz, ist ein unscheinbares, eintöniges Wesen ohne Charisma. Dennoch wird gerade Markowitz die schönste Frau, Bella Seigermann, zugeteilt. Er verliebt sich Hals über Kopf in sie, und als sie nach Israel zurückkehren, verweigert er ihr die vorher vereinbarte Scheidung.
Markowitz wird bedroht, gedemütigt, sogar Seev wendet sich ab, doch Markowitz hofft, dass eines Tages auch Bella ihn lieben wird.

Mein Fazit: Ein bunter Roman mit Figuren, wie sie mir noch nie in der Literatur begegnet sind. Extrem liebevoll und psychologisch raffiniert gezeichnet. Das Buch kann ich wirklich uneingeschränkt jedem Menschen mit Humor und Interesse an den menschlichen Verirrungen und Leidenschaften empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Orangen- oder Pfirsichduft - der Existenzkampf Israels runtergebrochen auf einzelne Figuren, 6. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine Nacht, Markowitz (Gebundene Ausgabe)
Ehrlich gesagt, fiel es mir schwer dranzubleiben. Zumindest anfangs. Es dauerte, bis ich Zugang zu den etwas anders anmutenden Figuren des Romans bekam. Und vielleicht hatte ich mich irreleiten lassen durch die kurze Inhaltsangabe auf der Rückseite des Buches.

Aber der Roman ist voll von kleinen Lebensweisheiten, die völlig unaufdringlich daherkommen. Das fand ich schön. Und er zeigt, wie die Menschen ticken. Das ist in Israel nicht viel anders. Da wechseln sich Rechthaberei, Sturheit und Verletztheit miteinander ab. Und viele Einsichten tun sich erst auf, wenn eine Katastrophe eingetreten ist.

Das Buch kann man sicher nicht einfach so runterlesen. Doch unterhaltsam ist es allemal und wird beflügelt durch die poetischen Einschübe.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voller Sprachwitz, 13. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Eine Nacht, Markowitz (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch voller Sprachwitz, das man mal angefangen nicht mehr aus den Händen legen will. Der Autorin gelingt es wundervoll Intelligenz, Humor und Unterhaltsamkeit zu vereinen.
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5.0 von 5 Sternen "Wir lassen uns nicht scheiden!", 7. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Eine Nacht, Markowitz (Gebundene Ausgabe)
Palästina, kurz vor der Gründung des heutigen Staates Israel. Hier lebt u.a. der unscheinbare Bauer Jakob Markowitz. Markowitz hat ein Gesicht, das so nichtssagend ist, das Blicke an ihm einfach abperlen, er wird einfach nicht wahrgenommen. Sein bester Freund Seev Feinberg ist da anders, laut und polternd, mit einem unverwechselbaren Schnauzer und einen unbändigen Appetit auf Frauen, obwohl sein Herz eigentlich nur Sonia gehört. Durch seine Weibergeschichten kommt Seev diesmal richtig in Bedrängnis und so landen die beiden Männer auf einem Schiff nach Europa. 20 Männer, die sich dort mit 20 Frauen vermählen. Reine Scheinehen sind es, denn die Grenzen in Palästina sind von den Briten dicht gemacht worden und durch diese Scheinehen können zumindest 20 Frauen aus Europa heraus.

Der Zufall vermählt ausgerechnet den unscheinbaren Jakob mit der wunderschönen Bella, deren Haut direkt leuchtet. Bella träumt von einer Beziehung mit einem Dichter. Das Jakob sich in sie verliebt, das nimmt sie so hin, schließlich verlieben sich alle Männer in sie. Doch Jakob erweist sich als stur und so verweigert er ihr die Scheidung.

Der politische Hintergrund bleibt genau da – im Hintergrund. Die politischen Ereignisse sind da, spielen aber im Alltagsleben der Menschen keine so große Rolle. Stattdessen konzentriert sich das Buch auf die Menschen selber. Neben Jakob und Bella sind das Seev und Sonia und der Irgun-Vizechef. Der hat zwar auch einen Namen, aber der wird nur sehr selten benutzt. Denn auch dieser Mann liebt Sonia.
Bei aller Liebe, die die Personen empfinden – treu sind sie nicht. Seev sowieso nicht, Bella natürlich auch nicht, und auch ihre Partner haben irgendwann andere Beziehungen. Trotzdem ist es bei dem ganzen Wirrwarr leicht, den Überblick zu behalten. Doch nicht nur die Liebe ist wichtig. Der Roman zeigt ganz deutlich, das auch eigentlich sehr glückliche Beziehungen in Hass umschlagen können. Oder noch schlimmer, das eine Liebe irgendwann erlöschen kann und in Gleichgültigkeit endet.

Was mir an dem Buch besonders gut gefiel, das ist der Sprachstil. Gleichzeitig poetisch und derb und unglaublich bildhaft. Ich bin sehr anfällig für den magischen Realismus und der kommt hier auch immer wieder zum Vorschein: Sonias Haut, die nach Orangen duftet, Bella, die strahlt, wenn Männerblicke auf sie fallen, Häuser, die ihre Temperatur ändern, je nach Gefühlslage ihrer Bewohner.

Manches Mal habe ich den Kopf geschüttelt, noch mehr gelacht und ja, ich habe auch geweint. Weil bei aller Tragik und Trauer ist das Buch gleichzeitig auch unheimlich komisch geschrieben. Wunderbar.
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5.0 von 5 Sternen Großartig, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Nacht, Markowitz (Gebundene Ausgabe)
Dies ist eines der wenigen Bücher, wonach ich immer wieder suche und hoffe wenn ich Bestsellerlisten und Rezensionen lese.
Eine interessante Geschichte, die mit einer so melodischen, fantasievollen, blumigen und herzlichen Sprache umgesetzt wurde, dass ich es irre schade fand, dass auch dieses Buch irgendwann ein Ende hatte.
Ich jedenfalls freue mich schon jetzt auf das nächste Buch der Schriftstellerin, die mit diesem Erstlingswerk die Latte selbst sehr hoch gelegt hat.
Wirklich lesenswert. Kaufen (nicht leihen oder ebooken)!
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Eine Nacht, Markowitz
Eine Nacht, Markowitz von Ayelet Gundar-Goshen (Gebundene Ausgabe - 2. September 2013)
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