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36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel mehr als eine Liebesgeschichte
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und war wegen des etwas esoterisch anmutenden Umschlags erst skeptisch. Dann habe ich es aber in einem Rutsch gelesen! Es ist kein klassischer Liebesroman: Die Rahmenhandlung, die das Leben einer Literaturagentin im heutigen Amerika erzählt, bettet eine faszinierende Kulturgeschichte des Islams ein - aufgehängt an dem...
Vor 22 Monaten von Amelie D. veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht trifft es ganz gut!
Das Buch ist gut geschrieben aber sehr religiös-spirituell. Am Anfang ist es etwas schwierig zu verstehen wer grad "spricht" und wie sich die Figur in die Gesamtgeschichte einordnet. Kapitelweise sprechen die Charaktere in der Ich-Form - außer Ella, der Hauptperson des Buches. Von ihr schreibt die Autorin in der dritten Person. Sehr verwirrend und...
Vor 11 Monaten von Annett Weckebrod veröffentlicht


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36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel mehr als eine Liebesgeschichte, 13. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die vierzig Geheimnisse der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und war wegen des etwas esoterisch anmutenden Umschlags erst skeptisch. Dann habe ich es aber in einem Rutsch gelesen! Es ist kein klassischer Liebesroman: Die Rahmenhandlung, die das Leben einer Literaturagentin im heutigen Amerika erzählt, bettet eine faszinierende Kulturgeschichte des Islams ein - aufgehängt an dem persischen Dichter und Mystiker Rumi. So entsteht ein Bild des Islams, frei von allen heutigen politischen Assoziationen - sehr bereichernd, ich würde es jedem empfehlen!
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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spirituelle Reise über die Liebe, 7. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die vierzig Geheimnisse der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Meine Meinung
Schon seit langem wollte ich „Die vierzig Geheimnisse der Liebe“ lesen. Zum einen, weil meine Mutter so davon geschwärmt hat, zum anderen, weil das Buch von dem Mystiker Rumi handelt, den ich sehr faszinierend finde, und nicht zuletzt auch deswegen, weil ich mal sehen wollte, wie meine Namensvetterin so schreibt. Umso erfreuter war ich, als die deutsche Übersetzung erschien und ich es endlich lesen konnte.
Meine hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Zunächst einmal fiel mir der tolle Schreibstil auf. Elif Shafak schreibt sehr poetisch, wortgewandt und emotional. Nicht wenige Textabschnitte habe ich mir markiert, weil sie einfach zu schön waren, um sie direkt wieder zu vergessen.
Neben dem Schreibstil hat mir auch der Aufbau sehr gut gefallen. Das Buch ist gegliedert in 5 große Abschnitte, die jeweils in kurze Kapitel eingeteilt sind. Diese Kapitel werden immer aus verschiedenen Perspektiven geschildert. Zum einen ist da Ella, die Protagonistin. Dann sind da aber auch noch die Personen in dem Buch, das sie liest. Als Erklärung: Ella ist Lektorin und bekommt ein Buch, das sie im Roman liest und das der Leser auch mit ihr mitliest (man könnte fast sagen, es ist eine „Buchception“ :-)). Jedenfalls wird der Roman, den Ella liest, auch aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Der von einem Sufi namens Shams-e Tabrizi, Rumi, seiner Familie, einer Prostituierten, eines Säufers, eines Mörders.. es sind so viele Personen in zwei verschiedenen Zeitdimensionen vertreten, dass man durcheinander kommen könnte, wäre die Geschichte nicht so gut erzählt und verwoben. Mir hat die Charaktervielfalt unglaublich gut gefallen und ich fand jeden Blickwinkel sehr interessant, genauso wie die Handlung, die zwar nicht auf Spannung fokussiert war, aber trotzdem zu fesseln wusste.
Dennoch glaube ich nicht, dass das Buch ausnahmslos jedem gefallen würde. Es dreht sich natürlich viel um Religion, aber man muss nicht unbedingt religiös sein, um Gefallen daran zu finden. Jedoch sollte man ein gewisses Interesse an Mystik und Spiritualität und natürlich am Sufismus mitbringen, denn darum geht es grob betrachtet. Wenn man sich aber erst einmal auf das Buch eingelassen hat, reist man mit den Charakteren bis in die eigene Seele, wird friedlicher und nimmt vieles mit. So erging es mir jedenfalls. Das Buch geht mir nicht mehr aus dem Kopf und ich bewundere dieses Werk. Bewundere das Äußere, aber auch die Botschaft – jeder verdient Liebe, auch man selbst. Niemand sollte verurteilt werden, weil er anders aussieht, denkt oder ist. Und vor allem, hab Vertrauen. Ins Leben, in die Liebe. Lebe und nutze den Augenblick. Und viele kleine Botschaften mehr.

„Kann man die Liebe überhaupt verstehen, ohne zuerst ein Liebender gewesen zu sein?
Die Liebe lässt sich nicht erklären, nur erleben.
Die Liebe lässt sich nicht erklären, und doch erklärt sie alles.“ (S. 284)

Fazit
Dieses Buch empfehle ich jedem, der eine spirituelle Reise erleben möchte. Gepaart mit der poetischen Sprache und der Vielfalt an Charakteren war dieses Buch für mich ein einziger Genuss und wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Fans von Paulo Coelho könnten auch Gefallen hieran finden, auch wenn ich finde, dass Elif Shafak etwas noch viel Größeres geschaffen hat, was sich nicht mit seinen Werken vergleichen lässt. Lediglich der Aspekt der Spiritualität ähnelt sich ein wenig, wobei dieser hier besser aufgearbeitet wird als es in Coelhos Büchern der Fall ist. Ich bin jedenfalls um viele Gedanken reicher und würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass mich das Buch prägen wird. Wie könnte ich dann anders, als uneingeschränkt 5 von 5 Sternen zu vergeben?
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen trotz Zeitmangel in Rekordtempo durchgelesen!, 11. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die vierzig Geheimnisse der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Das Buch habe ich im Mai zum Geburtstag bekommen und obwohl ich während dem Semester meist wenig Zeit habe, hatte ich es innerhalb von ca. 2 Wochen gelesen. Das lag sicher auch an den sehr kurzen Kapiteln, was es einfach macht, noch schnell abends eines zu lesen, oder auch mal zwischendurch, wenn man nur eine Viertelstunde Zeit hat.

Grundsätzlich mochte ich den Erzählstil (erste Person) und Schreibstil nicht übermäßig (deshalb 4 Punkte) und auch die Liebesgeschichte zwischen Ella und Aziz fand ich etwas zu einseitig (sie als die Schwache/Verunsicherte und er, der Freie/Selbstbewusste). Nichtsdestotrotz ist sie aber nötig, um die Botschaft, die das Buch vermittelt, in die heutige Zeit zu versetzen und dem Leser nahezubringen. Man kommt viel eher in's Grübeln, auch seinen eigenen Lebensstil zu überdenken - gerade im Umgang mit anderen Menschen.
Sehr gefesselt hat mich die Geschichte um Schams und Rumi. Einziger Kritikpunkt hier sind auch die etwas einseitigen Charaktere: es wird für meinen Geschmack etwas zu klar in die Guten und die Bösen, die ihr Handeln aber für richtig halten, geteilt.

Grundsätzlich finde ich das Buch aber sehr lesenswert! Es hat letztendlich auch meine Art zu denken und zu leben verändert. In dem Ausmaß ist mir das noch bei keinem Buch passiert!

Pros/Cons im Überblick:

+ kurze Kapitel
+ Mix aus Vergangenheit und heutiger Zeit
+ kein Blabla-Roman, sondern ein wirklicher inhaltlicher Kern!
+ man kann Neues entdecken (z.B. Rumi, der wirklich tolle Gedichte geschrieben hat!)

- Charaktere teilweise etwas einfach gestrickt
- Schreibstil zweckdienlich aber nichts Besonderes
- Ich-Erzähler, dabei jedes Kapitel aus einer anderern Perspektive - Geschmackssache...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem Ruf des Herzen folgen, 10. März 2013
Von 
carrie62 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die vierzig Geheimnisse der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Wer sinnliche, orientalische Geschichten mag, der wird mit dem Roman der türkischen Autorin Elif Shafak sicher viel Freude haben.
Trotz geringfügiger Längen ist diese Story doch nie langweilig und voller Weisheit und Spiritualität.

Im heutigen Boston lebt Ella mit ihrem Mann und zwei Kindern ein alltägliches Leben.
Als Begutachterin erhält sie eines Tages das Manuskript des geheimnisvollen Autors Aziz.
Sein Roman "Süsser Blasphemismus" entführt Ella in das 13. Jahrhundert und erschließt ihr beim Lesen nicht nur die Welt der Sufis und des Islam.
Denn je tiefer sie sich in die Story um den Derwisch Schams und den Dichter Rumi begibt, um so mehr verändert sich Ella.
Sie beginnt Mails mit dem Dichter Aziz auszutauschen und von einem anderen Leben zu träumen.
Immer mehr werden die Romanfigur Schams und der lebende Dichter Aziz zu einer einzelnen Person, die Ella Mut macht, für den Augenblick zu leben.
Es nicht zuzulassen, dass die Vergangenheit ihre Gegenwart beherrscht.
Aziz schreibt ihr, dass es nicht die rationalen Entscheidungen sind, die unser Leben beeinflussen, sondern spirituelle Einflüsse.
Als sie endlich den Mut hat, den ersten Schritt zu tun, wird sie von einem Strom der Ereignisse erfasst.

Und Ella folgt ihrem Herzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht trifft es ganz gut!, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist gut geschrieben aber sehr religiös-spirituell. Am Anfang ist es etwas schwierig zu verstehen wer grad "spricht" und wie sich die Figur in die Gesamtgeschichte einordnet. Kapitelweise sprechen die Charaktere in der Ich-Form - außer Ella, der Hauptperson des Buches. Von ihr schreibt die Autorin in der dritten Person. Sehr verwirrend und für mich auch unerklärlich was sich die Autorin dabei gedacht hat. Der Zusammenhang zwischen der Geschichte über Rumi und der Lebensgeschichte von Ella ist ebenfalls nicht so klar. Die Autorin hätte gut und gerne zwei Bücher mit den unterschiedlichen Geschichten schreiben und dem Leser damit einen größeren Gefallen tun können.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Geschichte mit Hänger, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vierzig Geheimnisse der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Ich bin etwas zweigeteilt ob dieses Buches. Der historische Teil, in dem die Begegnung und Geschichte zwischen Rumi und seinem Gefährten Schams beschrieben ist, finde ich sehr schön. Im Laufe des Romans wird man mit den vierzig Regeln der Wanderderwische vertraut gemacht und man bekommt einen Einblick in das Leben und die Gedankenwelt der Sufis. Aus verschiedenen Blickwinkeln wird die Geschichte beschrieben. Ich finde den Erzählstil sehr gut und man kann der Geschichte gut folgen.
Der zweite Teil des Romans, welcher in der Gegenwart angesiedelt ist und das Leben einer amerikanischen Frau beschreibt, welche a la Rumi ihren/ seinen Seelengefährten findet, finde ich dagegen schwach, langweilig und nicht überzeugend. Die besagte Frau, nach außen hin eine "glücklich" verheiratete Ehefrau und Mutter,welche um die zahllosen Affären ihres Mannes weiß,ihn aber nicht darauf anspricht, flüchtet lieber in die Arme ihres Seelenverwandten und verläßt die Familie als daß sie die Dinge geordnet hinterläßt. Es kommt einem vor, als daß sie ohnehin nicht mehr wollte die Ehe irgendwie zu retten. Zum Schluß wird der Ehemann dann gar nicht mehr erwähnt, und sie geht ihrer Wege. Der Ausbruch aus der Familie, und das neue Leben als Nomadin wird glorifiziert, währenddessen die Existenz als Mutter und Ehefrau fast schon als Verschwendung der Lebenszeit angesehen wird, weil das Schicksal als betrogene Ehefrau sowieso irgendwann besiegelt ist. Finde ich sehr schade, daß das im Roman so dargestellt wird. Denn, man kann auch den Sufi- Weg mit einer glücklichen Familie vereinen.
Drei Punkte von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so viel Neues, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Buch, das nicht vom Hocker reißt, da es seine Weisheiten erstens in eine sehr lange Rahmenerzählung packt und zweitens leider nicht neue Weisheiten lesen lässt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen vielschichtig und doch naiv, 27. Januar 2014
habe die günstigere engl. version. okay, es ist gerade in, seinem herzen zu folgen, kein ratgeber ohne diesen rat. und es ist ja auch das beste was man tun kann. aber ich finde es nicht gut, die totale rücksichtslosigkeit quasi heilig zu sprechen, die manche dabei an den tag legen. ich finde, dass seelenverwandtschaft nicht automatisch ein grund ist, sich von allem bisherigen loszusagen. ella folgt ihrer liebe, warum auch nicht, aber es ist doch total kindisch, den ausbruch aus einem gelangweilten wohlhabenden dasein derart zu glorifiziren.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebesgeschichte der besonderen Art, 12. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die vierzig Geheimnisse der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Was für ein zauberhafter Roman. Einen den man nicht mehr weglegen kann, sondern bis morgens früh liest. Eine mystische und sinnliche Welt in die man eintaucht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe ist Macht, 29. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die vierzig Geheimnisse der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Liebe ist eine Entscheidung und die größte Kraft der Veränderung.
Ein schönes Buch, das diese Kraft in der Seelenentwicklung beschreibt. Wunderbar zu lesen
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Die vierzig Geheimnisse der Liebe
Die vierzig Geheimnisse der Liebe von Elif Shafak (Gebundene Ausgabe - 1. Februar 2013)
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