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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach der perfekten Welle findet der Leser die perfekte Unterhaltung, 16. November 2013
Von 
Anette1809 "katzemitbuch" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Boarderlines (Taschenbuch)
Andreas Brendt riskiert seine Zukunft als erfolgreicher Manager für seinen großen Traum. Nachdem er bei einem spontanen Bali- und Australienurlaub mit seinem Kumpel Alex mit dem Surfvirus infiziert wird, richtet er sein Leben die nächsten Jahre ganz auf die Erfüllung seines Traums nach der perfekten Welle aus. Sein Studium zieht er knallhart durch, schließlich denkt er als BWL-Student so vernünftig, dass er die Zukunft nicht völlig außer Acht lässt. Surfen schön und gut, aber irgendwoher muss das Geld für Reisen und Ausrüstung ja kommen. Neben diversen Nebenjobs zum Geld verdienen, wozu auch Hundefutterpromotion gehört, obwohl Andi Angst vor Hunden hat, führt seine Leidenschaft schließlich in ein deutsches Surfcamp in Frankreich und dem Entschluss den Surflehrerschein zu machen. Andi lebt seinen Traum: er darf jeden Tag surfen und verdient dabei noch Geld. Doch sein Hunger nach Abenteuer und der perfekten Welle macht an dieser Stelle noch lange nicht halt. Seine ständige Suche führt ihn unter anderem nach Sri Lanka, Peru oder auf die Malediven. In Deutschland bei seinen Eltern oder seinen Freunden verbringt er oft nur wenige Tage zwischen zwei Reisen. Mittlerweile ist Deutschland ein weiteres Urlaubsland geworden, seine Heimat sind die Strände der ganzen Welt. Doch irgendwann ist Andi dem Leben aus dem Koffer überdrüssig und die Einsamkeit auf dem Brett zu übermächtig, ob er doch ein anderes Ziel in seinem Leben anstreben soll?

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass mich ein Buch über das Surfen so faszinieren und mir so viel Spaß machen könnte, aber Andreas Brendt gelingt dies mit "Boarderlines" problemlos. Er hat einen unheimlich authentischen Sprachstil mit viel Sinn für Situationswitz. Zudem geht es in "Boarderlines" nicht ausschließlich ums Surfen, sondern auch um die Länder, Einwohner und verschiedenen Kulturen im Allgemeinen. Da Andi kein Pauschalurlauber ist, sondern viele abenteuerliche Touren abseits ausgetretener Touristenpfade bestritten hat, erfährt man in seinem Buch Dinge, die man in einem "normalen" Urlaub nicht oder nur kaum zu sehen bekommt. Wer kann schon von sich behaupten einen Job als Rubinkurier angeboten bekommen zu haben oder wer weiß, wo man in Südafrika am besten Gras kaufen kann?

Trotz des speziellen Hobbys Surfen, bietet "Boarderlines" viele alltägliche Zukunftsfragen und Weichen bezüglich Entscheidungen, die ein ganzes Leben betreffen, so dass man sich gut in Andi hineinversetzen kann, auch wenn man seine Leidenschaft überhaupt nicht teilt und in seinem ganzen Leben noch auf keinem Surfbrett gestanden hat. Dazu kommt Andis Fähigkeit seine Leidenschaft mit viel Herzblut und einem tollen Humor dem Leser näherzubringen, so dass man selbst als Nicht-Surfer anfängt auf die perfekte Welle zu warten. Und wenn man die mit Unterhaltung beim Lesen gleichsetzt, so bekommt man die mit "Boarderlines" immer und immer wieder... mit jeder Seite... mit jedem Kapitel. Bleibt nur die Suche - oder vielmehr das Warten - auf das zweite Buch aus Andis Feder, denn am Ende von "Boarderlines" deutet er an, dass in den Jahren zwischen Ende dieses Buches und heute noch viel mehr Erzählenswertes passiert ist, das man als Leser nach dieser kurzweiligen und humorvollen Lektüre unbedingt auch erfahren möchte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die Suche nach der perfekten Welle, 14. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Boarderlines (Kindle Edition)
Andi Brendt wird auf einem Urlaub, als er mit einem Freund nach Bali und Australien reist, mit dem Surfvirus infiziert. Von da an gibt es für ihn nur noch ein Ziel: möglichst viele Wellen zu finden und zu surfen. Wann immer es möglich ist geht er in den Semesterfeien auf Reisen, alleine oder mit Freunden, immer auf der Suche nach der perfekten Welle. Während des Studiums muss er das nötige Geld für seine Reisen zusammen bekommen, er nimmt fast jeden Job an und spart jeden Cent. Unterwegs lernt er die unterschiedlichsten Menschen kennen, Einheimische, aber auch Leute, die vom surfen genauso begeistert sind. Und er findet Freunde für's Leben. Nach seinem Studium entschließt er sich für eine Auszeit, ein geregeltes Leben kann er sich nicht vorstellen. Er bereist verschiedene Kontinente und erlebt das große Abenteuer: Reisen und surfen. Irgendwann stellt sich die Frage, wie sein Leben weitergehen soll. Er muss eine Entscheidung treffen, ob er weiter das unstete Leben eines Reisenden führen soll oder ob er in Deutschland einen gutbezahlten Job annehmen soll.

Andi Brendt hat mich mit seinem Buch begeistert, die Geschichten und seine Erlebnisse sind witzig, teils skurril, manchmal gefährlich, aber immer echt. Und vor allem lebendig und locker erzählt, so dass nie Langeweile aufkommt. Er beschreibt das Leben auf Achse ehrlich, auch die Schattenseiten einzelner Länder. Der Schreibstil ist zeitgemäß und lässt sich super lesen, die Seiten fliegen nur so dahin. Seine Begeisterung für fremde Länder und das surfen kommt auf jeder Seite rüber. Ob auf Bali, in Australien oder im Surfcamp in Frankreich, die Suche nach der perfekten Welle lässt ihn nicht ruhen und treibt ihn umher. Andi schafft es sehr gut, seine Gefühle in Worte zu fassen, an vielen Stellen musste ich laut lachen, weil die Situationskomik einfach nur herrlich ist. Andere Seiten stimmen eher nachdenklich, vor allem die Zerissenheit, wie sein Leben nun weitergehen soll, ist gut zu spüren.

Fazit: Mir hat das Buch super gut gefallen, ich hätte niemals gedacht dass mich ein Buch über das Surfen so fasziniert. Schön fand ich, dass man nebenbei auch noch einiges über die Länder, die Andi bereist hat, lernt. "Boarderlines" ist lebendig und authentisch, mit echten, ehrlichen Gefühlen. Ein Buch, das man lesen muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Boarderlines, 3. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Boarderlines (Taschenbuch)
Der Autor des Buches, Andi Brendt, entdeckt 1996 seine große Leidenschaft, als sein Mitstudent und Kumpel die blendende Idee hatte, in den Semesterferien zu verreisen. Mit wenig Geld geht es nach Australien mit einem Zwischenstopp auf Bali. Und dort wurde Andi infiziert. Mit dem Surfvirus. Aber auch mit dem individuellen Reisen an sich und dem Entdecken der Welt inmitten der Einheimischen. Fortan hält es ihn in seiner Heimat Köln kaum noch. Jede freie Minute verbringt er inmitten der Wellen auf seinem Surfbrett, wobei er immer wieder neue Herausforderungen in anderen Ländern mit immer höheren Wellen sucht. Er lernt Land und Leute kennen, neue Freunde, die kommen und gehen, haust in den letzten Unterkünften, infiziert sich mit Darmbakterien, lernt den Regenwald kennen, nimmt immer höhere Wellen und lernt sogar buddhistische Weisheiten und sich selbst immer besser kennen. Die Sommermonate verbringt Andi in Frankreich als Surflehrer und finanziert sich so seine weiteren großen Reisen. Trotzdem verliert er sein Studium nicht aus den Augen und schließt es mit Bravour ab, um danach aber wieder in die weite Welt zu ziehen. Er kann den Virus einfach nicht mehr abschütteln. Für ihn ist das Surfen eine Therapie. Doch wird das Reisen nicht auch irgendwann zur Routine?
Die Abenteuer werden von Andi Brendt so erfrischend und natürlich witzig erzählt, dass es von Seite zu Seite faszinierend ist, ihnen zu folgen. Man kann hier sehr viel über das Surfen lernen, aber auch über die Schönheit und Schattenseiten der Welt. Es ist spannend, indem sich Andi immer wieder die Frage nach seiner Lebensplanung stellt und mit sich hadert, ob er zu einem gut bezahlten Job nach Deutschland zurückkehren oder seiner Leidenschaft weiterhin folgen soll. Man sieht nicht nur die Sonnenseiten des Reisens, sondern zunehmend auch die Einsamkeit und die Krankheiten. Und doch erfährt man hier, wie wenig man benötigt, um glücklich zu sein.
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4.0 von 5 Sternen Suchtgefahr, 3. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Boarderlines (Kindle Edition)
Ich habe das gesamte Buch mit großer Spannung in mich rein gefuttert ;) ich bin keine Surferin, habe nur aus Spaß an der Sache mal mein Surfkurs gemacht( mit viel Spaß und Kraft). Auch als Leser/in wird man in einen Strudel gezogen, daß es kaum ne Chance gibt das Buch aus der Hand zu legen bzw. das Kindle auszuschalten. Großen Respekt an den Surfer für seinen übelsten Mut und riesen Dank für die schöne und lockere Schreibweise und großartige Unterhaltung. Ich möchte Buch zwei :))))) !!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überrraschend, 22. Mai 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Boarderlines (Kindle Edition)
Dieses Buch habe ich versehentlich über meinen Kindle gekauft. Seufzend fing ich dann halt an zu lesen und ich muss sagen, es hat mich in seinen Bann gezogen. Obwohl ich mich Boarding nichts zu tun habe, gefiel mir die Beschreibung der Auseinandersetzung mit der Naturgewalt der Wellen und die Begegnungen mit den Menschen aussergewöhnlich gut. Auch das Dilemma mit der Berufswahl des Autors konnte ich nachvollziehen.

Gut gemacht!
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5.0 von 5 Sternen Ocean of life, 17. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Boarderlines (Taschenbuch)
Andi beschreibt seine Reise durch sein Leben und um die Welt. Die Surfleidenschaft hat ihn gepackt, aber die Wogen, von denen er erzählt stehen für weitaus mehr als das eigentliche Wellenreiten. Das Buch hat mich tief berührt. Kenne ich doch auch das Hin- und Hersurfen zwischen den beiden Welten unterwegs da draußen und zuhaue. Und wo ist denn eigentlich zuhause? Hier surft jemand sein Leben und man fühlt sich live mit dabei. Andi gibt einen sehr persönlichen Einblick in sein Erleben, Begegnungen mit Land und Leuten, seine Gedanken und Gefühle mit allen Höhen und Tiefen. Wenn Ihr eine anregende, lustige und zugleich „sinnvolle“ Sommerlektüre sucht, ist dies genau das Richtige.
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5.0 von 5 Sternen Ein Surfbuch – nicht nur für Surfer!, 9. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Boarderlines (Taschenbuch)
Andi Brendt erzählt uns hier locker und sehr unterhaltsam von seinen Weltreisen und seiner großen Leidenschaft – dem Surfen. Alles beginnt 1996 mit dem spontanen Beschluss, als Student gemeinsam mit einem Freund nach Australien zu fliegen und einen Zwischenstopp auf Bali einzulegen. Ja, und was tut man dort? – Surfen! Nach dieser ersten Reise hat sie den Autor voll erwischt - die Liebe zum Surfen und zum Reisen. Und das ist wie ein Virus, der einen nicht mehr so schnell loslässt. Daher werden die Aufenthalte in seiner Heimat Köln immer kürzer, um mal eben nebenbei ein bisschen zu studieren, Prüfungen abzulegen und ansonsten in der Weltgeschichte unterwegs zu sein. Und überall trifft er auf nette Leute und hohe Wellen und erlebt das ein oder andere Abenteuer. Es ist einfach witzig erzählt, aber auch einige philosophische Gedanken bleiben nicht aus. Denn Reisen erweitert den Horizont und man gewinnt einen anderen Blick auf alles. Eigentlich gilt es ja noch Entscheidungen bezüglich der eigenen Zukunft zu treffen, aber die kann man ja auch erstmal etwas aufschieben, denn es gibt ja noch so viele große Wellen zu erobern. Zwischendurch wird Andi noch Surflehrer und leitet ein Surfcamp in Frankreich. Aber auch die Damenwelt bleibt nicht ganz unbeachtet… aber lest selbst.

Andi erzählt so herrlich erfrischend von seinen Abenteuern und seinen Begegnungen mit den Einheimischen sowie anderen Globetrottern, dass man direkt Lust bekommt auch zu verreisen und aufs Surfbrett zu steigen. Man lernt die Faszination des Surfens kennen, aber das Buch zeigt auch die Schönheit der Welt und des Lebens. Es wird klar, dass es nicht viel braucht, um glücklich zu sein. Aber auch die Schattenseiten wie Krankheit und Einsamkeit bleiben nicht unerwähnt. Ich als Leser folge dem Ganzen fasziniert und ich habe mich immer gefragt, wie man so viele verrückte Sachen erleben kann und wie es wohl weiter geht bezüglich der Lebensplanung. Daher war das Buch sogar richtig spannend zu lesen, weil Andi den Leser einbindet in seine eigene Unsicherheit bezüglich der Frage Karriere oder Reisen.

Daumen hoch, viele vergnügliche Lesestunden sind garantiert, aber Achtung: Ansteckungsgefahr bezüglich des Reisevirus kann nicht ausgeschlossen werden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 18. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Boarderlines (Kindle Edition)
Endlich ein Buch über ein nicht alltägliches Thema, das wirklich lesenswert ist.
Hebt sich sehr wohltuend von den üblichen Aufzählungen sonstiger Reiseliteratur ab.
Sehr gut geschrieben, gibt sehr schöne und spannende Einblicke in die Länder, in den Sport in die Faszination des Surfens.
Very nice, indeed!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Habenmuss!, 23. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Boarderlines (Taschenbuch)
Ein Muss für jeden Surfer und jeden lebenshungrigen Globetrotter: Boarderlines.
Ein wunderbar fröhlich aber auch nachdenklich machendes Buch - mit "lol-Effekt"! Andreas Brendt nimmt einen mit in sein Leben; das Leben eines surfbesessenen Globetrotters - ein buntes Mosaik aus völlig verrückten, herzerwärmenden mültikültür-Anekdoten. Lieblingsstelle? Hab ich nicht. Das ganze Buch ist eine!
So, get it, read it, feel it and then drive your life and thrive!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal alles bitte!, 2. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Boarderlines (Taschenbuch)
Fernweh, Heimweh, Stärke, Mut, Schwäche, Freiheit, Glück, Trauer, Weisheit, Dummheit,............ Alles in einem Buch!
Hammer! Ich freu mich jetzt schon auf das zweite!
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Boarderlines
Boarderlines von Andreas Brendt (Taschenbuch - 27. November 2012)
Gebraucht & neu ab: EUR 15,95
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