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Kundenrezensionen

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am 14. Januar 2003
"Stupeur" ist nach "Sabotage amoureux" das zweite Buch das ich von A.Nothomb gelesen habe. Zeitlich spielt es vor der China-Phase der Autorin, in ihrer frühen Kindheit, die sie in Japan verbrachte. Es beschreibt auf wieder einmal amüsante und absurde Weise die Schwierigkeiten einer "Westlerin" im Umgang mit fernöstlichen Menschen und deren Gewohnheiten. Und so sehr man auch über die komischen Sitten der Japaner mitlacht - vielleicht spielt da immer eine Spur Chauvinismus mit - so sehr bekommt man auch mit, was interessant und faszinierend an dem Fremden sein kann. Die kurzen Romane von Nothomb sind auch für Leser, deren Französisch-Kenntnisse leicht verschüttet sind, eine Möglichkeit, wieder etwas auszugraben. Lesen!
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am 1. Juni 2007
Ich bin begeistert!Ich muss sagen,dass ich beim Lesen des Buches keine Sekunde Langeweile verspürt habe.Das Buch ist ein Bericht einer Belgierin über ihre Zeit in einer japanischen Firma (autobiographischer Bezug!!).Das Buch lebt dabei von der Situationskomik,die durch die interkulturellen Misverständnisse entsteht.Natürlich ist es nicht sehr spannend,aber dennoch kann man aufgrund des lockeren,komischen Erzählstils das Buch kaum zur Seite legen.

Für alle Sprachenlerner:Es ist sprachlich nicht zu schwer,also gut und flüssig zu lesen,ohne oft das Wörterbuch ziehen zu müssen!Lesenswert!
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am 2. November 2008
"Stupeur und tremblements" - mit diesen Worten wandte man sich im alten japanischen Kaiserreich an den Herrscher. Offenbar wird eine ähnliche Unterwürfigkeit immer noch in japanischen Firmen verlangt. Zumindest nach Amélie Nothomb, die in dem vorliegenden Buch ihre Erlebnisse als Mitarbeiterin einer japanischen Firma Anfang der 90er Jahre beschreibt.
Aufgrund ihrer Unerfahrenheit im Umgang mit der japanischen Mentalität tritt sie in mehrere Fettnäpfchen und wird in der Firma immer weiter degradiert - bis zur Reinigungskraft der Toiletten. Doch lässt sie sich keineswegs demütigen - sie erträgt all dies mit stoischer Ruhe und verhält sich bei ihrem Abschied aus der Firma schließlich so, wie es sich in Japan geziemt.
Der Inhalt des Buches ist schnell wiedergegeben und nicht sonderlich spannend. Interessanter ist die Sichtweise der Erzählerin, d.h. ihr Erleben der japanischen Arbeitswelt. Nur, wer bedingungslos hart arbeitet, sich in die Hierarchie einfügt und seine Kompetenzen nicht überschreitet, hat Erfolg und kann aufsteigen.
Auch wenn Nothomb mit einer gehörigen Portion Humor erzählt und ihre Eindrücke und Gefühle spannend beschreibt, sind all diese Erkenntnisse über die japanische Kultur nicht wirklich neu, so dass sich mir die Frage stellt, welchem Zweck dieses Buch nun dienen soll. Es ist eine nette, kurze und leicht lesbare Lektüre für zwischendurch, aber auch nicht mehr.
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am 18. Juni 2016
Das Buch hat mich interessiert und ich konnte es nicht stehen lassen. Das Ende des Buchs war aber nur so. Ich wilö gar nichts veraten.
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am 22. Juni 2010
Beim Lesen dieses Buches hat sich mir der Magen umgedreht. Mehrfach.

Die Geschichte ist eigentlich schnell erzählt: Eine Belgierin wird nach ihrem Japanologie-Studium von einer japanischen Firma als Quoten- bzw. Vorführeuropäerin angeheuert, will sich unbedingt gleich selbst verwirklichen, eckt dabei natürlich an, bis ihr Arbeitsplatz schließlich nicht mehr das Büro, sondern die Toilette ist.

Als jemand, die selbst als Europäerin jahrelang in Japan gelebt und gearbeitet hat, und fließend japanisch spricht und schreibt, kann ich die Arroganz und Dummheit der Ich-Erzählerin nicht nachvollziehen. Jeder, der sich ein bißchen mit der japanischen Kultur beschäftigt hat, weiß, daß Berufsanfänger nach dem Studium erstmal "lernen müssen, ihr Gehalt selbst zu verdienen". Nach in Japan weitverbreiteter Ansicht tun sie das nämlich in den ersten Monaten in der Firma nicht. Das heißt: keine anspruchsvollen Aufgaben, Anerkennung nur vom direkten Vorgesetzten (i.d.R. ausschließlich als Motivation) und schon gar keine Selbstverwirklichung - das alles muß man sich mit den Jahren im Unternehmen verdienen! Gerade in den 90ern war das noch in den meisten Unternehmen so.

Daß die Ich-Erzählerin stoisch ihr Schicksal auf der Toilette erträgt und damit ihr Gesicht bewahrt, spricht für sie, aber wenn sie sich anfangs weniger arrogant verhalten hätte, wäre es nie soweit gekommen.

Empfehlenswert nur, wenn man Stereotype und Vorurteile über die japanische Arbeitswelt festigen möchte. Japan-Kenner machen wohl besser einen weiten Bogen um dieses Büchlein.
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am 4. Januar 2013
Récit plein d'humour et de vérité. Celui que je préfère parmi la vingtaine (?) de romans qu'elle a publiés. On sent l'expérience vécue, mais c'est bien sûr le regard d'une occidentale sur une société très différente.
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am 10. Juni 2011
In relativ einfachem Französisch eine interessante Geschichte, was ein Ausländer, der in einer japanischen Firma arbeitet, dort erlebt - in wie viele Fettnäpfchen er treten kann!
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am 5. Januar 2004
"Stupeur et tremblements" fesselt gleich von Anfang an und lässt sich auch relativ leicht für Anfänger lesen. Nach den ersten Seiten brannte ich förmlich, das weitere Schicksal der Heldin zu erfahren. Auch jetzt kann ich mir ein Schmunzeln immer noch nicht verkneifen, wenn ich an die unglaubliche Karriere von Amélie bei der Firma Yumimoto denke. Was bei uns undenkbar wäre, wird in diesem Buch durch das Aufeinanderprallen von zwei ganz unterschiedlichen Kulturkreisen möglich. Gerade das macht die Faszination dieses Buches aus.
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