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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eurozentrisch etc, aber bereits mit genialen Zügen und ein wichtiges Dokument
Dies ist die Version von 1937 (2. bzw. Casterman-Ausgabe) als Faksimile.
Mit der vielleicht bekannteren bunten Version von 1946 ist dieses Tintin au Congo nicht zu vergleichen:
Mehr Kästchen und Seiten, die Handlung ist noch viel weniger straff;
die Bildchen sind (fast alle) schwarzweiß und arg krude;
und vor allem ist dieses Heft noch nicht...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von Serenus Zeitblom

versus
13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schöne Ausgabe - blutrünstiger Tintin
Tintin und Milou - auf Deutsch Tim und Struppi - begeben sich nach Afrika, um eine neue Story für ihre Zeitung aufzumachen. Das Abenteuer, das es zu bestehen gilt rückt aber meines Erachtens aufgrund der Bluttaten, die Tintin begeht in den Hintergrund - offenbar ist das der Humor des Zeichners Hergé.

Er lässt Tintin gegen ein Krokodil...
Veröffentlicht am 17. Februar 2007 von Franz Ferdinand


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eurozentrisch etc, aber bereits mit genialen Zügen und ein wichtiges Dokument, 25. April 2010
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist die Version von 1937 (2. bzw. Casterman-Ausgabe) als Faksimile.
Mit der vielleicht bekannteren bunten Version von 1946 ist dieses Tintin au Congo nicht zu vergleichen:
Mehr Kästchen und Seiten, die Handlung ist noch viel weniger straff;
die Bildchen sind (fast alle) schwarzweiß und arg krude;
und vor allem ist dieses Heft noch nicht von Hergé inhaltlich nachzensiert.

Georges Remi alias Hergé hat in Tintin au Congo nämlich ursprünglich Belgier zum Kolonialdienst in Kongo bewegen sollen. So wünschte es Remis damaliger Mentor-Geistlicher.

Tiere werden noch richtig ruppig behandelt, Schwarze sind noch eindimensional dumm, stammelnd und faul in diesem Heft. Gleichzeitig ist dieser Band schon deutlich besser als sein Vorgänger, wo Tim noch slapstickig die Sowjetunion demaskieren musste.

Dass Hergé diesen Band niemals wieder gedruckt sehen wollte und erst spät seine 'Jugendsünden' veröffentlicht wurden, ist verständlich. Zu deutlich finde auch ich den Unterschied zu der bereinigten Version wie auch zu Hergés späteren Werken. Doch als Dokument zur damaligen Zeit, als Hinweis, dass Hergé auch nicht von seiner Geburt an der zielsichere Künstler war, schließlich als bereits vergnügliche und aufschlussreiche Auffrischung des Französisch habe ich es genossen.
Vier bis viereinhalb Sterne.

Franc,ais en bref: ouais, c'est eurocentrisme et plus, et les images sont pauvres contre lesquelles par le Hergé mûr; mais c'est toujours grand theâtre BD et un document essentiel. 4 étoiles donc.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Get over it!, 8. September 1999
Von Ein Kunde
I remember when I was a kid this was one of my favorite tintin books and I gotta admit last night when I read it again after nearly 20 years I still love it. The cartoonish killing of animals didn't bother me then and shouldn't bother any normal kid today either. Gotta admit the way the natives are portrayed though is not PC.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schöne Ausgabe - blutrünstiger Tintin, 17. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Les Aventures de Tintin. Tintin au Congo (Gebundene Ausgabe)
Tintin und Milou - auf Deutsch Tim und Struppi - begeben sich nach Afrika, um eine neue Story für ihre Zeitung aufzumachen. Das Abenteuer, das es zu bestehen gilt rückt aber meines Erachtens aufgrund der Bluttaten, die Tintin begeht in den Hintergrund - offenbar ist das der Humor des Zeichners Hergé.

Er lässt Tintin gegen ein Krokodil kämpfen.

Hergé lässt Tintin statt einer gleich 15 (!) Gazellen töten (Tintin glaubt immer auf eine Gazelle zu schießen weil sie sich alle so ähnlich sehen und erschießt dabei aber 15 der Tiere),

Tintin erschießt einen an der Entführung Milous unschuldigen Affen, zieht ihm die Haut ab und stülpt sie sich selbst über (auch das scheint vom Autor lustig gemeint zu sein),

Milou beißt einem Löwen den Schwanz ab

Tintin erschießt eine Schlange und lässt eine andere Schlange sich selbst fressen indem er sie glauben macht ihr eigener Schwanz wäre Futter

in Bedrängnis erschießt ein weißer Missionar einen ganzen Haufen Krokodile,

Tintin verdrischt einen Leopard, der sich als zahm erweist

Tintin verbrennt einen unschuldigen Elefanten und erschießt ihn auch, dann schneidet er dem Elefanten die Stoßzähne ab

Als Tintin ein Nashorn nicht erschießen kann, bohrt er ihm ein Loch in den Panzer und sprengt es mit Dynamit - leider mit einer zu großen Ladung, das Nashorn ist in alle Einzelteile zerfetzt

Zu guter letzt erschlägt er noch ein Rind mit einem Stein.

Nun zu den Einheimischen:

Die Afrikaner in diesem Buch sind strohdumm und zurückgeblieben. Sie glauben an einen Medizinmann und beten eine Voodoopuppe an. Tintin und alle Weißen werden von ihnen als Heilige verehrt. Mit billigsten Tricks kann Tintin die Schwarzen auf seine Seite ziehen und verwirren - er verwendet zum Beispiel einen Magneten, um die Pfeile und Speere der Schwarzen abzulenken und bleibt somit heil - die Eingeborenen ergeben sich der überlegenen weißen Macht. Die schwarzen sind alle gleich gezeichnet, es ist nicht möglich zwischen ihnen zu unterscheiden.

Das Positive:

Die Zeichnungen sind sehr schön und gut. Die Ausgabe ist zwar kleinformatig, allerdings sehr schön gedruckt und die Qualität überzeugt.

Der Preis ist gerechtfertigt und es ist eine gute Möglichkeit seine Französischkenntnisse aufzufrischen.

Deshalb trotz all des Blutes, das sinnlos vergossen wird und trotz der kolonialistisch verachtenden Art des überlegenen weißen Mannes gegenüber der eingeborenen Bevölkerung 2 Punkte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Very cool!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 23. Mai 1998
Von Ein Kunde
Tintin is asked to visit the Congo to report to Le Petit Vingtieme of life there. Instead he ends up fighting natives and wild animals and busts Al Capone's diamond racket.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsant, 18. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Les Aventures de Tintin. Tintin au Congo (Gebundene Ausgabe)
Eine überzeichnende und wohlwollende Beschreibung der Schwarzen und eines Gutmenschen der französischen Kolonialepoche, die von viel Erfahrung und Kenntnis zeugt, die amüsant und unaufdringlich dargestellt wird. Allerdings reicht der Autor mit der Qualität seines Werkes wie andere Nachahmer an das geniale Vorbild in diesem Genre, Wilhelm Busch, bei Weitem nicht heran.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Your local SPCA will have a fit!!, 4. August 1999
Von Ein Kunde
This was Herge's second book. It contains excellent pictures and scenery. However, the following incidents should have been edited out: 1) Killing of several deer. 2) Killing of an elephant, Gorilla and a Rino for feeble reasons Not recommeded for children. Only TinTin collectors need to bother about this book.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Racist,Animalist and Childish, 22. Juli 1999
Von Ein Kunde
I thought the book was fit for children under 7 years old. Instead of being a hero he was a racist hunter. Not a good example. But it was only the second book.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Your local SPCA will have a fit!!, 4. August 1999
Von Ein Kunde
This was Herge's second book. It contains excellent pictures and scenery. However, the following incidents should have been edited out: 1) Killing of several deer. 2) Killing of an elephant, Gorilla and a Rino for feeble reasons Not recommeded for children. Only TinTin collectors need to bother about this book.
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Les Aventures de Tintin. Tintin au Congo
Les Aventures de Tintin. Tintin au Congo von Herge (Gebundene Ausgabe - 16. August 2006)
EUR 8,80
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