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am 23. Februar 2013
This is definitely the worst book I ever read.

Suffering a writers block, the author finally gets bored of googling her own name over and over again and starts interviewing the people behind the classifieds of Los Angeles pennysaver.

The very idea of writing a book about the story of people you meet accidently, like ships crossing path on the open see, has an absurd charme to it, no doubt about it.

But this idea, which was sucessfully depicted in many films, does not fly in this case.

The reason for this fail is simply the fact that the author is not giving us true and honest stories:
She pays the people in her book for telling us t h e i r stories for h e r book.

And while this attitude itself is very embarressing, (USD 50 is a lot for someone who sells an old jacket for USD 10) it deprives the author of any understanding about what the people really tell her.

This is unintentionally revealed on the last pages when July tells us that she completely misunderstands the final conversation of a woman and her dying husband.

The stories the people tell are sad and annoying, and since the literal presentation of these stories lacks any rhetoric finesse, the book continously looses momentum from page 5 on after the author talkes about the exra-large condomes of her ex lover.

The reflection of the author about the poor people and their poor stories is presumtous: her book is - like the stories told within it - lost in space and lost in time - and meaning.

After reading this thing in less than 2 hours, I feel like ending up on the wrong side of youtube once more: 2 hours spent for nothing.

I am giving 1 star for the beautiful tiger on the cover
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am 29. Oktober 2012
Miranda July, die zwei Filme gemacht und u. a. ein Buch mit Kurzgeschichten veröffentlicht hat („Zehn Wahrheiten“, Diogenes), verarbeitet in diesem Buch die Idee, mit Hilfe einer Flohmarkt-Zeitschrift Leute kennenzulernen, die die unterschiedlichsten Dinge verkaufen. Sie fährt zu den Inserenten, interviewt sie und ein sie begleitender Fotograf macht Fotos von den Menschen und ihrem Umfeld. Eingewebt in diese Begegnungen sind Szenen aus Miranda Julys übriger Arbeit und mehr oder weniger alle Gedanken und Betrachtungen, die ihrem lebhaften Gemüt so einfallen. Es mag nach einer Weile etwas irritieren, daß Miranda July ein offenbar sehr egozentrisches Weltbild hat, stets kommt sie an erster Stelle in ihren Ausführungen, aber meine Güte, die Frau treibt auch allerhand um! Mit einem wachen Geist und viel Phantasie beweist sie in den Gesprächen mit zunächst wildfremden Menschen viel Gespür; die Leute öffnen sich ihr meist bereitwillig. Somit werden sie sehr lebendig, Miranda – der Paradiesvogel, der letztlich also nicht wegen der Kaulquappen, Stofftiersammlung oder alten Reisetasche zu ihnen gekommen ist – tritt hinter ihnen zurück, man erfährt die interessanten Lebensgeschichten und viel Hintergründiges aus dem Leben der willkürlich kontaktierten Menschen. So ein Buch kann nur Miranda July machen; sehr lesenswert und bunt, schaut man es sich immer wieder gern an. Die Bilder auf dem Cover stammen von einem älteren Mann, den Miranda kennengelernt hat und der sie für seine Frau gesammelt hat, und die Aufkleber mit Titel bzw. Inhaltsangabe auf Front und Rücken lassen sich entfernen. Drollig!
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am 18. Januar 2012
Superschöne Kurzgeschichten, witzig und klug geschrieben von der wunderbaren Miranda July. Meiner Meinung nach das bisher beste Buch von ihr. Ihre sehr eigene Sicht auf die Welt und ihre Absurditäten kommt dabei sehr gut zum vorschein. Wenn man ihren letzten Film 'the future' gesehen hat, wird man einige Geschichten wiedererkennen.
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