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am 20. September 2010
Lisp erfreut sich auch nach über 50 Jahren einer lebhaften Verwendung und einer mittlerweile wieder prosperierenden "community". Mit dem Buch "Practical Common Lisp" von Peter Seibel wurde deutlich gezeigt, das Lisp nicht nur für die Künstliche Intelligenz und die universitäre Forschung Relevanz hat.
Mit Clojure ist es Rich Hickey und seinem Team von Sprach-Enthusiasten gelungen eine wirklich überzeugende Einbettung der Vorteile von Lisp/Scheme in die reale Welt mit ihren vielen Rahmenwerken, Bibliotheken und Container zu erreichen. Stuart Halloway ist in den meisten Passagen seines Buches durchaus gelungen die relevanten Bestandteile von Clojure darzulegen und auch zu zeigen wie einfach Software-Entwicklung sein kann. Das Buch hat klaren "hands on"-Charakter. Allerdings bedarf es sicherlich einiger Vorbildung in Punkto "Funktionale Programmierung" um mit diesem Buch das Mögliche aus Clojure herauszuholen. Auch die Realisierung der OOP mit den generischen Funktionen hätte man wohl etwas deutlicher artikulieren können. Die Leute von Clojure schreiben immer wieder, das Clojure nicht Objekt-orientiert wäre. Es ist dabei bloß die Art der Implementierung wie sie in Common Lisp zu finden ist. Die Theorie dahinter hätte man tiefgehender beschreiben sollen. Dies ist bei Seibel, aber auch im Buch von Keene besser gelungen. Das Kapitel über die Makros ist meines Erachtens deutlich zu kurz, denn dies ist ja gerade das wichtigste Alleinstellungsmerkmal eines Lisp-Systems. Wie schrib John Forderaro schon: "Lisp is a programmable programming language". Schön war allerdings die Herausarbeit welche Probleme es mit "Tail Recursion" auf einer JVM gibt.
Eine Referenz der wichtigsten Sprachkonstrukte am Ende des Buches wäre sicherlich sinnvoll gewesen. Für den Preis bekommt man allerdings sehr viel. Wäre das Buch teurer gewesen, hätte man wohl nur drei Punkte geben dürfen, so werden es dann aber doch vier.
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