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Bullets Bombs and Babes
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am 13. Juli 2013
Genrefilmer Andy Sidaris war deutlich talentierter als viele der modernen Filmemacher, die mit einem Multi-Millionen-Dollar-Budget nur noch seelenlose Filme aus'm Computer produzieren. Der 2007 viel zu früh verstorbene Andy Sidaris dagegen verstand es, ein geringes Budget stets nach mehr aussehen zu lassen:Bullets, Bombs and Babes - das Rezept für einen klassischen Andy-Sidaris-Film mit Titeln wie ,Malibu Express', ,Guns', ,Hard Hunted', ,Hard Ticket To Hawaii':Ehemalige Models aus diversen Herrenmagazinen, die in knappen Klamotten und dicken Knarren durch ein Nichts von Handlung stolpern und es dabei mächtig krachen lassen. Heiße Ladies wie Dona Speir, Julie Strain, Sybil Danning oder Julie K. Smith in Hotpants und High Heels oder Bikinis - klar, so müssen Geheimagentinnen eben aussehen. Realismus war nie sein Ding, dafür wusste er stets, was sein Publikum erwartete. Vielleicht nicht sonderlich anspruchsvoll, aber nichts wofür Mann sich schämen müsste und auf jeden Fall nicht langweilig!

`Bullets, Bombs and Babes - The Films Of Andy Sidaris' ist bisher leider nur in englisch erhältlich, sollte jedoch in der modernen Zeit kein Problem darstellen.

Wie auch seine Filme so ist auch dieses Buch eine Familienproduktion aus dem Hause Sidaris, in dem nicht nur Andy Sidaris selbst, sondern auch diverse Beteiligte zu Wort kommen:Seine Girls sieht man dabei in vollem Körpereinsatz. Der Leser und Fan erfährt von Andy Sidaris Anfängen und wie es zu den ersten Filmen mit dem typischen Andy-Sidaris-Touch kam.
Viel Platz widmet das Buch den zwölf typischen Andy-Sidaris-Filmen, auch wenn die Infors eher sprälich sind, garniert mit diversen Photos, ist das Buch eine klasse Ergänzung zur Andy-Sidaris-DVD-Collection.

Ich bin selbst stets skeptisch bei solchen Publikationen, da sie oft nur hohle Selbstbeweihräucherung darstellen mit wenig Information, dafür einer Menge großformatiger Bilder, die man schon zig mal gesehen hat. Aber , Bullets, Bombs and Babes - The Films Of Andy Sidaris' hat ein annehmbares Format, die Texte lesen sich flüssig und sind übersichtlich, die Photos ansprechend, ohne dass das Buch, wie bei ähnlichen Publikationen, mit sinnlos großen Bildern künstlich aufgeblasen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer von diesem Buch eine ausführliche Betrachtung der Filme des leider 2007 an Krebs verstorbenen Andy Sidaris oder gar tiefschürfende Infos über deren Entstehung erwartet, wird enttäuscht sein. Das dünne, etwas größer als Din-A-4-formatige Buch ist simple Eigenwerbung von Sidaris für Sidaris. Nicht mehr und nicht weniger. Der Band ist zwar überaus reichlich und fast durchweg farbig bebildert, aber damit erschöpfen sich die positiven Aspekte dieser Publikation auch schon.

Text ist hier Mangelware. Und wirklich aussagekräftiger Text bis auf eine kurze Autobiografie des Regisseurs zu Beginn des Buches im Grunde nicht existent. In Anschluss an Sidaris' Bericht über seinen Werdegang folgt die Abhandlung der Filme, wobei sich diese lediglich auf extrem kurze Inhaltsangaben beschränkt. Den Rest machen haufenweise Filmbilder und Promotionsfotos aus, deren Bildunterschriften sich auf die Namen der abgebildeten Personen beschränken. Anschließend finden sich in dem Buch noch einige Kurzporträts zu den wichtigsten Darstellerinnen aus Sidaris' Filmen inklusive auf wenige Sätze beschränkter Interviews mit denselben. Aufgefüllt wird das Ganze dann noch mit einigen lobhudelnden Statements sogenannter Filmkritiker über Sidaris' Person und Filme sowie jeder Menge Werbung für die Andy-Sidaris-DVD-Collection, Sidaris' Webseite und einen Comic mit seinen L.E.T.H.A.L. Ladies als Akteuren.

Wer Sidaris' Filme mag und mehr über diese erfahren will, sollte sich lieber die US-DVDs davon besorgen. Dort erfährt man im umfangreichen Bonusmaterial wesentlich mehr als in diesem Buch (wobei es da mittlerweile unter dem Titel "Girls, Guns and G-Strings" auch schon eine Neuauflage gibt, die die 12 Filme der Andy-Sidaris-Collection auf drei doppelseitigen DVDs zusammenfasst (inkl. massiver Kompressionsartefakte beim Bild) und die im Bonussektor massiv abgespeckt wurde).
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