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5.0 von 5 Sternen Interessanter Einblick in die dunkle Seite von Meyers Vampirwelt
Eigentlich wollte Stephenie Meyer nur einen Lexikoneintrag zu Bree Tanner, einer Nebenfigur aus dem dritten Band schreiben, doch daraus wurde dann eine längere Kurzgeschichte, die in den USA als "novella" verkauft wird. Nach den Worten der Autorin eine Ergänzung zu den Romanen, mit deutlich geringerem Umfang. Wer nichts anderes erwartet und gerne eine andere...
Veröffentlicht am 6. Juli 2010 von Bibliophile

versus
26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette, nicht sonderlich innovative Kurzgeschichte aus der Bis(s) Welt
Wir erinnern uns. In Kapitel 25 von Eclipse: Volume 3 (Twilight Saga) kämpfen die Cullens kurz vor der Ankunft der Volturi gegen neugeborene Vampire, welche von Victoria geschaffen wurden. Sie vernichten alle ihre Gegner bis auf eine junge Vampirin namens Bree, die sich ergibt. Dies ist ihre Geschichte.
Bree Tanner ist erst seit 3 Monaten ein Vampir. Sie war...
Veröffentlicht am 6. Juni 2010 von callisto


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessanter Einblick in die dunkle Seite von Meyers Vampirwelt, 6. Juli 2010
Eigentlich wollte Stephenie Meyer nur einen Lexikoneintrag zu Bree Tanner, einer Nebenfigur aus dem dritten Band schreiben, doch daraus wurde dann eine längere Kurzgeschichte, die in den USA als "novella" verkauft wird. Nach den Worten der Autorin eine Ergänzung zu den Romanen, mit deutlich geringerem Umfang. Wer nichts anderes erwartet und gerne eine andere Seite von Meyers Vampirwelt kennenlernen möchte, kann einige nette Stunden mit dieser Erzählung verbringen, sollte aber nicht erwarten, dass die Cullens oder Werwölfe eine große Rolle darin spielen.

Das englische Hörbuch hatte ich mir für den Großputz zu Hause gegönnt und genoß es, für gut vier Stunden in Stephenie Meyers Welt eintauchen zu können - fernab des vieldiskutierten vierten Bandes. Dieser Teil der Fantasiewelt ist deutlich düsterer, auch wenn Gefühle und Romantik wieder eine Rolle spielen.

Aus der Perspektive der mit gerade 15 Jahren unfreiwillig zur Jungvampirin gewordenen Bree Tanner erfahren die Zuhörer bzw. Leser einiges über das Leben der nicht-"vegetarischen" Vampire, außerhalb von Forks und über das Seelenleben dieses Mädchens. Stephenie Meyer versteht es, auch auf deutlich weniger Seiten als sonst ihre Figuren lebendig werden zu lassen und auch wenn man eigentlich genau weiß, wie das Buch endet, hofft man doch bis zum Schluss, dass es anders ausgehen könnte.

Brees Entwicklung, ihr Umgang mit ihrem ungewollten Schicksal, ihre Gedanken und Träume sind überzeugend beschrieben und auch die anderen Figuren sind gut gezeichnet. Der flüssige Erzählstil und einige neue Nebenfiguren mit interessanten Eigenschaften ließen die vier Stunden wie im Flug vergehen.

Die Stimme der Sprecherin Emma Galvin passt perfekt zu der jungen Hauptfigur und ihr Vortrag erhöhte das Hörvergnügen zusätzlich.

Fazit:
Eine reizvolle Ergänzung zum dritten Band der Twilight-Saga, die Stephenie Meyers Welt aus einer anderen Perspektive zeigt und in deren Mittelpunkt - meiner Meinung nach wohltuender Weise - mal nicht Bella und Edward steht.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette, nicht sonderlich innovative Kurzgeschichte aus der Bis(s) Welt, 6. Juni 2010
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella (Gebundene Ausgabe)
Wir erinnern uns. In Kapitel 25 von Eclipse: Volume 3 (Twilight Saga) kämpfen die Cullens kurz vor der Ankunft der Volturi gegen neugeborene Vampire, welche von Victoria geschaffen wurden. Sie vernichten alle ihre Gegner bis auf eine junge Vampirin namens Bree, die sich ergibt. Dies ist ihre Geschichte.
Bree Tanner ist erst seit 3 Monaten ein Vampir. Sie war eine Ausreißerin und der Vampir Riley lockte sie mit einem Cheeseburger, der ihr Leben verändern sollte. Mit 15 war Bree sehr jung, als sie verwandelt wurde und ist in diesem Vampirclan das schwächste Glied. Ihre Strategie zu überleben besteht darin, nicht aufzufallen. Das geht gut bis zu dem Tag, an welchem sie sich in Diego verliebt.

Auch diesmal eine Vampirliebesgeschichte aus der Feder von Stephenie Meyer. Anders als die Cullens jedoch ist Bree ein echter Vampir, der sich in einem Mitvampir verliebt und die sich von Menschblut ernährt und nicht davor zurückscheut, für ihr Abendessen zu morden. Diese Nahrungsbeschaffung erscheint Bree jedoch vollkommen natürlich. Der Vampirclan um Riley ist unzivilisiert, unwissend und brutal, ganz anders als die doch sehr menschlich wirkenden Cullens wirkt der Riley Clan eher wie blutrünstige Tiere denn fühlende Wesen. Bree jedoch ist (natürlich) anders. Sie macht sich Gedanken und hält sich heraus so gut es geht. Sie merkt schon bald, dass sie nur eine Schachfigur in einem größeren Spiel ist und keinem trauen kann, will sie überleben.

Dadurch dass Bree bereits in Eclipse ihren Auftritt hat, weiß der Leser in diesem Fall natürlich wie es ausgeht, auch wenn man bis zum letzten Satz hofft, dass es doch nicht so endet, wie man sich erinnert. Obwohl Bree ein wenig farblos wirkt und auch eher ein Looservampir ist, wächst sie einem auf den wenigen Seiten ans Herz, denn nicht nur Brees Leben ist kurz, auch dieses Büchlein ist es. Eigentlich verdienst die Geschichte nicht den Namen Buch, sondern ist eher eine längere Kurzgeschichte, die man mit entsprechend normalgroßer Schrift durchaus auch irgendwo hätte als Anhang einfügen können.

Die Dialoge der Begegnung von Bree, denn Cullens und Volturi finden sich 1:1 auch in Eclipse wieder, nur war einem in diesem Buch der junge Vampir eher egal, nun jedoch, wo man die Geschichte aus ihrer Sicht erlebt, erkennt man, dass auch diese Vampire Gefühle haben und werden von bloßen Statisten zum Teil der Geschichte. Eine nette Idee ist dieser Perspektivwechsel zwar durchaus, aber auch innerhalb dieser Reihe alles andere als neu, wenn man sich an "Edward auf den ersten Blick" erinnert. Das macht ein wenig den Eindruck, als wenn der Autorin die Ideen ausgehen und jetzt nach und nach verschiedene Perspektiven folgen, so kann man ganze Dialoge recyceln und mit dünnen Geschichtlein schnell noch mal auf die Bestsellerlisten.

Merkwürdig fand ich das Blutbad auf der Fähre. Ein erwachsener Mensch hat 5-7 Liter Blut. Das durchschnittliche Magenvolumen eines Menschen liegt bei etwa 2 Litern. Schon wenn ein Vampir einen Menschen leer trinkt wäre sein Magen riesig, ganz abgesehen von mehreren Menschen. Wo geht das Blut hin? Schwillt der Vampir an wie ein Blutegel oder bekommt er einen riesigen Bauch? Fragen über Fragen.

Fazit: Nette, nicht sonderlich innovative Kurzgeschichte aus der Bis(s) Welt, die mit großer Schrift auf Buchgröße aufgeblasen wurde.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Twilight-Fans ein Muss, 6. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella (Gebundene Ausgabe)
Diese Novella, wie es Autorin Stephenie Meyer nennt, spielt paralell zum dritten Teil der Twilight-Reihe Eclipse. In Eclipse erfahren wir aus Bellas Sicht die Geschichte. Victoria versucht aus Rache Bella zu töten, um damit Edward zu treffen. Da Bella durch den Cullen-Clan zu gut geschützt ist, versucht Victoria sozusagen mit Masse zu kämpfen: Sie hat eine große Gruppe neugeborener Vampire erschaffen und schickt diese, um gegen die Cullens zu kämpfen.

In "the short second life of bree tanner" erfahren wir nun die Geschcihte aus Sicht einer dieser Neugeborenen - eben Bree Tanner. Sie taucht in Eclipse kurz auf und nun erfahren wir einiges über Victoria, die Volturi und wie die außergewöhlichen Cullens auf so eine Neugeborene wirken.

Die Novella ist mit 178 Seiten recht kurz. Und das ist Schade, weil die Romanze zwischen Bree und Diego dadurch einfach nicht authentisch wirkt. Ich weiß, Vampire erfahren Liebe auf ihre eigene heftige Art, aber ich nehme Bree die starke Verbundenheit zu Diego einfach nicht ab. Da wäre doch etwas mehr Bonding-Szenen nötig gewesen. Ansonsten finde ich die Geschichte spannend, weil sie eben ein ganz anderes Vampirleben zeigt. Der beste Teil ist für mich allerdings tatsächlich der Schluss, wenn Bree auf die Cullens trifft. Das liegt vielleicht daran, dass man die Szene schon kennt und sie für die Leserin nachvollziehbar ist. Die Informationen, die Bree Edward durch ihre Gedanken zukommen lässt sind für die Cullens unbezahlbar und wirft nochmal ein neues Licht auf den Fortgang der Twilight-Geschichte.

Fazit: Für Twilight-Fans ein Muss! Solide Parallelgeschichte aus dem Twilight-Universum.
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5.0 von 5 Sternen Immer wieder toll, 25. Juli 2014
Inhalt:
Bree Tanner can barely remember life before she had uncannily powerful senses, superhuman reflexes, and unstoppable physical strength. Life before she had a relentless thirt for blood...life before she became a vampire. All Bree knows is that living with her fellow newborns has few certainties and even fewer rules: watch your back, don't draw attention to yourself, and above all, make it home by sunrise or die. What she doesn't know: her time as an immortal is quickly running out. Then Bree finds an unexpected friend in Diego, a newborn just as curious as Bree about their mysterious creator, whom they only know as her. As they come to realize that the newborns are pawns in a game larger than anything they could have imagined, Bree and Diego must choose sides and decide whom to trust. But when everything you know about vampires is based on a lie, how do you find the truth?

Meinung:
Ich habe ja schon die Twilight-Bücher gemocht, deshalb musste ich diese Kurzgeschichte auch lesen. Da sie so kurz ist, wollte ich sie auf englisch lesen und es ging überraschend gut, da es nur ganz wenige Worte gab, die ich nicht verstanden habe. Vor ca. einem Jahr habe ich auch schonmal das Hörbuch auf deutsch gehört. Trotzdem wurde es nicht langweilig und ich könnte die Geschichte immer wieder lesen. Sie gefällt mir sogar mindestens genauso gut wie die eigentliche Reihe und ich hätte gerne noch mehr von Bree und Diego gelesen.
Mein einziger Kritikpunkt ist nur, dass es keine Kapitel und keine großen Absätze gab, nach denen man hätte Pause machen können.

4,5/5 ♥
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen in Ordnung, 27. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella (Gebundene Ausgabe)
Es war ganz nett zu lesen, aber so gut wie die Twilight Saga war es auf keinen Fall. Ausserdem hat es nur 40 Seiten und dafür war es mir zu teuer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis(s) zum bitteren Ende, 1. August 2010
Rezension bezieht sich auf: The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella (Gebundene Ausgabe)
Die letzte Seite des neuen Twilight-Romans 'Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl' ('The short second life of Bree Tanner') liegt nun hinter mir und ich bin bitter enttäuscht. Und nun fragt ihr euch sicher warum. Weil der Roman so schlecht war? Einfach nur eine billige Fortsetzung der Reihe? Auch da muss ich euch leider enttäuschen. Denn der Grund ist leider der offensichtlichste. Mit seinen nicht einmal 200 Seiten ist das Buch einfach viel zu kurz. Ich will mehr! Meinetwegen hätten noch weitere mehrere hundert Seiten folgen können. Auch wenn ich dann heute Nacht wohl nicht gerade viel Schlaf bekommen hätte.

Und jetzt aber mal Butter bei die Fische. Meine anfänglichen Ängste, von dem Roman des Twilight-Universums weit ab der Liebesgeschichte von Bella und Edward enttäuscht zu werden, haben sich kein Stück erfüllt. Vielmehr musste ich feststellen, dass das Buch in gewohnter Stephenie Meyer Manier absolut mitreißend, spannend, wunderschön, fesselnd und herzzerreißend geschrieben ist.

Er eröffnet einen völlig neuen Blick auf die Vampire der Stephenie Meyer-Welt. Kein Abklatsch, sondern eine neue Chance für den Leser. Bree Tanner, die Ich-Erzählerin, ist ein Vampir. Im Gegensatz zu Edward und seiner Familie dürstet es sie nach Menschenblut, sie geht auf die Jagd nach ihnen. Gerade einmal 3 Monate lebt sie in dieser neuen Welt, erinnert sich kaum an ihr Dasein zuvor und zeigt trotzdem einige liebenswerte menschliche Züge. Obowohl sie einer Gruppe von Vampiren angehört steht sie doch allein da, hält sich fern von ihnen, versucht zu überleben. Ihre Zeit vertreibt sie sich mit Büchern, die sie zu Hauf konsumiert und liebevoll behandelt. Doch als sie eines Nachts von der Jagd zurückkehrt sind die anderen Vampire verschwunden. Aus Angst vor dem tödlichen Tageslicht flüchtet sie gemeinsam mit ihrem Jadgbegleiter in eine unterirdische Höhle. Ein Tag der alles verändern wird beginnt.

Vielleicht seid ihr jetzt ein wenig irritiert, vielleicht habt ihr es aber genauso überlesen (da bin ich wohl doch noch sehr von den anderen Vampirromanen in letzter Zeit beeinflusst), wie ich zunächst. Das Tageslicht, seit Edward wissen wir, dass es Vampire nicht tötet, eine Tatsache von der Bree nichts ahnt. Stephenie Meyer spielt auch in diesem Raoman gekonnt mit Vampirmythen und interpretiert sie auf ihre eigene Art und Weise.

So, mehr mag ich jetzt aber eigentlich auch gar nicht verraten, denn ich möchte euch den Spaß nicht nehmen, den ich beim Lesen und Entdecken des Buches hatte. Kauft es Euch, schlagt die erste Seite auf, trauert nicht Edward und Bella hinterher, sondern lasst Euch auf eine völlig neue Sichtweise der Dinge ein und freut Euch auch auf ein Windersehen mit den Cullens. Als Fan der Bis(s)-Reihe darf man dieses Buch nicht verpassen! Ja auch ich hatte meine Zweifel, aber die muss man auch manchmal hinter sich lassen, um etwas großartiges Neues zu entdecken. Mein Fazit: Absolut lohnenswert und mitreißend wie bereits Bis(s) zum Morgengrauen!
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4.0 von 5 Sternen Twillight Saga aus einer anderen Sicht, 23. Juli 2010
Von 
Sabine Kinnen (Eifel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella (Gebundene Ausgabe)
Ich fand es sehr interessant das ganze aus der Sicht eines Newborn Vampire zu sehen. In Eclipse kamen sie doch eher als Monster rüber. Aber wenn man das ganze aus deren Sicht sieht ist es ganz anders. War eine interessante Geschichte die nur wieder viel zu schnell zu ende war.
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4.0 von 5 Sternen Gar nicht mal so schlecht, 4. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella (Gebundene Ausgabe)
Interessante Geschichte, jedoch recht groß geschrieben und nicht all zu viele Seiten. Ist in wenigen Stunden durchgelesen.
Aber man erfährt Sachen, die einfach in den original Twilight-Büchern fehlen.
Lohnt sich zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher eine Kurzgeschichte als ein Buch, 2. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella (Gebundene Ausgabe)
Ich habe alle twilight-Bücher sehr gerne gelesen, erst um mein Englisch aufzubessern, dann weil sie einfach spannend sind.
Dieses Buch wollte ich mir erst nicht zulegen weil ich vermutet habe, dass die Autorin nur noch ein bisschen mehr Geld machen will. Genauso war es leider auch. Die Geschichte ist nett, aber nicht wirklich innovativ und spannend. Wer für ein paar Tage etwas zu lesen haben möchte, sollte sich gleich ein zweites Buch dazu bestellen, man hat dieses nach ein paar Stunden durch. The Host vielleicht ;-)
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3.0 von 5 Sternen A short but intensive book about the short second life of Bree Tanner, 2. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella (Gebundene Ausgabe)
Vor dem lesen dieses Buches hätte ich wohl nie gedacht, dass Bree eine wirklich interessante Geschichte zu erzählen hat. In Eclipse hat sie eine dermaßen unscheinbare Nebenrolle, ich hätte nicht gedacht das es dazu noch mehr zu erzählen gibt. Zugegeben man wusste von vornherein wie das Buch endet aber trotzdem war das kurze zweite Leben der Bree Tanner keineswegs langweilig und vorhersehbar.

Bree ist für ihre Verhältnisse ein ausgesprochen intelligenter Newborn, sie nimmt nicht alles was Riley sagt als gegeben sondern macht sich ihre eigenen Gedanken und versucht dabei so unauffällig wie möglich zu bleiben. Sie verbringt ihre Zeit mit Fred den unbeliebten Newborn aber dass er auch der gefährlichste ist und eine Gabe besitzt ahnt sie zunächst nicht. Und dann ist da noch Diego, er ist so was wie der Edward in ihrem Leben. Es ist sehr interessant zu erleben wie sich eine Liebe zwischen Vampiren entwickelt. Leider ist das Buch viel zu kurz deswegen würde ich auch eher von einer Kurzgeschichte als von einem Roman sprechen.

Dank Stephenie Meyer muss man jedoch nicht das Geld für ein Buch investieren, man kann diese Novella einfach im Internet lesen. Ist zwar nur in English verfügbar aber es lässt sich wirklich sehr gut lesen. :)

Dieses Buch lohnt sich denke ich aber trotzdem für alle die ihre Twilight Sammlung im Regal vervollständigen wollen.
Eine kurze Geschichte über das was in Eclipse parallel zu Bella's Welt in Seattle geschieht. Vor allem Empfehlenswert zu lesen bevor man den Kinofilm sieht, denn dort wird dieses Leben in Seattle ebenfalls beschrieben.
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The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella
The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella von Stephenie Meyer (Gebundene Ausgabe - Juni 2010)
EUR 7,99
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