Kundenrezensionen


362 Rezensionen
5 Sterne:
 (167)
4 Sterne:
 (59)
3 Sterne:
 (47)
2 Sterne:
 (41)
1 Sterne:
 (48)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


159 von 177 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur ein Bauchgefühl, und das sagt: GUT
Ja, ich gehöre zu der Fraktion der trivialen Leser, denen "Breaking Dawn" gut gefallen hat.
Das "Warum" ist mir allerdings selbst nicht ganz klar. Als ich das Buch zuschlug, war ich einfach zufrieden mit der Geschichte, und vor allem mit ihrem unerwarteten Verlauf und ihrem gelungenen Ende. Erst im Gespräch mit anderen Fans und beim Lesen all der...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2008 von Woodstock

versus
65 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und wenn sie nicht gestorben sind...
'Twilight' ist eines meiner liebsten Fantasy-Bücher: voller interessanter und 'rauher' Charaktere, ein subtiles Spiel mit der Frage "Was wäre wenn?".

Mit den Folgebänden zog sich der Kreis um die Geschichte von Bella und Edward natürgemäß immer enger: Geheimnisse wurden gelüftet, Bedrohungen wurden größer, so...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2008 von Pamige


‹ Zurück | 1 237 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

159 von 177 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur ein Bauchgefühl, und das sagt: GUT, 21. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn (The Twilight Saga) (Taschenbuch)
Ja, ich gehöre zu der Fraktion der trivialen Leser, denen "Breaking Dawn" gut gefallen hat.
Das "Warum" ist mir allerdings selbst nicht ganz klar. Als ich das Buch zuschlug, war ich einfach zufrieden mit der Geschichte, und vor allem mit ihrem unerwarteten Verlauf und ihrem gelungenen Ende. Erst im Gespräch mit anderen Fans und beim Lesen all der vernichtenden Kritiken bei Amazon, ist mir bewusst geworden wie viel Beanstandungen doch über diesen Biss-Abschlussroman herein geprasselt sind.

Das Schlimme ist, die meisten haben in ihrer Kritik Recht. Der Roman hat etliche Schwächen allen voran die unglaubwürdige und plötzliche Veränderung der wichtigen Charaktere z.B. Edward, und besonders Jakob ist nicht wieder zu erkennen (endlich finde ich ihn mal nicht mehr unsympathisch und ätzend ;-)). Auch Charleys Rolle und sein Charakter sind ziemlich verformt worden (dabei war gerade Charley so herrlich authentisch mit all seinen Macken). Auch missfällt mir nachträglich die arg reaktionäre (vermutlich sehr mormonische) Botschaft der Geschichte: Mädchen heiraten jung(fräulich), opfern ihr Leben der Familie, verzichten auf Studium und Karriere und sind für immer und ewig glücklich.

Aber leider ändert das gar nichts daran, dass mich diese und viele andere Schwachstellen beim Lesen des Romans kein bisschen gestört haben, ja dass sie mir nicht mal aufgefallen sind, und dass mir "Breaking Dawn" auch rückblickend und trotz aller Kritiken immer noch gut gefällt.
Vielleicht liegt es daran, dass ich von Anfang an völlig überrascht von dem Handlungsverlauf war. Alles kam ganz anders, als ich es erwartet hatte und auch ganz anders, als ich es der Autorin nach den - eher mäßigen und zum Teil sehr vorhersehbaren - beiden Vorgängerromanen zugetraut hatte. Alleine das Staunen über den Gang der Handlung (mag er nachträglich noch so abwegig und unlogisch erscheinen) hat mich bei der Stange gehalten und dazu geführt, dass ich dieses Buch nur für eine kurze Schlafperiode aus der Hand gelegt habe.
Außerdem das letzte Drittel des Romans war wirklich gut, sehr spannend, einfallsreich und überraschend - ein würdiger Schluss, der mich mit vielen kleineren Ärgernissen der Vorgängerromane versöhnte.
Dennoch einen Stern Abzug gibt es auch von mir, denn leider hat die Autorin ihrer Heldin in diesem letzten Band eine Vita verpasst, die mit einem modernen Jugendbuch nicht mehr viel zu tun hat. Ich will ja nicht SPOILERN und sage daher nur "Reneesme"! Wer Bellas familiären Werdegang noch als geeignete Jugendlektüre ansieht, der hat wohl die letzten 150 Jahre verschlafen.

Ich weiß, ich hätte diese Rezension auch in einem einzigen Satz schreiben können, der ungefähr so hätte lauten können:
"Also ich fand's suuuupi!"
Und ich hätte damit kaum weniger ausgesagt, als mit meinen vorangegangenen 500 Worten, aber manchmal kann man eben einfach nicht begründen warum einem etwas zu Herzen geht, und wenigstens das wollte ich begründen ;-)))
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


65 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und wenn sie nicht gestorben sind..., 1. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn (The Twilight Saga) (Taschenbuch)
'Twilight' ist eines meiner liebsten Fantasy-Bücher: voller interessanter und 'rauher' Charaktere, ein subtiles Spiel mit der Frage "Was wäre wenn?".

Mit den Folgebänden zog sich der Kreis um die Geschichte von Bella und Edward natürgemäß immer enger: Geheimnisse wurden gelüftet, Bedrohungen wurden größer, so manches in dieser 'alltäglichen und doch magischen' Welt wurde expliziter.

Mit dem letzten Band verlässt Stepahnie Meyer nun völlig das Feld des "Was wäre wenn?" und der offenen Fragen. Und so befriedigend es auch sein mag alle Fäden verknüpft, alle Figuren 'versorgt' zu sehen - so schade ist es doch auch, wenn eine so vorsichtig und sensibel beginnende Reihe in Superlativen und plakativen Wahrheiten endet. Besonders die Figur der Bella, die gerade in ihren 'menschlichen Schwächen', ihrer Selbstironie und ihrem Zynismus liebenswert war, verliert in diesem Band vor lauter persönlichem Glück zusehens an Kontur und Tiefenschärfe.

Hätte ich noch einmal die Wahl, würde ich nach 'Twilight' nicht weiterlesen und die Welt von Bella und Edward lieber so in Erinnerung behalten, wie sie vor den Folgebänden war. Aber wahrscheinlich hätte das meine Neugierde doch nicht zugelassen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das positive zuerst:, 6. August 2008
Von 
LucyWeston (Deekelsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn (The Twilight Saga) (Taschenbuch)
Der Abschlußband hat mir besser gefallen als "Eclipse".

Auch diese Buch leidet wie sein Vorgänger -sehr stark sogar- unter Konstruktionitis, und zwar wegen der der gleichen Ausgangssituation: wir beginnen gewissermaßen da, wo sonst "happily ever after" stehen würde... Also muß irgendwie ein Spannungsbogen her.

* * * Achtung, ab hier wird reichlich gespoilert * * *

*

*

*

Folgerichtig fängt die Geschichte mit der Hochzeit an. Bellas Panik davor ist auch in typischer Meyer-Manier beschrieben: sehr witztig. Und natürlich wird es die perfekte Hochzeit, denn schließlich war Alice die Planerin.
Dann geht's ab in die Flitterwochen, wo das Ehepaar Cullen das tut, was man üblicherweise so in Flitterwochen tut. Mit Edward-typischer Zurückhaltung natürlich. Und gebührener Zerknirschung über Bellas Blessuren... Unglücklicherweise passiert das für unmöglich gehaltene: Bella wird schwanger. Ich war entsetzt, Edward auch. Nur Bella hat sich gleich ganz doll gefreut.
Man jettet zurück nach Forks, um dem Spuk ein Ende zu machen - aber dazu kommt es nicht.

Jezt kommt der erste richtig große Nervpunkt: ein Perspektivwechsel. Jacob wird für das nächste Teilbuch zum Ich-Erzähler. Für mich ein extrem störender Stilbruch. Allerdings ist das Gezicke zwischen ihm und Rosalie irgendwie lustig.

Mit der Geburt des Kindes mit dem schrecklichsten Namen der Welt (DAS ist wahre Größe - der Heldin des eigenen Buches eine solche Geschmacklosigkeit anzuhängen) wechselt die Perspektive wieder, und (für mich) wird das Buch hier endlich (endlich, endlich) interessant: Bella wird zum Vampir. Und zu was für einem...

Ich hätte gut ohne das Kind auskommen können, aber da es nun mal da ist, wird es ein ganz maßgeblicher Teil der folgenden Handlung. Einiges davon ist absolut vorhersehbar (Jacobs Imprinting), anderes wirkt merwkürdig. Das steht so nicht im Buch, aber mir drängt sich das Bild der Heiligen Familie auf: Edward und Bella mit dem Hybrid-Heilbringerkind. Mit Jacob, Seth und Leah als Heiligen Drei Königen. Wahlweise könnte man die Vampirkongregation auch noch als die Hirten auf dem Felde betrachten...

Zum Ende hin drohen mal wieder die Volturi (und zwar durch einen oberkonstruirten Schachzug - die Geschichte der Immortal Children vom Anfang ist völlig und von Anfang an offensichtlich nichts anderes als ein Mittel zum Zweck), die wieder nicht geschlagen, aber von SuperSchild-Bella eindruckvoll vertrieben werden. Bah! Das ist öde.

Was soll ich sagen? Ein paar hundert Seiten weniger hätten mir auch gereicht, und mir hätte es besser gefallen, wäre die Geschichte um Bellas Vampirwerdung stärker ausgebaut worden. Aber es ist nunmal wie es ist.
Mit dem Happy End kann ich -anders als bei "The Host"- ganz gut leben. In der Meyer-Cullen-Logik-Welt ist das durchaus schlüssig, und auch ganz ansprechend gemacht. Die Charaktere wirken erwachsener, tatsächlich auch elternhaft - das allerdings finde ich unlogisch. Daß echte Eltern irgendwann zumindest eine zeitlang nur noch um ihr Kind herum existieren, ist wohl normal. Aber Bella und Edward SIND einfach keine echten Eltern in dem Sinn - die sollten zu dem Zeitpunkt noch "frisch verheiratet" sein
Manchmal hatte ich den Eindruck, die Figuren hätten zwischen "Eclipse" und "Breaking Dawn" Entwicklungen durchgemacht, die uns Mrs Meyer einfach nicht erzählt hat.

Ich glaube, es wäre eine Gute Idee gewesen, wenn SM sich mehr Zeit für ihre letzten paar Bücher genommen hätte, bzw. wenn der Verlag ihr mehr Zeit dafür gegeben hätte. So sind nun alle Opfer der Hype-Wut geworden; der Verlag hat wohl ziemlich stark nach dem "Next J. K. Rowling"-Status geschielt.

Nun ist's vorbei. Schade eigentlich!

Leider waren die letzten paar Bücher dergestalt, daß ich nun noch nicht mal an "Midnight Sun" noch große erwartungen habe. Außer vielleicht, daß sie sich dafür mehr Zeit nimmt - gerne auch ein paar Jahre...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und am Schluss fiel ihr nix mehr ein..., 28. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn (The Twilight Saga) (Taschenbuch)
Enttäuschend! Während der 1. und der 3. Teil der "Twilight" Sage wirklich außerordentlich gut geschrieben sind, was ich diesem Teil vom Stil her durchaus auch zugestehe, fällt es inhaltlich total ab ins Mittelmaß. Die Figur der Bella war gerade so liebenswert, weil sie für eine 17-18-jährige sehr reif wirkte, kein albernes Getue und jemand, der weiß, was er will - auch, wenn es ein gefährlicher Vampir ist.

Man kann nur hoffen, dass andere Teenager sich jetzt nicht wünschen, auch mit 18 zu heiraten, ein Kind zu kriegen und jede Form von beruflicher Ausbildung und LEBEN in den Wind zu schlagen - nicht jeder hat das Glück, einen Edward zu finden... Statt dessen: Friede, Freude, Eierkuchen, Frauen gehören ins Haus, die Männer schaffen... Selbst die Bösen überleben unbeschadet, jeder Topf findet seinen Deckel...

Obwohl der vielzitierte Vergleich mit Harry Potter falsch ist, da es sich um eine ganz andere Story handelt, sei hier angemerkt, dass selbst in diesen Kinderbüchern klar wird, dass man Verluste hinnehmen muss, wenn man ein Ziel erreichen möchte - Opferbereitschaft ist im Leben gefragt, um es zu meistern...

Was hätte man für eine tolle, bunte und vor allen Dingen spannende Geschichte daraus machen können, statt dessen lebt die Autorin offenbar die Erinnerungen an ihre eigenen Schwangerschaften aus - ist sie vielleicht auch so früh Mutter geworden und kennt nichts anderes? Die beiden liebenswerten Hauptfiguren hätten mehr verdient gehabt...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 17. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn (The Twilight Saga) (Taschenbuch)
Bislang habe ich alle Bände der Twilight-Geschichte verschlungen und auch mit diesem erging es mir so. Treibender Faktor ist dabei sicherlich, wie für viele andere, die Liebesgeschichte zwischen Edward und Bella gewesen. Ich fand hierbei immer wieder die Diskussion zwischen den beiden über das Unsterblich- und Vampirsein erheiternd. Während für Bella die Aussicht auf ein unendliches gemeinsames Leben mit Edward verlockend war, versucht Edward ihr die Alltäglichkeiten des menschlichen Lebens wie Collegealltag schmackhaft zu machen und nun endlich sieht auch sie Vorteile im menschlichen Leben und dann dass....! Spannend war auch dieses Buch für mich, aber einfach inhaltlich weder das was ich mir erwartet, noch was ich mir erhofft hatte. Durch Bellas Wandel in eine Vampirin geht in meinen Augen ein grosser Reiz verloren und am Ende des Buches stehen kapitellang alle Zeichen auf Krieg, die aussergewöhnlichen Kampftalente der verschiedenen Protagonisten werden detailliert geschildert und dann drei Worte und es herrscht Frieden? Sicher ist es immer schön, von einem Buch überrascht zu werden, aber trotzdem sollte die Handlung schlüssig bleiben. Und die Möglichkeit einer Fortsetzung wird auch wieder offengehalten, denn die Volturi werden sich rächen wollen.... dann aber ohne mich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Rob-Effekt hat noch nicht eingesetzt..., 6. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn (The Twilight Saga) (Taschenbuch)
Nachdem ich meine ursprüngliche Rezession verfasst habe, während ich mich noch von dem Schock den Breaking Dawn ausgelöst hatte erholt habe, gibt es doch einige Dinge, die ich nun, da ich wieder in klaren Bahnen denken kann, gerne ändern würde/weiter ausführen will.

-Vorsicht - Diese Rezession enthält Spoiler

Es gibt mehrere Dinge, die mich nachhaltig an diesem letzten Band der Twilight-Saga stören.
1. Stephenie Meyer hat ihre zuvor im Internet ausgebreiteten Regeln ihrer Vampirwelt gnadenlos umgestoßen. Auf Seiten wie imdb und dem twilightlexiconblog, war zuvor immer zu lesen gewesen, dass das Gift der Vampire alle Körperflüssigkeiten ersetzt (Antwort von Stephenie Meyer in einem Interview). Nach Breaking Dawn hieß es plötzlich "fast alle Körperflüssigkeiten".
Viele sagen, da es aber nicht in den Büchern stand, spielt es keine Rolle und ich respektiere diese Meinung, aber ICH sehe es anders.
Für mich ist es ein Zeichen dafür, dass SM ihre eigenen Geschichten und ihre eigenen, damit verbundenen Handlungen nicht gut genug durchdacht hat.

2. Durchschnittswachstum Mensch + ausbleibendes Wachstum Vampir = super schnelles Wachstum
Logischer - Durchschnittswachstum Mensch + ausbleibendes Wachstum Vampir = verlangsamtes Wachstum
Mensch = Bella, Vampir = Edward, (=) = Renesmee

Oder alternativ -
Wachstum Mensch = 3, Wachstum Vampir = 0
3*0 = 0 -> Folgerung - Nessie dürfte nicht existieren.

Und das ist nur ein weiterer Punkt bei dem die Logik SM verlassen hat.

3. Charlie!
4. Nessie
5. Chagrin ^^

6. Die Volturi, deren auftreten am Ende so unnütz war, dass man es ohne Probleme streichen könnte und trotzdem nicht an den letzten 5 - 10 Seiten ändern müsste.

7. Bellas Verwandlung/Zeit als Neugeborene. Bella, die so gerne jammert, schafft es drei Tage lang, während sie Höllenqualen leidet, still dazu liegen und keinen Mucks von sich zugeben? Und hat sich außerdem direkt danach unter Kontrolle?
Mal abgesehen davon, dass Bellas Verwandlung etwas besonderes hätte sein sollen. Ging es nicht darum, dass sie ihr Leben freiwillig aufgibt, um mit Edward zusammen zu sein? SM hat daraus nur einen weiteren Moment gemacht in dem Bella gerettet werden musste und damit unterscheidet sich Bellas Verwandlung nicht von Edwards, Esmes, Rosalies und Emmetts.

8. Die Geburt - Leute, solltet ihr Kinder haben, die (sagen wir mal) dreizehn oder jünger sind, und diese Kinder wollen dieses Buch lesen - Bitte, bitte, nehmt sie vorher auf die Seite und erklärt ihnen, wie eine "normale" Schwangerschaft, eine "normale" Geburt und ein "normaler" Kaiserschnitt abläuft!
Ach ja, und wenn wir schon dabei sind, könnte den lieben Kindern gegenüber auch noch erwähnt werden, dass ich nicht gängig ist seinem Ehemann/Freund das Angebot zu machen, die komplette weitere Lebensplanung umzuwerfen, nur damit er noch mal mit einem schläft.

9. Ein praktizierender Arzt und ein Ehemann mit zwei Arztdiplomen brauchen einen Highschoolschüler, um auf die Idee zukommen, dass der kleine, gerade heranwachsende Halbvampir statt normalem Menschfutter eventuell Blut bevorzugt?
praktizierender Arzt = Carlisle, Ehemann mit zwei Arztdiplomen = Edward, Highschoolschüler = Jacob

10. 23 Chromosome +25 Chromosome = 24 Chromosome
Daran stören zwei Dinge - Nummer 1 - Es gibt Veränderungen in der Chromosomenanzahl/Struktur, aber - daraus "entsteht" kein supersüßes, superschlaues kleines Kind, im Regelfall sind es eher Kinder die mit schwerwiegenden Behinderungen oder gänzlich lebensunfähig geboren werden. Eine Tatsache, die in meinen Augen nicht einfach verdreht werden sollte und - ja, ich weiß es ist Fantasy, aber es gibt Grenzen!
Nummer 2 - Die Werwölfe haben auch 24 Chromosomen, aber jede Art hat einen spezifischen Chromosomensatz, d.h. Nessie müsste auch ein Werwolf sein.

11. Werwölfe - Formwandler? Und Edward wusste es die ganze Zeit, hielt es aber nicht für nötig es zu erwähnen?

12. Alice, oder eher ihre Abwesenheit.
13. Rose
14. Wo war Esme?

15. Edward, der Jacob davon überzeugen will, Bella zu überzeugen, dass Kind nicht zu behalten und vorschlägt Bella könnte ja kleine "Welpen" bekommen, wenn das "Ding" weg ist und so trotzdem noch ein Kind will.

16. "My Brother, my Son"

17. Es ging immer um Entscheidungen, dass hat SM immer wieder betont und dann prägt Jacob sich auf Nessie und alle Entscheidungsgewalt geht flöten.

18. Twilight: Jasper. Emmett.
New Moon: Jasper. Emmett.
Eclipse: Jasper. Emmett.
Breaking Dawn: Jazz. Em.
Und SM"s Erklärung - Sie war verwirrt, da sie ihre Emmett und Jasper in Midnight Sun von Anfang an Em und Jazz nennt. ^^

19. Bella ist nach ihrer Verwandlung perfekt - wo ist ihr Babybauch? Eigentlich dürfte der nicht verschwinden, immerhin sehen Vampir, laut SM, für immer so aus, wie zu dem Zeitpunkt ihrer Verwandlung.

20. Renesmee Carlie
21. ...
22. Nessie
23. ...

Ich könnte ewig so weiter machen.
Sagen wir es ganz plump - Ich warte immer noch darauf, dass der Rob-Effekt eintritt.
Ja, richtig, Rob-Effekt.
Was das ist? Viele Fans waren enttäuscht davon, dass Robert Pattinson im Film Edward spielen wird, aber sie haben es schließlich akzeptiert.
Laut SM, wird es den Lesern, die Breaking Dawn nicht mochten genauso gehen - sie werden es mögen, wenn genug Zeit vergangen ist.
Ich persönlich glaube nicht daran.

Warum zwei Sterne, wenn es mir nicht gefallen hat?
Weil es genug kleine Stellen gab, die an die ersten drei Bände erinnert haben, die witzig waren und/oder sich einfach gut in die SM's Vampirwelt eingefügt haben.
Generell würde ich sagen, jeder, der die ersten drei Bände gelesen hat, sollte auch diesen Band lesen. Nur so kann man sich wirklich eine Meinung bilden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Kalender, leider ohne Szenenbilder, 4. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da es mittlerweile bei mir schon Tradition ist, hab ich mir den neusten Kalender bestellt. Blind allerdings, da in dem Moment noch keine Bilder verfügbar waren.
Ich hatte schon damit gerechten und hatte dann beim auspacken Recht behalten.
Wieder kein Kalender mit Szenen Bildern sondern wieder nur die 9 Hauptpersonen der "Familie"
Diesmal alles in kalten blautönenen gehalten und die Charas schauen eher etwas "finsterer" drein. Den Film entsprechend.
Beim Kalender wurde allerdings getrickst.
Der 16 Monatskalender ist eher ein 13 Monatskalender. 12 Seiten normal, also ein Bild und ein Monat und bei den Monaten zu 2012 wurde ein Bild genommen und September bis Dezember darunter geklatscht.Wobei man sich bei den 4 Monaten sogar alle Eintragungen zu Feiertagen und Mondkalender sparte. Sieht etwas...unfertig aus.
Leider hatte wir auch bei beiden Exemplaren die wir bestellt hatten das Problem, dass in der Mitte die Farbe wohl noch nicht trocken war und die Heftklammern so durchgedrückt hatten, dass dadurch fast alle Seiten an der Stelle zusammengeklebt haben.
Beim lösen ist an der Stelle nun an jedes Seite bei beiden Klammern eine freie Stelle.
Schade, aber noch verschmerzbar.
Für Twilight Fans aber trotzdem ein schönes Geschenk. ^^
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


88 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen worst case scenario, 3. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn (The Twilight Saga) (Taschenbuch)
Achtung, diese Katastrophe ist auf keinen Fall ohne Spoiler zu beschreiben!!!

Dieses vierte, offenbar vollkommen sinnlose Buch der Twilight-Reihe startet da, wo das dritte Buch endete.
Um es kurz zu machen, hier die Handlung:
Bella hat ihre Entscheidung gefällt, die Hochzeit findet statt und es geht auf zum Honeymoon. Alles vollkommen unspektakulär, bestenfalls witzig aber vollkommen lieblos.
Vor und während des Honeymoons werden noch schnell zwei neue Elemente in die Geschichte eingeführt, mit der Brechstange um es nett zu sagen, nämlich die von Tanyas und Irinas Schicksal, sowie die Legende rund um den Incubus. Letztere ist kaum erwähnt, da schreitet er auch schon zur Tat und schwängert Bella, die von da an einen wirklich abartigen Hunger auf Eier entwickelt.
Der Sichtwechsel zu Jacob empfand ich als entspannend, denn, obwohl die ganze Werwolfsache sehr langweilig für mich war, war doch Jacob zumindest mit einiger seiner alten Charakterstärken gesegnet und ebenfalls etwas Verstand. Er beschreibt Bellas Schwangerschaft sehr gut und auch als das, was sie ist: Monströs.
Jedoch geschieht in diesem zweiten Buch nicht wirklich etwas, abgesehen von den Entwicklungen zwischen Jacob und Sam, Bellas entdeckte Leidenschaft für Blut und Edwards Akzeptanz des Babys.
In Buch drei kommt dann allerdings der Supergau: Bella Mary-Sue Cullen.
Sie kann alles, weiß alles, macht alles richtig und ist ja soooooooo "amazing" und nun richtig graziös.
Sie kann während er Jagd plötzlich die Luft anhalten und vor Menschen, die ihren Weg kreuzen einfach davon rennen, sie kann ihr Baby halten, Jacob umarmen, Charlie sehen, sie besorgt vollkommen sinnloser Weise falsche Papiere für Jacob und das Kind mit dem vollkommen bescheuerten Namen Renesmee, sie trainiert und heult auf jeder Seite ob ihrer Angst herum und lässt dann den großen, lang angekündigten Endkampf mittels ihres Mary-Sue-Schildes platzen. Jaaaaa, das Buch war ein Genuss.

Ich frage mich doch ernsthaft, wie eine Autorin, mit der erworbenen Übung während des Schreibens dreier wirklich langer Bücher so etwas zusammen schreiben kann.
Die Charaktere handeln, denken und entwickeln sich nicht mehr innerhalb ihrer eigenen Rolle oder auch ihrer eigenen Charaktergeschichte. Jacob wird erniedrigt, indem er das Kind seiner geliebten Bella und des Blutsaugers lieben muss, Edward ist nicht mehr wiederzuerkennen und ist so verweichlicht und keineswegs mehr smart oder charmant, dass er weit hinaus schießt über den Status des "Kuschelvampirs" und für mich als Häuflein Elend irgendwo an der Wand entlang kriecht.
Charlies Reaktionen auf die ganze Vampirgeschichte sind so arg irrational, dass ich mir wünschte, das Ding namens Renesmee würde ihn verspeisen und damit wären wir auch schon bei dem größten Schrecken der gut 700 Seiten: Renesmee. Die Inkarnation des Guten, Schönen und Liebreizenden. Ich habe selten so etwas absurdes gelesen.
Der verpuffte Showdown ist- wie die Sache mit den falschen Papieren- Seitenfüllerei und zum ersten Mal während der ganzen Reihe ist mir aufgefallen, dass S.Meyer tatsächlich schreibt wie für Kinder. Sie hätte die Charaktere der einzelnen Coven nicht einfacher beschreiben können, es fehlte jede Finesse und die Meinung von Mary-Sue-Bella dazu hat mich schon nach ihrer Verwandlung nicht mehr interessiert.
Ich kann nicht von Enttäuschung reden, sondern lediglich von Unverständnis. Was bleibt sonst noch übrig, wenn man beobachtet, wie eine Autorin von Buch zu Buch weiter abbaut aber das vierte Buch plötzlich so out of space ist, dass man es verbrennen will?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Endlich vorbei., 21. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn (The Twilight Saga) (Taschenbuch)
Es tut mir leid, ganz ehrlich, aber ich kann diesem Buch einfach nichts abgewinnen. Ich habe mir Mühe gegeben es zu mögen, weil es traurig ist eine Serie damit zu beenden, dass man das letzte Buch schrecklich findet, aber es geht nicht. So sehr ich mich für die Leute freue, die es mögen, so ist es für mich komplett unverständlich.
Andere vor mir haben die negativen Kritikpunkte bereits ausführlich aufgeführt, daher fass ich meine Meinung nur kurz zusammen.
Also Spoiler Warnung!!!

Eindeutig mein größtes Problem mit dem Buch war das Baby! Oder vielleicht nicht das Kind persönlich (even if it freaked me out a bit) sondern das Bella überhaupt schwanger wird. Stephenie Meyer wirft einfach mal gut gelaunt alle Regeln über Bord, sowohl die von ihr selbst aufgestellten (Körperflüssigkeiten, Werwölfe oder nein, halt das sind ja Gestaltenwandler, natürlich...) als auch die logischen (Vampir und Mensch kriegen ein Kind, das im Zeitraffer aufwächst...)
Mir hat die Idee gefallen, das Bella mit Edward zusammen zum College geht, endlich mal was vernünftiges. Und dann? Sex ist viel wichtiger, deswegen lass ich mich beißen, gebe mein Leben auf und bekomm ein gruseliges Kind. Entschuldigung, aber ich bin selbst 18 und diese Entscheidung fand ich dermaßen jämmerlich und traurig ...
Andere Dinge die mich gestört haben: von Millionen Menschen auf der Welt, und tausenden oder meinetwegen auch nur hunderten in der näheren Umgebung von Forks prägt sich Jacob ausgerechnet auf das Kind (sprechen wir nicht von ihrem Namen).
Was war der Sinn von der Pass-Geschichte, und dem Einfliegen der Vampire aus der ganzen Welt? Und dem Spannungsaufbau vor dem "Kampf" der dann doch mit einem, tja, tut mir leid, ab gehts nach hause, bis dann, geendet hat? Und Edward bietet Jacob an mit Bella "Welpen" zu bekommen?!

Zugegeben, ich suche wohl härter nach Fehlern, als ich es normalerweise tun würde. Aber in diesem Fall kann ich nicht anderes, vor allem weil ich die vorangegangenen Bücher sehr gern gelesen hab. Trotz allem kann ich an Breaking Dawn nichts schönes finden, bis auf die Hochzeit und die letzen zwei Seiten des Buches. Was mich traurig macht. Ich kann nur hoffen, dass dieser Band bitte nicht verfilmt wird...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielschichtige Serie endet in simpler Wunscherfüllungsorgie, 12. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Breaking Dawn (The Twilight Saga) (Taschenbuch)
Breaking Dawn ist der Abschluss der spannenden, konfliktreichen Vampir-Werwolf-Serie von Stephenie Meyer um die 18jährige, menschliche Bella Swan und ihre große Liebe, den unsterblichen, äußerlich ewig 17jährigen Vampir Edward Cullen.
Das Buch beginnt mit Bellas Hochzeitsvorbereitungen. Endlich hat Edward zugestimmt, Bella zum Vampir zu machen, damit beide für immer zusammen sein können. Seine altmodische Bedingung, in der seine viktorianische Erziehung sich wieder zeigt: Sie heiraten vorher. Bella kann einerseits ihr Leben mit Edward kaum erwarten, hat aber zugleich Angst vor dem unvermeidbaren Blutdurst, der jeden Vampirneuling in den ersten Jahrzehnten dominieren und den eigentlichen Charakter überschatten wird. Als Vampir wird sie Edward - endlich - in Stärke und Unverwundbarkeit ebenbürtig sein
und er keine Rücksicht mehr auf ihre menschliche Zerbrechlichkeit nehmen und um ihre Sicherheit fürchten müssen. Dafür wird sie jedoch allen Kontakt mit ihren Eltern abbrechen und ihr altes Leben aufgeben, da eine Offenbarung der Vampirexistenz mit der Todesstrafe durch die "Volturi", eine Art allmächtige Vampir-Kontrollinstanz, geahndet wird. Derart ist der Konflikt, auf dem die vorherigen Bücher aufbauten und gipfelten. Als Fan der Serie war ich gespannt, wie die Autorin den Faden weiter spinnen und diese faszinierende, scheinbar kompromisslos düstere Serie zum Abschluss bringen wird. Die Antwort: Mit radikalem Bruch der Grundstimmung und dem unbedingten Willen, alles zum Guten zu wenden, um Bella und Edward und sonstigen geliebten Charakteren auf Biegen und Brechen ein Friede-Freude-Eierkuchen-Happy-End zu bescheren. Bellas Befürchtungen lösen sich alle in Wohlgefallen auf. Blutdurst-Problem? Nicht für Bella. Menschliche Meilensteine werden ihr als Vampir versagt bleiben? Nicht doch! Bellas Eltern werden in Ungewissheit um sie trauern? Falsch geraten. Jacob bleibt einsam und unglücklich zurück? Wieder falsch! Die perfekte Bella mutiert zur einzigartigen, viel bestaunten Ausnahme und rettet den Tag.

Meine Reaktion ist zwiespältig. Rational regte ich mich auf und schäumte über die Respektlosigkeit, mit der Stephenie Meyer ihre eigenen Regeln bricht und uns Leser zum Narren hält. Auf emotionaler Ebene betrachtet aber haben meine geliebten Protagonisten alles bekommen, was ich mir - in schwachen Momenten und wider besseres Wissen - in kühnen Wunschdenken-Szenarien, die gegen jede (Serie-)Regel verstoßen, für sie ausgemalt habe. Letztendlich hat meine Liebe für Edward, Bella und Jacob gewonnen. Ich weiß nun zumindest zweifelsfrei, dass sie alle glücklich bis an ihr noch weit entferntes Lebensende leben werden. Auf der anderen Seite hat die Autorin aber bei mir viel an Respekt eingebüßt. Sie ging den Weg des geringsten Widerstands und der simplen, einfallslosen Wunscherfüllung für die Fans. Hätte ich dieses Buch als erstes von ihr gelesen, Stephenie Meyer wäre als eine von vielen schnell wieder meinem viel lesenden Gedächtnis entschwunden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 237 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Breaking Dawn (The Twilight Saga)
Breaking Dawn (The Twilight Saga) von Stephenie Meyer (Taschenbuch - 2. August 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen