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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend, unerwartet und voller Wucht...
BRUNO ist 9 Jahre. Er lebt mit seiner Familie im Berlin des Jahres 1942. Sein Vater, der Kommandant, wird eines Tages nach "Aus-Wisch" abberufen. Mit ihm zieht die ganze Familie in ein kleines Haus am Rande des dortigen Konzentrationslagers. BRUNO, den niemand gefragt hatte, gefällt es nicht, daß er seine gewohnte Umgebung sowie seine besten drei Freunde...
Veröffentlicht am 1. März 2008 von Achim

versus
15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohje
Diese Buch wird Jugendlichen zwischen 12 und 14 empfohlen. Okay, aber schon in diesem Alter werden den jungen Lesern die Unlogeleien, die Unwahrscheinlichkeiten und die Naivität auffallen, die diese Geschichte beinhaltet. Mir drängte sich der Eindruck auf, dass der Autor sich hinsetzte und einfach ein Buch über den Holocaust schrieb, nachdem er mit...
Veröffentlicht am 14. Juni 2009 von Frank Bittermann


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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend, unerwartet und voller Wucht..., 1. März 2008
BRUNO ist 9 Jahre. Er lebt mit seiner Familie im Berlin des Jahres 1942. Sein Vater, der Kommandant, wird eines Tages nach "Aus-Wisch" abberufen. Mit ihm zieht die ganze Familie in ein kleines Haus am Rande des dortigen Konzentrationslagers. BRUNO, den niemand gefragt hatte, gefällt es nicht, daß er seine gewohnte Umgebung sowie seine besten drei Freunde verlassen muss. Er kann nicht verstehen warum. Und er kann auch nicht verstehen, was das für merkwürdige Leute sind, die er von seinem Zimmer aus beobachten kann. Sie leben hinter einem Zaun. Und sie sehen alle sehr dünn und traurig aus, haben alle die gleichen gestreiften Anzüge an. Niemand erklärt BRUNO, wer diese Leute sind ... --- Eines Tages, als BRUNO aus Langeweile am Zaun entlangläuft um ihn zu erforschen, begegnet er einem Jungen in seinem Alter. Der hockt einsam und allein auf der anderen Seite des Zaunes im staubigen Boden. Er trägt einen dieser gestreiften Pyjamas, sieht sehr dünn, grau und traurig aus und heißt SCHMUEL. Die Jungen kommen ins Gespräch. Und freunden sich an. Über ein Jahr lang treffen sie sich am Zaun. Fast jeden Tag. BRUNO bringt seinem Freund zu essen mit. Aber er kann nicht verstehen, warum dieser Zaun sie trennt. Warum sie in all der Zeit nicht zusammen spielen können, sondern nur miteinander reden. --- Dann kommt der Tag, an dem BRUNO mit der Mutter und der Schwester nach Berlin zurückreisen muss. Er eröffnet seinem Freund SCHMUEL, daß sie sich danach vermutlich nie mehr wiedersehen werden ... Am Tag ihres letzten Zusammentreffens lassen sich die Jungen auf etwas besonderes ein: BRUNO verkleidet sich mit einem gestreiften Pyjama und begibt sich unter dem Zaun hindurch auf die andere Seite, um SCHMUEL bei der Suche nach dessen verschwundenen Vater zu helfen. --- Hier kommt es dann zu dem unfassbaren Schlußereignis, mit dem der Leser nicht gerechnet hat und welches ihm dann das Herz zerreißt ...

Am 28.Juli 2007 habe ich von der Existenz dieses Buches erfahren. Am 1.August 2007 kaufte ich es mir schließlich und begann es zu lesen. Zu diesem Zeitpunkt, das habe ich erst später genauer erfahren, hatte das im Jahre 2006 erschienene Buch des irischen Schriftstellers John Boyne (1971 in Dublin geboren) bereits große Erfolge gehabt: Es bekam Preise, wurde in mehr als 25 Sprachen übersetzt und sogar die Verfilmung war im Sommer 2007 bereits abgeschlossen ... --- Die Geschichte des 9jährigen BRUNO ist eine sehr traurige. Der Junge wächst in einem gutbürgerlichen, aber kühlen Elternhaus auf. Sein Vater ist Kommandant und äußerst streng. In ihrem Verlauf steigert die Geschichte ihre Spannung unaufhaltsam. Man lernt die beiden aus verschiedenen Welten stammenden Jungen kennen und lieben. Und am Ende, als sich herauskristallisiert, daß sie sich wohl für immer werden trennen müssen, steigt für den Leser die Hoffnung auf ein gutes Ende ins Unermessliche! Doch der Schluss der Geschichte ist keinesfalls vorhersehbar. Er ist dermaßen ergreifend, unerwartet und voller Wucht, daß ich nach dem Lesen des letzten Kapitels in Tränen ausbreche ... --- So entsetzlich der Schluss auf dem ersten Blick auch erscheinen mag, so versöhnlich ist er auf der anderen Seite auch wieder, wenn man genau darüber nachdenkt.

"A small wonder of a book" (THE GUARDIAN)
"A book that lingers in the mind for quite some time" (IRISH TIMES)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A well written story with an ending that will haunt you, 20. Juni 2009
Von 
Mark O'Neill (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
I read this book because I heard so many positive reviews about it and finally I was intrigued enough to get my own copy and find out what all the fuss was about. Everyone kept saying how the ending was a complete shock, how it was enough to haunt you for days. Well after reading the book, I can see what everyone meant. They're right. The ending to this book WILL shock you and haunt you for days. It will affect your sleep because you really won't see it coming.

The book is about a Nazi concentration camp commandant and his family. The story focuses in particular on the commandant's son, Bruno, who doesn't accept the move from their comfortable home in Berlin very well. He has trouble readjusting to living next to a concentration camp (which we later find out is Auschwitz) and there are no children his age to play with. All he has is his sister who teases him and drives him mad. He also has no idea of the Holocaust or what the Nazis are doing to the Jews. He has a very naive view of the world and thinks the Jews are living happily there with their own homes and communities.

While out exploring one day, he comes across a boy called Shmuel who is one of the camp prisoners. The "striped pyjamas" refers to the camp clothes that the prisoners each must wear. They form an unlikely friendship but it is one they must conceal from Bruno's family, for obvious reasons. They discover that they have some things in common such as the same birthday on the same day.

Soon, Bruno is smuggling food to Shmuel and taking great pains to find out that his father never find out that he is speaking to a Jew. If found out, his father's career would be over and the family itself placed in great jeopardy.

Gradually, Bruno comes to realise what is really going on in the camp - and then comes the ending. I was so shocked afterwards that I just couldn't speak. I was trying before the end to work it out, to see if I could guess it but how wrong I was. You can't imagine an ending like this was coming.

This is a book about the war, unlike any others. I highly recommend this - but be prepared for a sleepless night afterwards.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ideal als englisches Einsteigerbuch, 8. März 2009
Ein tolles Buch, das auch einfach auf Englisch zu lesen ist. Es war eines meiner ersten Bücher in englischer Sprache und mit Abstand das, wo ich am Seltensten nachschlagen musste!

Mit Sicherheit für Alt und Jung geeignet - warum dennoch ein Stern Abzug?
Die Sicht eines neunjährigen Jungen ist zwar eine Weile ganz unterhaltsam, aber es gibt viele Wiederholungen, die nicht mein Geschmack waren.

Boyne schreibt über die Geschichte von zwei total verschiedenen Jungen, die Freunde werden ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meinungen getrennt von einem Zaun, 1. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: The Boy in the Striped Pyjamas (Definitions) (Taschenbuch)
Das Cover:
Leider verrät die Version schon zu viel, und gibt dem Lesenden eher weniger Möglichkeiten, die eigene Phantasie anzuregen. An sich ein gelunges Cover, aber eben nicht für dieses Buch.

Inhalt:
Ausschwitz beschrieben und beobachtet von einem 9-jährigen. Voller Naivität und Kindlicher Neugier.

Fazit:
Es ist eine tatsächlich andere Seite des Krieges. Keine Schöne. Keine Verschönerte. Lediglich eine Vereinfachte und Begrenzte Seite. So wie es der Zaun auf dem Cover tut. Leider passiert doch relativ wenig, man hätte sich mehr gewünscht und hat auch mehr erwartet.
Lesbar ist es aufjedenfall, das Englisch bietet sich auch an für Leute, die eher weniger in Englisch lesen.

Ich empfehle es zu lesen. Da man die kindliche Naivität doch häufig aus der eigenen Vergangenheit kennt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wundervolles Buch über kindliche Naivität/Unwissenheit, eine unzertrennbare Freundschaft und die Grauen des 2. Weltkrieges, 15. Juni 2009
Von 
Dieses Buch hat mich sehr mitgenommen und aus der Bahn geworfen!
Ich habe es innerhalb von 1 Tag gelesen und war danach emotional total überwältigt!
Die Unwissenheit des Protagonisten wird - auf Mitleid erregende Weise - liebevoll dargestellt und gibt dem Buch so eine ganz eigene Note!
Eine Geschichte vor allem aber über die Freundschaft zweier Jungen, die keine Grenzen kennt!
"The Boy in the Striped Pajamas" eignet sich - meiner Meinung nach - hervorragend als eine Klassenlektüre im Fach Englisch (ab der 8. Klasse)!
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohje, 14. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Buch wird Jugendlichen zwischen 12 und 14 empfohlen. Okay, aber schon in diesem Alter werden den jungen Lesern die Unlogeleien, die Unwahrscheinlichkeiten und die Naivität auffallen, die diese Geschichte beinhaltet. Mir drängte sich der Eindruck auf, dass der Autor sich hinsetzte und einfach ein Buch über den Holocaust schrieb, nachdem er mit "Schindlers Liste" o.ä. in Berührung kam. Völlig ohne Recherche, Hauptsache es wird am Ende auf die Tränendrüse gedrückt.
Angefangen, dass der Autor uns glauben machen will, dass Bruno, der 9jährige Sohn eines Obernazis weder eine Ahnung vom Beruf des Vaters hat, noch in keinerlei politischen Jugendorganisation hängt, noch 1942 (?) weder den Führer kennt oder gar vom Krieg gehört haben soll, werden des weiteren keine Klischees der anglo-amerikanischen Sichtweise auf die Deutschen zwischen 1939 und heute ausgelassen. Auch schien der Autor eine Web-Übersetzungsmaschine benutzt zu haben (Lt. Kotler?).
In der Hoffnung mit naiver Schreibweise und Möchtegern-philosophischen Sprachfehlern des Jungen wird hier eine plumpe Annäherung an ein junges Publikum versucht. Kann man mögen, aber man kann sich auch wenig ernst genommen vorkommen. Mir passierte letzteres. Es stieß auf, dass eigentlich nur Befehle vom Vater an die Mutter und von der an die Kinder und das Personal übermittelt wurden. Ansonsten findet außer kurzen strengen Gesprächen keine Konversation zwischen den Familienmitgliedern statt. Naja, der Führer schaut mal kurz um Abendessen vorbei und schon geht's in Richtung Polen. Obschon zu jener Zeit seit längerem am Großdeutschen Reich gewerkelt wurde, ist für den Jungen hinter der Berliner Stadtgrenze die Welt schon zu Ende. Keine Ahnung, warum er und damit auch die Leserschaft vom Autor absichtlicht für so naiv gehalten werden. Im polnischen Niemandsland angekommen, rückt die Familie nicht etwa näher zusammen, im Gegenteil: Jedes Familienmitglied separiert sich mehr, was wiederum sehr unwahrscheinlich klingt. Zwischendurch werden beim einem Essen (und dem Gespräch über Kotler's Vater) sämtliche Nazi-Klischees nochmals durchgespult, damit auch dem letzten Leser klar wird, wie böse doch damals alles und jeder war.
Der von Anfang bis Ende in jeder Hinscht jungfräuliche Held spaziert jeden Tag am Stacheldraht entlang...offensichtlich gab es keine Wachtürme o.ä., aber falls doch hätte diese ganze Geschichte so nicht funktioniert. Dabei trifft er auf einen jüdischen Junge und tut dies für ca. 1 langes Jahr. Was wurde in dieser Zeit zwischen den Kindern besprochen? Es kann nicht viel gewesen sein, denn Bruno, der Entdecker, der nichts entdeckt, ist mit 10 immer noch so naiv und stellt auch nicht wirklich Fragen, die wohl von seinem gleichaltrigen Gegenpart genauswenig hätten beantwortet werden können. Das Ende möchte ich hier nicht vorweg nehmen, aber es passt nahtlos zum Rest.
Kurzum - enttäuschend und der Verweis auf dem Buchdeckel auf Anne Frank schon fast eine Beleidigung. Politische und historische Correctness JA, aber bitte nicht auf eine so billige und plakative Weise. Sicherlich verlange ich nicht von jedem Buch einen Bildungsauftrag, allerdings billige ich ihn jedem Buch zu, besonders bei dieser Thematik...
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee - schlechte Umsetzung, 26. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Neunjährige Bruno ist der Sohn eines, wahrscheinlich SS, Offiziers. Als dieser die Stelle des Lagerkommandanten in "Out-With" antritt, muss die ganze Familie mit dem Vater von Berlin dorthin übersiedeln. Sie wohnen in einem bescheidenen Haus, außerhalb des Lagers. Bruno fühlt sich ziemlich unwohl in "Out-With", das ändert sich erst als er bei einer Exkursion am Lagerzaun entlang den gleichaltrigen Shmuel auf der anderen Seite des Zauns sitzend trifft. Die beiden schließen über die Absperrung hinweg Freundschaft und treffen sich von da an täglich. Als Bruno nach vielen Monten die Möglichkeit hat wieder zurück mach Berlin zu übersiedeln, fällt der Abschied von seinem Freund Shmuel sehr schwer und sie beschließen zu einem letzen gemeinsamen Entdeckungsreise aufzubrechen.

Das Buch ist geprägt von der recht einfachen Erzählweise. Diese soll unterstreichen, dass der Erzähler das Buch aus der Gedankenwelt eines Neunjährigen heraus schildert. Die handelnden Personen treten dadurch wenig plastisch in Erscheinung und mit der Zeit wird dass Buch sprachlich langweilig.

Neben diesem Aspekt, der zumindest beabsichtigt war, störte mich besonders die sehr unrealistische Handlung. Der Autor hatte, wie er im Nachwort schreibt, das Bild von 2 Jungen vor sich, die jeweils auf einer Seite eines Zauns sitzen und sich unterhalten. Wer jemals die Absperranlagen rund um ein KZ mit Wachtürmen und mehrstufigen, elektrischen Zäunen gesehen hat, kann sich sicher sein, dass hier niemand mit dem Leben davon gekommen wäre, der sich auch nur dem Zaun genähert hätte. Fragen, warum Shmuel nicht aus der KZ Hölle geflüchtet ist, wo man doch nur unter dem Zaun durchzuschlüpfen brauchet, erübrigen sich in diesem Zusammenhang.

Resümee, Idee gut, sprachliche und inhaltliche Umsetzung bestenfalls mittelmäßig, macht für mich *** von *****.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The boy in the striped pyjamas, 18. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Boy in the Striped Pyjamas (Taschenbuch)
"Some things are just sitting there, minding their own business, waiting to be discovered. Like America. Other things are probably better off left alone. Like a dead mouse at the back of a cupboard."
This book revolves around the nine-year old Bruno, the son of an SS commandant who is forced to leave Berlin to live in "Out-With" with his family due to his father's responsibilities. As Bruno loves exploring, he gets to know Shmuel, a boy who lives on the other side of the fence that seperates Bruno's world and pricks his curiosity.
This novel is written in a very simple language, as if it is emulating Bruno's thoughts. Over the entire plot it is left to the guesswork of an adult (or anyone who has acquired a deeper historical knowledge already) to understand and combine the various hints that are given throughout the first chapters. We get the whole story from the view of an omniscient third person narrator. Yet, we only get as much information as a nine-year old could get and understand and Boyne did a brilliant job at attacking the reader when he starts forshadowing the gloomy fate of the highly-relatable protagonist. The story also conveys an interesting message about what can happen to children if they get directly involved into matters that clearly transcend their horizon.

However, I can't rate the book with 5 stars as I, as a German reader, were a bit annoyed by the inconsistency in Bruno's character. He clearly behaves like a child most of the time, however, there are many crucial moments where he develops thoughts of an adult but then drops back to his childish and egocentric world view.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Ende, das unter die Haut geht., 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Boy in the Striped Pyjamas (Taschenbuch)
Um es vorweg zu nehmen. Das Buch ist keine literarische Meisterleistung. Die Sprache ist einfach und die Handlung durchweg unlogisch. Aber das Buch macht etwas anderes fassbar. Das Ereignis des Unfassbaren des Völkermordes, der vor nichts und niemandem halt macht und der jeden mit in den Tod reisst, der zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort ist.
Das Buch ist als Kinderbuch gedacht und soll Kindern zeigen, wie der braune Terror in ein geordnetes Zivilleben wie das von Shmuel einbrach und es zerstörte. Gerade in der Schlichtheit der Schilderung wird dies viel greifbarer als in einer vielsträngigen und -schichtigen Erzählung.
Das Ende kommt dann so beiläufig, fast harmlos, und dadurch so eindringlich, dass man die letzten Kapitel zweimal liest, um das Geschriebene zu verarbeiten.
Ein Buch, gerade als Schullektüre ideal für den Einstieg in die Thematik Faschismus und drittes Reich.
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4.0 von 5 Sternen The boy in the striped pyjamas, 10. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: The Boy in the Striped Pyjamas (Audio CD)
Ich besitze sowohl das Buch als auch das Hörbuch. Da es sich um die Sprache eines 9 jährigen Jungen handelt, hatte ich kaum Vokabelprobleme. Der englische Sprecher spricht sehr deutlich, so dass man sich schnell einhören kann und auch die Sprechgeschwindigkeit für den nicht geübten Hörer kaum ein Problem darstellt. Ein sehr eindrucksvoll geschriebenes Buch über die Lebensbedingungen eines ahnungslosen deutschen Jungen, dessen Vater Lagerkommandant in Auschwitz ist.
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The Boy in the Striped Pyjamas (Definitions)
The Boy in the Striped Pyjamas (Definitions) von John Boyne (Taschenbuch - 11. September 2008)
EUR 7,70
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