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am 27. Mai 2001
Das Thema kennt wohl jeder: der geniale Wissenschafter Dr. Jekyll verwandelt sich durch eine selbstgemischte Droge in sich „böses Ich", Edward Hyde. Diese unbeherrschte, animalische Kreatur wird nach dem grausamen Mord an einem Politiker zum gesuchten Verbrecher im nebligen London. Das ständige Versteckspiel jedoch macht Jekyll das Leben mit der Zeit immer schwerer: nachdem er zu Anfang diese neue Seite seiner Persönlichkeit noch voller Neugier und Freude über die neu gewonnene Freiheit in vollen Zügen genossen hat, bringt ihn das Verbrechen des Mr. Hyde zunehmend in Bedrängnis. Doch kritisch wird es erst, als die Wirkung des Elexiers außer Kontrolle gerät...
Mit beeindruckender Intensität beschreibt Robert Louis Stevenson den anfänglichen Reiz, den der Rollentausch auf Dr. Jekyll ausübt, und die innere Zerrissenheit, mit der der Arzt in der Folge zu kämpfen hat. Äußerst geschickt wechselt Stevenson merhmals die Erzählperspektive und stellt so das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln dar. All dies tut er in leicht verständlicher Form und in bewundernswerter Prägnanz (auf 96 Seiten!). Der Höhepunkt wartet am Schluss auf den Leser: eine fast schon philosophische Abhandlung über den inneren Kampf zwischen Gut und Böse, mit der Dr. Jekyll sein Experiment darlegt. Absolut lesenswert!
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am 21. Oktober 2007
Being Scottish myself, I have a close affinity with the works of Robert Louis Stevenson. Jekyll and Hyde is his master work and the title has become a synonym for someone with a split personality. But what makes this work stand out is that it was based on a DREAM that Stevenson had! As soon as he woke up, he started writing and the rest is history.

The story revolves around a lawyer called Utterson who is determined to prove that the respected doctor Henry Jekyll and a nasty evil moster called Hyde is one and the same person. Everyone else is convinced that they are two separate people (that Hyde is Jekyll's friend) but Utterson is convinced differently. He has in his possession a will which says that if Jekyll goes missing then Hyde gets everything. Since Jekyll hasn't been seen in months, Utterson suspects something is very badly wrong.

This is a gripping tale of split personalities and human psychology. And considering that Stevenson wrote this book in less than a month, you can only be amazed at his achievement.

Read it - and then read it again.
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am 17. März 2007
Ich musste das Buch für den englischunterricht lesen, es hat mich begeistert. Man ist sofort von der Handlung gefangen, es fesselt bis zum Schluß. Es geht um Dr. JEkyll, der eine Mixtur braut und damit seine Seele spalten kann in eine gute und eine böse Seite. Als Hyde kann er sein böse Seite ausleben, ohne dass dieses verhalten auf den guten Dr. Jekyll zurückfallen würde. Leideer gewinnt irgendwann die böse Seite die Oberhand, Jekyll verwandelt sich immer öfter ohne sein Wollen in den bösen Hyde, so dass ihm am Ende nur ein Ausweg bleibt... Erste Sahne.
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am 17. September 1999
Jekyll and Hyde is a chilling psychological thriller by Robert Louis Stevenson that immediatly pulls you in and keeps you intrigued. It's almost like a love story between a man's good side and his evil side. Jekyll is a mild mannered physician with a good heart and good intentions, whereas Hyde is an evil monster with a heart of stone and intentions of committing cruel, savage, animal like murders. Dr. Henry Jekyll first turned into Hyde when he consumed a drink he made himself in his laboratory, and changes back to Jekyll with another. It all seems to be working for him...until one day when he takes an overdose of his Hyde potion and can't change back to his normal form. This book taught me that there is an untamed animal hiding inside each and every one of us just waiting to break out, like when we get angry or just go crazy. This book was terrific, and I'm sure that I will read many other Robert Louis Stevenson books.
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Die Geschichte beginnt mit einem Spaziergang der beiden Gentlemen Mr. Utterson und Mr. Enfield. Letzterer macht Mr. Utterson auf einen Mann Namens Mr. Hyde aufmerksam, der sich ganz entgegen der gesellschaftlichen Konventionen, aüßerst rücksichtslos verhält. Utterson beginnt sich sehr für diesen Mann zu interessieren, besonders, weil dieser offensichtlich in irgendeiner Verbindung zu seinem alten Freund Dr. Jekyll steht. Aus Sorge um seinen Freund beginnt Utterson zu ermitteln. Die meisten Informationen bekommt er dabei vom gemeinsamen Freund Dr. Lanyon und Jekylls Butler Poole: Der ohnehin schon seit längerem zurückgezogen lebende Dr. Jekyll verhält sich immer seltsamer. Als es schließlich zu einem Mord kommt, den eindeutig Mr. Hyde begangen hat, spitzt sich die Lage zu. Wirkliches Licht ins Dunkel bringen kann aber schließlich nur Dr. Jekyll- was er in seinem letzten Brief tut.

Sicherlich kennt fast jeder diese Geschichte, zumindest in groben Zügen. Warum sollte man sie also noch lesen? Ich muss gestehen, ich selbst konnte mich auch nur aufgrund einer Prüfungsvorbereitung dazu aufraffen, und ich bin froh es getan zu haben.
Viele (Horror) Bücher, Filme, TV- Serien, ja sogar Sitcoms nehmen die Thematik dieser Geschichte in ein oder anderer Weise auf, sei es eine Adaption, Neuinterpretation oder auch nur eine lustige Halloween Episode, oder ein Zitat oder eine Andeutung. Offensichtlich haben diese "alten Schinken" also durchaus einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Popkultur. Und einfach mal die ursprüngliche Geschichte gelesen zu haben, sich als "eingeweiht" zu fühlen ist fast schon Motivation genug.
Aber auch die Vielzahl an Themen, die in diesem kurzen Büchlein (kann man locker in zweieinhalb Stunden lesen) enthalten sind ist geradezu erstaunlich- Viele Autoren bringen das nicht in 5oo- Seiten- Romanen unter. Über vieles könnte man im Anschluss an dieses Buch diskutieren (Moral, Wissenschaft, Geisteskrankheit, Gesellschaft, Freundschaft und mit Sicherheit auch Homosexualität, und vieles mehr).
Keine Frage, nach heutigen Gesichtspunkten kommt bei der Geschichte wenig Spannung im Sinne von Grauen oder Gruseln auf- aber dennoch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, selbst wenn ich schon vorher wusste wie sie ausgeht.
Sprachlich ist sie sicherlich so gehalten, dass ich sie nicht unbedingt einem Anfänger empfehlen würde- allerdings auch nicht fürchterlich kompliziert. Das eine oder andere Wort muss man vermutlich nachschlagen, besonders, wenn man ansonsten eher Modernes liest, man quält sich allerdings auch nicht wirklich.

Kurz gesagt: Trotz des Alters der Geschichte hat sie in vielerlei Hinsicht nicht an Aktualität verloren. Empfehlung!
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am 17. April 2011
The short story of the evil Mr. Hyde and his counterpart Dr. Jekyl fascinates readers since it was first published more than a hundred years ago.

The Scottish writer Robert Louis Stevenson (1850-1894), who is mostly known for his novel "Treasure Island", wrote the short story, "The strange case of Dr. Jekyl and Mr. Hyde" in 1884. From this time on it fascinated readers all over the world. It is still on play in theaters these days, and several movies have been made from this story.
The lawyer Mr. Utterson gets a mysterious letter from his friend Dr. Jekyll. It is the last will of the doctor, and it states, that in the case of Dr. Jekyll' s disappearence, all his money and belongings should be handed to Mr. Hyde. This man seems to be the antipode of the doctor, not only in his looks but also in his behaviour. "I never saw a man I so disliked." Mr. Utterson begins to investigate in this case, and late he finds out the whole truth about Mr. Hyde. "...for God' s sake, have mercy."
The story is written like a logical crime investigation or a scientific thesis. It develops step by step, until the end. In the movie adaptations the cruel side of Mr. Hyde has been made very clear, but in the book the evilness of the figure is often just indicated. The reader has to fill the missing parts with his own imagination. "At the horror of these sights and sounds, the maid fainted."
So the story isn' t as frightful, as it should be. It might be owed to the shortness of the story. But what makes the story so popular, is the topic it deals with.
Living in society means, you have to obey the rules, that have been made. Otherwise you will be punished for any committed offence. So you need to show your good manners all the time. But what if you could do whatever you want, without the fear of being caught? Or just slip into someone elses shoes, and be another man? "The man is not truly one, but truly two." And this is just only one aspect Stevenson deals with in his story. There are a more things that can be interpreted, and so "The strange case of Dr. Jekyl and Mr. Hyde", will fascinate readers for another one hundred years.
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am 24. August 2010
Die Geschichte um Dr. Jekyll und sein finsteres alter ego Mr. Hyde beschäftigt und fasziniert Menschen überall auf der Welt nun schon seit ihrem Erscheinen im Jahre 1886. Der Autor Robert Louis Stevenson, bekannt auch durch das Piratenabenteuer "Die Schatzinsel", schrieb diesen Mystery-Thriller auf der Grundlage eines verstörenden Traums, den er eines Nachts hatte. Das Ergebnis ist bis heute unübertroffen und liefert zahlreiche Ansätze aus dem Bereich der Psychologie und der Natur des Menschen.

Zum Inhalt: Die Geschichte dreht sich um den Anwalt Utterson, der in London irgendwann im späteren 19.Jahrhundert lebt und ein guter Freund von Dr Jekyll, einem gern gesehenen und stadtweiten bekannten Wissenschaftler ist. Utterson gehört zu der Sorte Mensch, die man eher als langweilig bezeichnen würde, deren trockene Art sie aber doch irgendwie liebenswert macht und die daher große Beliebtheit genießen. Dieser Utterson hört eines Tages von einem Freund eine beunruhigende Geschichte, die einen ziemlich üblen und abstoßenden Zeitgenossen namens Hyde mit Dr. Jekyll verbindet, jener Hyde, den Utterson bisher nur vom Namen her kennt, denn Hyde ist die Person, die nach dem Testament von Dr. Jekyll nach dessen Tod oder Verschwinden (eine formulierung, die Utterson bereits stutzig macht) dessen kompletten Besitz erben soll. Nachdem er dem besagten Mr. Hyde über den Weg gelaufen ist, ist Utterson sich sicher, dass mit diesem Mann etwas nicht stimmt und macht sich große Sorgen, um seinen Freund Jekyll, da er fürchtet, dass Hyde diesen irgendwie erpresst. Doch Jekyll zeigt sich beruhigend und unbesorgt, als Utterson seinen Verdacht äußert. Bis Mr. Hyde eines Nachts einen Mord an einer hohen Londoner Persönlichkeit begeht und Jekyll sich mehr und mehr in seinem Labor zu isolieren beginnt...

Die Geschichte ist brilliant, spannend erzählt aus dem Blickwinkel dieses Anwalts, der seinen Freund in Gefahr wähnt, wenn er auch nicht genau erfassen kann, welcher Art diese Gefahr ist. Neben dem Anwalt und Jekyll spielt auch ein weiterer Freund, Dr. Lanyon, eine große Rolle, der sich bereits vor einiger Zeit mit Dr. Jekyll aufgrund von Streitigkeiten wissenschaftlicher Art entzweit hat.

Der Roman ist sehr kurz und kann daher binnen eines Leseabends oder zwei bequem durchgelesen werden, vor allem, da die Handlung dermaßen fesselnd ist, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der größte Teil des Buches wird dominiert von der Mystery/Krimi-Geschichte, um Utterson, der beständig versucht, die rätselhafte Verbindung, die seinen hochdekorierten Freund Jekyll mit dem abstoßenden und brutalen Wesen Hyde zusammenbringt, aufzudecken und das Rätsel um Hydes Identität und die Gründe für Jekylls manchmal doch sehr merkwürdiges Verhalten zu lüften. Hierbei tappt der Leser, ebenso wie Utterson selbst, vorerst im Dunkeln und wird auf eine falsche Fährte gelockt. Die letzten zwei Kapitel hingegen beinhalten dann zwei Briefe, die die Ereignisse aus der Sicht zunächst von Dr. Lanyon und dann von Dr. Jekyll selbst schildern. Gerade letzterer ist dann fast wie eine eigene kleine Erzählung und zugleich eine Abhandlung über die Natur des Menschen, die Dualität des Guten und Bösen in jedem und einige Theorien über moralisches und triebgesteuertes Handeln.

Und gerade hierin zeigt sich die Genialität dieser Geschichte um gespaltene Persönlichkeiten und dem finsteren Einfluss des Bösen: In gut gewählter Bildsprache bildet "The strange Case of Dr.Jekyll and Mr. Hyde" eine glaubhafte Darstellung nicht nur der für die Psychologie wichtige multiple Persönlichkeitsstörung, sondern auf den allgemeinen Konflikt guter und böser Anteile innerhalb der menschlichen Seele, wobei diese immer aus beiden eilen besteht, wobei beide Anteile stets an die Oberfläche zu dringen versuchen. Der Roman stimmt daher sehr nachdenklich und lässt dem Leser zudem das eine oder andere Mal einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Zweifellos ein Meisterwerk also, eine Mischung aus Krimi, Mystery und psychologischer Abhandlung, die so viele verschiedene Aspekte menschlicher Identität beinhaltet, dass dieses Werk auch in 100 Jahren nichts an Aktualität und Bedeutung verlieren wird. Die englische Sprachversion ist aufgrund des etwas antiquierten Englischs zwar nicht allzu leicht, ist aber der deutschen Version definitiv vorzuziehen. Eine kurzweilige und spannende Lektüre also, die ich nur jedem ernsthaft ans Herz legen kann, der sich für derlei Thematiken interessiert.

5 von 5 gespaltene Persönlichkeiten.
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am 25. April 2000
Undoubtedly a great story this was. Stevenson couldn't have done a better job in telling the story of these two individuals trapped in the body of one. The concept is of an awesome nature, and so is the story.
Now, many people that have never read this think it to be a horror tale. This is indeed true - some of this story is horror. But more than a horror tale, this is a psychological mystery. The way it begins, the way many of the mysteries unfold throughout the story have all the nature, the characteristics, the makings of a mystery. Thus, upon reading this book, you must pay careful attention to all that's going on. If you don't pay attention to a certain detail, you may get very mixed up and lost. It is easy to understand why many different versions have been written for kids.
The last part of the book is just wonderful. The book, though it may not be the funnest thing to read, is all worth reading for the ending. The ending is one that will stand high in literature.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. November 2012
give me but a second or two to mix and swallow the draught that I had always standing ready; and whatever he had done, Edward Hyde would pass away like the stain of breath upon a mirror; and there in his stead, quietly at home, trimming the midnight lamp in his study, a man who could afford to laugh at suspicion, would be Henry Jekyll.”

Robert Louis Stevenson probably knew too well about the temptation that could lure a man into wishing to shuffle off the respectable coil and to enjoy himself a bit, even in ways that were not tolerated by Victorian mores, because as a student he and a friend of his would from time to time take on false names and indulge in pleasures their families and elders would surely have frowned upon. As boys will be boys, so will men, more often than not – and it might not be too unlikely to assume that when writing his famous novella on split personality, Stevenson had in mind his somewhat rakish liberty as a young man and, maybe, his regrets at having lost it. If you have a closer look at the dramatis personae, you will find primness and propriety to rather stifling a degree. Mr. Utterson, for instance, Jekyll’s lawyer, who is our stepping stone into the story, is a paragon of correctness and decency, “austere with himself”, and “though he enjoyed the theatre, had not crossed the doors of one for twenty years.” He has even made a habit of going for a walk with a Mr. Enfield, a distant relative of his – probably out of some inexplicable sense of family duty – although on these dismal occasions “they said nothing, looked singularly dull, and would hail with obvious relief the appearance of a friend.” Another of Jekyll’s friends, Dr. Lanyon, is referred to, by Jekyll, as a “’hide-bound pedant’”, which is probably just the truth, given his reaction to Jekyll’s unorthodox theories.

It is an atmosphere of stifling respectability that marks the setting of Dr. Jekyll’s excursions into debauchery in the hide of Mr. Hyde, and it is the idea of duality that seems to pervade Stevenson’s work to quite a degree, if you think, for instance of the extremely ambiguous characters of Alan Stuart and James More in “Kidnapped” and “Catriona”, or of Lord Hermiston in Stevenson’s unfinished novel “Weir of Hermiston”. Quite obviously, a writer fascinated by the ambiguity of human nature is immune to black-and-white-characterizations, and that is probably why Stevenson can still fascinate today, even though his style may seem a bit slow-going to the modern reader. But what of it?! A good book should slow us down, make us feel as though we were floating down the Mississippi on a raft with Huckleberry Finn, and its language should even pass the test of being read aloud, and “The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde” most surely does qualify in both respects.

To be sure, “The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde” is not a spine-chiller, but it explores the suppressed caverns of the human soul and is quite a modern book in its way. This is also mirrored in the author’s artful way of changing perspectives – to the contemporary reader, the novella must really have been quite a mystery –, thus pointing out to us that the perception of reality is subject to a duality, nay, a plurality of perspectives.

All in all, this little book is still a classic, if you ask me.
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am 12. Juli 2000
Once again, the Everyman hardback edition doesn't disappoint. The high quality book matches the stories inside (the edition also includes some of Stevenson's other short stories). Everybody knows the story of Dr. Jekyll and Mr. Hyde, but I'll bet if you ask around you won't find many people who have read it! Do yourself a favor and buy this book, curl up one evening and discover imagery and prose that are rarely matched today.
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