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Kundenrezensionen

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am 14. März 2000
"~Though only sixteen, I consider myself to be moderately well-read. I love reading, and, when I am between books, my life feels desolate and empty. One day, while in the most barren pit of ennui, I picked up Jane Austen's Pride and Prejudice at my mother's recommendation. I do not ordinarily like my mother's taste in reading; her favorite books tend to be very dull, but so deep was my boredom that I succumbed to her suggestion."~ table, class and late into the night, I read my beloved Pride and Prejudice. I love everything about it. I love the characters; especially Elizabeth Bennet! I love the Victorian vernacular which works so well for this particular novel. I love the scintillating plot and the suspense created by knowing that Elizabeth and Mr. Darcy should be together but their pride and prejudice (hence the title) are (temporarily) keeping them apart."~ contemporary literature, but once one gets accustomed to it, it makes the novel even more pleasurable. I cannot imagine Elizabeth or Darcy or Bingley or Jane speaking any less eloquently; it would completly ruin the novel! The flowery language completes the whole effect of reading a Jane Austen novel."~ to read. I can offer no suggestions to the male reader, however, because generally this book, in every essence, is a female novel. I am not saying that men would definetly not enjoy it; I'm simply saying that I have yet to meet any male who has not addressed this book in a very vehement manner. and I know it won't be too long before I pick it up again. Jane Austen surely knew what she was doing when she wrote this one! Her Pride and Prejudice will always have an honored spot on my bookshelf.
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am 27. März 2006
Pride and Prejudice ist mein Lieblingsbuch, und obwohl ich nicht gerade ein Fan von Hörbüchern bin, habe ich mir diese Ausgabe gekauft, da ich nun meine Lieblingsautorin auch mit dem MP3-Spieler unterwegs genießen kann. Gelesen wird das ganze von Joanna David, die in der BBC Verfilmung von 1995 die Mrs. Gardiner gespielt hat. Das war bei mir für den Kauf mit ausschlaggebend, da mir ihre Stimme bekannt - und recht angenehm - ist.
Joanna David liest auch sehr gut verständlich, allerdings mit einer kleinen Ausnahme: Manchmal schießt sie mit der Betonung ein wenig übers Ziel hinaus, z.B. wenn sie direkte Rede von Mrs. Bennet liest. Das gerät dann sehr schnell ins Übertriebene und ist nicht mehr ganz so schön anzuhören. Deswegen einen Stern Abzug. Aber der positive Teil überwiegt und wer nicht nur ein wundervolles Buch, sondern auch schönes, klares Englisch hören will, das dazu noch zu einem wirklich guten Preis, der ist mit diesem Hörbuch bestens bedient.
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Jane Austens Bücher sind bekannt dafür, dass sich bei ihren Frauengestalten alles immer nur um das eine dreht: sich einen Mann zu angeln. Meistens ist es nicht unbedingt die romantische Liebe, sondern der gesellschaftliche Aufstieg, der dabei die Handlungen der zukünftigen Bräute leitet. In "Emma", Jane Austens reifsten Roman, verhält es sich aber ein klein wenig anders: Die weibliche Heldin hat es nämlich gar nicht nötig, zu heiraten. Viel lieber übernimmt sie die Rolle der Kupplerin, die am besten zu wissen glaubt, welche Männlein und Weiblein füreinander geschaffen sind. Doch genau das ist ihr größter Fehler: Im Laufe des mit etlichen zündenden Dialogen versehenen Romans muss Emma mit mehreren Selbsttäuschungen fertig werden und so manch verzwicktes Missverständnis enträtseln. Jane Austen verwendet viel Mühe auf die Charakterisierung ihrer Titelheldin: Dass sie am Ende tatsächlich dazu fähig ist, ihre eigenen Egozentrismen zu durchschauen, lässt sie als reife, kluge Frau erscheinen. Diese Entwicklung zu verfolgen, ist für Leser (und Kinogänger) ein echtes Vergnügen.
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am 11. Februar 2000
It is a truth not universally acknowledged, that "Pride and Prejudice" is probably not Jane Austen's best book. That honor is reserved for "Mansfield Park", a much deeper work. But it's almost everybody's favorite Austen, including mine, as much for the unforgettable characters as for the story. Elizabeth Bennet is the perfect heroine: she's bright, sharp, likeable, perceptive, nobody's fool, infinitely fallible, like all of us; but, unlike most of us, able to see and admit when she is in the wrong. Unlike her wacky mother and her shallow younger sisters, she does not see snaring a husband as her sole object in life, and thus she is supremely capable of putting Mr. Darcy in his place. Darcy's progression from an insufferable snob to an empathetic human being results from the realization that money and an old name are insufficient recommendations to a woman with real class, intelligence and character. Elizabeth's family is also well portrayed. We can understand why Elizabeth is her father's favorite child; he is as sharp and perceptive as she is, totally sensible and down to earth, a perfect foil for the ditzy Mrs. Bennet, who is so ridiculous you wish a chandelier would fall on her head, obsessed with marrying off her five eligible daughters. We know how the book is going to end almost as soon as it begins; Jane will hook Mr. Bingley in spite of the machinations of his nasty sisters, and Elizabeth, of course, will become Mrs. Darcy. "Pride and Prejudice" is very much of it's time, set at the end of the 18th century, but it's been loved by generations of readers for the past two hundred years and looks good for at least another two hundred. It's quintessential Jane Austen.
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am 20. April 2002
Zum Inhalt:
Die junge Emma Woodhouse hat es zu ihrem Hobby gemacht, ihre Bekannten zu verkuppeln. Doch leider klappt dies nicht immer so, wie sie sich das vorstellt und führt öfters zu peinlichen Komplikationen. Durch ihren Eifer übersieht sie, dass sie selbst im Mittelpunk der Interessen einiger männlicher Bekannter steht.
Jane Austen schrieb diesen Roman um 1800. Doch er hat nichts an Aktualität eingebüßt, denn er wurde vor ein paar Jahren erfolgreich mit Gwyneth Paltrow verfilmt. Außerdem diente "Emma" als Vorlage für die Teenie-Komödie "Clueless".
Jane Austen ist meine Lieblingsautorin. Mit "Emma" hat sie ihren umfangreichsten und witzigsten Roman abgeliefert. Der Roman ist voll von feiner Ironie und zeigt Selbstkritik der Hauptpersonen, die dadurch äußerst liebenswürdig und sympatisch wirken. Leichte Gesellschaftskritik wird auch deutlich. Jeder, der romantische Komödien mag, wird diesen Roman lieben.
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Pride & Predudice ist vermutlich Jane Austens beliebtester Roman. Zu Recht! Elizabeth und Darcy sind ohne Zweifel zwei der wunderbarsten Romanfiguren, die je irgendein Autor erfunden hat, und sie sind die Hauptpersonen in einer der schönsten Liebesgeschichten, die es überhaupt gibt. Dabei wäre es oberflächlich, P&P nur auf diese zu reduzieren. Es ist Austens unnachahmlicher Humor und ihr feiner Sinn für Ironie, der die Geschichte zu dem Klassiker macht, der er ist. Der Roman bietet jede Menge bemerkenswerter Nebenfiguren, die man so schnell nicht vergessen wird. Übrigens: Man sollte Jane Austen nie auf Deutsch lesen. In der Übersetzung geht das, was im Original so "light and sparkling" ist, weitgehend verloren. Übrig bleibt dann nur noch eine ganz nette (aber eher belanglose) Lovestory. Und falls man sich eine Verfilmung dieses wunderbaren Buches anschauen möchte: unbedingt die BBC-Version von 1995 wählen. Die übernimmt die Story und die Dialoge fast 1:1, lässt nichts weg, und die Hauptdarsteller (Jennifer Ehle und Colin Firth) sind einfach perfekt für ihre Rollen.
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am 3. Mai 2003
Aus Anlass der DVD zum Buch habe ich Jane Austens Roman noch einmal im Original gelesen - und bin, wie immer, begeistert! Das Werk ist in der Tat wirklich facettenreich. Die Liebesgeschichte zwischen Elizabeth Bennett und Darcy ist nur ein Strang in einem komplexen Sittengemälde, das, obwohl auf wohlhabende englische Kreise am Ende des 18. Jahrhunderts beschränkt, die Wirklichkeit und auch die Lächerlichkeit des menschlichen Daseins und vor allem des gesellschaftlichen Umgangs der Menschen miteinander mit Esprit, Humor und einem scharfen Seziermesser analysiert. Mich beeindruckte diesmal zum Beispiel, wie offen Jane Austen die Dummheit und Beschränktheit der Familie Bennett sowie der damaligen Gesellschaft in Hertfordshire schildert. Die Dialoge sind fein ziselliert, die Sprache (im Original) hat eine Schärfe und Eleganz, die ihresgleichen sucht. Insofern ist die englische Ausgabe jeder Übersetzung ins Deutsche vorzuziehen.
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...wobei "Liebesroman" es nicht wirklich trifft.

Dieses Buch ist Weltliteratur, Komödie, Geschichtsunterricht und Ratgeber für alle Lebens- und Liebeslagen. Erzählt wird die Geschichte der Familie Bennet, deren fünf Töchter so nach und nach heiratsfähig werden, aber keinerlei Mitgift erwarten können. Die älteste und hübscheste, Jane, verliebt sich praktischerweise in den frisch zugezogenen, gar nicht mal so armen Mr Bingley. Der ist aber nicht allein angereist, sondern hat noch zwei Schwestern, einen Schwager und einen Freund im Gepäck.
Der Freund ist natürlich niemand anderes als MR DARCY. Elizabeth, Janes jüngere Schwester, legt sich sogleich mit dem arroganten und abweisenden Mann an. Hach, und dann...

Wenn man erstmals Jane Austen liest, mag einen der spröde Beginn ihrer Geschichten erst einmal irritieren. Durchhalten wird aber reichhaltig belohnt: Mit wundervollen Charakteren, spritzigen Dialogen voller Wortwitz, einer wohldosierten Prise Gesellschaftskritik und natürlich mit einem rundum perfektem Happy-End.

Miss Jane im Original zu lesen, erschien mir trotz mäßiger Englischkenntnisse fast einfacher, als sie in der Übersetzung zu lesen. Die Wirken dank ihres Entstehungszeitpunkts (z. B. Manesse 1948) fast alle ganz furchtbar steif.

Wer trotzdem davor zurückschreckt, dem seien die bei Penguin erschienen Hörbücher ans Herz gelesen. Wundervoll gelesen (meist von Schauspielerinnen, die auch in der ein oder anderen Verfilmung mitgewirkt haben, z. B. Joanna David, a.k.a Aunt Gardiner in P&P). Wundervoll ist auch die Verfilmung mit Colin Firth und Jennifer Ehle. VGS hat einen traumhaften Bildband zu den Dreharbeiten vorgelgt "Stolz und Vorurteil - Die Welt der Jane Austen". Mit vielen, vielen CF-Bildern zum weiterträumen... Da wäre dann auch noch die Biografie von Elsemarie Maletzke, eine der lustigsten Bios, die ich je gelesen habe. Und wer dann immer noch nicht genug hat, der möge bitte auch noch "Bridget Jones" lesen - natürlich auf englisch...

Anmerkung, Juli 2007: wer um Gottes willen hat im Hause Penguin entschieden, daß die billige Klassikerreihe jetzt in Augnkrebs erzeugendem grün erscheinen muß? Schlecht gebunden und auf unglaublich schlechtem Papier?? Ich will die alte Qualität und vor allem die alten Cover zurück!
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am 2. Februar 2000
I have been looking for books on CD (long drive to work) and thought I would try this abridged version of Pride and Prejudice. I happen to love Jane Austen and Pride and Prejudice is a fantastic novel. However, this abridged version lacked some of the best aspects of the original story. They cut it down to 3 hours (can't be helped, I guess) and, therefore, the story really only deals with Elizabeth, Jane being a mere afterthought. The other sisters are barely mentioned. I am looking forward to when someone realizes that there are customers out there with CD players in their cars and they would like to hear the UNABRIDGED version of popular and classic books. I also felt that Jenny Agutter did not distinguish that well between characters, Mr. Bennett sounded just like Lady Catherine. I have listened to Sense and Sensibility with Juliet Stevenson and the difference between these 2 readers is amazing. You are really able to appreciate the acting skills of Ms. Stevenson versus Ms. Agutter on these CD's.
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am 2. Januar 2001
Ich habe "Pride and Prejudice" das erste Mal in der Oberstufe gelesen, Englischleistungskurs. Mir hat der Roman schon damals gut gefallen, vor allem die Charaktere waren außergewöhnlich gut gezeichnet. Die fünf Töchter der Bennets sind sehr unterschiedlich. Jane- sanfte Familienschönheit, die von allen nur das Beste denkt, Liz- intelligent, selbstbewußt und das Lieblingskind ihres Vaters, Mary- unattraktiv und ein Bücherwurm, Kitty- hübsch und immer sich beklagend, Lydia- männerverrückt, töricht genug um durchzubrennen(was zu Austens Zeit für eine Frau absolute Rufschädigung und Ausschluß von der guten Gesellschaft bedeuten konnte), das Lieblingskind von Mrs Bennett und dieser ungeheuer ähnlich.
Ich habe den Roman ein zweites Mal gelesen, als die Verfilmung im Fernsehen gezeigt wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde noch viel klarer, wie genau Jane Austen die Gesellschaft ihrer Zeit beschrieben hat. Ich glaube, der Roman wird von einigen Rezensenten als langweilig angesehen, weil sich die Rolle der Frau in der Gesellschaft in den letzten zweihundert Jahren stark verändert hat und das geschichtliche Hintergrundwissen fehlt. Sieht man den Roman jedoch im geschichtlichen Umfeld, so wird klar wie stark damals das Leben der Frau auf eine passende Heirat ausgerichtet war, da zur damaligen Zeit eine Frau ihren Besitz( so sie welchen hatte) nicht selbst verwalten durfte, der Ehemann alle Rechte über sie hatte, ihr eventuell gemeinsame Kinder fortnehmen konnte. Das Aussehen einer Frau war zu Anfang des 19. Jahrhunderts ihr Kapital. Mrs Bennett hat zwar miserable Umgangsformen, die sie ständig blamieren (was sie im Gegensatz zu Liz überhaupt nicht wahrnimmt), zugestehen muß man ihr jedoch, dass zur damaligen Zeit die Verheiratung von fünf unvermögenden Töchtern eine echte Herausforderung war. Beim Lesen stellt sich unwillkürlich die Frage wie es Jane und Liz geschafft haben, im Gegensatz zu den jüngeren Schwestern, soviel Taktgefühl und gesunden Menschenverstand zu entwickeln.
Mr Darcy ist ein typischer Vertreter der Upper-Class, vermögend und angesehen, mit unglaublichem Unverständnis für die Lebensrealität der Familien, die nicht zu seiner Klasse gehören. Die absolute Arroganz verkörpert jedoch seine Tante, Lady Catherine. Ich mußte damals eine Charakterisierung über sie schreiben und so schlecht ist noch nie eine literarische Figur bei mir weggekommen.
Pride and Prejudice zeigt ein unglaubliches Spektrum weiblichen Lebens, Klugheit aber auch Dummheit, Anpassung an gesellschaftliche Konventionen und Bestrebungen, speziell von Elizabeth, darüber hinaus zu wachsen.
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