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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great insights, beautifully written, 16. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Olive Kitteridge: Fiction (Taschenbuch)
Elizabeth Strout has created a character who, although she is not really likeable, holds these stories together. After Olive's negative sides have been revealed so often, one comes upon her as the main character in "Security" and feels happy for her when she experiences happiness, and sadness when in the end she ruins it again for herself.

The writing is more articulate than anything I've read in a long time, and the stories about simple, inconspicuous people in a small town in Maine describe upheaval in families as well as incidents that last for a minute perhaps but change a person's life or way of looking at life. The content is often lyrical, mostly sad, but there are moments of such beauty and insight that repay for the suffering that these ordinary people go through. This is a must read!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bilder einer Kleinstadt, 13. August 2013
Von 
Felix Richter - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olive Kitteridge: A Novel in Stories (Taschenbuch)
"Olive Kitteridge" ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die durch die namensgebende Hauptperson mehr oder weniger lose zusammengehalten werden. Ähnlich wie in "Quasikristalle" von Eva Menasse (die sich hier vielleicht sogar die Inspiration für diesen Erzählansatz geholt hat) trifft der Begriff "Hauptperson" nur insofern zu, als sie als einziger Charakter in allen Geschichten auftritt, dort aber manchmal nur in winzigsten Auftritten oder Erwähnungen. Obwohl alle Geschichten auf eigenen, sehr soliden Füßen stehen (was zu gelegentlichen Wiederholungen führt), hat man dennoch das Gefühl, einen zusammenhängenden, sich über geschätzte drei Jahrzehnte erstreckenden Roman zu lesen und am Ende sowohl mit Olive Kitteridge als auch der Stadt Crosby/Maine, in der sie lebt, sehr vertraut zu sein.

Das heißt aber noch lange nicht, dass einem Olive Kitteridge rundum sympathisch wäre (auch eine Parallele zu den "Quasikristallen"). Als Mathematiklehrerin hat sie bei Generationen von Schülern einigen Schrecken verbreitet, und als Ehefrau, Mutter, Freundin und Nachbarin neigt sie in ihrer zwar meist von gesunden Menschenverstand geprägten, aber wenig herzlichen Art dazu, ihre Mitmenschen häufiger und heftiger und, wie im Falle ihres Sohnes, nachhaltiger zu verprellen als sie das wahrscheinlich möchte. Da hilft leider auch das Herz nicht, das sie eigentlich auf dem sprichwörtlichen rechten Fleck trägt, und dass sie selbst unter ihrer Art am meisten leidet, wird ihr offensichtlich nicht bewusst.

Das kleinstädtische Panoptikum ist von zahlreichen lebendigen, in ihrer Vielzahl vielleicht etwas verwirrenden Charakteren besetzt, meist an dramatischen Wendepunkten ihres Schicksals, bei denen Olive manchmal, aber durchaus nicht immer ihre Finger im Spiel hat. Es sind Geschichten vom Kommen und Gehen der Liebe, von Krankheit und Tod, vor allem aber von den Kräften, die Familien zusammenhalten und auseinanderbrechen lassen. Und eben von Olive Kitteridge und ihrem Bemühen, im allgemeinen menschlichen Durcheinander Haltung und Originalität zu bewahren, mit wechselndem Erfolg. So ist "Olive Kitteridge" ein spannendes, von großen Verständnis für alles Menschliche geprägtes und vor allem in großartiger Prosa geschriebenes Meisterwerk. Elizabeth Strouts gerade veröffentlichte "Burgess Boys" können da nicht mithalten.
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5.0 von 5 Sternen W.G. Siegfried, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olive Kitteridge: Fiction (Kindle Edition)
This is a beautifully written collection of short stories, which really deserves the praise and prizes it has garnered. Olive is a wonderful creation, one of those characters, who I enjoyed getting to know at the distance provided by literature, and I am happy that I do not have deal with her in reality.
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4.0 von 5 Sternen Spannend, 4. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olive Kitteridge: Fiction (Taschenbuch)
Sehr gut zu lesen, Die Charaktere sind sehr umfassend beschrieben. Auf jeden Fall ein Buch für einen kalten Winterabend am Kamin.
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5.0 von 5 Sternen Feinfühlig und ungewöhnlich, 7. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Kurzgeschichten, die in einer Kleinstadt in Maine angesiedelt sind, haben als verbindendes Element die beim Leser zwiespältige Gefühle weckende Olive Kitterige, eine nicht unbedingt liebenswerte, borstige aber zweifelsohne starke Persönlichkeit.
In jeder Geschichte geht es um ein anderes Schicksal oder eine andere Lebenssituation und mal ist Olive als Person etwas präsenter oder involvierter, mal nur ganz am Rande vertreten, mal ist sie die Hauptperson. Dabei spielt auch der Ehemann Henry immer wieder eine mehr oder weniger gewichtige Rolle. In jeder Geschichte verändert sich der Blickwinkel und wiederkehrende Personen können anders wahrgenommen werden. Das Ganze klingt vielleicht nach dem altbekannten und etwas abgenutzten Schema: Viele Menschen in einer Gemeinschaft und jeder hat seine eigene Schicksalslast zu tragen, was ja immer wieder gerne literarisch aufgegriffen wird, geht aber qualitativ in seiner subtilen Erzählweise über gängige vergleichbare Werke (z.B. von der Irin Maeve Binchy) hinaus.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen anti-heroin, 22. August 2010
A masterpiece of short story writing. A kaleidoscope of tales around our anti-heroin, Olive Kitteridge. In the first story, about her good-natured husband, you catch a glimpse of her out of the corner of your eye, an undiplomatic, bossy, self-opiniated character. You wonder why she was chosen for the title. However, story by story, Strout equally convincingly depicts characters who are part of Olive Kitteridge's world, pieces of a puzzle which create a credible whole, making the picture of her clearer, relativising our negative prejudice, showing her as an imperfect heroin, no, not even a heroin, a normal human being with a whole spectrum of human weaknesses. As you become less judgemental, you may even come to have sympathy for her, if not actually love her. Strout's acute psychological insight and masterly writing skills impressed me immensely.
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4.0 von 5 Sternen Spannung vermischt mit Realität und gutem Stil, 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ob auf Deutsch "Mit Blick aufs Meer" oder Englisch "Olive Kitteridge" ein Buch, das von Anfang bis Schluss spannend ist und nicht mit Überraschungen spart. Wer Neu-England kennt, kann das Buch vielleicht noch einen Tick mehr genießen. Gute Urlaubslektüre.
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5.0 von 5 Sternen Olive Kitteridge: A Novel in Stories, 9. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
My German daughter recommended this novel to me--she and I share literary tastes--and I found it fascinating, nuanced and surprisingly complex in it's richness.
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5.0 von 5 Sternen Fantastic!, 12. November 2014
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I was hooked from the first pages, discussing the stories with my friends as it unfolds and laughing out loud with the parrot (I'll give no spoilers).
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen well put together, 6. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
If I remember correctly, this is the first novel in stories that I have read - Dale Peck's "Martin and John" may somewhat go in a similar direction but the concept of character continuity is much more slippery there. Judging from "Olive Kitteridge" alone, I find this genre intriguing. Not many characters make it into more than one story but Olive Kitteridge herself, and also her husband Henry, are seen from a plethora of different perspectives, giving them a well-roundedness but at the same time a non-descriptness which makes it up to the reader to decide what to make of them. There is the occasional story here that seems like filler - usually it's those stories that only mention Olive Kitteridge in passing - but there are certainly more stories here that are very much worth reading. With the concept at hand, I would have liked it, had Strout been a little more playful with chronology. There is no real reason for presenting the stories in chronological order, and it might have been interesting actually to work out the order of things for oneself. Specifically it gets clearer and clearer throughout the book that Olive has married the love of her life but she does not know that herself for a good part of her life. It would have been a fitting ending for the book if an earlier part of their relationship had been revisited in the final story - possibly in contrast to his romantic competitor. Still, the final story as it is is valid in its own right so there is not that much to complain about. What makes the book even better is Strout's occasional stroke of verbal genius. I love sentences like "he could not have said why this gave him the particular kind of happiness it did, like liquid gold being poured through him" or "a small black kitten, whose feet were white, as though it had walked through a bowl of whipped cream" or "Rebecca thought her voice was like stepping into one of those television commercials for laundy soap where sunlight streams through a window across a shiny floor." Her knack for creations like this helps set this collection apart.
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Olive Kitteridge: A Novel in Stories
Olive Kitteridge: A Novel in Stories von Elizabeth Strout (Taschenbuch - 9. Juni 2011)
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