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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem spassig zu lesen; nur zu 3/4 ernst zunehmen
Unremembered Empire ist inhaltlich ein Nexus der Horus Heresy und wird sicherlich die Leserschaft spalten. Der Roman knüpft an unzählige vorangegangenen Romane der Horus Heresy an und hinterlässt sogar Easter Eggs für das 40. Jahrtausend.

Die große Stärke des Romans ist, dass sie einen wichtigen Teil der Horus Heresy erzählt,...
Vor 11 Monaten von Nightwing veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Quo vadis, Horus Heresy!?
Die Intention von "The Unremembered Empire" war gut und dringend notwendig. Endlich einmal sollten all die losen Erzählstränge zusammengeführt werden, die in den letzten Jahren in unzähligen Romanen, Kurzgeschichten und Hörspielen so geknüpft worden waren, eine Art Fokus für die nächste Phase der Horus Heresy-Saga. Und wer...
Vor 5 Monaten von Omnissiah veröffentlicht


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem spassig zu lesen; nur zu 3/4 ernst zunehmen, 20. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Unremembered Empire (The Horus Heresy, Band 27) (Taschenbuch)
Unremembered Empire ist inhaltlich ein Nexus der Horus Heresy und wird sicherlich die Leserschaft spalten. Der Roman knüpft an unzählige vorangegangenen Romane der Horus Heresy an und hinterlässt sogar Easter Eggs für das 40. Jahrtausend.

Die große Stärke des Romans ist, dass sie einen wichtigen Teil der Horus Heresy erzählt, der bis jetzt noch unbekannt ist und unzählige unfertige Erzählstränge miteinander verbindet und wieder zu einer gemeinsamen Geschichte verflechtet.

Die große Schwäche des Romans liegt darin, dass es sich wie das Mittelstück einer Triologie liest. Es hat keinen richtigen Anfang und kein richtiges Ende. Alles was erzählt wird, ist zwar wichtig, aber es hinterlässt den Leser merkwürdig unbefriedigt zurück. Ein weiteres "Manko" ist, dass sehr viele Anspielungen in dem Roman nur verstanden werden kann, wenn man wirklich alle Horus Heresy Romane gelesen hat und sie auch noch halbwegs im Kopf hat (unter anderem auch einige der Kurzgeschichten und schlechteren Romane der Reihe). Dadurch können Lesern bestimmte Abschnitte "unnötig" vorkommen, wenn sie nicht die korrekten Parallelen zu anderen Geschichten ziehen können.

Sprachlich ist der Roman gut. Nicht überragend, zählt aber dennoch nicht zu den besten Romanen. Von den Ereignissen und vom Erzählstil hat Unremembered Empire etwas von einem Marvel Actionfilm, wodurch die Seriosität manchmal etwas leidet.

Ich gebe Unremembered Empire 5 Sterne, weil es der erste Roman ist, der es schafft verschiedene Erzählstränge wirklich wieder zu verbinden und sinnvoll zusammenzufassen. Bis jetzt haben sich die meisten Autoren vor dieser wichtigen Aufgabe gedrückt und lieber immer wieder an einer anderen Stelle neu angefangen, was viel leichter ist, als die Story wirklich voran zu bringen.

Der Roman macht Spass und ist ein wichtiger Roman für den Fortgang der großen Geschichte. Man sollte ihn aber mit einem lockeren Gemüt lesen.
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4.0 von 5 Sternen Dieses Buch rehabilitiert die Serie, 2. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem die Horus Häresie viele Handlungsstränge begonnen hat, werden in diesem Buch viele lose Enden gepackt und richtig gut verknüpft. (Spontan fallen mir acht bis zeht Plots ein.) Sowohl vorausgehende Romane als auch Kurzgeschichten und Hörspiele werden aufgegriffen, und auf 400 Seiten zu einem Knotenpunkt der Reihe gemacht, der sich toll liest. Das lässt sich bestens an den einzelnen Charakteren belegen, die nach und nach, gut oder schlecht eingesetzt werden.

Inhalt (Kann gefahrlos gelesen werden. Ich verrate noch nichts.):

Roboute Guilliman: Nachdem er in "Know no Fear" ein Anführer und Kämpfer war, wird die Figur des 13. Primarchen in diesem Roman als Regent von Ultramar gezeigt. Als das Astronomican erlischt, beginnt Roboute mit dem Aufbau des "Imperium secundus" als Zuflucht für die zerstreuten, loyalen Flotten. Der Leser erhält einen vollständigen Charakter mit Familiengeschichte, Prinzipien, Selbstzweifeln, Staatsapparat sowie Verpflichtungen und natürlich einen Kämpfer.

Alexis Pollux (bekannt aus "A Crimson Fist" in "Shadows of Treachery") und Barabas Dantioch (bekannt aus "Iron within" in "Age of Darkness"): Ein Imperial Fist und ein Iron Warrior, die - nachdem das obligatorische Misstrauen überwunden ist - gemeinsam bei der Organisation der Verteidigung helfen. Dantioch nimmt dabei eine Außerirdische Maschine in Betrieb, die interplanetare Teleportation ermöglicht, vor allem aber das Astronomican ersetzt und die versprengten Flotten nach Ultramar führt. Die beiden Charaktere stehen etwas abseits, und sind genau darum hilfreich, das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

Aeonid Thiel: In "Know no Fear" und im Hörspiel "Censure" wurde mit Thiel die Figur etabliert, die den Bruderkrieg aus der Sicht eines einzelnen Spacemarine-Kriegers (kein Anführer oder Hauptmann) zeigt. Nun soll er von Calth zurückkehren.

Sanguinius: Covergirl des Buches... Tja, leider kommt der Primarch der Blood Angels erst im letzten Kapitel an... Weiter nichts...

Lion'el Johnson: Leider konnte ich mir mit den ersten beiden Dark Angels Romanen ("Gefallene Engel" und "Engel der Tiefe") noch immer kein Bild vom Primarchen der ersten Legion machen. Im 16. Roman der Serie "Age od Darkness" duellierte er sich zuletzt mit Konrad Curze und wurde anschließend nach Ultramar gerufen. Er ist ehrlich und aufrichtig, aber es wird einfach noch zu wenig von ihm erzählt, um eine Persönlichkeit zu schaffen... Schade.

!!!SPOILER!!! !!!SPOILER!!! !!!SPOILER!!! !!!SPOILER!!! !!!SPOILER!!! !!!SPOILER!!! !!!SPOILER!!! !!!SPOILER!!!
Ab hier werden Storyelemente verraten. Wer das nicht mag, sollte nicht weiterlesen.

John Grammaticus und Damon Prytanis: Bekannt aus den Büchern "Legion", "Ketzerfürst" und "Vulkan lives" haben sich die beiden Unsterblichen nach Ultramar geschlichen, um ihren Auftrag für die Dark Eldar und Eldar auszuführen. Grammatikus hat den Speer im Gepäck, den er in "Vulkan lives" gestohlen hat, und soll Vulkan damit töten. Prytanis soll dafür sorgen, dass Grammatikus seine Aufgabe erfüllt. Fand ich sie bisher wenig interessant, entwickeln sich die Unsterblichen langsam zu den Charakteren, mit denen man sich am besten identifizieren kann. Die beiden interagieren amysant miteinander, während sie sich durch die Hauptstadt schleichen und verschaffen durch ihren Austausch mit Cabalen und Eldrad Ulthran einen hervorragenden überblick über den Plot.

Narek (der loyale Word Bearer): Er verfolgt Grammatikus seit dem letzten Roman, und will den Speer an sich nehmen, um ihn gegen Lorgar einzusetzen. Er verfolgt die Unsterblichen, wird in Kämpfe verwickelt und trägt NICHTS zur Geschichte bei. Hätte man ihn herausgelassen, würde dem Buch nichts fehlen. Ich vermute, dass er im späteren Verlauf der Häresie noch eine Rolle spielen soll, und darum nach Ultramar gebracht werden musste.

Konrad Curze: Nach dem Duell mit Lion'el Johnson ("Savage Weapons" in "Age of Darkness") hat sich der Primarch der achten Legion auf Johnsons Schiff geschlichen und ist mit ihm unerkannt nach Ultramar gelangt. Eigentlich wollte ich deswegen motzen, aber ich kann nicht. Obwohl Curze mir nach "Vulkan lives", den Kurzgeschichten und den Hörspielen beinahe genauso auf die Nerven ging wie Erebus, wird er in "Unremembered Empire" endlich zu dem Night Haunter, der er sein sollte: Er jagt seine entsetzte Beute in der Dunkelheit, führt seine Opfer in die Irre und schlägt fies zu. Ich bin echt froh, dass dieser Sprung endlich geschafft wurde. Und am Ende des Buches ist es sogar plausibel, dass er sich unentdeckt auf Johnsons Schiff aufhalten konnte.

Vulkan: Hier ist der Grund dafür, dass "Vulkan lives" geschrieben wurde und so schlecht war... Der Teleporter, den Vulkan am Ende des letzten Buches benutzt, bringt ihn in die Atmosphäre Macragges, in der er verbrennt. Er stürzt auf den Planeten, was ihn zermalmt. Er regeneriert und geht auf die Jagd nach Curze. Dabei verhält sich Vulkan wie ein unaufhaltsames, durchgedrehtes Frankenstein-Monster, was auf die lange Folter zurückgeführt wird, die ihn seinen Verstand gekostet hat. Diese Idee ist eigentlich sehr gut. Auch dass John Grammatikus und der Speer die einzige Heilung zu sein scheinen gefällt mir. Die Probleme, die ich mit Vulkans Charakter habe, kann ich "Unremembered Empire" nicht anlasten. Die Figur wurde im Vorgänger-Roman einfach zu lieblos dargestellt.

Die Alpha Legion: In Wahrheit ist Thiel nicht Thiel. Er und sein Trupp sind maskierte Infiltratoren, die Guilliman umbringen sollen. Eine Gute Idee, aber leider bes******* umgesetzt. Sie kommen zu leicht durch die Verteidigung und versagen sofort. Nachdem sich die Alphas schon in "Deliverance lost" so dämlich verhalten und im letzten Moment alles versaut haben, frage ich mich, wann die Geheimagentenlegion mal ihren großen Moment haben wird.
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2.0 von 5 Sternen Quo vadis, Horus Heresy!?, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Intention von "The Unremembered Empire" war gut und dringend notwendig. Endlich einmal sollten all die losen Erzählstränge zusammengeführt werden, die in den letzten Jahren in unzähligen Romanen, Kurzgeschichten und Hörspielen so geknüpft worden waren, eine Art Fokus für die nächste Phase der Horus Heresy-Saga. Und wer könnte dafür besser geeignet sein, solch ein Werk zu vollbringen und nach dem elendigen Totalausfall des Vorgängers "Vulkan Lives" endlich wieder ein wenig Qualität zurückzubringen als Dan Abnett!? Aber weit gefehlt...

Dabei ist der Beginn, die ersten 100, 150 Seiten, wirklich gelungen. Der Roman spielt etwa zwei Jahre nach der Schlacht von Calth und gibt einen Einblick in das Seelenleben Roboute Guillimans, des Regenten von Ultramar, der, abgeschnitten von dem entfesselten Ruinstorm ("Know No Fear") und ohne Informationen, die über sein Reich hinaus gehen oder gar Terra betreffen, annehmen muss, dass er der letzten lebende, loyale Primarch ist und den letzten Rest des ehemaligen Imperiums kontrolliert. Man erfährt von den Zweifeln, die ihn Plagen, von der Schuld, seinen Ambitionen, seiner Wut auf seine fehlgeleiteten Brüder, seiner Trauer um die verstorbenen Primarchen wie Ferrus Manus. Hinzu kommen all die Schicksale der von einem mystischen "Licht" hierher gelockten Loyalisten aus allen Ecken der Galaxis: Überlebende des Landungsfeldmassakers, Imperial Fists aus dem Phall-System, die von Signus Prime geflohenen Blood Angels, Space Wolves, die nach den Ereignissen um die Thousand Sons als Beobachter zu allen übrigen Legionen ausgesandt wurden, auf Geheiß von Malcador, aber auch Dark Angels unter der Führung ihres mysteriösen und in sich gekehrten Primarchen Lion El'Jonson, der sich der Loyalität seines Bruders sicher sein will und der befürchtet, dass dessen Ambitionen ihn auf den falschen Weg führen könnten...

Hinzu kommen auch noch ein paar Charaktere, die jetzt hier nicht verraten werden sollen, aber wer "Vulkan Lives" gelesen hat, kann sich schon denken, wer das im Detail sein könnte.

All diese Charaktere, Schicksale, Intrigen, Attentate, Spione, die verschiedenen Interessen und Positionen hätten ein solch interessantes, spannendes, großes Werk mit Leben erfüllen können, wenn Abnett dann aber nicht irgendwann seine Linie verlassen hätte. Statt sich auf eben diese Aspekte zu konzentrieren und damit zu spielen, wie er es etwa meisterlich in "Legion" getan hat, bringt er stattdessen Konrad Curze ins Spiel und verzettelt sich damit völlig in einer Aneinanderreihung von Jagdszenen der unterschiedlichen Primarchen und Astartes, die einen irgendwann völlig kalt lässt. Eben erst eingeführte Charaktere werden wie Fallobst abgeschlachtet und weggeworfen, bleiben teilweise so blass, dass sie noch nicht einmal mit den ihnen sonst zugedachten Klischees ausgefüllt werden. Nach 50 oder 100 Seiten interessiert es niemanden mehr, wer wen jagt, weil alles schon zu oft durchgekaut wurde. Nach der so überragenden Anfangssequenz entstehen Plotlöcher von der Größe eines kleinen Mondes und sinkt die Begeisterung leider gegen Null...

Und dann ist plötzlich alles vorbei, dem Buch sind die Seiten ausgegangen und Abnett die Ideen. Wie sonst wäre es zu erklären, dass von jetzt auf gleich alles endet - nur um dann gewissermaßen wieder von vorne anzufangen? Wie sonst wäre es zu erklären, dass die Blood Angels, die doch so prominent auf dem Cover prangen, nur auf den letzten Seiten noch ins Buch gepresst wurden? Wie sonst wäre es zu erklären, dass das Buch genau so viele Fragen offen lässt und neue Handlungsstränge knüpft, wie es zuvor beantwortet und aufgelöst hat? Am Ende ist man auf jeden Fall nur ein wenig schlauer als zuvor, nach dem zweiten, schwachen Roman in Folge aber dafür umso frustrierter. Kein gutes Ende für einen so starken Beginn...
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4.0 von 5 Sternen Lückenfüller mit Biss, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In erster Linie dient dieser Roman einem einzigen Zweck: Dem Zusammenfassen von Erzählsträngen, bzw. der Wiederaufarbeitung parallel verlaufender Handlungen. Unremembered Empire ist ein Knotenpunkt, welchen der Autor geschickt nutzt um einen Rundumschlag der bisherigen Geschehnisse auszuführen, und zeitgleich Möglichkeiten der weiteren Häresie anzudeuten. An mancher Stelle liest sich der Roman ein wenig wie ein Seminarwerk, zur theoretischen Unterstützung eines schon vorher bekannten Themas.

Im Verlauf der Erzählung wird versucht dem Roman einen eigenen, individuellen Charackter anzudichten. Dies scheitert jedoch an der relativ simplen Geschichte. Kurz gesagt: Gute Unterhaltung, aber wenig Tiefgang.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen total dissappointment, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Unremembered Empire (The Horus Heresy, Band 27) (Taschenbuch)
usually dan abnett guarantees a high quality product but in this case one gets the impression he had to wirte the book because first it was his turn to do so and second because all the others had lost track and someone was neded to tie the lose ends. compared to his other books this one reads as if he did it as if his hearts not in it. rather colorless ans by the numbers. what. im missing in this book is dans strengh in

- whitty conversation/ philosophical musings
- extensive fluff ( the world and everything is really without any depth totally unlike him)
- the protagonists dont feel abnett like in their actions and character

all in all an disappiontment ;-(
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ehrenrettung des Dan Abnett, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Unremembered Empire (The Horus Heresy, Band 27) (Taschenbuch)
Da "Pariah" unterirdisch schlecht war, hab ich lange gewartet mir wieder ein Buch von diesem Autor zu kaufen. Da Dan Abnett aber immer ein Garant für gute Warhammerbücher war, mag man ihm einen einmaligen Ausrutscher verzeihen. Dieser Teil der Horus-Saga ist einer der besseren. Es ist verdammt schwer die Anzahl an Primarchen die in die Handlung verwickelt sind gut unterzubringen, sodass keiner blasser als sie anderen erscheint und auch ihr Verhältnis zueinander ist facettenreich dargestellt. Zum Coverartwork: technisch gut, Anatomie und Komposition lassen aber zu wünschen übrig.
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The Unremembered Empire (The Horus Heresy, Band 27)
The Unremembered Empire (The Horus Heresy, Band 27) von Dan Abnett (Taschenbuch - 18. Februar 2014)
EUR 12,70
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