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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2013
"Something Borrowed" is the latest installment in the Agatha Raisin series and one I really enjoyed.

Agatha (who, more than 20 "years" after her first adventure, if you were to draw a timeline by the stories, is still described as being in her mid-fifties) seems to have learned a lesson or two from her previous adventures.
This time, she finds a love interest pretty soon into the story, but does not pursue the man as stubbornly as she has been famous for in the past. Also, she refrains from interfering with her youngest employee's private life, even though she thinks 19-year-old, pretty, blond, long-legged Toni is about to make a huge mistake.

Instead, she really does focus on the investigation of two murders that have taken place in a village much different from all the other Cotswolds villages she has come to be familiar with. This one, unlike the rest, has no newcomers and no tourists. Everyone's families have been living in the place for ages, everyone knows everyone else (which is, of course, not quite true, as Agatha soon finds out), and when there really is a newcomer, that lady gets poisoned with elderberry wine.
One of the parish councillors enlists Agatha's detective agency for help, because the close-knit community is shaken by the murder; everyone suspects everyone else, and it turns out that a lot of people had reason for disliking the newcomer - but not enough to warrant murder.

In her usual rather blunt manner, Agatha goes about investigating in the picturesque village. A second murder follows, and it is obvious that the intended victim was Agatha; sheer coincidence made her escape.

Her old friends rally round to help - ex-husband James, long-standing friend Sir Charles, the vicar's wife, Mrs. Bloxby, even Roy Silver puts in an appearance.

There are a few surprises (at least there were for me), not just the solution of the murders. The pace is fast where it does no harm but detailed enough for the mental cinema to play along while you read.
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am 31. Oktober 2013
Dieser Krimi schien mir wie die Zusammenfassung älterer Bände, irgendwie war alles schon einmal da, Trotzdem nette Lektüre. Was mich irritiert hat, war die Ankündigung, Agatha würde nie wieder einen Fall aufklären, so dachte ich schon, sie würde sich zur Ruhe setzen, aber das sah dann nicht so aus zum Schluss. Mal sehen, ob ein neuer Fall erscheint.
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am 31. Oktober 2013
irgendwie zu offensichtlich, wie es verlief; keine Spannung mehr. Agatha Raisin sollte mal wieder etwas volllkommen unvermutetes tun. derzeit ist einfach alles absehbar
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am 24. Juli 2014
Es gibt nur wenige spannde Momente in diesem Buch, die Auflösung des Falles wirkt ziemlich an den Haaren herbeigezogen,sowohl was das den Täter als auch sein Motiv betrifft. Mit der Zeit habe ich mich gelangweilt wegen des immer Wiederkehrenden:"...und jetzt gehen wir xy befragen..."

Pluspunkte: die Szene im Fernsehstudio (witzig), und die Schilderung eines in sich geschlossenen dörfischen Systems, mit seinen typischen Charakteren und seiner Engstirnigkeit.
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am 2. April 2016
Was passiert, wenn man sich Sachen borgt und sie nicht zurückgibt? Nicht jeder hat dafür Verständnis, und schon gar nicht eine notorische Mörderin. Agatha wird durch einen Auftrag für ihre Detektei in ein mörderisches Abenteuer hineingezogen, wieder einmal. Und die verschiedenen Männer in ihrem Leben machen es auch nicht besser. Auch am Ende dieses Romans ist Agatha immer noch Single, aber wenigstens am Leben.
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am 19. Oktober 2014
Zu Beginn hat man den Eindruck, die Autorin hätte überhaupt keine Lust mehr, noch einen Band zu schreiben. Nur Versatzstücke von längst in früheren Bänden gelesenem, schwache Handlung, keine Ideen. Zum Schluss hin wird es etwas besser, aber an frühere Bände kommt dieser nicht heran. Nur die alte Treue zu Agatha und Co. lässt einen weiterlesen.
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am 24. August 2014
Der Schriftsteller garantiert mittlerweile für beste Unterhalten. Ich habe alle Agatha Raison Bücher gelesen und bedauere nur, dass der Nachschub nicht so schnell kommt wie ich die Bücher lesen kann
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